Nein.
Wir werden soviel Erneuerbare-Energien-Kraftwerke haben, dass wir daraus auch Wasserstoff machen sollten.
LG
LichtQuant
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Nein.
Wir werden soviel Erneuerbare-Energien-Kraftwerke haben, dass wir daraus auch Wasserstoff machen sollten.
LG
LichtQuant
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Ja, macht total Sinn, das Erdgasnetz und die Erdgasspeicher zu nutzen. Methanisierung von Wasserstoff kostet 15-25 % Verluste, das wäre der Nachteil. Aber ich denke, die Vorteile überwiegen.
Weiter denken, in der Zukunft sind es kein 3-4 % mehr.
Der Knackpunkt ist doch der:
Sobald man des (erneuerbare) Energieproblem gelöst hat, sprich EE dauerhaft im Überfluss und damit billig (siehe Strompreise in Hellbrisen) verfügbar ist, fällt das gesamte Problem-Kartenhaus in sich zusammen.
Weil Wirkungsgradbetrachtungen dann eine untergeordnete Rolle spielen, und es durchaus politisch sinnvoll sein kann sich mit mindereffizienten Prozessen aus geopolitischen Abhängigkeiten "rauszukaufen".
Z. B. Stahlherstellung behalten und Reduktionsmittel (H2) selbst herstellen.
Vielleicht werden in diesem Licht dann sogar wieder Dinge attraktiv, die jetzt ökonomischer Selbstmord wären. Mit den "Rohstoffen die es bei uns nicht gibt" ist ja oft so, dass die zwar schon auch da wären, nur halt in ineffizienten Mengen/Konzentrationen. Und das wir verlernt haben, uns die Hände schmutzig zu machen.
Also: EEs ausbauen bis der Arzt kommt. Und aufhören die Netztentgelte (die ja schon seit Jahrzehnten bezahlt wurden) in Vorstands-Incentives usw. zu verplempern.
Leute.....
Würden wir alle in Deutschland verfügbaren EE in Wasserstoff wandeln, müssten wir 94% der benötigten Energie fossil importieren.....
Wo ist da ein Sinn ?
Mit welchem Faktor steigen denn die EE jedes Jahr - 10 - 50 - 200?
Was - ein paar Prozent - 10 oder 20?
Und wie stark steigt der Stromverbrauch ?
Stärker?
Wir haben paar Prozent E Mobilität, geradezu albern. Da geht noch was. KI wird auch noch ein paar TWh zusätzlich wegnageln
Es bleibt immer weniger für Wasserstoff, der gar kaum benötigt wird.
Und was soll nun die Elektrolyse in Deutschland bewirken - außer NIX - bzw die Erhöhung vom CO² Ausstoß ?
Erklärt mir doch wo die feheknden 500% ?? Energie herkommen sollen. Wobei es eher um Faktor 10...20 geht, will man mit Elektrolyse und den Umweg uber Wasserstoff gehen.
Also woher die Energie ?
Niedriger Wirkungsgrad hat uns ja auch viele Jahre beim Verbrenner-Auto nicht wirklich interessiert.
Im Grunde ist Wirkungsgrad erstmal egal, wichtig ist, was es kosten wird. Kann ja sein, dass selbst bei 10% Wirkungsgrad es immer noch sehr billig ist.
Und es ist auch immer die Frage, ob es Alternativen gibt, die deutlich günstiger und ökologisch sind.
Effizienz ist schon "nicht gaaanz unwichtig"
Zumal Prozesse die direkt mit Elektrizität funktionieren für das gleiche Produkt geringere Kosten verursachen, als mit Wasserstoff.
Das ist der Grund, warum zB Mobilität mit Wasserstoff gescheitert ist.
Also irgendwie ist Effizienz eigentlich immer der Schlüssel - eher Dreh- und Angelpunkt
Dann sind die EE halt 4% weniger durch Abregeln effizient - warum sollte man deswegen ein Faß aufmachen und versuchen diese popeligen 4% zu retten?
Mit Elektrolyse verballert man ein Vielfaches - da kräht kein Hahn nach - echt verwirrend
Europa könnte sich angeblich in Zukunft fast selber versorgen wenn überall PV und Wind ausgebaut werden würde.
