Planung - Hauskauf - Multisplit Klimaanlagen - alte Ölheizung raus - PV Anlage aufs Dach

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Dieser Unsinn wird immer wieder geteilt. Den Wänden ist es völlig egal, welchen Taupunkt oder U-Wert deine Fenster haben. Die Situation an den Wänden verändert sich dadurch gar nicht.[/quote]

Die Luftfeuchtigkeit kondensiert immer an der kältesten Fläche, also der, mit dem schlechtesten U-Wert
Deshalb sollte der U-Wert der Fenster immer minimal schlechter sein als der der Wände

Grüße Jochen

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Stimmt. Aber der Zielzustand ist, dass an den Oberflächen im Haus gar kein relevantes tauwasser anfällt. Da gibt es 3 Hebel:

  1. Luftfeuchtigkeit niedrig halten (zB durch regelmäßiges Lüften).

  2. Außenwände dämmen (innen oder außen) und dadurch Oberflächentemperatur erhöhen.

  3. Raumtemperatur hoch halten (damit steigt auch die Oberflächentemperatur der Außenwand).

Insb. wenn die relative Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 60% bleibt (Einfluss darauf hat Punkt 1 und 3), ist der U -wert Unterschied zwischen Fenster und Außenwand egal.

Zum Thema Ölheizung als Backup:

Ich habe letztes Jahr sogar noch eine nagelneue Ölheizung einbauen lassen, obwohl ich damals schon wusste, dass ich mit Klimaanlagen heizen werde.
Es gab einfach zu wenig belastbare Erfahrungen als dass ich mir sicher sein konnte, dass es mit den Klimageräten funktioniert.
Ich wollte Öl auch als Backup, denn in Verbindung mit einem Notstromaggregat kann ich damit auch bei Stromausfall heizen.

Nun nach einem Winter hat sich das hybride Heizen für mich bewährt.
Bis zu Temperaturen von +3° schafft die zentrale Klimaanlage im Flur das Heizen des gesamten Stockwerkes auch durch die Türöffnungen hindurch.
Wird es noch kälter, arbeitet die Ölheizung zu.
Diesen Winter habe ich durch die Klimaanlage 2/3 Öl eingespart, was schon eine ganze Menge ist und das Heizen mit der Klimaanlage ist deutlich günstiger.

In den Wohnräumen wollte ich nach der Erfahrung dieses Winters aber keine Klima Innengeräte haben, der Komfortverlust wäre durch Lautstärke und Luftstrom zu groß.
Im Flur ist das absolut kein Problem.

Deshalb werde ich es auch bei der einen zentralen Klimaanlage belassen und keine weiteren in die Wohnräume installieren, wie ich das vor einigen Wochen noch vor hatte.
Im Gegenteil, ich werde diesen Sommer die 50 Jahre alten Heizkörper durch effizientere ersetzen, um die Vorlauftemperatur noch weiter reduzieren zu können.
Etwas Strahlungswärme in den Wohnräumen ist ja auch ganz nett :slight_smile:

Wir haben noch ein Untergeschoss mit Schlafzimmer und Bad.
Hier sehe ich gar keine Chance mit Klimageräten zu heizen, es sei denn man nimmt für jeden Raum ein eigenes.
Ein Gerät für mehrere Zimmer funktioniert im Untergeschoss nicht, weil die Wärme bei offenen Türen nach oben wegzieht.
Deshalb werde ich diese beiden kleinen Räume weiter mit Öl heizen.

Auch für Warmwasser bevorzuge ich die Erwärmung mit Öl.
Dadurch ist immer genügend Warmwasser vorhanden und es wird bei Bedarf auch sehr schnell nachgeliefert.
Für Warmwasser brauche ich im Monat 25 Liter Öl, damit kann ich gut leben.

Grüße Jochen

Stimmt auch, wir haben hier aber definitiv ein Feuchtigkeitsproblem durch Hanglage mit hohem Grundwasserspiegel (Quelle) und ich muss in den Kellerräumen und der Garage / Werkstatt eh schon Luftentfeuchter einsetzen.

Im Lüften sind wir ganz schlecht, deshalb habe ich in jedem Raum eine automatische Belüftungsanlage :slight_smile:

Dämmung kommt aus Kostengründen nicht in Frage, die würde sich bei unserer Restlaufzeit nicht mehr amortisieren.

Raumtemperatur hoch, ja, wir haben konstant 22.5°, was ja nicht gerade wenig ist.
Aber gerade die Kältebrücken in den Ecken der Räume sind dann immer noch gefährdet.
Das haben wir durch Kalkfarbe gut im Griff, aber dreifach verglaste Fenster waren mir dann doch zu riskant, auch wenn es sehr wahrscheinlich funktioniert hätte.
Man muss das Schicksal ja nicht herausfordern, zumal der Unterschied für die Heizkosten zwischen (modernen) zweifach und dreifach minimal ist.

