Von der Schrott-Immobile zum "wirtschaftlichen Erfolg" mit alternativen Energien.?

Update BetrÜbserfahrungen

Heute der erste Sonnentag mit Rücklaufanhebung.
Knapp 6 Sonnenstunden mit diesigem Himmel, Ernte 12kWh.

LG Jörg

Update BetrÜbserfahrungen
Mit veränderter Heizkurve und nochmals voller Sonnentag mit Rücklaufanhebung. Wieder knapp 6 Sonnenstunden mit diesigem Himmel, Ernte 21kWh, statt 12....

Kam von größerem Durchfluss am Wärmetauscher durch Absenkung der Vorlauftemperatur.

Die aktuellen Erfahrungen legen eine variable Einleitung des Heizungsrücklaufs in den Schichtenspeicher nahe.

Update erreichte Einsparungen

Die letzten Tage waren ideal zum messen...
Die Dämmmaßnamen sind noch lange nicht lückenlos umgesetzt, dennoch
konnte der Wärmebedarf von 60MWh/a auf 36MWh/a gesenkt werden.

Soweit sind wir im Plan. LG Herbert

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Update Wärmebilanz Solar-Thermie

Wärmeverbrauch bisher total 50MWh/a, jetzt ca. 36MWh/a
Ertrag Thermie genutzt 7MWh/a
Durch Stagnation verloren 4MWh/a

Rest bisher 33MWh/a, jetzt ca. 29MWh/a

Theoretischer Ertrag PV bei 12kWp ca. 15MWh
Verbrauch Strom ca 5MWh
PV-Strom-Überschuß 10MWh gepumpt ca. 25MWh Wärme.

Ohne Langzeitspeicher kann ich mehr als die Hälfte des Rests online erzeugen.

z.Zt. bleiben im Kern-Winter ca 19MWh Wärmeverbrauch über.
Ein großer Teil davon kann mit den Wärmepumpen erzeugt werden.

Jetzt gilt es Betriebserfahrung zu sammeln, um die kostenoptimierte Steuerung zu entwerfen..

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Update Dichtungen Solar-Thermie

Die Dichtungen der Edelstahlwellrohre scheinen sich aufzulosen.
Laut Installateur sollte das nicht sein.

Andere Quellen reden von ca. 6 Jahren Lebensdauer.

Ich bin verunsichert, auf dem Dach sind da auch welche verbaut.

Kommentare erwünscht.!!

Ich habe die Dichtungen auf dem Dach geprüft. Die sind in Ordnung
Möglicherweise habe ich da andere eingebaut.

Die Qualität ist wohl stark schwankend.

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Update Randbedingungen Planung

Bitte hier keine Kommentare !!!

Für Euphorie ist kein Platz, dennoch die Zeit für Fusion scheint gekommen....

Für eine Beurteilung ist viel zu früh. Die Risiken und Nebenwirkungen sind m.E. noch nicht absehbar, denn es entsteht definitiv radioaktiver Abfall.

Warten wir ab wie die Strompreise reagieren.!
Vielleicht wird mein Winterloch doch noch bezahlbar mit Wärmepumpe abdeckbar... Mitbewerber behaupten es ginge auch ganz ohne Abfall.
Ich bezweifle das.

Auf jeden Fall muß ich das in meiner Rahmenplanung berücksichtigen.!

LG Jörg

Der gleiche Artikel wurde am 14.2. bereits hier verlinkt: Kernfusion, die Alternative für die Dunkelflaute.? Bei aller Euphorie, muß das mehrfach sein?

Ich wollte hier betonen, daß neue Technologien massiven Einfluß auf meine Planung haben. Die Diskussion ob sinnvoll oder nicht kann nicht Teil dieser Threads sein....
Nur soviel:ich teile die Euphorie nicht, obwohl es ein technisch interessantes Thema ist. Und es wird die Märkte aufmischen.!!

Fernwärme gibts nur in unmittelbarer Nähe zu sowas. Für alle anderen bleibt sichs gleich

Ich habe hier vor Ort kein Angebot außer Erdgas und Strom.

