Oder wohnt in Holland, oder....
13,5 kWh / 100 km ?
Wenn man steht, kann man meißt auch den Verbrauch des Autos pro Std sehen.
Elektronik und Klimaanlage zum Beispiel.
Oder wohnt in Holland, oder....
13,5 kWh / 100 km ?
Wenn man steht, kann man meißt auch den Verbrauch des Autos pro Std sehen.
Elektronik und Klimaanlage zum Beispiel.
Das ist irrelevant. Ich messe das direkt an der Leitung und nicht im Auto, auch nicht an dem Ladekabel, das Auto und Ladekabel kann lügen.
https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/1613342.html
Die letzten Fahrten sind mit D ohne ECO und zu 4t gemacht, daher die Abweichung.
30.07, 14.08. sind wenn einer fährt mit Klima an und B sowie ECO.
Was hat die Klimaanlage dann mehr?
(Also im Vergleich zu kompressor aus (ohne kühlen, ohne heizen))
Ungefähr 0,5 - 1KWh mehr.
Was ist 4t?
Warum zahlst Du monatlich die Versicherung? Das ist bei uns die teuerste Variante, weil sich die Versicherung da noch einen schönen Aufschlag genehmigt.
So richtig wenig ist das für so eine kleine Kiste auch nicht.
Mit dem Ioniq 6 sind wir mit 94%, also 49,8kWh, 394km gefahren. Autobahn 110km/h.
12,6kWh/100km, zugegeben Klima war nicht erforderlich. Steigungen gab es aber auch. Prickelnd war die Meldung Akku nur noch 10%! LADEN! MOTORLEISTUNG REDUZIERT!
Hupps, 110 fuhr er aber immer noch und war nach 18:30 Minuten wieder bei 80%. ![]()
Mit 4 Personen, also 2 Erw. + 2 Kinder.
Versicherung kostet jährlich exakt soviel wie monatlich. Steuern kommen ab diesem Jahr noch 66€ dazu. Das hatten wir schonmal. Ihr habt in Deutschland immens andere Konditionen wie wir hier in Österreich. Was Versicherung angeht, aber auch was z.B. Leasing angeht. Ist nicht vergleichbar.
Verbrauch schon. 12,6kWh hört sich gut an. Der Wagen kostet ca. doppelt soviel wie der Dacia, das würden wir nie wieder reinfahren können.
Cool, in Deutschland zocken die bei monatlicher Zahlung ab.
Mit doppelt so teuer kommst Du nicht aus. Also in D.
Unser ist geleast, der Übernahmepreis soll noch 26K sein. Hätte ich den mit all der Ausstattung genommen, die ich jetzt gern hätte, wäre das nen Schnapper. Aber für die Basisversion, ich würd mich nur ärgern. Neu kommen noch einmal ~ 15K on Top.
Wir waren übrigens mit drei Erwachsenen unterwegs, gewichtstechnisch also wie ihr.
Was meinst du was dann passiert, genau, es werden Ladepunkte gebaut, weil die benutzt werden. So lange die Auslastung der bestehenden Säulen nicht da ist, warum sollte da ausgebaut werden?
Das ist doch klar:
Auf je 5 Einwohner muss eine öffentliche Säule kommen. Damit kein Stau beim Laden entsteht. Dann wird als nächstes argumentiert, es gibt ja kaum BEV, die Ladesäulen sind selten belegt.
Vorsicht, Spuren von Ironie könnten vorhanden sein.
Henne/Ei. Ich hätte mir niemals ein BEV gekauft wenn ich von einer öffnetlichen Säule abhängig wäre. Habe aber trotzdem ein BEV. Weil wir eine eigene Wallbox haben.
Ich war jetzt ne Woche in London, Klimaanlagen gibt es da auch so gut wie gar nicht. Ist aber faktisch die gleiche Entwicklung wie hier.
Ich würde mir in D eine Änderung der Gesetze zumindest für Dachwohnungen wünschen. An den heißesten Tagen ist das nämlich nicht mehr lustig, wenn es aufgrund der Aufheizung nahezu unmöglich wird, ausreichend Schlaf und damit Erholung zu bekommen.
Schön wäre es, wenn die Abwärme der Klimaanlagen saisonal in Wasser / Erdreich gespeichert werden könnte. Dann kann man mit dem PV Strom nicht nur im Sommer kühlen, sondern gleich auch noch Wärme für den Winter hamstern.
Also da habe ich eine Idee:
Die Wärmestrahlung muss als Strahlung gespeichert und verlangsamt werden, in einem Würfel aus Spiegeln. Wenn man dann die Energie wieder benötigt, wird ein Teil des Spiegels zu Glas und dort tritt die Strahlung wieder raus.
Alternativ kann man auch aus Orangen das Sonnenlicht pressen.
PS: Also nur um mal ein Beispiel zu geben, welches Tagesweise einen Akku ersetzen könnte. Und zwar gedanklich in der Art:
Wenn wir jeglichen “Stromüberschuss” in einen thermischen Speicher stecken würden, sagen wir , wir buddeln den ein, weil der dort oben speichert Sonnenlicht durch Erwärmung um das mit Dampf und einer Turbine zu nutzen. Und wir würden nun den Turm nicht nach oben bauen, sondern nach unten, isoliert und damit dasselbe tun. Dann könnte man am Tag jeglichen Überschuss, egal wie hoch, mit Arten von Tauchsiedern, mit Wolframdrähten, erhitzen, und dann gleichmäßig wieder abgeben. Was wir dann erhalten wäre eine Tagesglättung der Stromerzeugung von EE-Strom. Lassen wir den Wirkungsgrad bei 33% sein?
