Schmutziges LNG und Rückkehr der Kernkraft

Vielleicht seht ihr euch mal die Netzentgelte in den Bundesländern pro kWh an. Der Lastenausgleich hat nämlich nichts mit den Netzentgelten zu tun.

Im übrigen hat insbesondere Bayern viele, viele, viele, also wirklich viele Jahre aus genau dem Lastenausgleich kassiert.

Hat ja auch funktioniert, jetzt stehen sie gut da. Sei ihnen gegönnt. Jetzt ist halt Zahltag und nicht Kassiertag.

@Thomas

Mach doch mal die Grafik für den Windausbau auf.

Dein Sprachgebrauch verrät übrigens Deine Position. Gefragt nach Ist Habeck schuld am Netzentgelt lautet die Antwort Er ist der Dumme. Sprache ist verräterisch.

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@thorstenkoehler

Was du in meinen Sprachgebrauch da so reininterpretierst. Du hast mich schließlich gefragt. Ich weiß gar nicht wie du überhaupt auf die Idee kommst wie ich Habeck mit Netzentgelte in Verbindung bringen wollte. Das hast du schließlich aus dem Nichts so aus dem Hut gezaubert. Ich hab mich da eher etwas lustig drüber gemacht. Ein nördliches Land wird immer mehr Windenergie bringen als ein südliches. So wie dein Spitzenreiter bei Wind bei PV abfällt. Was hast du denn da für ein Problem mit Bayern? Schau doch mal z.B. auf BW? Mit einem grünen Ministerpräsidenten? Und gibst du jetzt den Bayern die Schuld das der Rest mehr bezahlen muss? Hat das so der Söder beschlossen?

Die Milliarden vom Länderfinanzausgleich nimmt man den Bayern doch auch ohne schlechtes Gewissen. Und das schon lange. Sei dankbar falls du aus einem Nehmerland kommst.

Bezüglich Sprachgebrauch war für mich die Sache gestern schon klar. Da reicht eine Zeitangabe......dreiviertel neun.

Danke.....Ich bin raus

@benni Der Länderfinanzausgleich wird gerne zitiert. Mein Verständnis der Sache ist, dass der gar nicht wirklich als Ausgleich zwischen Arm und Reich gedacht ist. Da sollen meinem Verständnis nach vor allem zwei Effekte korrigiert werden, bei Stadtstaaten, dass Pendler außerhalb des Stadtstaates leben und deren Steuern trotz Erwirtschaftung im Stadtstaat an das Umland fließen und zweitens dass Unternehmenssteuern nicht da anfallen, wo die Wirtschaftsleistung erbracht wird, sondern der Firmensitz zählt. Würde man Einkommens- und Unternehmenssteuern einfach nach Wirtschaftsleistung aufteilen, könnte man sich meinem Verständnis nach den Länderfinanzausgleich sparen.

@thomas0815

Ja, ich sehe Bayern sehr kritisch. Warum?

  1. Windausbau

Es gibt weniger Wind in Bayern, das erklärt aber nicht den brutalen Abfall auf fast Null nach 2017. Das, was da in Bayern steht, ist gebaut worden, bevor die Politik den Zubau abgewürgt hat.

  1. AKW

"Der Streit um den Atomausstieg in Bayern verschärft sich: Die CSU beharrt auf dem Ausstiegsdatum 2022. Doch darauf will sich die FDP nicht einlassen - Umweltminister Markus Söder drohte zurückzutreten."

  1. Südlink

Die Leitung hätte für einen Bruchteil der Kosten jetzt schon fertig sein können.

Stattdessen muss das auf Kosten ganz Deutschlands und Wunsch Bayerns als Erdkabel für den zehnfachen Preis mit zehn Jahren Verzögerung gebaut werden.

  1. Einheitliche Preiszone

Damit Bayern die ganzen krassen Fehlentscheidungen (im Winter hilft PV nicht, AKW sind abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es kaum in Bayern, Leitungen auch nicht, also muss teuer mit Erdgas Strom produziert werden) nicht mit extremen Strompreisen ausbaden muss, wird eine sinnvolle Aufteilung Deutschlands in zwei Preiszonen blockiert.

Der einheitliche Strompreis wird auf geradezu perverse Weise umgesetzt. Kann nicht genug billiger Strom nach Bayern transportiert werden, werden Anlagen im Norden runtergefahren (und die Kosten auf regionale Netzentgelte also den Norden umgelegt) und extremst teure Erdgas Spitzenlast Kraftwerke im Süden angeworfen, die von den Netzbetreiber bezahlt werden. Diese Kosten wieder werden auf ganz Deutschland umgelegt, obwohl Bayern Schuld ist.

