Solarthermie funktioniert auch im Winter

Die Wirtschaftlichkeit bei ST in unseren Breiten (z. B. Deutschland) ist begrenzt. Flachkollektoren waren vor 2000 schon nicht der letzte Schrei. Warum nicht Röhrenkollektoren? Heute gibt es die sog. Hocheffizienzpumpen. Vor 25 Jahren wurden noch 65 Watt-Pumpen eingebaut. Wenn der freundliche Heizungsbauer gar keine Ahnung hat, dann baut er eine umschaltbare Pumpe, die bis 90 Watt leistet ein … und berücksichtigt nicht das Durchflußventil, daß z. B. auf 2 l begrenzt. Also da wird dann nur elektrisch das Wasser erwärmt. :wink:

Ja, und nach Süden sollte die Anlage schon mit dem optimalen Winkel eingebaut werden. Also alles so Kleinigkeiten, die eine Anlage teuer oder effizient machen können.

Wann wird warm bereitetes Wasser verbraucht? Die Waschmaschine kann auf Warmwasser eingerichtet werden (hoffentlich) und dann eben mittags/nachmittags in den Sommermonaten waschen.

Der WW-Speicher im Keller: Wie gut ist er gedämmt? Welche Energie verliert er über Nacht? Auch hier kann zusätzlich gedämmt werden. Doppelte Verpackung und schon geht da was.

Das alles erzählt uns Verbrauchern natürlich der freundliche Heizungsfachmann nicht. Deshalb gilt: Hier informieren und Fragen stellen!

1000 Häuser 900 verschiedene Szenarien.

Der Grund für mich eine ST zu installieren war in erster Linie, den großen Pool im Sommer zu beheizen. Zusätzlich zum WT für den Pool soll (ist noch nicht) der 300l LWP Brauchwasserspeicher oder die Bivalente WP unterstützt werden.
Brauchwasser ist bei mir optional kaskadiert (i.e: Wasser im 300l Speicher speist Altherma WW-Bereitung, oder Altherma im Sommer ausser Betrieb).

Ob sinnvoll oder nicht, rentabel oder nicht - dazu habe ich leider noch keine Zahlen (für mich auch nicht wesentlich relevant).

Die ST wurde in einem Bereich (auf eine Weise) installiert, wo eine PV-Erweiterung nicht möglich/erlaubt gewesen wäre - also eher ein add-on als eine Alternative zu PV. Die Photos entstanden vor der Fertigstellung der Aussenanlage :wink:

LG !



Edit: Der Beitrag ist natürlich ein wenig off-topic - aber da hier oft von entweder PV oder ST geschrieben wurde, dachte ich es würde irgendwie in die Diskussion passen. Das EFH ist zu diesem Zeitpunkt auch noch ungedämmt, die Solarleitungen wurden in die 18cm WV-Fassade "integriert" (auch wenn das eigentlich nicht erlaubt wäre :smiley: ). Die suboptimale flache Neigung war ein Kompromiss.

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Ich lenke überhaupt nicht ab. Du verstehst nicht oder willst nicht verstehen. Eine Zurechnung des produzierten Stroms allein auf die WP ist nur unter der von mir genannten Voraussetzung einer Inselanlage zum Betrieb der WP zulässig. Universelle Nutzbarkeit resultiert in universeller Nutzung.

Nicht wirklich, aber sei's drum...

So pauschal ist das nicht richtig. Es kommt darauf an, wer was an welcher Stelle misst.
Meine PV-Module haben Optimierer. Ich kenne also minutengenau Spannung, Strom, Temperatur und einige andere Werte von jedem einzelnen Modul. Direkt am AC-Ausgang des Wechselrichters habe ich einen Zähler, der den vom WR abgegebenen Wechselstrom misst.
Deshalb habe ich für 2025 an den PV-Modulen eine Produktion von 7.302,780 kWh. Am Ausgang des WR wurden 6.745,820 kWh gemessen. Die Differenz von 557 kWh sind der Eigenverbrauch WR (Leistungsaufnahme zwischen 20 und 40 W, das entspricht 200 bis 300 kWh) und Wandlungsverluste Batteriespeicher/WR.
Gebe ich, wie in meinem Tagesbeispiel, 4,5 kWh brutto an, ist das der Wert der PV-Module. Bei 7,6% Verlusten (Wandlung und Betriebsstrom WR) bleiben netto 4,16 kWh übrig. Da ich bei der ST auch mit Bruttowerten gerechnet habe (ST-Vorlauf minus ST-Rücklauf), war der Vergleich mit Brutto-PV nur fair.

Weil es bei mir immer zusammen mit ST auch PV gibt und die ST-Pumpe ausschließlich dann läuft, wenn PV-Strom (bis auf wenige Ausnahmen) im Überfluss vorhanden ist.

