Das hat nichts mit "trauen" zu tun. Das sind elektrische Gesetzmässigkeiten:
Willst du die Leerlaufspannung einer Batterie haben, dann darfst du nicht unter Last (oder Ladestrom) messen.
Folgetichtig muss das Zusammenspiel der Einstellparameter dafür sorgen, dass
Nur oberhalb 3,40 V/Zelle balanciert wird
Der Strom dabei möglichst niedrig ist.
Dummerweise will man die Zellen aber garnicht durchladen, wie du richtig gelesen hast, aber damit kommst du garnicht uber 3,37 V.
Die Lademethode nach Nordkyn geht erst recht nicht, denn erst ballerst du mit hoher ladespannung schon schnell voll, dann schaltest du per schweigstrom den strom ab, bevor er für balancieren uberhaupt niedrig genug war.
Richtig ist aber auch, fass ein gut balancierter akku schon ein paar Zyklen oder eine woche durchhält: schalte fen balancer aus und schau dir täglich die Spannungen an.
Die Lösung ist: Kompromisse machen.
Das ist ein bischen Denkarbeit und ein bisschen Arbeit.
Mein neuestes Credo:
LiFePo Akkus sind nicht wartungsfrei.
Wenn die zellen bis spannung x nicht driften, also alle zusammen liegen, warum sollte ich über diesen wert gehen?
Ich hab das jetzt geändert, absorptionsspannung runter genommen, ladestrom runter genommen, scheifstrom auf 2 A gesetzt.
Ich will doch sowieso nicht auf die max 100 Prozent Kapazität gehen. Warum sollte ich dann ein driften der Zellen bewusst herbei führen ?
Hatte ich halt so verstanden, dass man 1x am Tag balancieren sollte.
Die schweifstrom einstellung ist bischen tricky. Denn durch wolken könnte der Ladestrom kurz knicken und über schweifstrom einstellung könnte dann auf float geschaltet werden, bevor der Akku so voll ist, wie ich das eingestellt habe.
Mal sehen wie es mit den neuen Werten läuft.
Das ist "falsch" argumentiert. Erstmal, sorry, hasse ich das wort driften. Weil die meisten darunter etwas falsches verstehen.
Was man darunter verstehen sollte ist: die Spannungen von Zellen mit verschiedenem SOC laufen auseinander.
( Weil unterhalb von etwa 3,37 V verschiedenem SOC fast gleiche Spannung haben, daruber eben nicht )
Um deine frage zu beantworten: du solltest uber 3,37 V gehen, um zu sehen ob zellen verschiefenen SOC haben, oder/und um diesen Unterschied durch balancieren zu beseitigen.
Und warum macht man die SOC gleich: naja, hat eine Zelle nur 90 % statt hundert wie die anderen, dann hat sie leer null, wenn die anderen noch 10 % haben, die du dann nicht ausnutzen kannst.
Natürlich, lies nochmal meinen Text da findest du die Antwort .
Nach deinem Screenshot lädst du bis knapp 54,7V, das wären rund 3,42V/Zelle.
Die Spannung des RS 48/6000 ist höher weil Strom über die Ladekabel fließt, beim entladen wäre diese entsprechend niedriger als die vom BMS. Wenn du direkt an den Zellen beim laden/entladen misst solltest du ziemlich genau die Spannung vom BMS messen können, auch genannt Klemmspannung. Der RS hat doch einen V-Sense Anschluss... nutze diesen wenn dein BMS keine Spannung an den Multiplus weitergibt (DVCC), das kompensiert die Spannungsverluste. Stichwort: Vierleitermessung. Ich kann es nur immer wieder betonen sich einen Victron Shunt zuzulegen und dann DVCC und SVS SCS einzuschalten, damit schlägt man 10 Fliegen mit einer Klappe.
Erst kürzlich hier diskutiert:
Schweifstrom ist zu niedrig eingestellt...
