Solarthermie funktioniert auch im Winter

Man gesteht sich ungern Fehler ein. Das Ganze hat viel Geld gekostet und manchmal scheitert man. Gibt aber dieses nicht gerne zu. Wenn man das sich dann jedoch jahrelang angeguckt hat steigt der Frust und damit auch der Pegel es der Welt kund zu tun. Fatal, weil man dann eben auf der anderen Seite ins Extreme schwankt und es für einen selber madig ist, will man es Anderen madig machen.

Was ich nicht verstehe ist die Vehemenz beider “Seiten”. Als ob man damit einen Blumentopf gewinnen könnte.

Sie ST ist da, sie bringt was und kostet weniger als sie Erträge reinbringt. Super!

Jemand denkt darüber nach was auf sein Haus zu bauen, dann sollte er eine Amortisationsrechnung machen, was für ihn sinnvoller ist. PV + WP oder PV + Heizstab oder PV + Boiler oder PV+BWWP oder eine ST + PV oder ein paar Module PVT und der Rest reine PV oder…. oder…. oder…. Aber das ist von Gebäude und Bedarf und DIY abhängig. Ich wäre z.B. nicht abgeneigt bei Eigeninstallation vielleicht 2 Module als PV-T zu machen, es selbst zu installieren. Damit könnten wir PV UND Thermie machen. Im Sommer decken wir evtl. damit das Warmwasser ohne die BWWP einschalten zu müssen. Die hat sogar noch ein Register für eben Solarerträge direkt. Warum also nicht nutzen? Zudem ginge mit PV-T kein Platz für PV verloren.

Na ja, unter "vehement" verstehe ich etwas anderes.

Der TE hat von seiner Bestandsanlage berichtet. Und es hat nicht lange gedauert, bis die ersten "Empfehlungen" kamen, ST abzubauen und stattdessen PV aufs Dach zu bringen. Dazu die subjektiven Erfolgsgeschichten...
Ich kann mich hier nur wiederholen: Bestandsanlagen sind historisch begründbar. Ein Abbau und Austausch gegen PV ist in den wenigsten Fällen wirtschaftlich sinnvoll.

Aus heutiger Sicht sprechen die Anschaffungskosten und der universelle Nutzen ganz klar für PV. ST ist nur noch ein Nischenprodukt für ganz spezielle Anwendungsfälle, die häufig mit so hohen Kosten verbunden sind, dass der ST-Anteil dabei zu vernachlässigen ist.

Natürlich hört man nicht gern, dass die eigene Lösung nicht so gut (wirtschaftlich?) ist, wie man sich das ausgemalt hat. Aber auch das wiederhole ich gern: Artikel 14 Absatz 2 GG spricht nicht von "wirtschaftlich", sondern von "Verpflichtung". Wenn also jemand den CO2-Ausstoß seines Hauses reduziert, ist das zu begrüßen. Wenn das bereits vor 20 Jahren passiert ist, gibt es heute sicher effizientere Methoden. Aber man hat 20 Jahre Vorsprung vor denjenigen, die erst heute mit der Reduktion anfangen.

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Ich kann mich hier nur wiederholen: Bestandsanlagen sind historisch begründbar. Ein Abbau und Austausch gegen PV ist in den wenigsten Fällen wirtschaftlich sinnvoll.

Wenn du dein Dach mit PV voll machen willst, dann ergibt es evtl. mehr Sinn die Thermie abbauen zu lassen und da auch nochmal PV hinzusetzen als die Thermie mit dem gesamten Wärmekreislauf stehen zu lassen. Es sei denn die verursacht keine Kosten. Wer das alles DIY macht, dem kann es egal sein, wer aber dafür jemanden benötigt freut sich eher über ein wartungsärmeres System. Wenn man dann schon für Flüssigkeit nachfüllen/austauschen 500€ bezahlen MUSS, weil der Fachmann keine günstige Flüssigkeit anbietet dann stellt sich die Frage, ob man das lieber drauflässt oder abmontieren lässt.

Also ich würde behaupten, aber das ist nur eine Behauptung, dass man am meisten CO² spart wenn man das Haus dicker/besser dämmt. Auf die Flächen bezogen ist es wohl ratsamer Dämmstoff mit höherem Dämmwert zu nutzen um den U-Wert zu senken, als Geräte zu kaufen, die das senken können.

Irgendwo sind überall Schwellen vorhanden, und jene Schwellen gab es auch schon vor 20 Jahren. Wenn eine ST mehr einbringen soll, als die Fassade um 5cm dicker zu dämmen beispielsweise etc. pp.

Auf heute gemünzt stelle ich einfach mal das hier in den Raum, das ist nur ein Beispiel!

