Wasserstoff Status/Meinungen 2026

Weil man das Thema nicht richtig angegangen ist.

Und warum einen schlecht wird wenn man sieht wo wir stehen und was China macht. Mit Übererfüllung wenn es wie gewohnt läuft.

Mistral AI als Suchmaschine benutzt:

welche pläne hat die chinesische regierung in der Wasserstofferzeugung aus Regenerativen Energien und wozu wollen sie den Wasserstoff nutzen.

Die chinesische Regierung hat Wasserstoff im 15. Fünfjahresplan (2026–2030) als Zukunftstechnologie eingestuft und strebt eine globale Führungsrolle in der grünen Wasserstoffwirtschaft an. Die Pläne umfassen:

Produktion aus erneuerbaren Energien:

  • Ausbau der Elektrolyseur-Kapazität auf 80 Gigawatt bis 2030, um grünen Wasserstoff aus Solar-, Wind- und Wasserkraft zu erzeugen.
  • Ziel: 2–3 Euro pro Kilogramm grüner Wasserstoff bis 2030 – deutlich unter den aktuellen europäischen Preisen (10–20 Euro/kg).
  • Aktuell deckt grüner Wasserstoff nur etwa 1 % der chinesischen Produktion ab, soll aber schnell grauen Wasserstoff (aus Kohle/Erdgas) ersetzen, um die Klimaziele zu erreichen: CO2-Spitzenwert vor 2030 und Klimaneutralität bis 2060.

Geplante Nutzung:

  • Industrie: Ersetzung von Erdgas in Raffinerien (z. B. Sinopec in Xinjiang, wo eine Anlage 20.000 Tonnen grünen Wasserstoff jährlich für eine Raffinerie produziert).
  • Schwerlastverkehr und Logistik: Bis 2030 soll die Flotte an Wasserstofffahrzeugen (LKW, Busse, Logistikfahrzeuge) auf 100.000 Einheiten anwachsen, mit Fokus auf urbanen Ballungsräumen und kommerziellem Transport.
  • Energieversorgung: Integration in das Stromnetz und Speicherung als Teil der Dekarbonisierungsstrategie für Sektoren, die nicht direkt elektrifiziert werden können.

China dominiert bereits die globale Elektrolyseur-Produktion (ca. 60 % der Kapazitäten) und setzt auf Kostensenkung durch Skaleneffekte, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

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[data-radix-scroll-area-viewport]{scrollbar-width:none;-ms-overflow-style:none;-webkit-overflow-scrolling:touch;}[data-radix-scroll-area-viewport]::-webkit-scrollbar{display:none}China erklärt Wasserstoff zur Zukunftstechnologie - H2-news.deh2-news.deChina will bei Wasserstoff dominieren: Neue EU-Allianz warntwww.t-online.deNationale Wasserstoff-Strategien im Vergleich | KSBwww.ksb.comChina erklärt Wasserstoff zur Schlüsseltechnologie der Zukunftwww.wire.deChina's hydrogen energy push: fuel cell vehicles and green transportspeedme.ruChina’s nascent green hydrogen sector: How policy, research and business are forging a new industry | Mericsmerics.orgChinas neues “Staatsziel” und Wasserstoff-Plan: Das Playbook, das Europa und Deutschland schon zweimal sträflich ignoriertewww.pv-magazine.de

Nachgedacht für 2s
Jetzt habe ich ausreichend Informationen aus den Suchergebnissen gesammelt. Ich muss die Informationen strukturieren und eine klare, präzise Antwort auf Deutsch formulieren. Die Antwort sollte folgende Punkte abdecken:

Politische Einordnung und Ziele: Wasserstoff als Zukunftstechnologie im 15. Fünfjahresplan (2026-2030), Klimaziele (CO2-Spitzenwert vor 2030, Neutralität 2060)
Produktionspläne: Ausbau der Elektrolyseur-Kapazität (80 GW bis 2030), grüner Wasserstoff aus erneuerbaren Energien, Preisziel (2-3 Euro/kg bis 2030)
Nutzung: Industrie (Raffinerien, Chemie), Schwerlastverkehr (Brennstoffzellen-LKW, Busse), urbanen Ballungsräumen
Kontext: Aktuelle Dominanz bei Elektrolyseuren (60% global), aber nur 1% der Wasserstoffproduktion ist aktuell grün
Ich muss sicherstellen, dass die Antwort präzise, faktenbasiert und gut strukturiert ist. Die Antwort sollte in klaren Abschnitten organisiert sein, damit der Benutzer die Informationen leicht verstehen kann. Ich werde die wichtigsten Daten und Ziele hervorheben und die Nutzungsbereiche klar auflisten.

