Neue E- Auto Förderung - neu

Quasi alle bisherigen Förderungen waren doch ein Geschenk an die Industrie und Händler.
Alleine z.b. KfW 442 war doch die reinste Steuergeldverschwendung.

Förderungen einstellen und passende Rahmenbedingungen schaffen wäre viel sinvoller und einfacher. Und Strompreis gehört da definitiv mit dazu. Wäre ein leichtes Steuern und Abgaben zu senken um Wärmepumpen und Elektroautos für Verbraucher intressanter zu machen.

Eine sehr gute Idee, sollte dann wirklich nur auf kleine (!!!) und günstige BEV´s angewendet werden.

Ich finde den Trend zum SUV in der XL Variante äußerst bedenklich. Für viele Fahrer gilt damit offensichtlich das Vorfahrtsrecht für den Stärkeren.

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Nach weit über 100tkm mit BEV tun mir die in der Rappelkiste fast leid.

Läuft prima, Kraftstoff kommt vom Dach. Monatliche Ersparnis - finanziert die Karre.

Als Drittwagen habe ich mir zu den LPG Karren (8€/100km) einen Diesel gekauft.

Vor kurzem wurde das Dieselverbot auf meiner Strecken aufgehoben.

Ich hatte zudem die stille Hoffnung, es könnte ne Dieselabwrackprämie kommen, dann rechet sich die Rappelkiste.

Im Mittel über die Gesamtstrecke liegt das BEV bei 15,8kW. Vermutlich plus15% Ladeverluste. Da Laden seit Kauf eher umsonst ist, auch egal :joy:

Das führt zu keiner besonders sparsam Fahrweise. Im Winter Heizung, im Sommer Klima ind auf der Bahn eher etwas schneller wo erlaubt....

Der Diesel mit 5l zu 150Cent - ca 8€/100

Nur wer nicht umsonst oder zumindest an eigener Dose laden kann ist der/die Blöde.

Und genau da "müsste" wie schon mehrfach angeregt die Förderung hin gehen.

Aber wir trotteligen Deutsche sind einfach zu dämlich irgendetwas zu wuppen.......

Sehr positiv, BEV sinken momentan drastisch im Preis. Neuwagen sind mitunter deutlich günstiger, als gleiche Gebrauchte :joy:

Der uncharmante Nebeneffekt - Händler kompensieren den Verlust von Leasingrückläufer und stellen den Handel mit Neuwagen ein.....

In den letzten Wochen sind die Preise dratisch gesunken. Ich hatte einen BMW IX1 im Visier, der war neu um 18000€ reduziert - oder einen Hyundai Ionic 5N mit Tageszulassung von über 65t auf 39t€.

Leider auch noch außerhalb meiner Reichweite, aber auch Gebrauchte folgen diesem Trend

Dieses Jahr werden mindestens 2 weitere BEV folgen.....

Verbrennerfraktion amüsiert sich ...

Was willst du mit einem sündteuren Schlachtschiff auf der Landstraße und Autobahn erreichen?

Du verschwendest nur Lebenszeit und Geld. Ich habe heute gerade das erste mal dieses Jahr getankt ...

Nein, junger Mann, so einfach kannst du nicht jeden Andershandelnden in einen Sack stecken.
Du vergisst wie alle BEV-Bejubler , dass es Anwendungsfälle gibt, wo deine bejubelten Vorteile nicht greifen.
Zum einen geht das ganze im privaten bereich nicht für Wohnmobile und dergleichen.
Und bei Einfachen Fahrzeugen, von denen ich zwei habe, und die jeweils weniger als 3000 km fahren: wie willst du da den Ersatz 20 jahre alter PKW durch BEV begründen oder schönrechnen? Das wäre weder preiswert noch wirtschaftlich noch umweltfreundlich.

Naja man kann auch einen 20 Jahre alten Panzer fahren. Schon seit einiger Zeit fahren die Leute Autos, die sie nicht benötigen... zu groß, zu schwer, zu schnell, zu energiehungrig. Das war lange Zeit wurscht.

Und jetzt hat man nur die Wahl zwischen einem Auto mit einer Unmenge an Features, die man gar nicht braucht, die aber vorgeschrieben werden und Neuwagen zusätzlich teurer machen. Dazu die Obsoleszenz. Ganz vieles wäre unkaputtbar wenn man die technischen Möglichkeiten anwenden WÜRDE.

Kommt also darauf an, was du die 3000km machst. Wenn du da eben mit nem Auto fährst welches 10l auf 100km frisst sind das 300l im Jahr. Demgegenüber könnte man, wenn eben der Bedarf geklärt ist, ein kleines Mopedauto oder nen kleiner Twizzy reichen mit vielleicht 8kWh auf 100km, also 240kWh im Vergleich zu 300l.... Und das ist schlichtweg irre.