Ich kann später meine Panasonic Wärmepumpe mit Fußbodenheizung betreiben, und die wird mit JAZ4 ungefähr 2500kWh Strom verbrauchen um 10 000kWh Wärme herzustellen für unsere Wohnung. Ich kann nun das Dach aufwändig dämmen lassen (wir wohnen im DG) und komme dann auf 1500kWh. Das kostet uns dann 30 000€ für Dach runter, Dämmung und Dach wieder drauf. Ich kann auch eine Lambda Wärmepumpe nehmen und habe dann JAZ5,5, damit benötige ich nur noch 1820kWh Strom und die kostet 20 000€ mehr als die Panasonic-Wärmepumpe. In einigen Jahren kommen elektrokalorische Wärmepumpen heraus. Ich kann keine Glaskugel nutzen, aber ich behaupte ebenfalls, dass die in den Größenordnungen kosten werden. Die WP selbst. Wenn die nun eine JAZ von 7 schaffen, wäre das bei unserer Wohnung nur noch 1430kWh Strom. Also genau soviel wie die Dämmung des Daches erbracht hätte. Ich nehme also den jetzigen Mehrverbrauch in Kauf, und dämme bewusst nicht, weil ich weiss, es steht bald Technik zur Verfügung die das ausgleichen kann. Ebenfalls weiss ich, dass an neuen PV-Modulen gearbeitet wird mit höherem Wirkungsgrad. Also wenn ich hier austausche, dann evtl. gegen Module die dann 30 - 40% Wirkungsgrad haben. Damit erhöhe ich wieder den Autarkiegrad, was weniger Zukauf von Strom ermöglicht…..

Dieses Abwägen muss jedes Mal gemacht werden. Der Artikel 14 Absatz 2 GG ist momentan zu schwammig. Und zwar aus einem einfachen Grund: Momentan zählt eher: “Arbeit verpflichtet”, als “Eigentum verpflichtet”. Kosten werden permanent wegsolidarisiert anstatt sie denen anzulasten, die sie erzeugen.

Tut mir leid, aber wenn Du so eine Steilvorlage lieferst... :wink:

Ja, BEI MIR. Ich beheize eine Wohnung und kein vollständiges Haus. Meine Wohnung hat 2 Außenwände von Belang, beide Hohllochziegel mit 25cm und Wohn- keine Schlafräume.
Die meiste Fläche ist Dachschräge. Wenn ich aber mit teils ungedämmter Dachschräge weniger verbrauche als im Energieausweis steht, was soll ich dann dämmen? Es rentiert sich nie, weder wirtschaftlich, noch CO² noch sonstwie.

Das sagt ja nicht, ob es gut oder schlecht ist. Kannst ja sowohl bei einer Scheune als auch bei einem Passivhaus über oder unter dem Energieausweis liegen. Ob es sich eher lohnt Geld in die Dämmung oder (total cost of ownership entscheidend) eine bessere Heiztechnik zu investieren ist ne interessante aber sicherlich auch sehr individuelle Frage. Die Dämmung hält ja quasi ein Leben lang (zumindest meines mit jetzt 57 Jahren und vor 15 Jahren gemacht), meine Splitklimas sicherlich nicht, wenn eine WP hinüber ist oder neue deutlich effizienter hat man zumindest das Fundament und die Arbeiten an der Hydraulik sind sicherlich auch zum Teil noch zu nutzen, wenn ein neues Aggregat kommt.

Eben. So wie, ob man ST lieber weiter laufen lassen sollte weil es Kosten spart, oder ob man es abbaut und ersetzt (oder nur einen Teil abbaut, weil im Sommer hat man 50% zuviel Wärme die man nicht braucht, im Winter sowieso zu wenig, dann baut man eben 50% ab).

20m³ hatte ich auch geschrieben. Durchmischung hält sich wegen der Schichtladeeinheit für den RL in Grenzen. Wenn die WP benötigt wird ist das Wasser im Speicher noch immer bei ca. 30° (unterhalb von VLS), da regelt ein Mischer die Quelltemp. für die WP, da wird nur sehr wenig warmes Wasser aus dem Speicher entnommen, also geht auch sehr wenig kaltes Wasser über den RL in den Speicher zurück. Da gibt’s keine Vermischung.

Bis 0,2 runter geht leider nicht. Der Hersteller für die Innenauskleidung des Speichers hat mir geraten nie unter 5° zu gehen. Reicht aber auch. Habe vor ein paar Jahren noch eine 10m³ Regenwasserzisterne als Wärmequelle für die WWWP eingebunden. Insgesamt genug Energie für die WWWP.