Die Netzentgelte sind inzwischen ein höherer Posten als der Länderfinanzausgleich!!!


Die Spitze der Sache ist aber, wie die CSU die eigene Verantwortung bei den Grünen abzuladen versucht.

Das funktioniert auch nur, weil vielen Wählern die Bedeutung von Vorlaufzeiten nicht ausreichend bewusst ist und es Söder irgendwie nachsehen, dass er so Details komplett ignoriert und einfach dem uninformiertem vermeintlichen Volkswillen hinterherläuft.

Genau das, was den Grünen vorgeworfen wird, Abschalten und dann viel zu spät und unzureichend über die Alternativen nachdenken, das ist in Bayern wahrlich passiert und wird auf dem Rücken von ganz Deutschland ausgebadet.

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Wo wir gerade bei Vorlaufzeiten sind, das gilt auch bei Fracking. Auch da braucht man einen langen Atem und kann nicht einfach billige Produktion herbei zaubern.

Die USA hatten da sowohl was ein erfahrenes Netzwerk an Zulieferern angeht, als auch bei der Geologie eine besonders gute Ausgangslage und haben auf der Basis jetzt eine sehr hohe und günstige Gasproduktion.

Das ist in Deutschland nur mit viel Aufwand und vor allem Zeit zu reproduzieren. Die Geologie ist hier anders aufgebaut und daher kann die Erfahrung aus den USA nicht einfach kopiert werden. Man kann auch nicht einfach ein paar Teile von US Zulieferern einkaufen und dann genau so günstig los produzieren.

Wenn man aber zehn Jahre ansetzen muss, bevor ausreichend Expertise und Erfahrung aufgebaut ist für viel günstige Erdgas Produktion, kann man sich schon fragen, ob sich das überhaupt lohnt, wenn man sowieso auf erneuerbare Gase umsteigen will, wo eine direkte Elektrifizierung nicht möglich ist.

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Soweit ich weiß beziehen einige Ostblock Länder noch Gas über Pipelines. Nach DE kommt nix mehr. Die Grafik in deinem Link spricht ja auch von EU27.

Zur Wahrheit zur geringeren Kohleverstromung in diesem Jahr gehört, dass sich Frankreich wieder besser selbst versorgen konnte (anders als 2022), Energie gespart wurde und insgesamt mehr EE in Europa zur Verfügung stand und importiert werden konnten, die billiger waren als Kohle anzuschmeißen. Im Winter wird das wieder anders aussehen. Kohle wird durch den erhöhten Bedarf (auch durch Frankreich) wieder wettbewerbsfähig. Du musst den Strommarkt europäisch sehen und dazu gehört, bis zu einem gewissen Maß, auch die Emissionen. Die europäischen Emissionen sind ja bereits europäisch mittels dem ETS gedeckelt und bepreist.

Meiner Ansicht nach ist es Rosinenpickerei, wenn man einzelne Länger im Stromsektor miteinander vergleicht um seine eine Meinung als "Wahrheit" verkaufen zu wollen. Es ist nun mal ein europäischer Markt mit einem gemeinsamen Emissionsdeckel. Einige Länder importieren mehr insgesamt (Italien), andere Länder importieren und exportieren eher saisonal (Deutschland/Frankreich), andere Länder haben insgesamt mehr Möglichkeiten Strom zu erzeugen und/oder zu speichern (skandinavische Länder/Alpenländer). Aber ALLE wollen damit Geld verdienen und dafür gibt es halt einen gemeinsamen Markt mit gemeinsamen Regeln.

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@hger

Wenn ich mir da BW anschaue, also bei Windkraftausbau, verstehe ich immer nochnicht warum man sich an den Bayern abarbeitet. BW liegt bei Wind und auch Solar stark hinter Bayern. Und das mit einem grünen Ministerpräsidenten. Was ich umso seltsamer finde. Ich will mich generell an keinem Bundesland abarbeiten. Mich wundert es nur das gerade Söder hier als alleiniger kritisiert wird. Kretschmann scheint absolut kritiklos wegzukommen.

Der Länderfinanzausgleich gehört abgeschafft. Pleiteländer wie Berlin werden sich ewig daran hängen. Und bei fremden Geld muss man nicht wirtschaften.

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@nick81

Mein Verständnis der Sache ist, dass die Flussrichtung der Pipelines jetzt meist von Deutschland nach Polen, Tschechien und Österreich geht, dass aber weiterhin deutsche Firmen russisches Gas kaufen dürfen und dies auch tun.

