Habe jetzt erst gesehen, dass du END of charging voltage hysteresis per cell auf 0,25 stehen hast. Steht bei mir auf 0.15.
@stromsparer99 Hab ihn bei meiner andern Batterie auch auch auf 0,15 - allerdings REC Original war 0,25. Ich hab ihn mal auf 0,15 gestellt.
Das ist schon ok. Du sollst ihn nur deswegen auslassen, damit man sieht, wie unterschiedlich die Zellen in die 3,5 V laufen. Der Balancer würde ja schon vorher etwas davon wegbügeln. Ohne das man schätzen kann, wieviel.
Noch eines: du bekommst die roten Warnmeldung Übertempereatur weit gegen Ende, wenn schon alle Zellen angeglichen sind und der Strom längst reduziert. Kann es sein, das die Ladespannung eine Spur zu hoch ist, dass alle Balancer arbeiten?
Guter Einwand! Wobei ich mich bis jetzt voll auf die Temperaturen vom BMS verlassen hab. Wie gesagt ist es ein passiver Balacer, der nur über Widerstände die Zellen balaced und die Energie einfach wegbruzzelt. Wenn er nicht heiß wird läuft das BMS auch nicht. Aber ein paar Tests in die Richtung schaden nicht. Wenn ich vor Ort bin lass ich ihn aus.
Hätte ich noch nicht beobachten können. Solange die Temperatur unter 55°C ist kommt kein Fehler. Erst wenn das Balacieren zu lange dauert und das Gehäuse des BMS die Wärme nicht mehr schnell genug abführen kann kommt der Fehler:
Der Aufbau sieht sauber aus, daran selber liegt es nicht, was das selbsttätige Lösen an geht.
Bei den "Madenschrauben", die heißen Gewindestifte, baust Du dir wieder ein ungesichertes Element ein. Der Gewindestift ist im Pol nicht gegen Lösen gesichert, das setzt die Schnoorscheibe außer Funktion. Bleib bei Schrauben. Wichtig ist nur das die Mindesteinschraubtiefe eingehalten wird. Sind alle Schrauben gleich lang? Wenn ja, wie viele mm tief sind die am Pol bei deinen Kabelverbindern eingeschraubt?
Es gibt zum einen eine Norm für die Mindesteinschraubtiefe und ich habe nicht geschaut, aber die Hersteller der Zellen können da auch vorgaben gemacht haben.
Hi.
Ich habe nur bis zur Wago paste gelesen.
Habe ich nur Ärger mit gehabt.
Mach sie wieder ab! Pole schon reinigen und mit
feinem Schmirgel die Pole von der Oxidschicht befreien.
Probleme beseitigt!
Gruß
Michael
@g1cs2009 Das Problem ist nur, dass durch das ständige Aufschrauben 2 Alugewinde schon langsam den Geist aufgeben. Weitere werden folgen. Gewinde Nachschneiden ist wahrscheinlich ein Herzinfarkt-Akt, da darunter nicht wirklich viel Platz ist. Würd die Madenschrauben einfach mit Loctite Blau reinkleben - die müssen ja egentlich eh nie wieder raus. Was meinst dazu?
Im Pol sind die Schrauben mit den selbst gemachten Verbindern ca. 6mm drin. 10mm hat ein Pol. Würd natürlich mit den neuen Schrauben auf die passende Länge achten..
@mc-pommes Hab ich in der anderen Batterie auch verwendet und da auch 0 Probleme gehabt. Da ist sie immer noch drin. Bei der Alten Batterie sinds aber die Runden Pole mit Gewindestift und nicht die Neuen mit 2 Gewinde. Mag sein, dass sie bei den Neuen Alu Blöcken mehr Probleme macht. Wobei ich ich die Wago Paste vor ein paar Tagen eh schon entfernt hab und keinen Unterschied feststellen konnte.
@ea7777777 Laut meinen Daten sollten 7 mm reichen. Theoretisch kann man die Gewinde mit Helicoil reparieren, aber wie Du erwähnst, es ist nicht viel Platz und dann ist der Gewindescheider mit kurzer Bauform sehr teuer. Wenn Du hundert Prozent sicher gehen willst, dann ist es aber wirklich nicht mehr anders nutzbar, dann verwende Hochfesten Rohrgewindekleber für die Gewindestifte. Habe ich selber auch schon einige male benutzt, aber dann bekommt man das Gewinde nie wieder sauber. Denk dran alle Stifte gleich auf die Maximal benötigte Länge einsetzen, du kannst die nicht mehr gut wechseln.
Nur für erfahrene Anwender, wenn der Pol genug Wandungsstärke hat, auf M8 Gewinde mit Kurzanschnitt Form C Gewindebohrer ändern. Aber, dann passen die Drehmomente nicht mehr.
Hab mir mal einiges angesehen. Schade ist, dass ich die bilder strom und spannungen einzeln ansehen muss.
je nachdem, wie die Stromkurve aussieht, und wenn der Balancereinsatzpunkt richtig angegeben ist, dann habe ich jetzt eine Vorstellung, was passiert.