Aktuell ist mein Stromverbrauch aus dem Netz nochmals um ca. 20% gesunken. Alle Überschüsse der PV gehen in die Wärmepumpe.
Die Solarthermie erntet auch mehr, seit alternativ bei niedrigen Kollektortemperaturen direkt in den Rücklauf der Heizung eingespeist wird.
Trotzdem war der Gasverbrauch höher als erwartet.?? Das muss ich noch genauer analysieren.

Update Gasheizgerät

Der unerwartet hohe Gasverbrauch hatte eine fatale Ursache:
Verschleiß des Wärmetauschers.

Die schleimige Ablagerung im Alurohr konnte man noch recht gut entfernen, schlimmer waren die weißen Krusten auf der Feuerseite. Die bestehen zum größten Teil aus Aluminiumoxid sprich Korund und sind nur mechanisch mit einer harten Kunststoffbürste angehbar, soweit überhaupt erreichbar. Die Fehlermeldung ist zwar weg, dennoch der Wirkungsgrad bleibt bei Volllast deutlich eingeschränkt.

Hier wird ein Ersatzteil fällig. Chemisch ist diesem Belag nicht beizukommen. Moderne Wärmetauscher aus Aluminiumlegierungen sind Verschleißteile…

LG Herbert

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Update Gasheizgerät

Nach genaueren Recherchen ergibt sich folgendes Bild :

  • die max. Brennerleistung war viel zu hoch eingestell.!
  • das Gerät moduliert schlecht und beginnt zu takten
  • damit steigt der Verschleiß und die Verkrustung überproportional an
  • Schlussendlich sinkt der Wirkungsgrad

Im Endeffekt ein hausgemachtes Problem, mit hohen Folgekosten….

LG Herbert

Eine Senkung der max Leistung per Parameter hilft allerdings nicht gegen dürftigen Modulationsbereich, ich hatte es mit größerer Hysterese und verkürzten Heizfenstern recht gut reduziert bekommen (Mindestleistung etwa 4 kW, max 15 kW, Heizlast typisch 1 kW).

Das ist richtig.!

Den Modulationsbereich könnte man noch etwas absenken. Aber erstmal abwarten….

Das Problem ist durch für unsere Bedingungen ungünstige Standardeinstellungen entstanden.

Die Dämmung und damit die Auslastung des Gasheizgeräts wurde im Laufe der Zeit ja verändert.

Im Moment ist das Heizgerät über dimensioniert….

Die Minimalleistung ist normal nicht änderbar sondern konstruktionsbedingt.

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Vollig richtig.! Das ist die Minimalleistung, die einen stabilen Betrieb sicherstellt.

In meinem Fall kann die nur mit einem externen Programmiergerät eingestellt werden. Diese ist individuell leicht verschieden und kann deshalb bei Bedarf angepast werden. Man kann diese sogar tiefer stellen, was jedoch keine Auswirkungen hat, denn dieser Wert ist nur der Startwert für eine Selbstoptimierung, das steht jetzt auf minimum.

Im geschützten Service-Bereichs kann per Menue der Modulationsbereichs bis zu dieser konstruktionsbedingten Grenze abgesenkt werden. Die max. benutzte Leistung des Modulationsbereichs ist für Heizungs und WW-Betrieb getrennt wählbar.

Der Hersteller empfielt bei häufigem Takten die max Modulatonsleistung im WW-Betreib zu begrenzen ( z.B. 30-50% ), die Taktsperre auf 30min , und die Hysterese auf 12°C zu stellen, sowie die Sockeltemperatur auf 35°C zu erhohen damit das Haus die Leistung besser abnehmen kann.

Wie erwähnt war unser Heizgerät von Anfang an mit 20kW überdimensioniert. Das Schwestermodel mit 14kW war damals nicht lieferbar. Dafür bekammen wir Rabatt auf den Lagerbestand.

Die minimale Leistung von 3,4kW ist nicht mehr “state of the art” und entspricht einer Aussentemperatur von 12°C ohne Takten. Das kleinere Modell könnte bis ca. 14°C taktfrei.

Tja in 10 Jahren hat sich eine Menge getan…..

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