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Ja, auch du kannst es nicht lassen, gelle? :wink:
Der eine ist ein C180, der andere ein Ford K.
Sorry, keine Panzer......

Ja, du must schon ein bischen weiter denken als nur Liter zählen.
(Das können BEV Fanatiker am besten. Was sie nicht so gut können ist das Wort Ladeverluste, ich habe noch niemanden gesehen, der die draufgerechnet hat, oder den Verlust an Lebenszeit durch Ladezeit)

3000 km/a sind 30000 km in 10 jahren, oder 50000 km in 15. Sagt die KI.
Und wie sich das wirtschaftlich oder umweltfreundlich rechnen soll, will die KI nicht kommentieren. Feigling.....
(PS: wen meintest du mit irre? :wink: )

Förderung ist Raub.

Unter Androhung von Gewalt und Freiheitsentzug (Knast bei Nichtzahlung) werden fleißige Arbeiter für diese und jede andere "Förderung" ausgeraubt. Man nennt diesen Raub "Einkommenssteuer" hört sich besser an, ändert aber nichts an den Tatsachen.

Wer etwas "fördern" will, dem steht es frei dafür Geld an eine Sammelstelle zu überweisen ... aber unschuldige auszurauben ist ekelhaft.

Du kannst doch fahren was du willst. Ich habe ganz allgemein gesprochen. Aber ich kanns auch auf den hier vorliegenden Fall umändern: Meine Schwiegermutter fährt einen 90PS Wagen. Den fährt sie 1000km im Jahr. Die Versicherung, Steuer, Sprit, jedes Jahr Tüv (Pickerl) kostet hier ungefähr 1000€ im Jahr. Sie könnte ihren gebrauchten Verbrenner gegen einen kleineren gebrauchten Verbrenner tauschen. Dadurch käme sie vielleicht auf 500€ im Jahr. Ein Mopedauto wäre noch günstiger, vielleicht 200€. Ist ihre Entscheidung.

Ich rechne alle Verluste. Ich mache für meine Autos auch Vollkostenrechnungen. Also ALLE Kosten rein. Und genauso beim E-Auto. Ich preise sogar meine PV ein, den Strom verbuche ich also nicht zu 0ct sondern 9ct die ich als Einspeisung bekäme (die ich noch nicht einmal bekomme wegen Limitierung, aber was solls).
Ladezeitverluste durch was? Ich habe ne Steckdose direkt an meinen Gartenzaun geschraubt, ich geh zum Kofferraum einmal die Woche und häng das Ding da dran. 16A, 230V, ca. 8 Stunden ist der Akku voll. Das geht am Wochenende. Einmal musste ich den Strom kaufen, weil die Sonne Sa und So nicht schien.

3000km/a "lohnt" ja gar kein Auto... Ich kenn das alles. Wie geschrieben. Die meisten fahren überdimensionierte Autos nicht nach Bedarf. Die jetzt alle weiter zu fahren bis die den Löffel abgeben, genausogut könnte man eine alte PV mit 50W Modulleistung weiter laufen lassen, weil die ist schon vorhanden. Dass man in den nächsten 20 Jahren damit vielleicht sein Smartphone laden kann statt das E-Auto... geschenkt.

Kein Wille zu Einsicht in andere Blickwinkel.
Ich bin raus.

Das schreibt jemand, der folgendes schreibt:

"so einfach kannst du nicht jeden Andershandelnden in einen Sack stecken.
Du vergisst wie alle BEV-Bejubler , dass es Anwendungsfälle gibt, wo deine bejubelten Vorteile nicht greifen."

Wer hat denn verallgemeinert? Warst du doch selber... Also manchmal....
Der Großteil der Menschen fährt einen gebrauchten Wagen. Der Großteil fährt nicht viele km im Jahr. Es gibt viele Singles aber es gibt eben eine Menge Autos und die meisten davon sind 4-5 Sitzer. Also eigentlich viel zu groß.

Heißt der Thread hier eigentlich "Neue E-Auto Förderung - neu" oder "Verbrennerfahrer gegen Elektroautofahrer"?

Jedenfalls heißt er nicht "Neue E-Auto Förderung für Stadtpanzer".

Keine Ahnung, was du an den Kärren so gut findest. Die sind zu schwer, zu lang, zu breit, zu klobig, zu hoch, bzw. einfach nicht windschnittig. Weder als sparsamer Flitzer zum pendeln, noch als Arbeitstier (Anhängelast lächerliche 750 kg bei 204 PS!!!) zu gebrauchen.