Die chinesische Regierung hat Wasserstoff im 15. Fünfjahresplan (2026–2030) als Zukunftstechnologie eingestuft und strebt eine globale Führungsrolle in der grünen Wasserstoffwirtschaft an. Die Pläne umfassen:
Produktion aus erneuerbaren Energien:

Ausbau der Elektrolyseur-Kapazität auf 80 Gigawatt bis 2030, um grünen Wasserstoff aus Solar-, Wind- und Wasserkraft zu erzeugen.
Ziel: 2–3 Euro pro Kilogramm grüner Wasserstoff bis 2030 – deutlich unter den aktuellen europäischen Preisen (10–20 Euro/kg).
Aktuell deckt grüner Wasserstoff nur etwa 1 % der chinesischen Produktion ab, soll aber schnell grauen Wasserstoff (aus Kohle/Erdgas) ersetzen, um die Klimaziele zu erreichen: CO2-Spitzenwert vor 2030 und Klimaneutralität bis 2060.
Geplante Nutzung:

Industrie: Ersetzung von Erdgas in Raffinerien (z. B. Sinopec in Xinjiang, wo eine Anlage 20.000 Tonnen grünen Wasserstoff jährlich für eine Raffinerie produziert).
Schwerlastverkehr und Logistik: Bis 2030 soll die Flotte an Wasserstofffahrzeugen (LKW, Busse, Logistikfahrzeuge) auf 100.000 Einheiten anwachsen, mit Fokus auf urbanen Ballungsräumen und kommerziellem Transport.
Energieversorgung: Integration in das Stromnetz und Speicherung als Teil der Dekarbonisierungsstrategie für Sektoren, die nicht direkt elektrifiziert werden können.
China dominiert bereits die globale Elektrolyseur-Produktion (ca. 60 % der Kapazitäten) und setzt auf Kostensenkung durch Skaleneffekte, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Und - was sagt Mistrall denn zum Scheitern von Wasserstoff ?

Welches Scheitern denn? Geht doch überhaupt erst los. Gescheitert sind höchstens so Schwachsinnsprojekte wie H2 Autos oder das Marketinggeschwafel von H2Ready Gasthermen fossiler Firmenbereiche. China erklärt Wasserstoff zur Zukunftstechnologie - H2-news.de

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Hier ist ein Artikel im PV Magazin, der sehr optimistisch bezüglich einiger Kosten ist.

https://www.researchgate.net/publication/401571580_Energiesystem_Deutschland_Erzeugung_Speicherung_Transport_und_Lasten

Besonders haben mich die Brennstoffzelle Hybrid Wärmepumpen überrascht.

Davon sollen 21 Millionen bis zum Jahr 2045 gebaut werden. Die Brennstoffzelle soll knapp unter 500 Euro pro kW kosten.

Wo gibt's so was zu kaufen? Ich habe da Preise von 30000 Euro für eine 750 Watt Brennstoffzelle als Mini KWK mitbekommen, mit Spitzenlastkessel und ohne Wärmepumpe dabei.

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Finde die Stelle im Paper nicht. Ggf für große Anlagen? Bei den BHKW für daheim kommt dann ja auch noch der Reaktor für die H2 Gewinnung aus Methan oder Propan (eigener Speicher) hinzu und die Gastherme etc pp und Liebhaberaufschlag etc. Ein Freund von mir hat sowas bei sich, die einen recht hohen Heiz und Strombedarf haben, zum Teil auch mit Splitklima gekoppelt und bischen PV und zwei eAutos, die auf dem Land täglich unterwegs sind. Für unser gut gedämmtes RMH ohne Auto in der Stadt völlig witzlos.

Tabelle 1 Brennstoffzelle (60%) 471,9 Capex Euro/kW

In Bild 1 stehen 21 Millionen Hybride Wärmepumpen und graphisch ist eindeutig eine Kombination aus Brennstoffzelle und Wärmepumpe dargestellt.

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Schon der dritte Versuch, die eigene Meinung dadurch zu untermauern, dass andere KI fragen sollen….