Es gibt noch viel weniger, die hinter die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Installateure/Energieberater blicken und diese in Frage stellen. Die Forenteilnehmer hier scheinen zum größten Teil viel tiefer in der ganzen Materie zu stecken, als Max und Erika Mustermann es jemals für nötig erachten würden.

Wieder so eine Pauschalaussage ohne Inhalt. Nochmal, meine ST ist weder vom Installateur noch von allen, die danach gekommen sind, jemals als wartungspflichtig eingestuft worden. Wäre also interessant, mal von den anderen ST-Besitzern zu erfahren, wie hoch die jährlichen Wartungskosten ihrer Anlagen sind.

Über was für Preise reden wir denn? Eine Effizienzpumpe für ST kostet 140€. Natürlich kann man auch deutlich mehr ausgeben. Aber wie oft fällt eine ST-Pumpe aus? Wieder eine Frage an die Community, denn Deine implizite Unterstellung, dass diese Pumpen alle Nase lang ausfallen, unterschreibe ich nicht. Im Gegenteil. Meine Pumpe läuft seit fast 20 Jahren.

Bei Deinen Rechnungen fehlt jede Basis, um damit etwas anfangen zu können. Wärmeleistung ST hängt von der Nutzung ab. BW-ST hat einen schlechteren Ertrag als Heizungsunterstützung.

Ich stelle Dich als gar nichts hin. Das macht hier jeder selbst.

Diese Aussage ist in ihrer Absolutheit falsch.

Was ist "nennenswert"? Insbesondere im Verhältnis zu "nennenswerte" PV-Erträge. Und >15m² ist auch nur eine Zahl, die Du willkürlich in den Raum wirfst. Meine ST hat 11m² und liefert, gerade im Verhältnis zu meiner viel neueren PV, durchaus nennenswerte Erträge.

Meine ST-Pumpe ist eine 3-stufige mit 42, 63 und 93W. Läuft ganzjährig auf Stufe 2.
Liefer doch mal konkrete Zahlen für "dann holt man nur 200W runter". Wie sind im dem Fall ST-Vor- und Rücklauf? Wie lang läuft die Pumpe? Wie ändert sich die Temperatur im Puffer?

Eine der wenigen Aussagen, bei der ich Dir uneingeschränkt zustimme. Meine ST-Pumpe hat im ganzen Jahr 2025 rund 66 kWh verbraucht. Eine HE-Pumpe hätte statt 63W vielleicht nur 20W gezogen. Damit würde ich pro Jahr vielleicht 45 kWh weniger verbrauchen. Da der Strom bei mir von der PV kommt, völlig egal. Bei 30 ct/kWH für Strom und 140€ für die HE-Pumpe dauert es schon über 10 Jahre, bis das Geld wieder drin wäre. Der Austausch einer funktionierenden Pumpe ist ein Minusgeschäft.

Das bezweifle ich, aber das ist Deine Einschätzung und die gibt Dir das Gefühl, richtig gehandelt zu haben. Das ist okay so. Aus eigenen Daten weiß ich, dass eine umfangreiche Amortisationsrechnung die Laufzeit bis zur Rendite dramatisch nach oben treibt.

So ich wollte mal wieder Rückmeldung geben gestern und auch heute 2 sehr Sonnige Tage und die Grafik spricht für sich , würde ich immer noch Holzheizen wären die Speicher in der Regel sovoll das die ST kaum was bringen würde, aber so kommt einweiterr positiver effekt dazu die Wärmepumpe blieb komplette 6 Std aus, verbrauchte keinerlei Strom zum Heizen den das machte die ST Anlage , für mich ist definitv die ST nlage weil im Bestand eine Super Wärmequelle sie kostet kaum Strom ist somit ein istsowiesodagerät Ich musst die ST Pumpe sogar mit dem Durchfluss verdoppeln da die ST knapp an die 100°C ging hier werde ich mir aber bei gelegenheit eine neue mit PWM Steuerbare Umwälzpumpe holen somt kann ich dann auch den Durchfluss automatisieren im Winter Wenig im Sommer je nach Leistung viel, ja das kostet wieder Geld das stimmt aber dafür wird die ST Anlage dann auch Smart und Steuerbar.

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Wer es hat und mit Holz heizt, war es eine super Ergänzung und wenn es läuft, ist es das auch noch. Aber... die gleiche Sonne hat mir gestern Heizung, WW, Akku und das Auto geladen, dabei sogar noch 2,70€ gebracht... nur mal so am Rande.

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Gasverbrauch 18,4 kWh ? Oder ein Heizstab in der Gasheizung?

Ich habe vor ca. 1,5 Wochen wieder komplett von Gasheizung auf LWWP umgeschaltet.