"Entsprechend gehen wir davon aus, dass die Einkaufsmengen, die wir beziehen, weiterhin zu einen bestimmten Anteil auch Gas russischen Ursprungs enthalten, allerdings auf deutlich geringerem Niveau als in früheren Jahren“ (Zitat Sprecher von Eon)

@thomas0815 @auric und andere

Ich weiß ja nicht wo ihre eure Infos her habt.

Hier mal die Fakten

Insgesamt hat Deutschland im vergangenen Jahr 72,7 TWh exportiert und 45,2 TWh importiert. Von den Einfuhren stammten etwa 7,6 TWh aus Atomstrom, was 1,4 Prozent der Nettostromerzeugung Deutschlands (545 TWh im Jahr 2022) entspricht.

Was ihr irgendwie nicht kapieren wollt ist, dass der Strommarkt unabhängig von den Grünen, den Sozis oder sonstwas ein Geschäft ist. Daher mögen die Konzerne auch keine Atomkraftwerke mehr, da die Kosten schwer zu kalkulieren sind und immense Rückstellungen erforderlich waren für die Entsorgung. Die jubeln also, dass sie keine Atomkraftwerke mehr betreiben müssen, weil sie damit deutlich einfacher kalkulieren können und der Steuerzahler alle diese Millarden zahlt und gezahlt hat, die sonst angefallen wären. UND sie können argumentieren der Strom muss teuer sein, weil wir haben keine Atomkraftwerke.

Ich verstehe den Post von Auric überhaupt nicht. Wenn der Sarkasmus sein soll, dann finde ich es schlecht formuliert, falls es ernt gemeint war lebst du irgendwie in einer seltsamen Parallelwelt. KEINE deiner Aussagen macht irgendeinen Sinn.

Man kann gerne diskutieren wie die Energie erzeugt werden soll, die benötigt wird. ABER Wasserstoff ist Unsinn (viel zu schlechter Wirkungsgrad, extreme Kosten beim Erzeugen, lagern und transportieren, schwierig im Einsatz und natürlich nicht vorkommend), Gas ohne Öl wird auch irgendwann problematisch, lng ist hoher Aufwand aber Öl unabhängig, sämtliche Fossilen Brennstoffe sind ja gerade out und was passiert wenn man Sprit aus Getreide erzeugt sieht man ja. Hunger in Ländern die lieber Spritgetreide verkaufen statt Leute zu füttern.

Also ist das einzig funktionierende Energie sparen.

Wenn das zum Zusammenbruch Deutschlands führt ok. Ich sehe das nicht so. Ich sehe den Zusammenbruch Deutschlands / Europas eher dadurch näher kommen, dass völlig verständlich Unmassen an Menschen hier her kommen wollen, weil sie zu Hause nix zum Fressen haben oder jemand ihre Heimat zerstört.

Stefan

@hger

Das Fracking einfach verboten wurde, und das Verbot auch mit den Grünen bleibt, halte ich für einen Fehler. Da frisst Ideologie mal wieder Hirn. Das sich es jetzt vermutlich erledigt hat, ist ja kein Wunder. Jetzt kann man klar sagen "es lohnt sich nicht". Aber wie würde es ausschauen wenn man schon vor 10 Jahren weitergeforscht hätte?

Wenn andere Länder mal Atomreaktoren erfolgreich betreiben, die Atommüll verstomen können, schauen wir wieder blöd aus der Wäsche. Dann streitet man sich noch Jahrelang um ein Endlager. Oder wir exportieren dann unseren Müll, natürlich gegen kräftig Geld, in andere Länder die das können. Um dann den Strom wieder teuer einzukaufen.

Mir kommt es nun mal so vor wie verbieten alles, verweigern uns vieler Technologien, aus ideologischen Gründen, um dann wieder als Verlierer darzustehen. Und werden ewig am Tropf anderer Länder hängen um unsere Grundlast abzudecken.

@stefanelo

du meinst weil sie ihre Heimat gegenseitig zerstören, oder? Oder glaubst du die kommen alle aus Klimagründen zu uns? Bei uns daheim gäbe es übrigens auch nix zu "fressen" wenn ich zig Kinder in die Welt setze, ohne sie ernähren zu können. Zumindest nicht ohne staatliche Unterstützung. Religionskriege sind keine Klimaflucht. Süditalien flüchtet auch nicht nach Deutschland oder Norwegen. Und ich bin es irgendwie leid den Retter zu spielen weil sich gewisse Staaten seit Jahrhunderten zusammenschießen müssen. So weit reicht da mein Mitgefühl nicht. Erst recht wenn es sich um Länder handelt die durch Bodenschätze im Grunde reich sein müssten.

Und das gerade dort wo man nix zu fressen hat, die Bevölkerungszahlen geradezu explodieren, ist doch auch irgendwie ironisch. Aber ja, auch da sehe ich die Hauptgründe für den Untergang. Aber gerade da kann es eine Ricarda ja kaum erwarten das es soweit kommt.