Mistral AI meint ...

Wasserstoff hat bisher nicht den erhofften Durchbruch geschafft, und das aus mehreren Gründen:

Hohe Kosten und Finanzierungsprobleme: Die Investitionskosten für Wasserstoffprojekte sind extrem hoch, und die Finanzierungskosten sind gestiegen. Viele Projekte liegen auf Eis, weil die wirtschaftliche Perspektive fehlt und die Kapitalbeschaffung schwierig ist. Zudem haben Verwässerungsrunden durch Kapitalerhöhungen die Kurse von Wasserstoff-Aktien unter Druck gesetztn-tv.de+2.

Fehlende Nachfrage und unsichere Rahmenbedingungen: Die Nachfrage aus der Industrie ist gering, und die regulatorischen Rahmenbedingungen sind unklar. Das führt zu Unsicherheit bei Investoren und Unternehmen, die auf klare Signale und stabile Förderbedingungen wartenstadt-und-werk.de+2.

Verlorenes Rennen in der Mobilität: Im Pkw-Bereich hat sich die Elektromobilität durchgesetzt, während Wasserstoff hier kaum noch eine Rolle spielt. Der Fokus liegt nun auf Schwerlastverkehr, Industrie und Nischenanwendungen, was den Markt für Wasserstoff stark einschränktn-tv.de+1.

Technologische und infrastrukturelle Hürden: Der Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoffinfrastruktur (z. B. Tankstellen, Pipelines) kommt nur langsam voran. Zudem gibt es noch offene Fragen zur standardisierten Produktion und Zertifizierung von grünem Wasserstoffgreen-planet-energy.de+1.

Zusammenfassend: Wasserstoff ist nicht „gescheitert“, aber der Hochlauf verzögert sich deutlich. Die Technologie bleibt wichtig für bestimmte Industriezweige und den Schwerlastverkehr, doch der breite Durchbruch steht noch aus. Möchtest du mehr über die aktuellen Prognosen oder spezifische Anwendungsbereiche wissen?

Und dafür braucht man KI?

Und die Fragestellung zu posten vergessen.

Dadurch die Selbstbestärkung der KI genutzt, wenn man in der Frage behauptet sie sei gescheitert.

Bei “ob" kommen andere antworten.

"Nein, Wasserstoff ist nicht gescheitert. Der Hochlauf verläuft jedoch langsamer als erwartet und bleibt hinter den Erwartungen zurück."

Quellen zu China

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Quellen zu China gibt es genug.
Als Suchmaschine geht Mistral bei neutraler fragestellung schon oft sehr gut:

link liste der von mistral genutzten info links
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China ist da, wo der Sack Reis umfällt, betrifft uns nicht.

Hier werden meine Steuern für Unfug verprasst.

Die Frage an Mistral steht weiter oben.

Macht ekektrolyse in Deutschland sinn

18:48

Gearbeitet für 1s

Die Elektrolyse in Deutschland macht aktuell nur begrenzt Sinn, da der Ausbau deutlich hinter den Planungen zurückbleibt. Laut aktuellen Analysen des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) von Anfang 2026 wird das Ziel von 10 Gigawatt (GW) Elektrolyseleistung bis 2030 voraussichtlich verfehlt. Stattdessen könnten nur etwa 8,7 GW realisiert werden. Der Hauptgrund dafür sind hohe Kosten, regulatorische Hürden und Verzögerungen bei der Finanzierung und Umsetzung: Von über 20 für 2026 angekündigten Projekten haben 14 noch keine finale Investitionsentscheidung oder keinen Baubeginn. Aktuell sind erst 181 MW installiert, weitere 1,3 GW befinden sich im Bau oder haben eine finale Investitionszusagepv-magazine.de+6.

Der schleppende Hochlauf wirft Fragen nach der Wirtschaftlichkeit und Effizienz auf, insbesondere da viele Projekte nicht wie geplant vorankommen. Ob sich die Elektrolyse in Deutschland langfristig lohnt, hängt stark von der Beschleunigung der Genehmigungsverfahren, der Senkung der Kosten und der Verfügbarkeit von ausreichend grünem Strom ab.

Möchtest du mehr über die konkreten Hindernisse oder die politischen Rahmenbedingungen wissen?

Quellen

18:48

warum ist Elektrolyse von Wasserstoff in Deutschland Unfug?

