Nutzen statt abregeln: Kostenloses Überschußladen!

Aich so gefunden:

Mehr als 96 Prozent der erneuerbaren Erzeugung konnten im Jahr 2025 zu den Letztverbrauchern transportiert werden

Bundesnetzagentur
(SMARD | Maßnahmenvolumen im Gesamtjahr stabil

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Nachtrag, da in diesem Modus kein Editing möglich ist:

Analyse claude/sonnet 4.6

Mein Prompt:
wie hoch war der Anteil des abgeregelten erneuerbaren Stroms in 2025 in Deutschland? Bitte mit Quellen.

Hier sind die wichtigsten Zahlen zur Abregelung erneuerbarer Energien in Deutschland im Jahr 2025:

Netzbetreiberbedingte Abregelung (Redispatch/Einspeisemanagement)

Laut Bundesnetzagentur betrug das Gesamtvolumen der Netzengpassmanagement-Maßnahmen rund 30,3 TWh – nahezu unverändert zum Vorjahr. Davon betrafen 3,5 % der gesamten erneuerbaren Stromerzeugung Abregelungen; andersherum formuliert: mehr als 96 % des erzeugten Erneuerbaren-Stroms konnten tatsächlich eingespeist werden. Besonders auffällig: Photovoltaikanlagen wurden 2025 um 94 Prozent mehr abgeregelt als 2024, während Offshore-Wind um 27 % sank. Ein Drittel der Redispatch-Maßnahmen bei Erneuerbaren entfiel erstmals auf Engpässe im Verteilnetz (Vorjahr: ein Viertel). Bayern war besonders betroffen – rund die Hälfte aller Abregelungen entfiel zwischenzeitlich auf den Freistaat.

Freiwillige/marktbasierte Abregelung

Zusätzlich zur netzbedingten Abregelung stiegen die kommerziell motivierten, freiwilligen Abschaltungen auf ein Rekordniveau von knapp 1,75 TWh (+25 % gegenüber 2024). Hauptursache sind die zunehmenden Stunden mit negativen Börsenstrompreisen, die durch den rapiden PV-Ausbau entstehen. Für diese Art der Abregelung erhalten Anlagenbetreiber keine Entschädigung.

Kosten

Die Gesamtkosten für das Netzengpassmanagement stiegen trotz konstantem Volumen um 4 % auf rund 3,1 Milliarden Euro, vor allem wegen höherer Vorhaltekosten für Reservekraftwerke (696 Mio. → 952 Mio. Euro).

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Nachdem ich meine Erfahrungen mit Ladefreun.de geteilt haben, kamen einige sehr interessante Informationen zurück.

  1. Ich bin nicht der einzige mit den geschilderten Diskussionserfahrungen - tröstlich :wink:

  2. Es ist wichtig, eine Unterscheidung deutlich zu machen, weil sie der Kern unseres Vorschlags ist. Fehlende iMSys an AC- und teils DC-Ladern, kein dyn/flex-Tarif im Betreibervertrag, keine dyn/flex-Implementierung beim Abrechnungsdienstleister — diese Hürden beschreiben das „große" Modell: einen vollwertigen dynamischen Endkundentarif, bei dem der Preis kontinuierlich, viertelstundenscharf an den Spotmarkt gekoppelt durchgereicht wird. Dieses Modell ist tatsächlich anspruchsvoll, und Ihre Praxisstimme bestätigt das.

  3. Der Vorschlag der §13k-Erweiterung verlangt dieses große Modell nicht. Sie ist bewusst die kleine, sofort umsetzbare Variante: eine binäre Zeitfenster-Regel. Ist der Großhandels-Spotpreis in einer Viertelstunde negativ, wird der Endkundenpreis an der öffentlichen Säule für dieses Fenster auf null gesetzt. Es ist ein einfacher An-Aus-Schalter — in der Negativ-Viertelstunde null, sonst der reguläre Preis.

... und das die tatsächleich Umsetzung nicht auf der Basis 1/4 Std basiert dürften nachvollziehbar sein, wenn die Sonne scheint, dann "beständig" und der "neg/0"-Preis geht über einige Stunden.

In der Konsequenz ist die Umsetzung deutlich einfacher, sowohl bezg. der Zeiten und der Mengen.

Ladefreun.de "bearbeitet" weiter die unterschiedlichen Akteuren, mit dem Ziel: Nutzen statt abregeln ! - denn bezahlt wird so oder so.

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Verstehe Dein Posting nicht. Du bestätigst einerseits, dass die Ladeanbieter keine variablen Tarife haben.

