Genau diese Umstände zeigen wo das Problem liegt.!
Das Ende des Wirtschaftswunders wurde eingeleitet, weil dieser dieser erfolgreiche Weg verlassen wurde und von Wertschöpfung ( Produktion ) auf Diensleistung ( Deindustrialisierung ) umgestellt wurde....
"Greteln" wir mal weiter: Also wer hat den Mischbetrieb verboten, obwohl er ein Erfolg war.???
Ich habe kein Verbot von Mischbetrieb gefunden.!!!
Schwer vorstellbar, dass das in Deutschland nicht gehen soll. Im verlinkten Dokument steht was von Homologationsnummer E8....
Ich kann zwar kein polnisch, interpretiere das aber so, dass das Teil eine "E"-Nummer hat.
Damit kann ich das in allen freigegebenen Fahrzeugen in der EU verwenden.
Die CNG Lobby hat LPG auch unattraktiv werden lassen.
Kein Hersteller hat in den letzten 70....100J das Potential von LPG ansatzweise genutzt.
Jetzt ist es sinnfrei, da noch irgendetwas wuppen zu wollen. Antriebe sind elektrisch verfügbar. Alles Weitere ist Rotz
Damit ist Sterling auch sinnfrei. In Afrika wo heiß, eine PV Energie zu liefern weiß.
Es wird kein Kraftstoff benötigt und kein CO² rausgehauen. Warum sollte eine unzuverlässige Sterling Bedeutung haben .....
Sterling bei uns - alle gescheitert
Das Thema hat nen Bart, seit Jahrzehnten immer wieder Sterling bla bla bla.
Es scheint ein Alter zu geben, wo man dafür empfänglich zu sein scheint - aber der Verstand und verfügbare Informationen erklären schnell - Hirn-Gespinst......
.
Ich hatte mich, in dem entsprechenden Alter, auch in das Stirling-Thema reingekniet.
Es gibt dort technich unlösbare Probleme, zumindest für die Massentauglichkeit.
Die Schweden haben sie erfolgreich in ihre Navy-U-Boote eingebaut.
Und die Nasa hat sogar einen gebaut der mittles Thermonuklear-reaktion angetrieben wird. Extrem langlebig! Aber eben nicht tauglich für die Masse. Meist wegen der stark schwankenden abgefragten Leistung. Das verträgt Stirling schlecht.
Allerdings, und jetzt kommt's, wenn ein Stirling nur beständig kleine Leistung abzugeben braucht, (um Akkus aufzuladen z.B.) könnte man herrliche Maschinen entwickeln.
Warum wohl die alle das Rad neu erfinden?
Schaut euch mal auf den Markt für gebrauchte BHKW um.. gerade vom senertech Dachs gibt es immer wieder gute Angebote.. kauft euch einen guten und einen organspender und ihr habt ein System das ausreichend oft bewiesen hat das es auch 80.000 betriebsstunden überlebt...
Aber auf keinen Fall ohne Backup Heizsystem betreiben...
Wenn ihr euch das gasmodell besorgt, bekommt ihr vom Kaminkehrer mit etwas Glück auch einen Stempel.. das Ölmodell bekommt nach aktuelle gesetzeslage keinen Stempel mehr.
Die Teile haben 5 kW elektrisch und 12 kW thermisch...
Und einen hervorragenden schallschutz.
Und passen zu den meisten anwendungsfällen deutlich besser als ein 70 kVA Aggregat
Diese Micro BHKW sind auch alle gescheitert und benötigen wie der Stiring Brennstoff, Wartung und Ersatzteile. Die Servicekosten im Jahr betragen ?????
Der Senertec usw. - ist kein Gewinn. Der Installationsaufwand und die Wartungskosten kompensieren jedwelche Rentabilität oder Nutzen.
Das bringt es in der Summe nicht. Die Masse ist eh nicht in der Lage einen Motor zu reparieren, warten oder im Fehlerfall diesen beheben zu können. Seinlassen ist der Weg - Energie einkaufen und fertig. Man erspart sich das Gedröhne, einen Aufstellort und eine Kraftstoffversorgung.
Nach 80t Stunden ist dieser Kram auch durch. Zum Vergleich, fährt man mit einem PKW im Schnitt 60kmh, hat man nach 80 000Stunden 4800000km zurückgelegt.
Einen PKW mit 4 800 000km erwerben - freiwillig bestimmt nicht
Es ist doch nun folgend: Anstatt den Aufwand mit einem Stirling-Stromerzeuger zu haben wäre eine überdimensionierte PV mit Akku und dazu die Senkung des Stromverbrauchs die Lösung. Will heißen man hat beispielsweise einen wasserführenden Holzofen in der Küche. Dieser erzeugt Wärme, Warmwasser (für Heizung und Warmwasser), direktes Warmwasser (auf nem Flötenkessel), man kann kochen, man kann was im Backofen machen. Dann noch Peltierelement zur Stromerzeugung und das wars. Einzig bei verschneiten Anlagen oder richtig dicker Nebelsuppe kommt GAR NICHTS vom Dach. Bei Nebel ist es aber auch nicht zu kalt.