Es gibt zwei Kriterien nach welcher der Laderegler den Ladevorgang beendet. Und zwar wenn entweder die eingestellte Konstantspannungszeit erreicht ist oder aber der Abschlussstrom, je nachdem was zuerst erreicht wird. Hier lesen (am besten komplett):
Oder hier:
Beim Bleiakku gilt die Ladestrategie mit 1/10C vom Ladestrom zum beenden des Ladevorganges übrigens auch.
Deine Einstellung mit 55,2V Ladeschlussspannung und somit 3,45V/Zelle ist gut gewählt. Die erreichst du aber nicht weil der RS nicht die reale Klemmspannung übermittelt bekommt oder aber eben der V-Sense Anschluss verbunden ist.
Woher kommen die 95% bzw. 70%? JK-BMS? Vergiss die Werte
Nö. Wenn der Strom plötzlich schnell soweit fällt ist die Ladeschlussspannung nicht mehr erreicht weil diese dabei dann auch fällt. Und der Ladestrom muss eine Minute lang unter den Wert für den Schweifstrom fallen damit der Laderegler die Konstantspannungsphase beendet. Links von oben lesen!
Meine Empfehlung:
verbinde den V-Sense Anschluss
Ladeschlussspannung auf 3,45V/Zelle
Schweifstrom Einstellung wie ich oben beschrieben habe
Absorptionszeit (siehe die Links oben)
Balancing ab 3,4V/Zelle, es geht auch niedriger dazu sollte man aber Erfahrung haben und verstehen wie was warum pasiert
Das Balancing sollte damit auf jeden Fall problemlos funktionieren und geschieht einfach in der CV-Phase wenn der Strom am sinken ist.
Eins noch....
Vergiss diese Tabelle von oben, das stimmt nie. Du wirst es selbst feststellen wenn du etwas Erfahrung gesammelt hast und oder einen genauen SOC angezeigt bekommst . Die Spannung eines Lifepo Akkus ist komplex, und den SOC anhand der Spannung unterhalb von 3,4V/Zelle abzuleiten ist schwierig bis kaum möglich erstrecht wenn man nur wenig Erfahrung hat. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle die darauf Einfluss nehmen wie voll der Akku letztendlich wird, zb. die Höhe des Ladestromes, die Dauer der Konstantspannungsphase usw...
PS.
Da diese Nordkyn These hier aber schon wieder die Runde macht, bin ich dann aber raus. Denn sie widerspricht den gängigen Ladestrategien vieler professioneller Ladegeräte und mehr. Dazu habe ich bereits einiges im Forum geschrieben... aber jedem das seine, wie er möchte und es für richtig hält. Und eigentlich sollten wir lieber dem TE helfen . Ist aber natürlich trotzdem alles nicht umsonst .
Sorry ich habe die Nordkyn Erwähnung nur als Ein stieg gemacht, weil es die float- Absorption Methode schön viualisiert.
Ich denke, wir haben hier genug diskutiert, und auch neues gefunden, dass wir mit dem Weg dahin nicht (mehr) hadern müssen.
Schon klar, dass die werte nur ne hausnummer sind. Wenn doch aber der strom bis auf null runter geht, dann kann ich annehmen, dass der Akku voll ist, also 99 Prozent geladen ist. Obwohl es laut Tabelle nur 90 Prozent sein sollte. Ob die 70 prozent morgens stimmen ? Nun ja, ich kenne die verbrauchten kwh , die nachts abgezogen werden. Mir ist das im grunde aber auch egal, ob der wert genau stimmt oder ob das um paar prozente nicht stimmt.
Ich hab heute zu viel des guten reguliert. Ich lass die 2 A Schweifstrom. Morgen läuft das mit Absorptionsspannung von 54,3 V.
Heute war es aber auch bewölkt, das konnte nicht so laufen, wie ich das gerne gesehen hätte.
Wenn ich doch eh nur bis auf 20 Prozent runter gehe, den Akku gesamt statt 100 Prozent nur 75 Prozent nutze, denke ich, dass der kapazitätsunterschied nicht die grosse rolle spielt.