Andererseits meinst Du, dass in Konsequenz die Umsetzung trotzdem möglich ist. Wie soll das gehen, wenn die Ladeanbieter keinen kostenlosen Strom bekommen? Und wie sollen sie entschädigt werden, wenn an den Ladestationen geladen wird, sie aber keine Entschädigung für Ihre übrigen Aufwände (Invenstition der Ladestationen, monatliche Kosten, etc.) bekommen. Die bekommen sie, wenn jemand zu negativen Börsenstrompreisen dort lädt. Wobei der negative Börsenstrompreis kein Vorteil für die Ladeanbieter ohne variable Tarife ist.

Wer entschädigt die Ladeanbieter? Verstehe immer noch nicht wie Dein Modell des kostenlosen Überschussladen funktionieren soll.

Teile Deines Postings erinnern mich an die Antworten der chatbots. Daher wäre toll, wenn Du konkret antworten würdest.

Deine Petition ohne die Nutzung von den normalen Petitionsportalen und der Webseite erinnert mich stark an das Experiment, dass mir ein Kollege gezeigt hat, bei der er Claude.AI genutzt hat, um eine Fake-Webseite zu programmieren. Die sah wirklich echt aus.

Klär uns auf. Das ganze war auch so ein Experiment und Du hast einen Scherz gemacht. Richtig?

  • Zunächst einmal, es ist nicht meine Petition.

  • Es ist die Petition der Ladefreun.de, die ich geteilt habe, weil ich das Ansinnen: Nutzen statt Abregeln ! teile und es uns die Chance gibt, wieder vor die Welle (der Gegner der 100% EE) zu kommen.

Zu den Fragen, der §13k,EnWG ist zu umfangreich, als ihn hier hineinzukopieren, bitte - bei Interesse - separat aufrufen.

zu 1.) Der Strom wird dem Netzbetreiber von dem zugehörigen ÜNB (Übertragungsnetzbetreiber) kostenfrei "zugeteilt".

zu 2.) Es handelt sich um zusätzliche Energiemengen. Die normalen Fixkosten, sind zunächst einmal über das Tagesgeschäft zu tragen (Das können aber Controller auch kreativ(er) gestalten). Es gibt ja nicht die Verpflichtung den "neg/0" Strompreis ohne Zuschläge weiter zuleiten, 50 - 80% wären vermutlich schon ein Hebel um eMobilisten zu motivieren.

Zunächst ist es einmal Marketing und wie Mr. Ford schon feststellte: 50% aller Marketingausgaben sind rausgeschmissenes Geld, nur welche 50 ?

Der möglicherweise vorhandene Überschuß im eigenen Bereich kann lokal verwertet werden, es wird weniger in das vorgelagerte Netz exportiert.

Und natürlich ein "Experiment": Kommen neue Kunden ? Wird der Anbieter positiv wahrgenommen ? Wie läßt es sich "verstetigen" ?, denn die Stunden mit "neg/0" Preisen werden zunächst zunehmen.

Und wer heute bei "neg/0" Preisen lädt, wird vermutlich nicht morgen laden, wenn der Netzbetreiber möglichweise Strom aus dem vorgelagertem Netz beziehen muß und dafür anteilig Netzgebühren zahlen müßte.

Mir geht es um die Anregung zum Denken über den negativen Bias des PV Überschuß hinaus, endlich in ein positives Momentum zu kommen: Solange noch fossile Erzeuger laufen, wird es den (wachsenden) Widerstand gegen 100% EE geben.

Und wir brauchen nicht ständig nach neuen Regeln zu rufen, manchmal reicht es, vorhandene nur "neu" zu interpretieren und dann: Machen !

Wir brauchen den Technikern nicht den Job erklären, aber wir brauchen das positive Umfeld um ihnen die Freiheiten auch zu ermöglichen.

Es gibt doch überhaupt keine Gegner von 100% EE, bis auf die üblichen paar %, die man immer gegen irgendwas findet.

Es gibt aber verschiedene Meinungen darüber, wie und wann man was in welcher Geschwindigkeit realisiert, und auch verschiedene Meinungen darüber, wie mit den unvermeidbaren Auswirkungen auf andere Bereiche umzugehen ist.

Es gibt auch verschiedene Prioritäten im Leben der Menschen. Und wenn da jemand meint, eine landwirtschaftlich nutzbare Fläche sollte landwirtschaftlich genutzt werden, und nicht mit PV vollgestellt werden, solange es noch Menschen auf dieser Welt gibt, die hungern, dann ist das auch eine Meinung. Nur so als Beispiel.

100% EE ohne Nebenwirkungen gibts nicht.

Oliver

Ich bin gar kein Fan von Freiland PV (besser auf den Dächern, an den Schienen, Autobahnen… , oder Müllkippen)

Aber der Ertrag ist höher als mit Pflanzen, weshalb auf dürren, schlechten Böden es sogar Sinn machen würde mit PV Energie zu ernten.

Die Energie könnte z.B. Dünger erzeugen. Welchen die Welt braucht um nicht zu “hungern”.