Wenn aber eben heizen, WW, kochen schon mit anderen Dingen erfolgt, ist der Stromverbrauch so niedrig, dass ein Stirling unnötig wäre. Hier kommt dann noch die Idee von Lichtquant dazu, also Gefriergeräte/Kühlgeräte im Winter ausschalten oder umlagern ins Spiel. Irgendwo, wo es näher an draußen ist, also der Stromverbrauch geringer weil die Verluste geringer. Dann bleibt nur noch Unterhaltungselektronik, Steuerungselektronik und Licht. Selbst wenn weder noch kommt kann man dann mit einem Notstromverbrenner Strom erzeugen um die paar Tag zu überbrücken wo rein gar nichts vom Dach käme.
Ich will ja auch keinen Dachs, aber wer hat davon gesprochen einen mit 80.000 Betriebsstunden zu kaufen?
Abgesehen davon dürfte es einen Unterschied machen, dass so ein Pkw-Motor in den unterschiedlichsten Betriebszuständen und unter stark wechselnden Außenbedingungen von mehr oder minder verständigen Nutzern betrieben wird.
Beispiel:
Meine Nachbarn drehen nach dem Kaltstart den Benziner auf gefühlte 3.000 und schleichen mit fast stinkender Kupplung raus auf die Straße.
Die Praxis hat in den letzten JAhrzehnten gezegt - Mini/Micro/...BHKW funktionieren/rechnen sich nicht....
Den Vorschlag ein gebrauchtes günstig zu ergattern - da darf man hinterfragen, wer verkauft so etwas das überteuert angeschafft wurde weil das so gut funktioniert
Ein normaler Haushalt hat wohl zwischen 200W und 500W Grundlast und deutlich <10kWh Tagesverbrauch. Die kleinsten Micro BHKW dürften erst bei ~1kW elektrisch und 2,5kW Thermisch anfangen (ecopower 1.0) und Wartungskosten wie die größeren Varianten verursachen (Anfahrt + Arbeitszeit bleicht ja quasi identisch).
Laufzeit und damit auch Stromerzeugung geht wohl gegen Null, wenn man an >300 Tagen die Wärme gar nicht benötigt. Und jetzt ist auch noch PV+Speicher günstig verfügbar und deckt >300Tage Strom + Warmwasser vollständig ab.
Und wenn es sich für die meisten Betreiber nicht rechnet reagiert auch der Hersteller. Produkt wird eingestellt und nach ein paar Jahren dann auch die Ersatzteilversorgung sowie Service/Wartung durch den Hersteller. Dementsprechend wird der ein oder andere noch versuchen das Zeug zu mehr als Schrottpreis loszuwerden.
So ein Teil rechnet sich nur als Großserie okonomisch, wenn nicht basteln will.
Allerdings muß es dann eine BILLIGLÖSUNG sein und kein allzeit Weltrekord.
Das wird garantiert unwirtschaftlich.
Für 3 Monate Winterbetrieb wie bei uns auch nur dann wenn auch die Wartungskosten gering sind. z,B. einmal im Jahr Filter und Öl. Beim Fiat Gas-Motor war das so für den Kunden, aber nicht für Fiat.
Irgendwie funktioniert es im Auto mit 50 Euro pro kW und da scheint KWK, sprich die Heizung im Auto, fast umsonst dazu möglich zu sein. Ich kenne zumindest kein Verbrenner Auto, bei dem man sich die Heizung gespart hätte.
Bei stationären Anwendungen fehlt anscheinend die nötige Menge für die Anwendung (1000 kWh Strom plus 500 kWh Wärme von November bis Januar), um da auf ähnlich günstige Preise wie bei Auto-Motoren zu kommen.
Du bekommst bei einem Verbrenner keine 1000kWh Strom mit nur 500kWh thermisch.
Wie soll das bei den besch...enen Wirkungsgraden eines Verbrenners gehen?
Anders herum vielleicht?
Im Auto muss die Heizung wohl vor allem billig sein, genug Leistung kommt da sowieso. Von daher wird da wohl meist nur das Motor Kühlwasser genutzt und die Wärme im Abgas wird einfach weggeschmissen.
Von daher das Verhältnis, bei 2500 kWh Brennstoff Input unterstelle ich 1000 kWh Strom Output, 500 kWh Wärme und 1000 kWh Verluste. Das ist schon besser als im normalen Autobetrieb, wo ein Nicht Hybrid Benziner die 40% für Antriebsleistung und 20% für Heizung nicht schafft, letztere normalerweise insbesondere, weil der Heizbedarf sehr klein ist im Vergleich zur Leistung des Motors und man daher eh auch fast alle Kühlwasser Abwärme wegschmeißen muss.
Stationär sieht das alles etwas anders aus, da würde sich eine Auto ähnliche Optimierung meiner Vermutung nach nur lohnen, wenn wirklich kurzes Back-up im Fokus steht, also die Anwendung, wo PV 90%+ des Strom Bedarfes und die Wärmepumpe 90% plus des Wärmebedarfs abdecken. Da tut es dann vielleicht weh extra Wärmetauscher ins Abgas einzubauen, nur für 500 kWh Wärme im Jahr.