@thomas0815 Bei Baden Württemberg sind mir die Fehlentscheidungen vielleicht einfach nicht so bewusst. Beim Südlink Desaster zum Beispiel kenne ich den Anteil Baden Württemberg's gar nicht.

Ja, da liefen die AKW´s auch noch. Schau dir mal die Daten von diesem Jahr an :wink:

@thomas0815 Bei Energie Themen kennen ich mich wirklich außergewöhnlich gut aus, beim Länderfinanzausgleich leider eher nicht. Von daher kann ich relativ schlecht beurteilen, in wie weit da wirklich unfair und schlechtes Regieren belohnend umverteilt wird, oder in wie weit da nur unglücklich gewählte Verteilungsschlüssel fair korrigiert werden, also zum Beispiel, dass in Berlin gearbeitet wird und die Einkommenssteuer der Pendler trotzdem an Brandenburg geht, oder dass BMW oder Sixt in München den Firmensitz haben und da relativ viel Gewinn anfällt, der (auch zum Beispiel) in NRW erwirtschaftet wird und vollständig von Bayern eingesammelt werden darf.

Das müsste sich aber relativ einfach erledigen, wenn die Einkommenssteuer und Unternehmenssteuern nach vor Ort erbrachter Wirtschaftsleistung verteilt würden.

@thomas0815

Bin ich voll bei dir. Es hilft nur nix Dinge die passieren können zu ignorieren. Und wenn jemand nix zu fressen hat oder Unmassen an Kindern in die Welt setzt, sind sie irgendwann viel mehr. Und denen ist egal was mit uns ist. Das wird viel zu oft vergessen. Und ob dich nun in Syrien jemand tötet du verhungerst oder sonstwo umkommst macht für dich keinen Unterschied.

Ich bin es schon lange leid, dass die Multikuliti Kultur dazu geführt hat, dass wir hier Parallelwelten erschaffen haben und unsere Migrationspolitik zu Problemen führte die wir heute haben.

Hätte man frühzeitig eine Einwanderungspolitik geschaffen, die Leute wären gekommen zum arbeiten und es gäbe nicht Unmassen, die zwar abgelehnt aber nicht abgeschoben werden können.

Aber irgendwann sind die Probleme in den Ländern so groß, dass sie wandern werden. Und das hat nix mit Co2 oder Umwelt zu tun, sondern mit Kriegen, Überbevölkerung.

Stefan

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@hger

Du, ich will die ja auch gar nicht aufbauschen. In BW hat mn einfach gar nix gemacht. Wer nix macht fliegt unter dem Radar. Das Söder Wahlkampf macht ist ja auch nix neues. Kretschmann fährt halt eine andere Strategie. Die von Merkel. Untertauchen und einfach nichts tun. Und sich freuen wie sich alle an Söder abarbeiten. Das zweitreichste Land, Industrieland, grün geführt, macht so gut wie nix. Darum war es meine Frage. Warum man sich an Bayern abarbeitet und nicht an BW. Irgendwie hat man als Grüner immer eine Art Freikarte. Einfach die Füße still halten. Die grünste Politik in BW macht vermutlich der Palmer. Den die Grünen nicht wollen. Was für eine Ironie.

@thomas0815 Wobei das Fracking Verbot nicht mit grüner Regierungsbeteiligung beschlossen wurde.

In Deutschland ist vieles in der Energie Politik zu ideologisch und politisiert.

Das beißt sich mit der Notwendigkeit für langfristig stabile Rahmenbedingungen.

Es wäre gut, da die Politik etwas rauszunehmen und Kompromisse zu nehmen, die langfristige Verlässlichkeit stärker betonen.

@stefanelo

Man stelle sich vor was wir Geld für die Energiewende hätten wenn man nicht hunderte von Milliarden in Multikulte versenken würde. Aber ja, das kreide ich sehr wohl den Grünen an. Als nächstes wird Habeck die Schuldenbremse lockern und die Verschuldung unserer Kinder auf ein neues Rekordhoch treiben. Wetten? Und trotzdem wird weiterhin kein Geld mehr für die Zukunft unserer Kinder zur Verfügung stehen. Es wird verpuffen.

@hger

Aber sie halten heute noch dafür die Fahnen hoch. Ich sehe es immer als Ausrede wenn Politiker sagen "wir haben das nicht beschlossen" wenn sie gleichzeitig keinerlei Anstalten machen es rückgängig zu machen wenn ein Fehler gemacht wurde. Dafür brauche ich keine Politiker. Wenn es um die eigenen Interessen geht, sind Gesetze ruck zuck geändert.