Ist aber etwas offtopic :sweat_smile:

Dazu müssen die sogenannten Ladefreun.de , sofern es diese überhaupt gibt, aber auch erklären wie das gehen soll. Die scheinen aber bis auf die Webseite ziemlich unsichtbar zu sein. Man findet keine Interviews der Initiatoren, Berichte, etc. außerhalb der Webseite.

Wenn man das wirklich will, muss man Politik und die Ladeanbieter überzeugen, Lösungen und nicht nur Forderungen anbieten und nicht eine Webseite aufsetzen und darauf eine halbherzige Petition machen, die noch nicht mal auf einer unabhängigen Petitionsseite erfolgt.

Ohne zusätzliche Investitionen wird es nicht gehen. Als Ladeanbieter hätte ich kein Interesse daran, dass meine teueren Schnelllader bei negativen Strompreisen, zu der die Leute auch gerne einkaufen von E-Autos in langen Schlangen belagert werden, deren Besitzer sich kostenlosen Laden erhoffen. Zumal es dann Beschwerden regulärer Kunden gibt, die auf das Laden mit Schnellladern angewiesen sind und die sich in die lange Schlange einreihen müssen. Wie das aussieht habe ich in den Anfangszeiten erlebt als man bei einigen Anbietern wie Aldi und LIDL, etc. noch kostenfrei Laden konnte. Aldi und LIDL hatten sich positives Marketing erhofft. Der Kunde kauft ein und kann kostenfrei laden. Realität war aber, dass die Ladesäulen von E-Auto-Fahrern belagert wurden, die überhaupt nicht eingekauft haben.

Das ist dann negatives Marketing und ein monetärer Verlust für die Ladeanbieter. Sollte sich wirklich ein Ladeanbieter finden, der da mitmacht, wird der das vermutlich schnell wieder einstellen.

Ich hab bei Lidl eingekauft - ich wurde Stammkunde - 2....3x pro Woche :wink:

Es steht unserer Regierung frei, eine für jeden erscheingluche und interessante Ladeinfrastruktur zu schaffen.

Schaffen - naja, ich bin echt naiv :wink:

Du hast es also damals geschafft mit Deinen Elektroauto bei LIDL regelmäßig kostenfrei beim Einkaufen zu laden? Du hattest damals schon ein Elektroauto wie ich?

War bei uns kaum möglich. Die Ladeplätze waren fast immer belegt. Und es warteten im Auto mehrere, die auch kostenfrei laden wollten. Strategisch platziert, um den freien Ladeplatz schnell zu erreichen…..

Das war damals echt das Chaos. Bin froh, dass dies vorbei ist.

Was ich nicht verstehe: Was hat das mit unserer Regierung zu tun?

Ja - der frühe Vogel fängt den Wurm....

Da Lidl neben meinem Arbeitsplatz liegt, war das eine nette Kombi.

LIDL Famila Finanzamt Porsche Edeka Kaufland Ikea und und und

Das war schon sehr cool - ca 80tkm gratis - nahezu überall und quer durch Deutschland :smiley:

Die Regierung will "Dekarbonisierung" - aber verweigert eine Strategie zur Ladeinfrastruktur.

Aber hat ne NWS - die irgendwie nichts bringt, außer Steuerausgaben.

Gefördert werden Verbrenner 17Cent Kram oder FuelCell der PKW Hersteller. Dabei hat Toyota das Scheitern dieser Technik live vorgeführt und als gescheitert anerkannt.

Die jetzige Regierung will keine "Dekarbonisierung". Das hast Du falsch verstanden. Man will weiter Verbrenner. Und weiter Öl und Gas (siehe das seltsam modifizierte Heizungsgesetz).

Zu der Webseite Ladefreunde.de . Der Autor sollte mal seiner KI sagen, dass diese nachbessert:

  • Man kann zwischen mehreren Sprachen wechseln. Zusäzlich zu DE gibt es EN und FR. Wer erwartet, dass dann auf diese Sprachen gewechselt wird: Nein klappt nicht. Fast nichts in der gewählten Sprache.
  • Beim Blog ( Blog — ladefreunde Blog ) nichts zum eigentlichen Thema. Kein Blog zu der Forderung. Da scheinen keine Aktionen zu laufen, sonst wäre das verlinkt.
  • Beim Podcast ( Podcast-Empfehlungen — ladefreunde ) auch kein Postcast zu der Forderung von Ladefreun.de
  • Wenn man abstimmt, passiert nichts….

Denke, dass es solche Fake-Seiten in Zukunft in Massen geben wird. Und ausreichend Leute, die darauf reinfallen……………

Der Ansatz war gut. Aber das war es dann auch schon….