Und ich sage voraus, danach dass mit dem tausch der zellen die Zelle 14 sich nicht mehr gleich verhält.
Hast du meinen Post eins drüber noch nicht gesehen? Schau dir mal den Chart an...
Ich schaue, aber ich verstehe nicht was du meinst.
Was ich suche, vor dem Tausch, ist dass die Differenzen der Zellen mit Wartezeit großer sind als ohne. Wenn der Balancer nicht reinpfuscht.
Was ich zu sehen glaube, ist dass die 14 er nach dem Tausch nicht mehr an der Spitze bist, sondern unten bei den anderen.
Wenn das nicht stimmt, hilf bitte.
PS ich schau meistens nur mit Handy, da kann ich die vergrößerten Bilder nicht genau ansehen.
Willst du mir sagen,fraß die ganzen Spitzen nur strominduziert sind?
@carolus Ich hatte immer mit Zellen 11/14/15/16 Probleme. Dann hab ich Zelle 14 mit Zelle 2 getauscht. Jetzt ist Zelle 2 Mist und Zelle 14 IO. Der Fehler ist gewandert!
Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein grosser Schritt für dich! Grins.
Jetzt keine vorschnellen Schlussfolgerungen. Was ist mit der Zellen? Selbstentladung? Vorsicht, dann wäre es eine gute Zelle....
Oder was mit den Verbindern...
Vorschlag: jetzt setze deinen 2 Reservezellen an die Stelle 2, mit denselben Verbindern . Oder hast du eine andere Idee? Selbstentladung testen?
Dein Fehler ist gewandert, weil deine Zellen nicht balanced sind. Du solltest jetzt erstmal deine Zellen Balancen und dann sehen wo sich die Fehler wieder einschleichen.
Mit einem passiven Balancer ist es problematisch so eine Differenz auszubügeln. Häng einen Neey Balancer dran, gleiche die Zellen aus und schalte ihn dann ab.
Tritt der Feher wieder bei 14 auf, dann sind es deine Verbinder, tritt der Fehler bei 2 auf dann sind es die Zellen.
Zellen sind immer etwas unterschiedlich, Balancen wirst du immer müssen. Bei 2P kann bei ungünstigen Kombis die Problematik dann auch doppelt so groß werden.
Andere Frage, hast du deine Zellen sortiert bevor du Pärchen gemacht hast? Z.B. nach Innenwiderstand sortiert und dann die höchste mit der niedrigsten gepaart. Oder die Zelle mit der höchsten Kapazität mit der Zelle mit geringster Kapazität?
Hast du schonmal den Übergangswiderstand deine Verbinder gemessen bzw. bei 100A /200A Last die Spannungsdifferenz von Pol zu Pol? Das wäre das Erste was ich gemessen hätte.
Ich erinnere mich an meine Probleme nach dem ersten Winter
Ein Tag mit dem Neey Balancer und die Probleme waren vorbei. Heute sieht das so aus.
Jeh mehr ich überlege umso mehr verwirrt bin ich.
Wenn ich mir anschaue, was passiert, wenn ich nur 10% entlade/lade ->
... dann ist es eine perfekte Ladung. Demnach müssen sie doch in dem Moment perfekt balanciert sein - oder?
Wenn ich tiefer entlade/lade laufen sie auseinander. Ich hab wieder bis auf <20% entladen/geladen. Zelle 14 diesmal top und Zelle 2 Mist. Warum wandert der Fehler? Wenn die Verbinder scheiße sind müsste der Fehler über die Zeit wieder von Zelle 2 auf 14 wandern?.. und warum immer Zelle 11/14/15/16? Die Verbinder wurden bei jedem demontieren wild an anderen Positionen montiert. Ein einzelner fehlerhafter Verbinder scheidet aus. Die selben Verbinder hab ich in der alten Batterie... ohne Neey... und da läufts seit 2 Jahren perfekt!
Warum sollte das passive balancieren schlechter als das aktive sein? Wenn alles fertig balanciert ist, was das REC auch jedes mal schafft, dann sind doch die Zellen balanciert... was soll da der Neey noch balancieren?
Wenn dann eher tendenz zu schlecht gematchten Zellen.
Alle Zellen hatten 0,18mOhm... da gabs nichts nach Widerstand sortieren. Kpazitätsmatching hab ich nicht gemacht. An dies hab ich aber auch schon gedacht.
Meinst du so unter Last? ->
Werd ich dann mal erledigen.
Das bekomm ich auch noch hin! und wenns das letzte ist, was ich in diesem LEBEN MACH!!!
Das Neey bestell ich mal. Weche Version empfielst du da? 4A 8A?
Da ich schon damit angefangen hab, die ehemals Zelle 14 gegen die neuen auf lager liegenden Zellen zu tauschen, mach ich da erst mal weiter (die neuen Zellen also auf Platz 2). Bei den vermeindlich defekten Zellen 14 werd ich mir mal Lade/Entladekurven anschauen und die Zellen auf Kapazität prüfen.
