Der Regekreis der openDTU basiert darauf, dass die Leistung zum/vom Netz auf nahe Null geregelt wird. Das ist aber komplett doof, wenn man taktende Verbraucher hat. Zähler vom Stromdealer summieren ja auf Zetscheiben. Wär es nicht viel schlauer, in gewissen Grenzen bezogene und abgegebene Energie auf Null zu regeln anstatt Leistung?
Also z.B. mein Ceranfeld braucht pro Minute 30s 1200W und 30s 0W. Dann müsste ich doch meine Erzeugung auf 600Ws pro minute ausgleichen?
das Problem was ich sehe, du müsstest dann sicherstellen, daß du genau das Taktfenster des Zählers triffst um es theoretisch zu nullen, du kannst ja nur reaktiv agieren, oder habe ich da einen Denkfehler?
Das ist eine einschränkung. Aber: Mein Ceranfeld taktet schneller als die Zeitscheiben des Zählers. Es dürfte ökonomischer sein, mal in der "falschen" Zeitscheibe bissel was rauszuschieben als immer zu wenig Leistung rauszutun, oder? - Anders formuiert, wie komme ich am besten auf die kleinste Stromrechnung?
Noch dazu: Es gibt immer eine kleine Grundlast. Hau ich jetzt z.B. 100Ws zu viel raus, würde das in der Zeitscheibe von der Grundlast "aufgefressen"
Nach eingehender Beschäftigung mit dieser Thematik bin ich bei meinem 1s-Regelkreis zum Ergebnis gekommen: es funktioniert nur das Halten des niedrigen Niveaus:
Ja, der Zähler schickt jede Sekunde Daten.
Wenn du "ausreichend" Bezug und Akkukapazität hast, macht es Sinn, gezielt die Spitzen zu bezahlen und die Energie später effektiver selbst zu verbrauchen.