Grüße Jochen

Das ist natürlich auch richtig. Wir haben (teils aus Kostengründen, teils aus Gewichtsgründen, teils aus Unwissenheit / Angst vor dem u wert Unterschied) vor 3 Jahren auch alle Fenster in unserer 1970er DHH in moderne 2-fach verglaste Fenster getauscht. Uf von ca 1,1-1,2 gegenüber möglichen Uf von 0,8 bei dreifach verglasten Fenster. Sind immerhin 30% besser (zusätzlich zB besserer Lärmschutz). Und man muss ehrlich sein: wenn man einmal neue Fenster drin hat, erneuert man die nicht mehr aus energetischen Gründen, sondern erst, wenn sie technisch hinüber sind. Rückblickend hätte ich (wo es vom Gewicht her vertretbar ist, hinsichtlich Einbau und Flügelgewicht) lieber dreifach verglaste Fenster genommen.

Was man nicht vergessen darf: selbst bei dreifach verglasten ist der U wert am Rahmen bzw am Übergang von Rahmen zu Glas natürlich deutlich höher (bzw kann höher sein). Dort würden dann auch zuerst tauwasser kondensieren.

Wir werden btw jetzt auch mal einen Luftentfeuchter für den Haushalt anschaffen, der am Vormittag zB im Kinderzimmer laufen kann. Dort ist es nach der Nacht so feucht, so lange kann man gar nicht lüften ...

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@thomas0815 Kaminofen hatte ich wohl übersehen. Hauptsache ein Backup. Ob öl ist egal. Obwohl es ganz nett ist wenn die Ölheizung die Steuerung übernimmt und nach einstellung tippi toppi alles macht. Ich geb aber zu, Holz ist romantischer.

Ich habe das letzte Mal 4000l zu 1,08€ gekauft, da wusste ich noch nichts über Klimas, sollte für Zwei Jahre reichen. Jetzt werden es 6-8 Jahre danach ist die Heizung 30 Jahre alt. Dann sehen wir weiter.

Nein PV hab ich keine. Trotzdem liege ich mit den Heizkosten um einiges günstiger wie früher. Natürlich darf man das nicht mit deinen 50 Cent Rechnen. Die Zeiten sind vorbei.

Gruß C.


@arsmachina Hallo,

Also ich kann das mit dem Backup Ölheizung eine tolle Sache ist bestätigen. Bin Gott froh sie behalten zu haben. Musste sich zwar in den letzten 3 Monaten kaum Zuschalten aber wenn hat sie sich die Arbeit mit meinen 2 Klimas prima geteilt. Dazu kommt das die Ölheizung auch eine Steuerung hat und richtig eingestellt, sich automatisch dazuschaltet und auch wieder abschaltet z.B. bei 3°. Ich möcht sie nicht missen.

Gruß C.

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Es ist nicht so, dass an einem Fenster die ganze Feuchtigkeit kondensiert und dieses dann als "Feuchtigkeitsabscheider" fungiert, um die Wand trocken zu halten. Ist der Taupunkt der Wände erreicht, wird dort Wasser abgeschieden, ziemlich egal, ob an den Fenstern zusätzlich noch Feuchtigkeit abgeschieden wird.

Wenn man mal mit einem Luftentfeuchter sieht, wie viel Wasser man aus einem Raum herausholen muss, um die Luftfeuchte zu senken, sieht man, dass das bisschen Wasser, was da an dem Fenster kondensiert, nichts bewegt.

Insofern bleibt die Situation an den Wänden die gleiche, ganz egal, welche Fenster man drin hat.

Ein Fenster könnte maximal ein Indikator sein, so nach dem Motto: Wenn feucht, ist die Luftfeuchte zu hoch. Aber dafür nehme ich lieber ein Feuchtemessgerät.

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@win

Wenn er die Ölheizung durch eine LuftWasserWP ersetzen will, dann kommt er bei -10° in dem alten Haus nicht mehr auf COP2, weil das für eine Vorlauftemperatur von ca. 30° gerechnet ist.

Wenn das alte Haus aber bei richtiger Kälte 60 oder gar 70° Vorlauftemperatur benötigt, damit noch +19° Innentemperatur erreicht werden kann, dann wird der COP schnell 0.8.

Mit der Ölheizung als Backup, kann er im Frühjahr und Herbst, mit möglichst kleinen LLWPumpen optimal effizient heizen und sobald das nicht reicht oder uneffizient wird, kann die Ölheizung helfen.

Und das bei überschaubarem Investitionsbedarf.

