Fahrzeugkategorie Familie -> eAuto?

@thomas0815 Völlig sinnlos, er kann nicht rechnen und macht ansonsten alles richtig. {green}:idontknow: Wir sollten ihn mal in Ruhe lassen. Dann kommt er vielleicht wieder runter.

@thorstenkoehler

aber erst wenn ich weiß ob ich den Gewinn der PV mit den Betriebskosten vom BEV verrechnen darf. :grinning:

ich rechne meine pv auch nicht zum bev, die amortisation ohne e auto beträgt ca 12 jahre von den 2 schon rum sind.

für alles andere setze ich einen strompreis von 0 ct an (da sonst der überschuss einfach verloren wäre) auch für das auto weil mir keine einspeisevergütung entgeht da ich ja nicht einspeisen kann

@roterfuchs Hast Du den fiktiven Ausfall der Stellplatzmiete und die Kosten für den Führerscheinerwerb mit kalkuliert? {green}:laughingoutloud: Letzteren musst Du ja machen und bezahlen. Sonst darfst Du kein Auto fahren.

@Thomas0815

Nochmal: Du erhöhst mit dem E-Auto den Anteil an Strom, den du mit deiner PV-Anlage erzeugst und verbrauchen kannst. Vorher (fiktiv) 3000kWh Erzeugung und Verbrauch, jetzt 4200kWh Erzeugung und Verbrauch. Vorher hast du 1200kWh eingespeist zu 5ct und 60€ bekommen, heute gehen die 1200kWh in das E-Auto. Da du nicht extra eine PV-Erweiterung WEGEN dem E-Auto gemacht hast, hattest du keine höheren Investitionskosten. Du nutzt deine vorhandene Infrastruktur (ich nehme mal an Steckdose und keine Wallbox die was gekostet hätte) und nutzt den selbst erzeugten Strom mit einer amortisierten Anlage.

Was ist daran nicht zu verstehen? Anders wäre das bei voltmeter. Der kann 0€ berechnen weil der gar keine Einspeisevergütung hätte. Da bliebe die Frage, warum er überdimensioniert hat, die Rechnung wird er aber wohl schon gemacht haben und dafür befunden haben, dass sich das lohnt weil er im Übergang oder Kernwinter ein paar kWh einspart und die Investition zu einer größeren Anlage rentabel ist. Oder überlegt noch, wie er die Eigenverbrauchsquote erhöhen kann, damit sich das schneller amortisiert.

Dein Gewinn ist der niedrigere Stormpreis deiner eigenen PV-Anlage gegenüber dem aus dem Netz gezogenen Strompreis. Strompreis (wieder fiktiv) 30ct gegenüber den von dir nicht eingespeisten Strom. Du hast also auf 60€ Einspeisung verzichtet, dafür keine 360€ bezahlen müssen.

Ohne E-Auto: 60€ Einspeisung bekommen. Mit E-Auto: 0€ bekommen. E-Auto ohne PV: 360€ bezahlt.

Gespart durch PV gegenüber Einspeisung und Bezug: 300€.

0 wären es aber nur, wenn du wie Voltmeter zu 0 einspeist bzw. gar nicht einspeist.

Das ganze ist aber immer noch vollkommen unerheblich, weil das gar nicht das Thema war, worum es ging.

Es ging ganz einfach darum, dass ein gebrauchtes E-Auto bei uns gegenüber einem gebrauchten Verbrenner teurer ist. Kauf, Leasing, Strom vom Dach oder gekauft.

@roterfuchs Endlich hast Du den wesentlichen Kernpunkt geschluckt. Ansonsten gebe ich Dir natürlich Recht, also sofern Du am besten von nun an keine Phantasien im Zusammenhang mit BEV von Dir gibst. {green}:wink: Es ist zwar falsch, dass die PV durch das BEV mehr Strom produziert, aber sei es drum. Haare hast Du ja zur Genüge zu spalten versucht. Oder hast Du womöglich doch Recht und ich erzeuge mehr Strom, je mehr Verbraucher an meiner für den Betrieb des BEV unerlässlichen PV hängen?

@roterfuchs

Ich hab dich schon verstanden. Die 5€ Einspeisevergütung die ich "verloren" habe, habe ich ja schon angeboten. Du hattest die Investitionskosten ständig auf dem Radar. Und nein die gibt es da nicht mehr einzuberechnen. Und wenn ich eine Insel betreibe, auch keine Einspeisevergütung. Du meinst man würde dich nicht verstehen. Ich glaube es ist eher umgekehrt. Das ist keine 0 oder 1 Geschichte. Es gibt zig verschiedene Anlagen, Insel, keine Insel, in 10 Jahren abbezahlt, jetzt schon abbezahlt. Da musst du schon jedem selbst überlassen wie er kalkuliert.

Das mit dem Überdimensionieren siehst du auch irgendwie verschoben. Man tut doch generell überdimensionieren. Die Sonne ist halt auch nicht binär. So das der Wechselrichter auch an schattigen Tagen genug Arbeit hat. Völlig unabhängig vom BEV. Selbst ein Robert hat irgendwann verstanden das alternative Quellen nicht so konstant sind wie man sie gerne hätte. Die Investition einer größeren Anlage ist auch so ein Ding. Ich glaub die letzten Panels habe ich für 90€ das Stück gekauft.

