Dann wäre Overpaneling garnicht möglich.
Welche Fälle von Defekten hattest du denn?
Dann wäre Overpaneling garnicht möglich.
Welche Fälle von Defekten hattest du denn?
Meine Inverter können kein Overpaneling.!!
Wenn man den MPPT-Laderegler entsprechend konstruiert kann der das.
Wenn ich das Billigste kaufe , kann ich keine Wunder erwarten. ![]()
Jo, da könnte es Ausnahmen geben. Dann darfst du das aber , für andere, nocht so verallgemeinern.
Update Zuverfässigkeit
Wir haben den ersten Verschleiß-Ausfall :
Ein armierter Heizungsschlauch "made in Germany" ist porös....
Als Elektroinsch darf ich dir glaubhaft versichern, daß ein Schaltwandler Verschleißteile enthält, die schneller altern, wenn sie stärker belastet werden, da sind Magnetwerkstoffe in den Wickelgütern und insbesondere die Kondensatoren.
Je stärker die Belastung desto wärmer werden die Geräte. Hier greift gnadenlos die "20°C mehr heißt Halbierung der Lebensdauer" Regel.
Diese Zusammenhänge sind allgemeingültig.
Ich habe bei mir Ladeströme im Sommer von weit über 120A bei 51,2V.
Die Batterien laufen dann am Limit, das geht natürlich an die Substanz.
Dito Entladung: Wenn die Arbeits-Wut am laufen ist mit Backofen, Trockner, Waschmaschine und der Hächsler gleichzeitig, dann werden die Lastgrenzen ausgeschöpft.
Dann fließen Dauerströme von knapp 300A über die Sternpunkte....
Meine Anlage wird hier keine 20 Jahre plus halten....
Ich rechne mit ca. 2 bis 3 Jahre für einen Hybrid-Inverter.
Wenn da nur 3 LED-Lampen dran hängen, halten die sehr viel länger.
Wobei das alles eine Frage der Dimensionierung ist. Ein Gerät sollte eigentlich so dimensioniert sein, dass bei spezifizierter Maximallast eine gewisse Lebensdauer von 10-20 Jahren zu erwarten ist.
Eine Überbelegung bei den MPPTs schadet in den wenigsten Fällen, weil die selbst ihren Strom limitieren.
Oh krass. Die seh ich häufig, aber bislang noch keinen defekten. Besondere Merkmale, Hersteller? Thermisch stark belastet?
So isses.!
Letzten Sommer hatte einen ausgemachten Experten, von dem echt viel halte, zu Gast... der konnte es nicht glauben, was ich aus dem billig Kram raushole.
Mein letzter automatischer Transferschalter hat 14€ frei Haus gekostet, mit CE usw. Im Laden des v.g. Herrn kostet etwas vergleichbares 1300€ ohne Einbau.
Ein Kumpel von mir repariert gewerbsmäßig solche Geräte wie Inverter...
Häufige Fehler sind kaputte Halbleiter durch Überspannung durch Blitz und Co, sowie Kondensatoren, z.B. Snubber, eben genau diese Verschleißteile.
Alles andere rentiert nicht....
Meine Inverter hatten 6 Monate gesetzliche Garantie. Die haben ihr Geld mehr als verdient. Mehr kann ich für 750€ nicht erwarten.!
Ich war vollfinanziert vom ersten Tag an wirtschaftlich.....
Wenn du so im preisgünstigen Segment kaufst, kann ich gut nachvollziehen, dass du die nicht an der Oberkante betreiben willst. Da wird ja an jedem Cent gespart und die versprochenen Grenzwerte werden gar nicht eingehalten oder es geht extrem auf die Lebensdauer. Gerade ordentliche Wärmeabfuhr ist oft nicht günstig machbar und gute Elkos für höhere Temperaturen sind auch teurer, da wird gespart.
Richtig.!
Wie gesagt, man kann aber generell sagen, daß die Betriebstemperatur ganz wesentlich in die Lebensdauer eingeht. Je nach Ausfallsmechanismus ist der Abfall der MTBF noch krasser. 20°C ist so der erste Ansatz.
Das ist auch für PV-Komponenten gut untersucht. Siehe Fachliteratur.
Das stammt noch aus der Röhren- Fernseherzeit und wurde mit und durch Beginn der Halbleiterzeit bestätigt.