18:49

Die Elektrolyse von Wasserstoff in Deutschland wird von einigen Kritikern als „Unfug“ oder zumindest als aktuell nicht sinnvoll bezeichnet – vor allem aus folgenden Gründen:

1. Hohe Kosten und mangelnde Wirtschaftlichkeit
Die Herstellung von grünem Wasserstoff per Elektrolyse ist in Deutschland deutlich teurer als in Ländern mit günstigerem Ökostrom (z. B. Spanien, Nordafrika, Australien). Die Strompreise hierzulande sind hoch, und die Investitionskosten für Elektrolyseure sind noch nicht wettbewerbsfähig. Ohne massive Subventionen ist grüner Wasserstoff aus deutscher Elektrolyse kaum konkurrenzfähig – weder im Inland noch auf dem Weltmarkth2-news.de+2.

2. Fehlender Ökostrom-Überschuss
Elektrolyse lohnt sich nur, wenn Überschussstrom aus erneuerbaren Energien verfügbar ist. In Deutschland gibt es aber noch nicht genug Wind- und Solarstrom, um den Bedarf der Industrie zu decken – geschweige denn, um zusätzlich große Mengen für die Elektrolyse bereitzustellen. Solange der Strommix nicht zu 100 % erneuerbar ist, wird Wasserstoff aus Elektrolyse nicht wirklich „grün“, sondern nur „grau“ oder „blau“ (wenn Erdgas mit CCS genutzt wird)prozesstechnik.industrie.de+2.

3. Schleppender Ausbau und Bürokratie
Der Ausbau der Elektrolysekapazitäten stockt massiv: Von den geplanten 10 GW bis 2030 werden voraussichtlich nur 8,7 GW erreicht – und selbst das ist unsicher. Viele Projekte scheitern an langwierigen Genehmigungsverfahren, fehlenden Investitionszusagen oder unklaren politischen Rahmenbedingungen. Ohne Beschleunigung wird Deutschland den Anschluss an die internationale Wasserstoffwirtschaft verlierenpv-magazine.de+5.

4. Import wäre oft sinnvoller
Experten argumentieren, dass es effizienter und günstiger wäre, grünen Wasserstoff aus sonnen- und windreichen Regionen zu importieren, statt ihn in Deutschland mit teurem Strom zu produzieren. Die Infrastruktur für Transport und Lagerung müsste zwar noch ausgebaut werden, aber langfristig könnte das die kostengünstigere Lösung seinh2-news.de+1.

5. Konkurrenz um erneuerbare Energien
Die Elektrolyse steht in direkter Konkurrenz zu anderen Sektoren, die dringend Ökostrom benötigen – etwa die Direktstromnutzung in der Industrie oder die Wärmewende. Es stellt sich die Frage, ob es sinnvoller ist, den knappen grünen Strom direkt zu nutzen, statt ihn in Wasserstoff umzuwandeln (mit Verlusten von 20–30 % pro Umwandlungsschritt)prozesstechnik.industrie.de+1.


Fazit:
Elektrolyse in Deutschland ist aktuell vor allem wegen der hohen Kosten, des Strommangels und der Bürokratie kaum sinnvoll. Ohne massive Verbesserungen bei Strompreisen, Ausbaugeschwindigkeiten und politischen Rahmenbedingungen bleibt sie ein teures und ineffizientes Unterfangen – zumindest im Vergleich zu Importlösungen oder der direkten Nutzung erneuerbarer Energien.

Ja.

Erst Erneuerbare, dann elektrolyse.
Mein Reden. (4. Post)
Europa sollte mal nacharbeiten.
Es kommt aber, forschung und hochlauf ist richtig.

Bitte nicht nur KI Texte.
Fargestellung mit Bias, vergiss die Antwort.

Wir haben noch nicht einmal 100% elektrische Energie aus Erneuerbaren.

Das ist bekannt ?

Sonst - KI fragen ob das stimmt.

Das 80% des deutschen Energibedarfs Importiert wird - ist auch klar ?

Also verballern wir lieber EE in Wasserstoff, damit Gaskraftwerke das gerissene Loch auffüllen können ?

Es gilt "angeblich" Dekarbonisation sei das Ziel. Dann die nicht ausreichenden EE für Wasserstoff um den Import fossiler Brennstoffe zu erhöhen.