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Ich habe noch NIE einen COP von 0,8 einer Wärmepumpe gesehen. Wie soll das gehen? Selbst der Heizstab hat theoretisch 1 und praktisch vielleicht 0,95.... Die Kompressorleistung kommt dann dazu.

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Einen COP von 0,8 kann ich auch nicht bestätigen. ich wohne auf der Alb. Wir hatten heute morgen wieder Minusgrade. Selbst bei -10 Grad war keine meiner Wärmepumpen an einem Limit noch waren sie auf Maximalleistung. Das der COP sinkt, OK. Aber 0,8 oder auch 1,0 kann ich aus den letzten zwei Wintern nicht bestätigen. Wenn man für 50 Cent getankt hat, OK. Da kann die Ölheizung wirtschaftlich natürlich mithalten. Aber das es diese Preise nicht mehr geben wird, steht vermutlich außer Frage.

Brauche ich ein Backup? Da ich keine Multisplit betreibe, nein. Da müssten ja alle 3 Klimas ausfallen damit ich wirklich ein Backup benötige. In der Vergangenheit war es eher umgekehrt. Mir ist vor Jahren mal das Steuergerät der Ölheizung über den Jordan gegangen. Ironischerweise bei der Inbetriebnahme bei Winteranfang. Da habe ich glücklicherweise ein Ersatzgerät bei Kleinanzeigen ergattern können.

Also warum an der Ölheizung festhalten? Da wo ich mit den Klimas eben noch nicht in der Lage bin alle Räume zuverlässig zu heizen. Aber das sehe ich bei mir "fast" nicht mehr gegeben. Bei mir ist auch nur das Bad der Knackpunkt. Aber auch nur bei -10 Grad und tiefer. Weil das Bad einfach durch die offene Tür beheizt wird. Dieses Problem wird sich aber erledigt haben wenn der Ölbrenner rausfliegt.

Aus wirtschaftlichen Gründen macht es für mich sowieso keinen Sinn mehr am Öl festzuhalten. Wenn das günstig getankte Öl verbrannt ist, würden meine Heizkosten enorm steigen wenn ich noch mal tanken müsste. Da käme mir eine Füllung aktuell locker auf 5000€. Wahnsinn. Davon kaufe ich mir mal locker meine 4te Klima und hab noch 3000€ übrig für die Modernisierung wie z.B. Kellerdeckendämmung.

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@thomas0815

Vielen Dank für dein Feedback. Was ich selbst bisher überall gelesen habe, ist die Tatsache das größtenteils die Anlagen alle zu oft takten und wie du schon geschrieben hast, es vermutlich an der Größe liegt. Für mich ergibt sich somit, dass man eher sich am kleinsten orientieren sollte, und falls es dann doch nicht ausreicht, man sich entweder wärmer anzieht :smiley: oder dann halt noch einmal auf das nächst größere Modell im nachhinein wechseln muss.

In dem Zusammenhang stellt sich mir noch eine Frage. Bezieht sich die häufig überdimensionierten Klimaanlagen auf die Innengeräte, auf das Außengerät oder beides zusammen? Das ist mir noch nicht ganz klar.

Und was ich auch gelesen habe ist, dass häufig die Single-Split Anlagen weniger takten, da bei den Multisplit Anlagen wenn es 2 oder mehr Innengeräte sind, häufig nicht alle 3 laufen und das auch wieder zum takten führt. Ist das korrekt?

PS: Mein Kälte- und Klimatechniker hat mir gesagt, dass im Badezimmer eine Klimaanlage nicht zu empfehlen ist wegen der Feuchtigkeit. Was ist da dran?

@carupet

Wie sind deine Erfahrungen mit der Klimaanlage im Badezimmer bzgl. der Feuchtigkeit? Mein Kälte- und Klimatechniker hat mir davon abgeraten.

@sushibomba

ich habe bei meinen Klimas einfach mal aus der Hüfte geschossen bzw. mich an der Leistung vom Ölbrenner orientiert. Mein Ölbrenner ist ein 9kW Brenner. Der hat problemlos das Haus geheizt. Übrigens keine Heizkörper. Also auch über Warmluft. Ich habe also Luftkanäle. Da war der Vergleich noch einfacher. Jede meiner 2,5kW Klimas haben eine Heizleistung von über 3kW. Bei 3 Geräten komme ich also auch schon mal auf 9kW Heizleistung. In Zukunft soll ja noch eine 4te dazukommen. Also ein gutes Stück mehr Heizleistung im Vergleich zum Ölbrenner. Da hat sich gar nicht die Frage gestellt ob ich z.B. eine 4kW Klima nehme. War für mich unlogisch.