Du hast recht, bezahlbar nur in DIY, damals schon, heute mit der billigen PV erst recht. Aber, wenn ich mir ansehe was für ein Aufwand es ist größere Mengen Strom zu speichern (z.B.- zum Betrieb der WPen), dann ist mein Aufwand für die Wärmemenge die ich speichere gar nicht mehr so schlimm. Ich habe mir schliesslich auch eine Tiefenbohrung gespart, oder den Erdkollektor, der hätte einige Obstbäume gekostet u. ich wäre warscheinlich gelyncht worden.

Ein vorher / nachher gibt’s bei mir eigentlich nicht. Da Alles in DIY gemacht wurde hat das gedauert, jedes Jahr eine neue Verbesserung, gleichzeitig hat sich auch das Nutzverhalten verändert (Eltern eingezogen, irgendwann leider auch verstorben). Mein Heizungsverbrauch (aktuell alles mit WP) liegt ??? waren es 6000kw/h???, hab die Daten gerade nicht zur Hand. Mein Jahresverbrauch aus dem Netz, Haushaltsstrom, WP, teilweise E-Auto, den weis ich auswendig, 5600kw/h. Ohne PV wär’s natürlich weit aus mehr.

Wenn man DIY kann, hört man nie auf (äh, doch, das Alter bremst). Im Sommer kommt noch PV auf die Garage. Gerade hab ich den Akku für die PV erweitert.

Gruß Schraubermeistro

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Du schriebst 20m², nicht 20m³. Da hatte ich mich nämlich auch gewundert, was du meinst.

Siehe hier:

Ich habs aber immer noch nicht richtig verstanden. Du hast einen Raum abgedichtet und hast dort direkt in den Raum 20m³ Wasser eingefüllt? Also ähnlich, wie ein Schwimmbecken im Haus? Krass.

Über die m2 statt m3 sind auch andere gestolpert, nur nix geschrieben.

Ich bin zwar nicht Schraubermeistro, habe es aber genau so verstanden, Schwimmbecken im Keller. Wenn man Platz (und Absicherung für Problemfälle hat), warum nicht. Ich hätte Sorge, dass die Polyesterauskleidung irgendwann undicht wird, und das je nach baulichen Gegebenheiten erst spät bemerkt, gehe aber davon aus, dass @Schraubermeistro sich das gut überlegt, recherchiert und dementsprechend sorgfältig ausgeführt hat. Meinen Respekt hat er jedenfalls. Wenn man so einen 20m3 Tank in der Industrie sieht, ist das schon ein ordentliches Teil.

Ließe sich auch gut mit dem Inselstrom aus einem anderen Thread kombinieren.

Und ich habe eine noch eine Frage: Unteres Limit sind 5°C, wie weit kann man sowas aufheizen? Ist ja vermutlich drucklus und damit ohne MAG zu betreiben?

Oh, Entschuldige, Danke. Bin wohl schon zu alt zum Schreiben u. Lesen. Mehrmals übersehen.

Du liegst schon Richtig. 1 Raum, ohne Tür u. Fenster, mit einem “Mannloch”, also ein runder großer Deckel mit ca. 20 Schrauben hinter dem das Wasser steht. Der Raum ist mit dicker Isolierung ausgekleidet u. darauf eine ca. 5mm starke Polysterplatte, Ecken u. Kanten natürlich wasserdicht verklebt, incl. Decke. Die Isolierung ist DIY, die Polysterplatten, Verklebung, Mannloch hat eine Fa. gemacht. Die Anschlüsse gehen durch die Betonwand in der auch das “Mannloch” ist. Man kann da nur rein, wenn man vorher das Wasser abläst. Würde ich übrigens heute noch immer machen. Aber mit ein paar Verbesserungen. Man lernt ja nie aus.

Volltreffer! Inselanlage, keine Netzumschaltung. Wenn die Akkus “leer” sind wird mit Ladegerät Strom aus dem Netz geholt. Nachteil: der Wirkungsgrad ist schlechter. Vorteil: die Probleme bei den Wärmepumpen die wegen den älteren Wechselrichtern entstehen, fallen weg. Wenn’s mal Netzstromausfall hätte, ist immer noch so viel Restkapazität in den Akkus, daß wir einige Zeit durchhalten.

Speicher ist drucklos, Wärmeentnahme mit 2 in Reihe geschaltenen großen Wärmetauschern. Der Speicher geht bei mir bis 70°, liegt aber an meiner Isolierung die nicht mehr verträgt, die Polysterplatten würden ja mehr aushalten.

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Man muss zwischen ST - Brauchwasserunterstützung und ST- heizungsunterstützung unterscheiden. Hier liegt vielleicht der Hund begraben. Personen die ST für heizungsunterstützung haben, sind pro , personen mit ST für brauchwasserunterstützung contra zum thema " funktioniert auch im winter"

Wahnsinn,
20.000l Speicher, mit WP bis 5 Grad nutzbar, nutzbares Delta T von 65 Grad - das ist schon eine große Nummer. Wenn da ST nicht funktionieren würde, wo sonst? Meine 3 L von oben erweitere ich um das 4te L (für Liter Speichervolumen).

mein Fazit: ST bringt siginifikate Erträge, wenn die 4 L Bedingungen erfüllt sind.