Heute ist der Strompreis negativ in einigen Stunden und doch laufen Biogasanlagen und produzieren Strom. Biogas ist eine Mischung aus Methan und CO2 und man kann diese beiden Gase trennen.
Von daher können wir Heizungen, Pipelines und Speicher für Erdgas auch weiter nutzen, wenn überhaupt kein Wasserstoff zu Methan umgewandelt wird.
Es muss auch nicht alles rückverstromt werden. Jedenfalls nicht am Anfang. Da auch noch so Erdgas benötigt wird kann so peu a peu umgestiegen werden.
Nochmal ?
Wir importieren also nicht 80, sondern 70% der notwendigen Energie.
Reduzieren wir die Effizienz der 30% aus EE - zB mit Elektrolyse, muss mehr Energie importiert werden.
Das sollte doch einleuchten.
Wasserstoff erhöht also den CO² Ausstoß! betreibt man bei uns Elektrolyse.
Nutzt man nun elektrische Energie zum Heizen mit einer WP, reduziert sich der Import, wegen des besseren Wirkungsgrades.
Nutzt man nun Elektromobilität, reduziert sich der Import - wegen des besseren Wirkungsgrades.
Jede Art geringerer Wirkungsgrad, erhöht den Energieimport, bedeutet mehr CO² Ausstoß.
Es ist schlicht Absurd, Wasserstoff anzudenken, solange wir
Das ist doch offensichtlich
Es geht also um Energieimport - und da sind die Vorhaben zB Wasserstoff aus Australien gescheitert. Das BMBF hatte 45Mio € fur Krimskrams wie Reisekosten verschwendet.
Damit hätte ein netter Batteriespeicher zur Erhöhung der EE Effizienz eingekauft werden können, nur ein Beispiel.
Es ist nicht absehbar, daß der EE Ausbau so schnell voranschreitet, daß Wasserstoff rinen Sinn machen würde.
Es geht auch darum, vorhandene Ressourcen zu nutzen. Wenn es auf dem Markt “zuviel” Strom gibt, und keiner weiss wohin damit, kann man damit Wasserstoff oder Methan erzeugen, weil das kann man wenigstens lagern und nutzen. Und dann wäre auch die Infrastruktur da, jeglichen Überschuss der produziert wird, nutzbar zu machen. Und das sorgt dafür, dass noch mehr ausgebaut werden kann. Und es mehr Überschüsse gibt. Die man wieder….
Es geht um die Überschüsse, die wir bisher mit 0% Effizienz einfach abregeln. Insofern müssen wir selbst bei 1% Effizienz dann weniger Energie importieren. Und es geht darum, dass in Zukunft viel viel mehr Überschüsse da sein werden, für die es Konzepte der Nutzung braucht.
Das ist ja eben nicht der Fall, wenn wir elektrische Überschüsse haben. Die kann man in dem Moment für nichts nutzen. Da gäbe es nur mehr elektrische Speicher, die wir stattdessen zubauen könnten. Für langfristige Speicherung scheint Gas auch deutlich günstiger, als Batteriespeicher.
Gerne auch das noch einmal.
Elektrolyse ist nicht dynamisch, sondern statisch. Es geht um 4% Effizienzsteigerung, also ohne Belang, aber möglich.
Über Wasserstoff kann man 1% davon retten. Um die Dynamik herauszubekommen, werden Batteriespeicher benötigt, damit läuft die Elektrolyse 24/7.
Auf dymamischen Überschuss mit Grundlasterhöhung antworten ?
Nein - nur die Batterie bauen und fertig. Die arbeitet dynsmisch. Damit kann man 3% Effizienzsteigerung erreichen.
Wasserstoff ist eine Illusion - keine Antwort
Es geht um einen einzigen Baustein und nicht um das Ganze. Elektrolyse ist ein Baustein, und dann hätte man die Infrastruktur da. Die sollte nicht unendlich groß sein, nur teilweise speichernd. Dafür ist es zu Energieintensiv.
Aber wir brauchen 24h Speicher, wir brauchen ca.2 Wochen Speicher. Und saisonale Speicher. Nicht nur Deutschland. Alle Länder und insgesamt. Es kommt dermaßen viel Energie ins Land, da kann auch mehr Strom importiert werden wenn er in anderen Ländern nur Abfall ist, und hier aufbereitet werden.