Das macht keinen Sinn

Elektrolyse in Deutschland macht keinen Sinn. daran scheiterts - so wie die KI es beschreibt.

Der Sinn kommt bei 200 oder mehr Prozent an EE Überschuss.

Dazu müsste man dieses forcieren. Tun wir nicht.

Wir investieren in ein Wasserstoffkernnetz, wobei das Umstellen der Mobilität auf E unmittelbar Dekarbonisierung auf höchstem Wirkungsgrad bedeutet.

Stattdessen Wasserstoffdingdong.

Und China setzt eindeutig nicht technologieoffen auf Elektromobilität - die sind ja nicht doof.

Wir fördern mit Steuergeldern Fuel Cell PKW und stopfen das Automobilkonzernen in die Tasche. Gefördert wurden auch Hybride, was fur ein Quatsch und statt WP zu forcieren, fossile Dinger zu verbieten usw. Die aktuelle Spritpreiskram 17Cent - au Backe.

Wie die AI es schreibt/....
Vorgänge die direkt elektrisch funktionieren über den Umweg mit Wasserstoff zu betreiben sind am Scheitern oder gescheitert.

Der Wasserstoffimport als Substitut für fossile, geht gegen null .....

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Die KI mit Suggestivfragen zu füttern, ist eine schlechte Idee, um ausgewogene Antworten zu bekommen.

Hier mal, was Gemini meint:

KI-Output

Frage: Um elektrische Energie zu speichern, könnte man sie über Elektrolyse in Wasserstoff wandeln und diesen speichern. Wäre das ein Konzept, was in Deutschland Sinn macht?

Antwort:
Das ist ein Konzept, das in Deutschland nicht nur Sinn macht, sondern für das Gelingen der Energiewende ab den 2030er Jahren absolut unumgänglich ist.

Allerdings gibt es dabei ein riesiges Missverständnis, was die Rolle dieses Speichers angeht: Wasserstoff ist kein Ersatz für Batterien, sondern die Lösung für ein ganz anderes Problem.

Hier ist die ehrliche, ungeschönte Realität zu dem Konzept, aufgeteilt in das fundamentale Problem (die Physik) und den konkreten Nutzen für Deutschland.

Das Problem: Der "lausige" Wirkungsgrad

Wenn du Strom in Wasserstoff umwandelst, diesen speicherst und später wieder zu Strom machst (Power-to-Gas-to-Power), verlierst du extrem viel Energie.

  • Elektrolyse: Wasser → Wasserstoff (ca. 70–75 % Wirkungsgrad)
  • Speicherung/Komprimierung: (ca. 90 % Wirkungsgrad)
  • Rückverstromung: Wasserstoff → Brennstoffzelle oder Gasturbine (ca. 50–60 % Wirkungsgrad)

Am Ende kommen von 100 Kilowattstunden (kWh) Wind- oder Solarstrom im besten Fall nur knapp 35 bis 40 kWh wieder als Strom im Netz an. Zum Vergleich: Ein moderner Lithium-Ionen-Batteriespeicher hat einen Wirkungsgrad von über 90 %.

Wenn der Wirkungsgrad so schlecht ist, warum machen wir das dann überhaupt?

Warum es in Deutschland trotzdem Sinn macht

Batterien sind super, um Solarstrom vom Mittag in die Abendstunden zu retten (Kurzzeitspeicher). Sie können aber keine Energie über Monate speichern. Deutschland hat im Winter jedoch Phasen, in denen tagelang kaum Wind weht und die Sonne nicht scheint – die berüchtigte Dunkelflaute.

Hier spielt Wasserstoff seine Trümpfe aus:

  • Saisonale Speicherung: Wasserstoff lässt sich im Gegensatz zu Strom monatelang ohne nennenswerte Verluste lagern.
  • Nutzung der bestehenden Infrastruktur: Deutschland besitzt riesige unterirdische Erdgasspeicher (Kavernen). Diese werden schrittweise auf Wasserstoff umgerüstet. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet bis 2045 mit einem Bedarf von über 40 Terawattstunden (TWh) an Wasserstoff-Speicherkapazität, um das Netz abzusichern.
  • Nutzen von Überschüssen: Wenn im Sommer der Wind weht und die Sonne brennt, produzieren wir oft mehr Strom, als wir verbrauchen können. Bevor wir Windräder abschalten (Abregelung), nehmen wir lieber den schlechten Wirkungsgrad in Kauf. 35 % geretteter Strom ist immer noch besser als 0 % genutzter Strom.