Leider kann man das nicht umbenenen das ist die WP

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Die gleiche Sonne hat bei mir gestern 20 kWh Strom und 27 kWh Wärme gebracht. Allerdings ist das Verhältnis 28 PV-Module zu 5 ST-Module.

Ein fröhliches Hallo die Runde, auch ich möchte meine Erfahrungen einbringen.

Habe seit 1998 eine ca. 9 Qm Wassersolar Anlage von der ich ab den ersten Tag begeistert bin.

Vorab, ich führe keine Aufzeichnungen oder schreibe meinen Ertrag mit bzw. habe ich mir jemals meinen Ertrag angesehen. Mein Installateur hat dies aber gemacht und nach ca. 2 Jahren selbst ( bei ihm zuhause) eine Wassersolar Installiert. Irgendwann um 2005 kam eine Erweiterung auf 29 qm.

Im Winter ist dies eine Heizungsunterstützung und im Sommer ab April etwa wird der Pool mit ca. 20 qm Wassersolar über Wärmetauscher aufgeheizt. Ich persönlich bin von der Einsparung überzeugt, bereue keinen Augenblick diese Investition. Wenn gewünscht gehe ich gerne mit mehr Infos über meine Anlage ein. Ich schätze dieses Forum sehr, viele Teilnehmer haben sehr gute Ideen die von andern ganz oder Teilweise auch Umsetzbar sind. Also nicht abhalten!

Liebe Grüße

Hast Du ergänzend auch PV oder steht die ST da am Dach im Weg?

Seit einer woche hab ich auch wieder massiv viel PV Strom. Ab gestern mehr, als ich benötige. Die split klimaanlagen sind im leerlauf Betrieb. Und wenn sie mal laufen, damm mit 30 prozent demand und super gutem cop faktor. Mein solarthermie brauchwasser bingt überhaupt nix. Muss ja auch nicht. Mir reicht es, wenn ich über 4 monate das wasser heiss bekomme. Ab jetzt bis ende oktober hab ich genug eigenen strom. Jetzt in der übergangszeit reicht es auch für die split klimaanlagen. Früher hab ich mein holzofen in der übergangszeit geheizt. Das holz wird jetzt auch noch gespart.
PV Anlage und solarthermie sind brutal verschieden. Ich hab das einträchtig auf gleichem Dach nebeneinander.

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@jensdecker

Ich habe seit etwa 19 Jahre bereits PV. Mit 10 KW Peak begonnen vor ca 4 Jahren erweitert und auch PV Speicher dank diesem Forum . Mein Ziel ist 100% Autarkie , ohne dass ich alles rechne ob dies auch sinnvoll ist.

Die ST (Solar Thermie) steht vor der Terrasse exakt Südausrichtung, bringt meines Erachtens sehr Viel. Vor allem ab ca. März bis ende Oktober ist die Warmwasserbereitung und Heizung kein Thema mehr. Hauptheizung ist eine Wasser Wasser Wärmepumpe die seit knapp 20 Jahren Klaglos seither ihren Dienst erledigt. Ist aber nur ab Mitte Nov. bis Ende Feber in Betrieb. Ab dann nur mehr ST und Splitklima.

Mittlerweile habe ich auch 2 Split Klimas (Samsung) mit denen ich sehr zufrieden bin.

LG

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Wow, ich ziehe meinen virtuellen Hut vor Pionieren wie Dir!

Meine Persönliche Meinung ist das der ST ( Solarthermie) Zuwenig Beachtung geschenkt wird. Es müssen aber einige Parameter stimmen. Platz und perfekte Ausrichtung sowie Neigung.

Ich habe dies wie folgt gelöst:

WP (Wärmepumpe) ersetzte Öl Heizung, danach PV. Begann mit Veränderung des Stromverbraues im Haushalt. Steuerung ect. Der Wasser Speicher für Warmwasser und Haus ( Fußbodenheizung hatte leider nur 300 Liter, wurde ersetzt durch einen 1000 Liter Speicher. ( Mehr ging nicht, da die Türe dies nicht zugelassen hat) Die ST Anlage 2 Verschiedene Anlagen in 2 unterschiedlichen Kreise in den Speicher Eingebunden. ( Mit viel Murren des Installateur, ich hatte viele Ideen) Die 2 ST Anlage habe ich bei meinem Installateur lediglich die teile gekauft, montiert aber alles selbst.) Es gab einige MEINUNGSVERSCHIEDENHEITEN zwischen ihm und mir . Würde es heute nicht anders machen! Lediglich der Wasser Speicher ist viel zu klein.

LG

Übrigens gibt es im Winter auch einige Sonnige Tage in dem die ST durchaus einen nützlichen Beitrag leistet. Nur Mut.