Die Kisten sind ein völlig überbewerteter Haufen an Plastikmüll. Daher auch der massive Wertverlust. Keine Ahnung, wieso man (antriebsunabhängig) soviel Geld in einem fahrbaren Untersatz vernichten kann und dann noch freiwillig so lange Pendelstrecken in seiner Freizeit mit seinem eigenen Auto fährt.

Die kleinen günstigen BEV´s die es vor einigen Jahren noch zu kaufen gab, waren genau richtig. Für kurze Pendelstrecken mehr als ausreichend.

Und mehr investiert man auch definitiv nicht in ein Fahrzeug (Nutzfahrzeuge ausgeschlossen, aber mit denen verdient man auch Geld und die sind idR ziemlich wertstabil). Gibt zig "Baustellen" in denen das Geld anstattdessen sehr gut für die Zukunft investiert werden kann. z.b. Dach, Heizung, PV, ...

Komischerweise regt sich der Deutsche auf wenn die >30 Jahre alte Ölheizung ersetzt werden muss, aber weitaus höhere Beträge rein fürs Statussymbol in der Garage sind fast nie ein Problem.

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Es gibt viele Pendler, mit eher nicht so kurzem Weg.

Statistisch ist auch ein Zusammenhang erkennbar. Je besser der Job, desto größere Distanzen werden akzeptiert. Dies geht mit der eigenen Qualifikation einher.

Warum also viele weiter Pendeln als Andere, weil es sich lohnt.

Diese Distanz in "Witzkarren" wie Eup zu leisten, können Witzige gern machen.

Die mangelnde Erfahrung vieler Wenigfahrer mit Kleinwagen beim Pendeln größere Distanzen wird hier deutlich......

Batterietechnik ist schwer

204PS ist die Impulsleistung. Die Nennleistung beträgt ca. 25% davon - im Brief steht sowas wie 45kW. Das erklärt auch die Frage zur Anhängerlast.

Jeder kann mit Verzicht seinen Fußabdruck verringern. Unsere E Karre fährt mit Saft vom Dach, das hat Zukunft.

Keine Zukunft hat der Rest. Der Wirkungsgrad dieser Technik ist in jeder Konstellation allen anderen hoch überlegen.

Warum Hersteller Dinge herstellen, die Kunden haben wollen, weil Kunden die haben wollen.

Es gibt viele kleine BEV, kann man günstig kaufen. Aber Mutti will unbedingt mit dem Verbrenner die Luft verpesten und ihren Enkel die Zukunft kaputtmachen, daß machen wir doch immer so.

Um dieses zu durchbrechen, ist Förderung ein guter Gedanke. Es ermangelt lediglich an guten Ideen und der Verweigerung von Gestrigen.

Das sind oft die Gleichen, die noch keine PV auf dem Dach haben und wegen hoher Energiekosten weinen ........

Batterietechnik ist so in etwa auch wie Raketentechnik. Du musst nicht nur dein Gewicht befördern sondern das Gewicht des Wagens. Dafür brauchst du mehr Akku. Und der Akku wiegt auch. Also brauchst du mehr Akku wegen mehr Akku. Dazu kommt eben, dass man es komfortabel haben will wenn man pendelt. Es ist da ein, ich sag mal, generelles Problem, dass es keine Autos gibt die nur als komfortable Einsitzer vorne mit Kofferraum konzipiert sind. Es sind meist die Klitschen mit 4 Sitzen. Obwohl an 5 Tagen die Woche eben nur derjenige alleine pendelt.

"Es gibt viele kleine BEV, kann man günstig kaufen. "
Gebraucht. Mittlerweile. Früher nicht. Dazu das Risiko des Akkus. Wie bisher. Der Großteil fährt aber gebrauchte alte Klitschen. Geht es weniger ums wollen als ums bekommen.

"Um dieses zu durchbrechen, ist Förderung ein guter Gedanke. Es ermangelt lediglich an guten Ideen und der Verweigerung von Gestrigen."
Diese Gestrigen sind in Österreich die Regierung, die nun E-Autos besteuert nach PS und Gewicht. Da wundert mich keine Verweigerung, wenn E-Autos MEHR steuerlich kosten, als Verbrenner. Dann ist das E-Auto nicht gewollt.

"Das sind oft die Gleichen, die noch keine PV auf dem Dach haben und wegen hoher Energiekosten weinen ........"
Die Aufgrund von Netzbestimmungen vom Netzbetreiber in genau jenen Sommermonaten ihren Wechselrichter abgeschaltet bekommen, wenn sie eigenen Strom erzeugen KÖNNTEN.

Deutschland ist halt nicht alleine mit unsinnigen Gesetzen und Vorschriften. Hier ist es genauso. Ja, man kann in Österreich einfacher eine Energiegemeinschaft gründen. Ja, die nützt einem nichts mit einer Einspeisebeschränkung....