Wegen der offensichtlichen Abhängigkeit von der Entladetiefe möchte ich folgende Theorie in den Raum stellen:
Zum Verständnis muss ich zunächst aber erst einige Details der LFP-Chemie beschreiben:
Das Lithium-Eisen-Phosphat in der Kathode liegt als kleine Körner vor.
Diese Körner haben eine gewisse Größenverteilung ( z.B. Durchmesser ~ 50 - 200 nm )
Um so kleiner die Körner, um so größer das Oberflächen zu Volumen Verhältnis und um so "reaktiver" sind die Körner.
Deswegen werden bei einem Lade- oder Entladevorgang immer zuerst die kleinsten Körner von Lithium geleert oder mit Lithium gefüllt.
Diese Zusammenhänge führen auch zu den "Hysterese-Effekten" inkl. Memory Effect bei LFP-Zellen.
Falls jemanden die Details interessieren:
"Comprehensive Study of the Polarization Behavior of LiFePO 4 Electrodes Based on a Many-Particle Model"
https://iopscience.iop.org/article/10.1149/2.0181810jes
Bezogen auf den Fall hier:
Wenn aus dem vollen Pack nur 5 oder 10 % entladen werden bevor erneut vollgeladen wird, dann werden nur relativ kleine LFP-Körner gefüllt und geleert. Dabei kommt es zu keinen Auffälligkeiten.
Wenn der Pack aber deutlich tiefer entladen wird, müssen auch größere Körner aktiv werden.
Meine Theorie ist, dass es durch irgendeinen Alterungseffekt zu einer "Störung" bei bestimmten "mittel großen Körnern" kommen kann.
Diese Störung äußerst sich so, dass diese Körner zwar relativ normal mit Lithium gefüllt werden können ( Entladung der Batterie ) aber eine anormal hohe Energie ( <=> Spannung ) zur Extraktion des Lithium ( beim Laden der Batterie ) benötigt wird.
Deswegen sind diese Körner beim Laden der Batterie immer die letzten, aus denen das Lithium extrahiert wird, und es tritt die anormal hohe Ladespannung gegen Ende auf.
Ich habe hier vor einigen Monaten mal von zwei Zellen in einem meiner Packs berichtet, die ein ähnliches Verhalten zeigen.
Die Theorie könnte man wie folgt testen:
1.) Der Effekt der erhöhten Zellspannungen gegen Ladeende sollte erst auftreten, sobald eine gewisse Entladetiefe zuvor unterschritten wurde.
Z.B. würde man bei Entnahme bis 13 % keine erhöhten Zellspannungen gegen Ladeende beobachten, ab Entnahme von > 15 % aber sehr wohl.
2.) Am Vortag wird so geladen, dass alle Zellen bei einem Restladestrom von << 1 A eine Spannung > 3400 mV für mehr als 1 h halten ( also alle Zellen nominal voll sind ). Der Pack wird nun so tief entladen, dass beim nächsten Laden erhöhte Zellspannungen erwartet werden.
Beim erneuten Laden wird nun jegliches Balancing deaktiviert und durch eine maximale Ladespannung von z.B. ~ 16 * 3.42 V = 54.72 V wird gewährleistet, dass auch ohne aktives Balancing keine gefährlich hohen Zellspannung auftreten können, die Zellen aber trotzdem (langsam) voll werden können.
Wenn meine Theorie stimmt, würde ich erwarten, dass die betroffenen Zellen gegen Ladeende eine erhöhte Ladespannung zeigen, aber innerhalb von 1 - 2 h von selber wieder zu einer niedrigen Spannung, die nur wenig von den anderen Zellen abweicht, relaxieren.
ich hatte ein ähnliches problem bei meiner alten 2p verschaltung wo die paralelschaltung der zellen über 2,5² kabel hergestellt wurde.
ich habe immer eine zelle mit viel kapazität und eine mit wenig kapazität paralel verschaltet. jetzt hatte ich folgendes problem den bms spannungsabgriff hatte ich natürlich nur an einer der zwei zellen wenn der akku voll wurde dann wurde eine zellenreihe eher voll und die zweite hat sich dann allmählich über die dünnen 2,5² kabel angeglichen manche kabel wurden dabei sehr warm logisch dass man in diesem fall eine erhöhte oder niedrige spannung misst jenachdem wo der balancer angebracht ist.
aber in diesem fall sollte das eigentlich kein problem sein denn die zellen sind ja mit dicken verbindern paralelgeschaltet
ich würde trotzdem 4fach verbinder mehmen wie in meinem fall zb
mit der bauweise hatte ich bis jetzt keine probleme, zwischen den verbindern und den alu polen habe ich die wago alu kupfer kontaktpaste.
hatte gestern beide akkus (gesamt 48kwh) auf 12% runter und am nächsten tag mit max 10kw vollgeladen die abweicheung am ende war ca.30-40mv hat sich dann sehr schnell wieder unter 10mv eingependelt
der neey 4A war dabei nicht angeschlossen, reines passiv balancing mit 1A über das diy bms