Ich hab die Tage einiges gelernt. Nicht bis Null runter laden, egal bei welcher Spannung. Den schweifstrom nicht unter 2A stellen. Das hilft schon mal.
Ich sehe zu, dass ich mit der absorptionsspannung bischen runter komme, der schweifstrom kann das laden dann beenden. Wie gesagt, es kommt mir nicht auf paar Prozent Kapazität an. Jetzt im Sommer eh nicht.
Der Akku ist nur für nachts, tagsüber habe mehr als genug Panelleistung, die direkt die Last abdeckt und gleichtzeitig noch den Akku laden kann.
@carolus
Wie sagst du immer so schön.... Einverstanden .
@wallnermar
Um auch dir noch etwas mehr weiterzuhelfen und noch ein paar Infos zu geben:
Die Sachen die ich @alter-hase gepostet habe inkl. Links kannst du dir auch durchlesen da stehen nützliche Sachen zur Einstellung des Ladereglers drin.
Wie ich in deinem Fall vorgehen würde:
Da ich deinen Aufbau nicht kenne würde ich zuerst mal rausfinden wie groß der Spannungsabfall zwischen Laderegler und an den Polen direkt am Akku ist (brauchbares Multimeter vorausgesetzt). Und zwar am besten bei maximalen Ladestrom und wenn der Laderegler die Ladeschlussspannung erreicht hat, diese halten tut, und auf Absorption umschlaltet. Diese Differenz kannst du bei der eingestellten Ladeschlussspannung (@Victron Absorptionsspannung) oben drauf rechnen und im Laderegler höher einstellen. Genau wie @alter-hase schon beschrieben bzw. verlinkt hatte würde ich die Ladeschlussspannung auf 3,45V/Zelle einstellen (bei 16 Zellen also 55,2V) + den vorhandenen Spannungsabfall. Dann tust du einmal den Akku laden bis einige von den Zellen die 3,4V erreichen der Akku also voll wird. Langsam laden mit niedrigen Strom und dabei immer die Zellenspannungen beobachten. Wenn die Zellenspannungen anfangen weiter und über 3,4xV zu steigen den Ladestrom weiter reduzieren, dadurch verschafst du dem Balancer mehr Zeit alle Zellen auf gleiches Spannungsniveau und somit gleichen Ladezustand zu bringen. Sinnvoll wäre hier ein Labornetzteil bei dem du Ladespannung und Strom frei einstellen kannst. Es kann sein das du das ganze zweimal oder mehr machen must. Wenn dabei irgentwann einzelne Zellenspannungen trotz niedrigen Ladestrom über 3,5xV steigen sollten brichst du das ganze ab und entädst den Akku wieder etwas (das muss nicht viel sein). Dann das ganze wieder von vorne. Da wir nicht wissen wann der Balancer bei deinem Akku startet und wie hoch der Balancerstrom ist brauchst du erstmal Geduld. Damit also immer versuchen die Zellenspannungen zwischen 3,4xV und 3,5xV zu halten. Falls das nicht klappt und die Spannungsunterschiede zwischen den Zellen nicht kleiner werden startet vermutlich der Balancer erst später so ab 3,5V... aber probiere es erstmal so und berichte. Viel Erfolg!
Wenn du nur auf 20 % runter gehst, hat die eine Zelle nur 10 %. Unter 20 % gibt es aber eine progressive Verkleinerung des zulässigen Ladestroms. Was man auch mit erhöhtem Stress interpretieren kann. Und was, je nach deinem maximal möglichen Ladestrom, ärgerlich sein kann.
Gehst du mal ausnahmsweise bis auf null ( für die eine Zelle ) hat das System keinen Schutz gegen ein Überschreitung des dann unerlaubt hohen Ladestroms.
Erstmal alles nicht dramatisch. Aber, es muss nicht sein, das die Wirkung aller äußeren Einflüsse auf eine Zelle anders wirkt als auf die anderen.