Wir brauchen Effizienz um Vorhandenes effektiv zu nutzen. Damit erreichen wir die Reduktion von CO² und Abhängigkeit von Dritten.
Wasserstoff bedeutet das Gegenteil.
Der Zusammenhang ist eigentlich ganz einfach.
Elektromobilität forcieren
Ladeinfrastruktur aufbauen
Kraftstoffpreise erhöhen
Fossile Heizungen verbieten
Was machen wir ?
Verbrenner weiter zulassen
Fossilen Kraftstiff subventionieren
Kein forcierter Ausbau leistungsfähiger Ladeinfrastruktur
Fossile Heizungen weiterhin zulassen
LKW Verkehr statt Schiene
......
Dann tun wir mal, als böte Wasserstoff Antworten
Wir förden Ineffizienz - getarnt als Wundermittel, statt Mögliches umzusetzen.
Wir forschen an Verbrennermotoren, diese mit Wasserstoff zu betreiben auf Staatskosten. Wir heizen ein Dorf mit Wasserstoff - der verbrannt wird. Der Wasserstoff ist dabei braun/blau/bunt und wird mit Diesellastern rangekarrt.
Sinnlose Aktivitäten, ohne Effizienz ohne Aussicht auf Nutzen......
Das Hauptproblem ist aber die Speicherung.....
Was speichern ????
Wir erhöhen die Grundlast, den Verbrauch Fossiler ersetzen wir mit effizienterer Elektromobilität und Wärmepumpen. Dann gibt es keine elektrische Energie die gespeichert werden müsste - außer kurzzeitig.
Daß ist natürlich kurzsichtig, denn wir verfügen uber gigantische Speicher an Gas und Öl.
Durch den verringerten Konsum fossiler Energie, füllen sich die Speicher - Ziel erreicht.
Guten Morgen zusammen aus Kenia ,
Wasserstoff ja oder nein ?
Eine Anmerkung von mir : Ich bin kein Freund von Biogas . Wer aus der Landwirtschaft kommt was was dem Boden angetan wird und wie die Straßen von den Bauern im wahrsten Sinne des es Wortes zerstört werden. Lohnt sich auch nur mit Mais und Subventionen. Subventionen sollen nur eine begrenzte Zeit gezahlt werden. Ausnahmsweise länger wenn es der Unabhängigkeit dient .
Wasserstoff ist ein wichtiger Teil der Zukunft , aber das Stromnetz muss gleichzeitig Massiv ausgebaut werden. Auch hier ist es Möglich das über EU Kredit zu bewerkstelligen. Ist ja nicht einmal Echtes Geld sondern nur von der Zentralbank elektronisch Erzeugt . Auch hier muss gelten 90 % des Wertes / Mehrwertes kommt und bleibt in der EU.
Ein Energieträger durch einen teueren oder nur einen anderen zu ersetzen ist auch nicht Zielführend. Effizienzsteigerung ist wichtig. Beispiel wäre das die Wärmepumpe Hersteller in der EU zusammen arbeiten in Bereich der Software und technischen Weiterentwicklung . Wir müssen weniger Energie verbrauchen und dann erst ersetzen . Gleichzeitig Arbeitsplätze erhalten und sichern .
Anmerkung 2 : Ich bin der Meinung das wir viel zu spät mit der Umstellung auf EE angefangen haben .
Niemand wollte sein Geld dafür ausgeben. In anderen Ländern macht man das schon seit Jahren / Jahrzehnten . Und wir ? Billiges Gas aus Russland.
Nachdenkliche Grüße
Eckard
Was willst Du mit Erdgas aus EE anstellen? Den Glasschmelzofen betreiben? Wird zu teuer werden, weil Du Umwandlungsverluste hast. Im heimischen Gasofen verfeuern? Kann keiner bezahlen.
Jeder Umwandlungsschritt kostet Effizienz und auf Grund der benötigten Maschinen / Anlagen Geld. Obendrein muss die Infrastruktur für die Umwandlung im großen Stil erst geschaffen werden. Geht das in Österreich schneller als in Deutschland? Dann seid ihr zu beneiden.