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Die Petition ist wirklich seltsam bzw. recht unsinnig. Man kann das Teil mit beliebigen Mailadressen füttern. Das Teil sagt dann Danke und das wars. Das hat mit Petition so gar nichts zu tun und ist null verwertbar. Das kann man maximal dazu nutzen, Mailadressen zu sammeln.

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Stimme zu;

insgesamt hat man von einem Systemansatz: -man installiert EE-Erntemaschinen (PV,Wind) und muss dann einfach nichts mehr tun (außer halt das übliche bei Anlagen: Warten, Defekte beheben) um die Energie zu erhalten- ein System geschaffen, welches teuer ist; nach wie vor eine Menge CO2 Ausstoß bedingt, und man muss es so offen sagen: die kooperatistischen Elemente mästet, ohne den obigen Zweck zu erreichen.

Dazu stellst Du richtig dar, dass die Verteilung der Anlagen nicht gezielt erfolgt (durch zB. monetäre Anreize), und gleichzeitig das zeitliche Problem durch Zwischenspeicherung (Akkusysteme, Elektrolyse zur Gewinnung von Wasserstoff als Energieträger der entweder als Methan oder NH4 zwischengespeichert werden kann) oder Anreize den Strom dann zu verbrauchen, wenn er überwiegend produziert wird- ihn also zwischen 10 und 16 Uhr günstiger zu machen, usw.

Wo wir zum Anfang des Themas kommen und dem was ich schon so oft schreibe: Wir benötigen überall Steckdosen.

Die gehören dann von mir aus dem Netzbetreiber, und der Vorteil dieser Steckdosen ist für jene, die sie nutzen dass sie den Strom günstig beziehen, das Netz wird weniger stark von E-Autos belastet weil eben weniger zu hause mit Hochleistung laden “müssen" (tun) und Leute die bisher keine Möglichkeit haben für ein E-Auto in Städten, Mietswohnungen etc. bekommen einen Anreiz dafür. Die fahren auch sehr wenig (im Durchschnitt 16km) und müssen daher folglich auch nicht jeden Tag an einem Steckdosen-Parkplatz laden. Zu guter Letzt könnte man diese Steckdosen auch noch netzdienlich gestalten, sodass man per App einstellen kann, dass das Auto sogar andersherum bei Flaute als Ausgleichsakku fungieren kann.

Und zwar nicht über die vorhandenen Ladesäulen oder Schnelllader, die sind für was anderes konzipiert.

Ein flächendeckendes Steckdosen-E-Auto-Ladesystem.

Wenn Du gestern (oder zuvor) deine eMail eingegeben hättest, müßtest Du heute auch eine sehr vernünftige und informative eMail erhalten haben.

Ein jeder hat die Wahl:
Entweder versuchen konstruktiv aktiv zu werden, oder "gestaltet" zu werden.

Mich beschlleicht auch das Gefühl, unsere Regierung ist gegen mich....

Hab das zusammengefaßt:

Mit CO² verdient man Geld
Je mehr CO² - desto besser

Ok. Hatte schon vermutet, dass Du die Webseite gestaltet hast.

Wenn Du wirklich eine Petition machen willst, mach die Abstimmung auf einem anerkannten Petitionsportal. Ansonsten wird Dir keiner glauben, dass Du xxx Stimmen bzw. E-Mailadressen gesammelt hast. Das auf einem eigenen Webserver zu machen, ist ein Interessenkonflikt. Das wird keiner aus der Politik oder der Wirtschaft ernst nehmen. Und vernetze Dich mit Gleichsinnten, möglichst solche, die bereits bekannt sind, die z.B. unser Akkudoktor, sofern er Deine Meinung teilt.

Auf diesem Portal sieht man dann auch die bereits abgegebenen Stimmen und das Ende der Petition.

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Diese Petition würde ich sofort unterschreiben.

Wenn beispielsweise an den Parkplätzen der Arbeitsstätte oder im öffentlichen Raum eine normale Steckdose wäre, wäre vielen auch ohne Eigenheim geholfen. Bei 8 Stunden pro Tag und 13 Ampere bekommt man so an einem Arbeitstag 23 kWh in das Auto. Noch etwas mehr wegen der gesetzlichen Pausen. Klar 13A ist bei einigen Steckdosen im Bestand grenzwertig, sollte man aber bei neuen Steckdosen hinbekommen. Ansonsten bei 10 Ampere sind es dann 18 kWh. Auch eine Menge.

Die Eigentumsverhältnisse an der Ladepunkte bestimmen über die Netzlast? Also übereigne ich alle meine Steckdosen dem VNB und zahle keine Netzentgelte mehr? Klingt nach Unfug. Ob ich daheim oder 250m entfernt an der Ladesäule / -steckdose mit 3,7 oder 22kW lade, dass ist die gleiche Soße.

Speicher könnten eine Netzentlastung herbeiführen und netzdienliches Verhalten. Der Rest ist Illusion.