Sehr wichtig wäre, dass Wohnen und Bauen wieder günstiger wird.
Die Haustechnik ist heute VIEL zu kompliziert geworden. Auch bei der Wartung. Split-Klimageräte sind extrem simpel und günstig. Mit natürlichen Kältemitteln ist auch ein gewisser Kältemittelverlust (der statistisch dazugehört) kein Umweltproblem mehr.
Split-Klimageräte sind rundum genial, vor allem für ein Land wie Deutschland, mit viel vorhandenem, alten Baubestand und kleinen Wohnungen und Räumen. Ausgedacht haben sich die Split-Klima, wie wir sie kennen, die schlauen Japaner unter wohl ähnlichen Bedingungen.
the first wall-mounted mini-split air conditioner was sold in 1968 in Japan by Mitsubishi Electric, where small home sizes motivated their development.
Egal ob heizen oder kühlen, ich bin begeistert von den Geräten, kein Wunder dass viele Länder (auch in kühlen Regionen) massenhaft solche Geräte nutzen.
Dass man in DE und A solche “bösen Klimaanlagen” teilweise immer noch verteufelt und verbietet ist traurig und hinterwäldlerisch.
Um die Städte nicht so aufzuheizen, braucht man mehr grün. Also erst mal dafür sorgen, dass nicht so viele Flächen versiegelt werden. Und die Steinvorgärten unter Strafe stellen. Nicht nur einfach neue verbieten. Gibt immer noch viel zu viele. Mauergitter verbieten. Die haben kein Grün und heizen sich enorm auf. Hausbesitzer motivieren Bäume und Sträucher zu pflanzen. Bei uns in der Gegend hört man an fast jedem Wochenende Kettensägen, die Bäume fällen. Klar, so ein Baum macht auch viel Arbeit. Muss alle paar Jahre kostenaufwändig beschnitten werden. Unsere Eiche vor dem Haus und unsere große Buche im Garten kostet uns viel Aufwand. Eicheln, Blätter, etc. Trotzdem wollen wir sie nicht missen. Da sehe ich keine Probleme im Sommer mittels Split-Klima zu kühlen.
Toll ist es im Hochsommer bei hohen Temperaturen unter der Buche zu sitzen. Darunter ist es erheblich angenehmer als im Rest des Gartens.
Was im Sommer unerwünscht ist, kann im Winter sinnvoll sein.
Generell bin ich dagegen, den Menschen etwas vorzuschreiben, meist ohne einen Sinn zu begründen.
Bei mir in der nahen Kleinstadt gibt es zwei Grundstücke nebeneinander - das eine parkähnlich mit gepflegtem Rasen, das andere eher öko, aber nicht verwildert. Ich freue mich jedesmal über den Anblick beider so unterschiedlicher Gärten.
Steingärten sind auch nur in den ersten Jahren pflegeleicht - mit der Zeit bildet sich Erde und Samen grünen.
Wenn schon Vorgaben, dann nicht ‘keine Steingärten’, sondern Steingärten für den Winter mit Laub-abwerfenden Bäumen für die Sommerfrische.
Dasselbe mit Hausfassaden: wärmestrahlung-abweisend im Sommer, aber wärme-absorbierend im Winter.
Nur wenn DU kommst und die Blätter der Bäume der Nachbarn wegmachst! Wenn DU deren Äste beschneidest und den Schatten hast.
Ich möchte weder die Birkensamen noch die Birkenblätter noch den Schatten der Birke und vor allem nicht Birke, weil ich gegen Birken allergisch bin. Die steht aber länger dort als ich lebe, also muss auch ich damit leben und die ganze Scheiße 10 mal im Jahr wegmachen, obwohl das nicht mein Baum ist. Wir selbst haben einen Apbel und Birnbaum gepflanzt. Der eine ist dem Frost erlegen und wurde ersetzt. Den Anderen hat es dieses Jahr im Sturm umgelegt weil der Nachbar seine 300qm Scheune abgerissen hat und wir nun zwischen unserem Haus und dem des Nachbarn unseren Garten als Windschneise haben. Dort kommt nächstes Jahr ein Neuer hin. Alles von unserer Seite aus beschnitten, dass es nicht rüberwächst und auch nicht über den Zaun fliegt. Warum? Weil das verdammt nochmal UNSER Baum ist. Auch will ich nicht das Efeu, welches vom Nachbarn rüberwächst wegschneiden müssen.
Also ja, mehr grün: Gar kein Problem.
Mehr grün als Arbeit? Nein!
Aber WENN mehr grün, dann den Golfplätzen mehr Bäume verordnen! Den Fußballplätzen! Denn der kleine Kacker mit seinem kleinen Garten ist nur ein Bruchteil.
Und das geht alles auch mit nem 50er Hohlziegel. Atmungsaktiv, keine Dämmung bei der was zerbröseln kann, etc. pp. Außenputz drauf, fertig.
Bei Vorschriften sollte sich der Staat zurückhaltend aufstellen, ich empfinde so etwas als unnötige Gängelung.