Tolles Dauerprojekt ![]()
Ich würde allerdings sagen, daß du das angestrebte KISS Prinzip deutlich verfehlt hast
![]()
Verluste im elektrischen Bereich / Inverter/Akku Ein und Ausspeicherung:
die sind tatsächlich ziemlich erheblich, mußte ich jetzt bei der ersten “Jahresabrechnung” nach Umstellung auf Heizen mit Klimaanlagen auch feststellen. Ich komme bei einer 3phasigen Victron Multiplus 2 5000 Anlage auf Verluste von 17,3 % im Direktverbrauchs- und Ein-Ausspeicherungsmix.
Die Victrons mit Trafo liegen also garantiert unter 80 % Effizienz (trafolos aber auch unter 90 %).
Klar wäre das "simpler" gegangen, aber nicht zu diesen niedrigen Gesammtkosten.
Jede Lösung ist ein Kompromiss im Einzellfall....
Das ganze ist ein schönes Beispiel dafür, das man an ein solches Thema nicht mit dem Ansatz “ich will das beste (schönste, effektiveste) [ Balkonkraftwerk, Akku, Notstromgenerator…] haben herangehen muss, sondern auch mit “einfach anfangen” Erfolg haben kann.
Ich wäre auch zu einer Komplett-Lösung von Stange bereit gewesen.
Die hat nur keiner angeboten. Hier waren drei "beratende Bau-Ingenieure" vor Ort, und ich warte immer noch auf mein Gutachten....
So blieb nur heran iterieren....
Ich hatte so gut wie keine praktische Vorkenntnisse, und habe viele Fehler gemacht. Beim nächsten Ausbauschritt konnte ich diese Erfahrungen schon wieder einbringen.
In der Form hat bisher hier vor Ort noch Niemand probiert...
Fehler? Boah der letzte richtig dicke Fehler war der Hammer. 25m² nochmal 3cm Bodenbelag mit einer Mauernutfräse herauskratzen, dann neu nivellieren und Bodenplatten rein. Weil: Mit dem Zollstock statt 1,5cm nach unten 1,5cm nach oben… also 3cm zuviel Material. Herrlich.
Ganz normal. Lernt man draus.
Das nennt man eine Lernkurve.... ![]()
Das erinert mich an mein Studium. Da gab es einen Hauptbremser, der sehr kreativ an die Hausübungen heranging und eingentlich immer das falsche Vorzeichen vorrechnete und doch immer das richtige da stehen hatte.
Wie war das mit den alternativen Fakten. ![]()
Ein sehr erfolgreichter Mensch hat auf die Frage worauf er seinen Erfolg zurückführt gesagt : "Ich bin einmal mehr aufgestanden als hingefallen."
Das wichtigste ist Fehlerkultur und ein gesundes Maß an Selbstüberschätzung, sowie die Fähigkeit zur Selbskritik, und unachgiebige Härte, insbesondere gegen andere. ![]()
Eine gute Darstellung zur Vorbereitung ist : "Die Kunst des Krieges (Sunzi)"
Wichtig ist auch die Tatsache, die eigene Position genau zu kennnen, denn ![]()
Der erste Vogel kriegt den Wurm, aber die zweite Maus den Käse.!
Update BetrÜbserfahrungen
Die Kleinigkeiten des Alltags erden regelmäßig.:
Heute ist ein bisschen Wind. Die KWA liefert wie erwartet. ![]()
Der Vorbesitzer hat vor Jahrzehnten eine Wasserleitung aus Kupfer zum Hahn im Garten verlegt. Heute war der Lochfraß erfolgreich, 2cm Wasser im Keller. Abenteuer Altbau... ![]()
Eine meiner Pressungen tropft, nachdem die Sache zwei Tage dicht war... Das hab ich gut gemacht, denn jetzt ist der Fußboden des HWR wie geleckt. ![]()
Mir wird nie langweilig... ![]()
Update BetrÜbserfahrungen
Unsere KWA hat ihren ersten Schneesturm erlebt und gut überstanden.
Windstärken in Böen bis 10Bft. Auffällige Geräusche gab es keine. Die Ernte war gut.
Die Röhrenkollektoren und flach montierten Solarpanels sind mit 10cm Schnee bedeckt. Bisher keine Schäden. Zu ernten gibt es z.Zt. bei ST und PV fast nichts.
Update BetrÜbserfahrungen
Thema sinnvolles Werkzeug
Ich befülle meine Anlage mit einer kleinen Gartenpumpe, max. Druck gut 2Bar. Die Entleerung mache in einen Kanister mit dem Überdruckventil.
Wegen der Schweinerei steht die Pumpe in einer Wanne.
Die Entlüftung mache ich im normalen Betrieb mit der "Flasche".