Die Faustregel für die Praxis: Wasserstoff im Stromnetz ist wie die eiserne Reserve im Keller. Man nutzt sie nicht für das tägliche Abendessen (dafür nimmt man den Kühlschrank / die Batterie), sondern dann, wenn die Supermärkte tagelang geschlossen haben.

Der aktuelle Stand in Deutschland

Das Konzept ist längst keine Theorie mehr, sondern wird massiv regulatorisch angeschoben (unter anderem durch das Wasserstoffbeschleunigungsgesetz von 2026). Neue Gaskraftwerke müssen heute bereits "H2-ready" gebaut werden – sie verbrennen anfangs Erdgas, müssen aber später ohne großen Umbau mit Wasserstoff laufen können. Zudem wird aktuell das sogenannte Wasserstoff-Kernnetz (ein dediziertes Pipelinenetz) geplant, um Erzeuger, Speicher und die Industrie zu verbinden.

Zusammenfassend: Rein wirtschaftlich und energetisch ist die Kette "Strom-Wasserstoff-Strom" ein Verlustgeschäft. Rein strategisch ist es für ein Industrieland wie Deutschland, das komplett auf erneuerbare Energien umstellt, die lebensnotwendige Rückversicherung gegen Stromausfälle im Winter.

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Hallo, hier mal meine Einschätzung zum Thema (OHNE Anspruch auf der Weisheit letzter Schluss :wink:)

  1. Grüner H2 ist wichtig, und zwar für die Transformation der Stahlerzeugung, chemische Industrie, ...

  2. In Europa erst dann sinnvoll zu erzeugen, wenn die Kapazität erneuerbarer Stromerzeugung 100% deutlich überschreitet, und auch die Stromtransportmöglichkeiten zu den zu errichtenden Elektrolyseuren da sind.

  3. Transport von H2 (außer über Pipelines) ist eigentlich sinnlos. Interessanter (auch für saisonale Energiespeicher) halte ich NH3 oder CH4.

  4. Die Erzeugung außerhalb Europas ist ein geopolitischer Knieschuss. Man begibt sich aus der Abhängigkeit eines Kriegs- und/oder Kameltreibers in die eines Anderen.

  5. Die Verwendung in Autoantrieben ist unsinnig.

Nur so meine Gedanken zu dem Thema ohne Anspruch auf Richtig- bzw. Vollständigkeit.

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Wir brauchen immer noch 24h Puffer. Wenn wir 24h bei der Stromerzeugung puffern können, können dann auch die Elektrolyser 24h laufen. Und wenn wir dann Überkapazitäten haben, oder in anderen Ländern der EU, dann kann man das umwandeln. Dennoch sollte wohl eher in Erdgas gespeichert werden. Wie schon so oft: Das Erdgasnetz ist vorhanden, die Speicher auch. Die Infrastruktur ebenfalls.

Warum also nicht Erdgas? Für jene die ihn benötigen Wasserstoff, aber nicht großflächig zum Ersetzen. Hinzu kommt der Punkt von Vavuum. Wenn etwas direkt mit Strom geht ist die Umwandlung und Speicherung unnötigt.

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Das Spiel ist blöd.

Guck doch selber nach, statt wild Behauptungen aufzustellen.

verifiziere: Und China setzt eindeutig nicht technologieoffen auf Elektromobilität - die sind ja nicht doof.

Die Aussage ist falsch.
China agiert in der Automobilindustrie deutlich technologieoffener als viele westliche Märkte. Aktuelle Quellen zeigen:

Elektrofahrzeuge wurden zwar aus dem neuen Fünfjahresplan (2026–2030) als eigenständige strategische Industrie gestrichen, da der Markt als „erwachsen“ gilt.
Gleichzeitig fördert China weiterhin Brennstoffzellenfahrzeuge (bis 2030 mit 0 g CO₂ angerechnet), Range-Extender, Plug-in-Hybride und hocheffiziente Verbrenner.
Die Strategie umfasst autonomes Fahren, KI und verschiedene Antriebstechnologien parallel.
Im Gegensatz zu Europa, wo der Verbrenner schrittweise verboten wird, haben Verbrennermotoren in China eine Zukunft – solange sie strenge Verbrauchsstandards erfüllen.