Und selbst wenn jemand nicht überdimensioniert, muss er für das BEV nicht extra seine Anlage erweitern. Jede übliche PV hat doch Überschusszeiten. Und da wird auch das BEV geladen. Man kann es auch einphasig laden. So als Beispiel.

Überschuss ist sowieso was schönes. Bei mir rennt der Pool der Kids seit 4 Wochen auf 34 Grad.

Zum Thema Akkulebensdauer und Austauschkosten bei verschiedenen Herstellern steht was hier.

bevor die Akkuleistung nachlässt-> 300.000 bis 400.000 km Laufleistung.

[quote data-userid="27752" data-postid="215909"]
@Thomas0815

Du musst das doch nicht machen. Es ist völlig egal ob die PV nicht wegen dem BEV gekauft wurde, sie wird aber für das BEV genutzt. Man hat Ausfall wegen der Einspeisung und spart viel weil man nicht aus dem Netz beziehen muss. Ich weiss gar nicht wo das Problem hier ist....

[/quote] Das ist eben Ansichtssache. Ich baue meine PV-Anlage nicht für die Einspeisevergütung. Das ist für mich nur ein +, was ich mitnehme. Die PV soll meinen Verbrauch unabhängig machen. Wenn ich dadurch keinen Strom und kein Autoaufladen bezahlen muss habe ich 100% erreicht.

Ich habe auch kurz überlegt, die 18.000€ die meine PV gekostet hat, meinem Tankstellenpächter zu geben, damit ich mein Dieseltanken erstmal nicht bezahlen muss. Das scheiterte nicht nur daran, das er mir kein Heizöl liefern wollte.....:wink:

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@mischa

Mit dem Heizöl ist es sowieso krass. meine Nachbarn haben für ca. 1€ den Liter getankt. Also 4000€ für die Lieferung. Das hält nun 2 Jahre. Wenn ich denke dass meine 3 Split-Klimas 4500€ gekostet habe.....

2mal Heizöl tanken hat bei denen so viel gekostet wie meine Klimas+PV zusammen

Das driftet ab. Ich habe dargelegt, warum ein E-Auto FÜR MICH nicht in Frage kommt. Eines unserer Autos kostet mit ALLEM 200€ im Monat, das Andere 250€ im Monat. Wenn ich nun vergleichen will zwischen diesen beiden Verbrennern und zwischen zwei anderen gebrauchten E-Autos, benötige ich sämtliche Kosten MIT ALLEM. Wenn nun jemand dafür ein Haus besitzt, mit einer PV-Anlage, mit einem vorhandenen Stromanschluss, und immer dann zu hause ist, wenn die PV was liefert, dann ist das klasse. Ist doch simpel. Dieser jemand schreibt dann: "Die PV-Anlage ist abbezahlt, fürs Einspeisen bekomme ich 0ct, also spare ich damit die Kosten für den Strom vollständig und schaffe das sogar im Winter" (in einem anderen Thema hier im Forum hatte jemand 5000km Fahrleistung im Jahr gerechnet und ich meine es waren 20kWh und da kamen wir drauf, dass der für die Winterfahrten in etwa eine 20kwp-PV-Anlage braucht, um den Wagen fahren zu können wenn mal ein paar Tage nur wenig Sonne scheint, soviel zur Autarkie, da war der Haushaltsstrom noch nicht drin).

Damit verschiebt sich im Winter der selbstgenutzte PV-Strom vom Haushalt in das E-Auto und schwuppst, kostet der Strom "nichts" fürs E-Auto, dafür aber wieder Haushaltsstrom.

Aber ich hatte geschrieben, selbst bei 0€ Kosten für den Strom sehe ich hier immer noch kein Angebot, welches MIT ALLEM günstiger wäre als 200€ im Monat für einen 4-Sitzer oder 250€ im Monat für einen 4-Sitzer mit 2,5m für ein paar Kanthölzer (also nach umklappen der hinteren und vorderen Sitze und bitte nicht oben aufs Armaturenbrett oder Koferraum auf, so fahr ich nicht, viel zu gefährlich). Darum gehts, sonst verlieren wir uns in Nebenschauplätzen.

das sind bei mir exakt 2 monate im jahr im winter fahre ich auch weniger und notfalls lade ich an der öffentlichen ladestation.

schließlich habe ich früher auch regelmäßig in der öffentlichen tankstelle mein geld liegen lassen

die kosten kenne ich sehr genau da die von meinem autostrom konto laufen das waren in einem jahr inklusive winter und einigen autobahn fahrten 44,99eur bei 11000km fahrleistung im jahr

1400eur wären das jetzt mit meinem verbrenner gewesen für benzin bzw ca 1000eur bei lpg + höhere steuer und abgasuntersuchung + verbrennertypische wartung wie öl, filter oder dichtungswechsel.

für mein e auto habe ich 4000eur bezahlt (verkaufserlös vom verbrenner davon schon abgezogen)

mag sein das es für dich jetzt keinen sinn ergibt ein e auto zu fahren, in der zukunft siet das bestimmt anders aus.

ich hätte auch kein e auto wenn ich irgendwo zur miete wohnen würde ohne eigene wallbox und pv

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@roterfuchs

mal ne blöde Frage: welches Auto kann 2,5m Kanthölzer laden nur mit Umklappen? Also in meinen T6 Transporter geht das, ja.