Und ich glaube weiterhin, dass das größte Hinderniss der Kopf ist. Das Auto war immer aus mir nicht erfindlichen Gründen ein hoch angesetztes Statussymbol. Dazu dann noch die ganzen Autos in Städten, die dort eigentlich gar nichts zu suchen haben. Wenn dort überall der ÖPNV im 10Min. Takt fahren würde, und das könnte er dann, weil das zentral ist, mit Schwungradspeicher oder heute eben Akkutechnologie, mit Bus, Bahn, Straßenbahnen und mit Elektrotaxen, dann wären wir wieder weiter. Am Stadtrand große Tiefgaragen für die Pendler, direkten ÖPNV-Anbindungen. Hätte hätte Fahrradkette.

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Gewicht ist im Grunde schon lange (seit NMC) kein Thema mehr.

Die ausgereiften EV haben damit kein Problem.
Mein Tesla M3 wiegt ähnlich wie ein Verbrenner BMW in vergleichbarer Leistungsklasse. Oder Kleinstwagen wie mein City-EL, oder ein Twike die sind eher noch leichter als kleine Verbrenner.

Die alten Verbrennerhersteller müssen nur in die Puschen kommen.
Aber statt von Tesla zu lernen und es noch besser zu machen, fallen vielen nur Protz-Zahlen ein. 1000V Ladung ohne verfügbare Infrastruktur oder extrem hohe Ladeströme >300kW und später daraus große Akkuprobleme zu bekommen wie z.B. Porsche.

Aber die Chinesen sind da im Spiel. Xiaomi ist auf dem Weg der bessere Tesla zu werden und viele chinesische Massenhersteller verbessern in sehr kurzen Intervallen ihre Autos.

Negativbeispiele sind Stellantis mit seine "Garantievergewaltigung" oder Hyundei mit seiner heftigen Abzocke nach dem Kauf (Durchsicht, Karten- und sonstige Uodates). Obwohl Hyundai technisch auch auf einem guten Weg ist.

Hat damit weniger zu tun. In Österreich zahlst du Steuern nach Gewicht des E-Autos. Dein Verbrenner kann soviel wiegen wie er will (Zulassung vorausgesetzt). Also eine vollkommen gedrehte Zuordnung an Kostenaufteilung.

Alles was als E-Auto also etwas größer ist, egal ob dein Strom nun von der PV oder vom Kohlekraftwerk kommt, zahlt dann mehr als ein vergleichbarer Verbrenner an Steuern p.a. Und das ist einfach absurd.

Du musst unbedingt mit einem neuen Protzkarren zu deiner weit entfernten Arbeitsstelle pendeln und die "Mutti" mit ihrem alten Verbrenner und 2-3k km im Jahr ist dann die Umweltsau?

Glaub mir, die "Mutti" ist günstiger und klimaschonender unterwegs als du.

Du bist einfach noch viel zu jung.

Ein paar Stunden am Tag in der Karre zu pendeln ist den Mehrverdienst nicht wert. Mal ganz abgesehen davon, dass ein Auto nur ein Geldgrab ist.

Und dann wirst du auch merken, dass dir zum pendeln locker auch ein "Kleinwagen" ("klein" für heutige Verhältnisse) reicht und du im Berufsverkehr auch nichts gewinnst, wenn du nach jedem Elefantenrennen wieder voll beschleunigst nur um weniger später wieder voll abzubremsen.

Ein kleiner Elektroflitzer reicht völlig.

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Obwohl das, wenn auch ein Nischenmarkt, die Hersteller anspornen sollte zu weniger Gewicht.
Nicht ausgeschlossen, das es die deutschen Blockparteien auf eine ähnliche Idee bringt.
Bestehende Gesetze, wie z.B. 10 Jahre Steuerfreiheit für EV, sind ja in westlichen Ländern inzwischen bedeutungslos geworden.

"204PS ist die Impulsleistung. Die Nennleistung beträgt ca. 25% davon - im Brief steht sowas wie 45kW. Das erklärt auch die Frage zur Anhängerlast."
Da führe ich mal unseren Ioniq6 an 151PS Spitzenleistung und 76PS Dauerleistung.
Ist nach Riese eher so 50%.
Beim EV6 ist es eher 1/3 mit 56 zu 168 kW.
@fuchs Wer kauft sich denn zum Pendeln einen motorisierten Einkaufswagen mit Dach?
Das werden vermutlich Sparfüchse oder Idealisten sein.
Kein Massenmarkt, behaupte ich.

Eben. Der Massenmarkt besteht aus Leuten, die zu große Autos fahren. Und die sich Neuwagen kaufen. Und dementsprechend wieder größere Autos. Die dann in den Gebrauchtwagenmarkt kommen. Etc. pp.