LG

In der Zeit haben wir zumindest (siehe meinen Verbrsuchsthread) aber halt kaum Heizbedarf … Und WW macht die BWWP mit dem Strom der PV. Ist die ST bei Dir aus heutiger Sicht (das Kostenverhältnis bei PV zu Solar war ja nicht immer so wie heute) mit Deiner SoleWP nicht redundant?

Solarthermie war seinerzeit "führend" . Damit konnte man gut brauchwasser erhitzen und einiges an öl oder gas sparen. Das haben viele installiert und bestehende Anlagen laufen auch weiter. Durch die extreme entwicklung in sachen PV sind die hochzeiten der Solarthermie vorbei. Das geld wird in die effizentesten Systeme investiert, war schon immer so und wird immer so sein. Durch neue erfindungen und weiterentwicklungen verschwinden andere sachen. Wer dachflächen hat, ist mit PV am besten bedient.

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Das bestreitet auch keiner. Nur hat nicht jeder einen 20qm und ca. 30 000 Liter Pool. Da kannst du zwar mitloggen, was dir das bringt, das ist aber für reines Warmwasser oder Heizunterstützung irrelevant. Wenn du doch Daten hast, schreib doch einfach wieviel Wärme die ST pro Monat erbracht hat.

Meine BWWP hat im Februar unser Warmwasser, welches wir fürs duschen benutzen, mit 22kWh erzeugt. Leider klappen bei geringen Volumenströmen mit dem vorhandenen Zwischenzähler die Wärmemengen nicht, daher logge ich momentan nur den Stromverbrauch. Die PV mit 15kwp hat in der Zeit im Februar 526kWh erzeugt. Das bedeutet, dass ich Warmwasser auch mit einer PV-Anlage von ca. 625W, also mit einem 800W Balkonkraftwerk erzeugt haben könnte. Und dann stellt man die Kosten nebeneinander. Bei mir war die BWWP teuer, aber auch nur, weil wir später baden wollen und zu 4t duschen. Eine kleinere BWWP würde sicher noch weniger verbrauchen, aber sei es drum.

Da sehe ich überhaupt kein Spektrum für eine ST-Anlage.

Damals stellte sich mir die Frage, wie die monatlichen Nebenkosten reduzieren, um monatlich besser über die Runden kommen zu können.

"ST sei toll .. "
Ok - mit welcher Ersparnis kann ich planen ?
Es wurden mir belanglose Werte benannt.

Dann - PV drauf. Ein 200W Modul zu 400...500€ ?
Installationskosten usw ignorieren :grinning_face_with_smiling_eyes:

Seit Inbetriebnahme habe ich keine Kosten für Gas, Strom, Wasser - EEG sei Dank.
EEG war zwingend notwendig, da der Kram unglaublich teuer war. Niemand hatte damals damit gerechnet, daß sich viele darauf einlassen und Hardware sehr schnell so unglaublich günstig wird.

Da der PV Kram aktuell eher nichts mehr kostet, ersetzt ein BEV eine Karre mit ca. 240€ Kraftstoffkosten im Monat. Der Saft kommt aus PV. Da das aber so viel ist - wird das WW unmittelbar damit ab März erhitzt - sozusagen ab heute. Das Wetter passt perfekt zum Vorhaben.

Allein 240€ Kraftstoffkosten für 8....11 Monate, kann das eine ST erwirtschafteten ?

Daß beiläufig auch noch der Stromnetzbezug von 4600kWh auf 1600pa zurückgegangen ist - Peanuts.

Jetzt einen PV String gegen ST ersetzen, um was genau zu erreichen? Ware das ein "must have" - ich würde es tun :joy:

Im Gegenteil - mehr PV und dann senkrecht um im Winter eine WP nutzbar zu bekommen.

Das Jahr hat leider nur so wenige Tage, für zu viele Vorhaben ......

Heute leider nicht mehr, wie gezeigt, mit PV ist der Nutzen über das Jahr viel größer, weil Strom sich nun mal flexibler nutzen lässt.

wenn du 10kWp von vor 19 Jahren hast, man was würde das heute an Leistung bringen... aber ja, ökologisch ist weiter nutzen immer das beste. Die Module will eh keiner wirklich mehr haben.

Nur Mut, heute bessere Lösungen (PV) zu nutzen sage ich da aus Erfahrung.

Kann dir sagen, im Sommer so viel, weil der Puffer bei 90°C ordentlich was abgegeben hat... da sehen die Zahlen auf dem Ertragszähler natürlich super aus.
Um da 2,5kWh Strom für die WP pro Tag zu sparen? Die Zeiten sind vorbei, vor 20 Jahren eine gute Lösung.

Selbst wenn es 240€ pro Jahr wären, geht das mit ST nicht.