Das geht 6 Monate gut, und an einem Wintertag brauchst du dich den ganzen Akku. Und stehst dann 10 oder 20 % früher, unerwartet, da.
Auch wieder nicht dramatisch..... Aber ......
Ich taste mich weiter ran. So wie ich das sehe, waren meine einstellungen bis auf den schweifstrom ok.
Nein. Der victron oder das BMS schaltet ab. Licht aus. Dann wird die Last auf Netz geschaltet.
Im besten Fall reduziere ich die Last schon vorher, dass die inselanlage nicht in die extreme geht.
Da hat auch jeder die eigene philosophie, wie man das alles laufen lässt. Ich habe das so verdrahret, dass ich alle Last-Stromkreise einzeln auf insel oder netz schalten kann. Dadurch kann ich immer die last auf die insel legen, dass der Akku nicht bis unten gehen muss.
Was ist denn als grenze schweifstrom für meinen 314 Ah Akku , ergo 16 Zellen , zu empfehlen ?
Wenn ich eine spannung von 3,4 V pro Zelle vorgebe. Der Akkusatz braucht nur auf 95 Prozent geladen zu werden.
Ich kann dir dazu keinen Strom vorgeben, aber ich kann dir sagen, wie du herauskriegen kannst, ob du richtig liegst.
Die Grundidee von dem thembLadestrom- schweifstrom ist ja, dass du nicht durchlädst, sondern rechtzeitig den Strom abstellst, wenn die richtige Menge Ladung drin ist.
Die richtige Menge Ladung ist drin, wenn der Akku 3,37 V hat.
Wenn der Akku also nach abschalten des schweifstroms auf.... 3,30 V runterfällt, isses viel zuwenig. Wenn er nur auf .. 3,39 runterfällt, isses eine spur zuviel.
Und wenn er auf 3,37 runtergeht, isses perfekt.
Ob das alles auf 10 mV ankommt.. ich glaubs nicht. Ich lade im Womo mit 3,42 V bis auf null durch. Wenn ich fahre. Wenn ich abstelle, hole ich den Akku von der Spannung runter. Nur als Beispiel....
Sorry, aber du hast schon gelesen was ich dir gleich als als erste Antwort geschrieben habe? Oder glaubst du mir nicht? Dann lies dir wenigstens die Nordkyn Seite durch und folge seinen Empfehlungen. Geheimtipp: Wenn du es so handhaben tust wie ich es beschrieben habe solltest du wie von Carolus beschrieben bei rund 3,37V Ruhespannung mindestens eine Stunde nach dem Laden landen .
Danke für die ausführliche erklärung. Ich werde mich an den zellenwert 3,37 V ran tasten. Der wechselrichter bleibt nach abschalten über schweifstrom auf float. Bis abends keine panalleistung mehr vorhanden ist.
Vielleicht sollte man sowas als kompakte Anleitung wo anpinnen.
Weil selbst hier im forum massiv viele verschiedene beiträge vorhanden sind. Es geht eben um mehr als die Parameter von Andy zu übernehmen. Im prinzip müsste ich meine alten Beiträge hier überarbeiten und die Einstellungen über Scheifstrom mit rein nehmen. Wer kann schon aus den ganzen Beiträgen den "aktuellen" letzten Einstellungstipp finden ?
Ich habe da schon (hier im forum) viel gelesen, da gehts dann aber auch um viel klein, klein.
Ich als newbie blicke das nicht, aus den ganzen beiträgen das richtige raus zu lesen.
@carolus seine kurze, sehr gute erklärung hilft mir weiter. Danke nochmal.
Das ist die grafik vom 6. April. Das sind Andys Parameter. Dann stimmt das doch grob, oder ?
Die ganze geschichte hab ich losgetreten, weil ich geschrieben habe, "man kann die absoptionszeit auf 2 stunden setzen". Darauf @u-f-o den einwand "schädliches laden auf strom Null" bemerkt hat. Dann kam recht schnell der Parameter "schleichstrom" , den ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte.