Nö, das war vor meinem Umbau, da war ich halt auch noch unsicher ob es sich lohnt...
Mir vor zu halten einen Beitrag von Dez. 2021 als Stimmung machen finde ich komisch.
Jetzt 2026 ein volles Jahr nach allem Umbau auf PV sehe ich halt wie die Realität ist. Da kannst halt nicht mitreden und hast den verklärten Blick auf die ST. Ich kenne beide Seiten und weiß jetzt, der Umstieg auf PV war Gold richtig. Sage aber auch, wenn eine ST Anlage läuft und keine Kosten verursacht, gerne weiter betreiben, das ist am Nachhaltigsten.

na ja, auch wenn dein Puffer Faktor 10 Größer als meiner ist, Vermischung gibt es und die ist nicht zu verarchten, schau Bonotus bei YT. Auch hatte ich das problem, da die WP durchfluss braucht, kommen Strömungen im Puffer auf, ob man will oder nicht. Hatte auch eine schöne Schichtung, trotzdem verliert man Nutzbare Energie im Puffer. Vielleicht sind die Verwirbelungen im großen Puffer weniger, dafür ist die Grenzfläche größer, wo ein Wärmeaustausch statt findet.

War ja nur Theorie, eine WWWP braucht auch nicht so viel Energie...

DIY ist heute Gold Wert, habe auch keine Angst, aber bei den Preisen der Handwerker und deren Einstellung heutzutage ... da habe ich mich auch an den Umbau der Heizung gemacht, dauert etwas länger, aber geht.

Nö, hatte auch ST mit Heizungsunterstützung, ja, die Funktioniert, aber PV funtioniert besser noch dazu über das ganze Jahr.
Musste ja auch entscheiden was ich mache, Gummidichtungen erneuern oder runter, PV hätte da halt nicht mehr gepasst. Hat 17 Jahre gehalten ohne größere Kosten, jetzt ist PV Zeitalter gekommen.

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Dafür gib es einen physikalischen sehr einleuchtenden Grund.

Wasser hat bei 4 Grad eine ganz ungewöhnliche Anomalität.

Normalerweise dehnen sich Feststoffe bei Temperaturerhohung aus und ziehen sich zusammen. Einige mehr, einige weniger. Wasser hat eine brauchbare Ausdehung, deswegen ist warmes Wasser leichter sls kalltes, und man kann den Speicher schon geschichtet betreiben: warmes bleibt oben, kälteres bleibt freiwillig unten. Es will sohar gezielt dahin.

Das hört bei 4 Grad auf, und darunter dehnt sich Wasser sich wieder aus: das kältere will jetzt nach oben, wo das auch das wärmere war…. Die gesamte Schichtung will sich umkehren…….

Schwachsinn!

Wieso muss man das? Wenn die ST 30kWh einbringt, nur 8kWh Pumpenleistung verbraucht hat, kann sie sich rentieren. Sie kostet nichts. Ob nur für WW oder Heizung ist dabei doch egal.

Es geht hier schon lange nicht mehr um die eingangsfrage. Eine normale 6m2 brauchwasser solar kann im winter nix bringen. Es geht nur um ertrag im winter um nix anderes. Glaubst du selbst nicht, dass eine 6m2 brauchwasser ST was bringt, da schaltet die pumpe nicht mal ein. Einer schrieb: mein ST hat vor 15 weniger gekostet als ein PV Anlage gekostet hätte. Diese ganzen Aussagen haben rein gar nix mit der technischen frage zu tun, ob das im WINTER funktioniert. Einen riesigen speicher unten um paar grad hoch zu heizen, das geht und das kann auch mit "funktioniert im winter" bezeichnet werden. Deine Aussage ist super nebulös. Die sagt überhaupt nix aus. Warum hier nicht schon längst was abgespalten wird, z.b. "was lohnt mehr ST oder PV". Das wäre doch mal ne Aufgabe. Kennst du nen moderator, der das machen könnte ?
Hier sollten nur noch grafiken gepostet werden, die belegen dass ihre ST im winter funktioniert. Oder man schreibt, "meine ST funktioniert im winter nicht". Das gehört hier rein, sonst nix.

Ich staune schon länger, wie lange man über die Eingangsfrage diskutieren kann.

Und in diesem Zusammenhang nimmt die Schärfe im Ton zu.

Das bitte ich, deutlich (!) zurückzufahren. Sonst ist hier bald zu.

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