@thomas0815 Mit umgelegtem Vordersitz, also Liegeposition, kann das sogar unser kleiner Fabia Kombi.

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@thorstenkoehler

ich hab das mit den vorderen Sitzen überlesen. Jetzt ist es klar.

hab mir jetzt einen mazda mx 30 gekauft, 35kwh(30kwh nutzbar)

10t km

ez 2020

volle hütte (premium paket, komfort paket)

akku hat 97% soh

2 jahre garantie vom mazdahändler noch oben drauf

service neu, hu neu, reifen neu

kann man nicht meckern

wird nächste woche abgeholt

das teil lädt aber nur einphasig 7,4kw(kommt mir genau recht) und dc nur mit maximal 35kw(passt mir auch gut da es den akku schont)

ab ez 04/22 kann der 11kw ac und 55kw dc

reichweite ist im sommer ca 200km und im winter 170km, wie andere berichten. ich komme damit klar ist aber nicht für jeden was

dafür hat der alles was man braucht auch matrix led, head up display, beheiztes lenkrad, 360° kamera, bose sound.... usw

das erste e auto lohnt sich noch finanziell zum verbrenner. das zweite nicht mehr so wirklich, aber am ende ist es doch nur geld :rofl:

Meine Kollegin hatte den Mazda und froh den wieder losgeworden zu sein....

Der Mazda sieht ja gut aus, innen ist der schon weniger geräumig.

Vorher mit dem Zoe war sie zufrieden.

Jetzt Corsa - .....

deutlich geräumiger als mein i miev und mein alter honda von 99

alles eine subjektive sache

hauptsache der hat ccs, chademo ist mittlerweile eine zumutung. nur noch wenige ladesäulen und bis auf aral pulse sind einige von den wenigen noch defekt.

wenn man eine chademo säule ansteuert die nicht von aral pulse ist dann ist das immer so ein risiko liegen zu bleiben, hatte ich schon öfter beinahe.

mit der reichweite vom i miev bin ich eigentlich zurecht gekommen ok war a bissl wenig im winter und unkomfortabel aber dafür hat die karre recht wenig gekostet.

die app zum vorheizen oder vorklimatisieren ist auch genial, purer luxus wenn man vorher sowas wie nen i miev gefahren ist. allein schon das matrix licht vom mx30 ist ein enormes sicherheitsplus.

klar ist auch preislich in einer anderen liga

ich habe vor kurzem noch den opel ampera e mit 60kwh und über 300km reichweite entdeckt war mir bislang vollkommen unbekannt

klar wenn man sich anschaut wieviele davon angeboten werden werden, sehr überschaubar.

jeder von denen bekommt einen neuen akku wenn ein alter noch drin ist.(rückrufaktion wegen brandgefahr)

die autos kosten allerdings im guten zustand um die 18t eur und haben vieles nicht was modernere autos serie haben zb auch keinen abstandsregeltempomat, kein led licht(nur xenon) usw...

platzangebot und reichweite ist aber gut für das geld

der e auto gebrauchtmarkt ist so gut wie tot, jetzt habt ihr eine gute position für preisverhandlungen

Habe ich 4 Jahre lang gefahren. War damals schon in einigen Punkten nicht zeitgemäß (kein eigenes Navi, kein Abstandsregeltempomat). Trotzdem hat er uns brav in den Urlaub begleitet und die 50kW Triple-Charger konnte er voll ausnutzen.

Heute würde ich ihn allerdings nur als Gebrauchten empfehlen, wenn er als reines Stadtfahrzeug genutzt werden soll. Selbst mit neuer Batterie liegt die Ladeleistung maximal bei 54 kW, und das bis maximal 60%, danach stark nachlassend. Autobahnreichweite mit der neuen Batterie bei ca. 300 km (max. 120 km/h) von 100% bis 0%. Da es sich zeitlich nicht lohnt, auf Langstrecken über 60% zu laden, schrumpft die Reichweite zwischen zwei Ladestopps auf 150 bis 180 km. Ladezeit von 10% bis 60% unter optimalen Bedingungen ca. 30 Minuten. An kalten Wintertagen schafft die eher zu klein dimensionierte Akku-Klimatisierung es nicht, bis zum nächsten Ladestopp optimale Verhältnisse herzustellen.
AC-Laden nur einphasig. Zwar vom Lader her bis max. 7,2 kW, "wegen Schieflastverordnung" aber tatsächlich nur 4,6 kW möglich (von Ausnahmen abgesehen). Im Sommer im reinen Stadtverkehr habe ich mit dem alten Akku (60 kWh) auch schon mal die 500km Marke geknackt.

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