Ich habe jetzt wieder meine ursprünglichen Werte gesetzt. Laut der grafik vom 6.4. Ist das bischen unter der max kapazität. Es wird nicht bis Null Strom geladen, bei 1 A wird Abspoption beendet. Was auch bedeutet, dass die eingestellte Absoptionszeit nicht ganz so relevant ist, wenn die durch den Parameter Schleichstrom abgebrochen wird. Ich finde eine mögliche längere Absorptionszeit dann besser. Weil es sein kann, dass wenn nur eine stunde Absorptionszeit eingestellt ist, noch nicht voll geladen wurde. Wenn bei meiner 54,8 V Absorptionsspannung und 1 A schleichstrom ein guter kapazitäts-Ladewert erreicht wird, ist das massgebend.
Ich lass das jetzt wieder so laufen.
Ich weis jetzt, dass man die zellen auch bei geringer spannung überladen kann, dass es auf das zusammenspiel von spannung und strom ankommt. Am ende darf nach dem laden in der floatphase kein zu hoher zellenwert raus kommen. Die zellen sollten nicht über längere Zeit ungenutzt max. Geladen rum stehen.
Das ist die erkenntnis der letzten Tage (und hoffentlich hab ich das auch richtig verstanden)
Ich stimme zu, ich habe letztendlich auch gesehen, dass deine Parameter ein ziemlich guter wurf waren .
Letztendlich ist wichtig, das man wenigstens grob weiss, was parameter bewirken und auf welcher basis man sie wählt. So, und nur so kann man verstehen und Eingreifen, wenn im laufe der Alterung sich Daten im akku ändern.
Nachtrag, was mir (noch) nicht gefällt, irgendwie ist der balancereinsatz noch nicht optimal. Einerseits hast du balaningunterschiede, (markiert in rotninbdeiner grafik) die aller wahrscheinlichkeit nach vom balancer selber verursacht werden, die dann vom balancer in der zu Verfügung stehenden schweifzeit nicht beseitigt werden können. Das können wir,cwenn du magst, nochmal anschauen.
So sieht es aus, als ob die balance zeit nicht ausreicht. Weil der wechselrichter auf float umschaltet und dann sogar bischen strom aus dem Akku raus geht, wird balancen beendet (meine vermutung)
Das ist die heutige grafik. Es wurde wieder nach einer stunde von absorption auf float umgeschaltet. Das BMS meldet 99 Prozent SOC ( ja, ja der wert sagt nix genaues)
Meine home assistant aufzeichnungen sagen, dass ca. 6,7 kwh von 8.00 bis 15.30 in den Akku gegeben wurde. Von SOC 66 bis SOC 99. Ich weis, da stimmt kein wert so richtig. Pi mal Daumen könnten die Werte hin kommen, oder ?
Ich warte, ob sich die zellenwerte wieder annähern wenn der Akku die Last versorgt über nacht. Das kommt morgens ziemlich gleich an.
Wieder das gleiche bild..... Ab beginn des stromabfalls laufen die Kurven auseinander.
Du musst so denken, dass sie sich der Wirklichkeit annähern. In der zeit läuft auch der Balancer, sollte er zumindest. Prüf das bitte.
Das passiert bei jedem Zyklus. Aber warum sieht man nicht, dass die Wirkung kumuliert einsetzt?
Die antwort siehst du im Bild, BEVOR der Strom fällt und die Kurven auseinanderlaufen.
Die rote Kurve ist DA schon über der Grünen. Bei gleichem Strom.
Jetzt nimm mal an, oder mach ein Diagramm vom Entladen mit hohem Strom.
Da ist die rote dann unter der grünen. Und wenn die Differenz reicht, und die Startspannung noch uber der des Balancers.... Dann macht der balancer genau das falsche .
Du hast doch gesagt, die Startspannung bist 3,4 V . Und bei welcher Differenz?