Aber ich habe es natürlich erst mal mit einem Gerät getestet. Die beiden anderen wurden ein paar Wochen später dazugekauft. Ich habe die erste Klima im Wohn-Essbereich montiert. Da wo sie am meisten leisten muss. Da ist alles offen und die Warmluft kann sich gut verteilen. Warmluft der Ölheizung abgedreht und nur mit der Klima geheizt. Hat wunderbar funktioniert. Die lief auch noch nie an einem Limit oder in hoher Lüfterstufe. Sie taktet aber auch so gut wie gar nicht. In der Übergangszeit läuft sie mit unter 100 Watt Leistungsaufnahme vor sich hin. Aktuell, bei Nachts Minusgrade, sind es ca. 350-400 im Schnitt. Siehe Diagramm der letzten 24 Stunden.

Mein Kumpel der mit mir Gleichzeitig installiert hat, hat eine 4kW oder 4,5kW. er meinte: besser etwas mehr, also Reserve. Die taktet kräftig vor sich hin.

Die Klima im Kinderzimmer, identisches Gerät, die taktet etwas. Weil sie eben nur für diesen einen Raum zuständig ist. anfangs, als meine Kleine auf die Welt gekommen ist, war die Türe auch immer geschlossen. Da hat man bemerkt dass selbst die kleine Klima zu groß für einen Raum ist. Was das Takten betrifft. Das Kinderzimmer hat knapp 20qm. Jetzt wo die Tür praktisch offen steht bzw. leicht offen, ist das Takten zurückgegangen und sie läuft sauber vor sich hin.

Anbei zwei Diagramme. Erdgeschoss (alles offen) und Kinderzimmer.

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Ich würde keinem eine Multisplitanlage mehr anraten außer er hat massive Platzprobleme außen. Nur Bastelei.

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Schlafzimmer noch schnell nachgereicht. Schlafzimmer hat um die 25qm. Aber hier merkt man die Raumtemperatur bei "nur" 18 Grad. Tür steht immer etwas offen. Angelehnt in der Regel.

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@sushibomba Im Nachhinein nochmal ein IG wechseln ist zwar kein Hexenwerk, aber wozu? Das IG hat eine maximale Heizleistung. Die darf auch über dem Heizbedarf des Raums liegen. Das AG muss möglichst weit runter modulieren können. Dort "entsteht" ja erst die Heizleistung, die dann an die IG geliefert wird.

Das Takten bezieht sich aufs AG und entsteht, wenn die minimale Heizleistung, siehe Eurovent, hat Win mal erklärt und verlinkt, höher ist als der Heizbedarf der in Betrieb befindlichen IG. Wenn Du die minimale Heizleistung abführen kannst, dann sollte das keinen Unterschied machen, ob das in einem größeren oder in mehreren kleineren IG passiert.

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Und lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und eine Klima kaufen die auch weit runtermodulieren kann wie Thorsten geschrieben hat. Gerade in der Übergangszeit Gold wert. Ich wette das der Preisvorteil der günstigeren Modelle über 10 Jahre sowieso wieder aufgefressen wird durch die Takterei. Und es nervt auch.

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@thomas0815 Von der Takterei bemerkst Du doch eigentlich innen wenig bis nichts. Also wir jedensfalls bisher nicht.

Nur weil bei der MS das einzelne IG ausgeht, geht ja nicht zwingend das AG aus. Es hängen ja noch andere IG dran. Bei der Singlesplit ist das natürlich so, aber der bestimmende Faktor ist halt die Heiz- oder Kühllast des jeweiligen Raumes. Das lässt sich also tatsächlich nur durch eine geringstmögliche erzielbare Leistung des AG erreichen. Vermeiden wird man das aber nicht können. Nur die Häufigkeit verringern.

@sushibomba Guten Morgen, mein Haus ist ungedämmt mit alten Fenster. So auch im Bad. Ehrlich gesagt hatten wir noch nie Probleme mit Feuchtigkeit oder Schimmel. Auch nicht im Bad, obwohl wir das Fenster dort so gut wie nie aufmachen. Die Tür natürlich schon. Meine Frau Duscht so heiß das es schon Beschlägt aber ist schnell danach wieder gut. Die Klima im Bad läuft 24/7 auf 20°, beim Duschen will die bessere Hälfte volle power 31°. Wir können nichts negatives vom Bad berichten. Eher nur positives. In nullkommanix hat meine Frau :hot_face:. Im Augenblick 9:20, 1,5° Aussen, herrschen dort 20,2° und 41% Luftfeuchtigkeit.

Langzeiterfahrungen gibts noch nicht. Die Klima im Bad läuft seit 3 Monate non stop.

Das sind auch meine Gründe am Haus nichts zu verändern, keine Dämmung keine neue Fenster. Hier auf dem Land brauchen wir auch keine Lärmreduzierung. Die "Mehrkosten" nehme ich dafür in Kauf.

Gruß C.