Schon ziemlich absurd ![]()
setzt mal eure aluhüte ab und schaltet den fernseher aus.
dazu müsste der netzbetreiber bei jedem solartaschenrechner der an die fensterbank geklebt ist, einen geeichten zähler installieren.
natürlich mit einem zählerschrank nach neuesten anforderungen, auf seine kosten versteht sich.
Privat erzeugte und verbrauchte kWh können nicht erfasst werden. Man könnte pro m2 Solarpanel ne einheitliche Besteuerung einführen. Was auch ungerecht ist, die Solarpanel, die keine optimale Ausrichtung haben, werden dann abgebaut oder abgeklemmt werden. Es kann auch niemand gezwungen werden, Solarpanel zu demontieren. Eine unterschriebene erklärung, dass man die Solarpanel nicht mehr nutzt wird ausreichen, um keine Steuer bezahlen zu müssen.
dazu müsste man noch mal soviele beamte einstellen wie jetzt vorhanden sind welche jetzt schon den netto steuerzahler nutzlos belasten.
da ist es eher wahrscheinlich dass die tierschutzpartei bei der nächsten bundestagswahl die absolute mehrheit bekommt oder die fein brav gehorsam ihre anlage auf die nachkommastelle des kwp angemeldet haben gnadenlos abgezockt werden.
da würd ich mich kaputtlachen. bekommen dann die richtigen ab
Nein, das wird alles per bot und ki erledigt. Das ist jetzt schon überall. Da sitzt kein Sachbearbeiter/Mensch. Das wird aber so schnell nicht kommen.
PV Anlagen Besitzer die einspeisevergütung bekommen, werden als erste Steuer und Abgaben bezahlen müssen. Läuft auf ne kürzung der einspeisevergütung raus. Alles andere ist zu kompliziert.
Wie üblich nutzt es gar nix, das Thema mit absurden Beispielen ins lächerliche zu ziehen.
Wer allerdings deutschen Bürokratismus kennt, kann sich ausmalen, daß sowas ähnliches wohl durch manches Beamtenhirn kreist.
Die können es sich natürlich auch einfach machen, und pro qm Solarfläche 1300kWh im Jahr pauschal abrechnen. Wer das nicht will, darf dann geeichte Zähler einsetzen.
Oliver
Und Kartoffeln, Äpfel, Erbsen zählen, um diese zu besteuern, wagt der Bürger so am Markt vorbei sich selbst zu versorgen - guter Plan
Jetzt kommt noch die Luft - für Regen muss zumindest ich ja schon bezahlen.....
Eben ![]()
Oliver
Weil dabei auf ein bestehendes Netz zugegriffen wird...
So ergibt es einen Sinn - taglich 1€ - so nebenbei
Würde ich meine Kartoffeln auch mit ins Händlernetz "einspeisen", gleiches Spiel ![]()
Wie üblich nutzt es gar nix, das Thema mit absurden Beispielen ins lächerliche zu ziehen.
Die Absurdität erleben wir doch täglich ?
Wasserstoffkernnetz ![]()
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Spritpreise nur noch zur Mittagszeit erhöhen ![]()
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Höchste Netzentgelte im Norden, weil Bedarf in Bayern ![]()
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Oder finanzielles Fördern von fossilen Kraftstoffen ![]()
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Und siehe da, kommt nicht zu 100% beim Verbraucher an - wie geplant ![]()
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Usw.......
Sinnfreiheit ist irgendwie an der Tagesordnung
Wer bedroht wen mit “Repressalien”?
Wo sind denn die Leute, die bedroht wurden und jetzt keinen Netzanschluss mehr haben bzw. immense Strafzahlungen tätigen mussten?
Meine Meinung: Wer eine Inselanlage hat, einen Netzanschluss auf dem Grundstück hat und der seine Anlage so aufbaut, dass bei Prüfung der Verdacht nicht begründet wird, dass er seine Anlage an das Netz direkt oder indirekt angeschlossen hat (z.B. einen Umschalter zwischen Netz und Insel eingebaut hat), wird kaum Probleme bekommen. Klar: Wer vom Netzbetreiber gebeten wird, dass man seine Anlage ansehen möchte und der vehement dagegen ist, bei dem kommt der Verdacht auf, dass er etwas zu verbergen hat. Je nach Mitarbeiter können dann weitere Register gezogen werden.
Und genau so eine Besichtigung wird angekündigt.
Dann kann jeder mit Hybrid, einfach das Netz abklemmen - vorsorglich.....
Betonung "einfach" - weil man sich für "schlauer hält" - disqualifizieren sich Hybride/Nulleinspeisung usw und vermutlich NUR Insel WR erfüllen Gefordertes
, halten der Prüfung stand.
Von der Republik der Ingenieure zum Juristenstaat....
Wer erkennt das Problem?
So wird das nix.
Wo gibt es die realen Probleme?
Vom Land der Denker zum Land der Bedenkenträger……
Grundsätzlich ist es ja wichtig und richtig, dass es Regeln gibt.
Wenn man die Integrität vom Netz schützen will (und das muss man, unbedingt), dann kann und darf nicht alles erlaubt sein…
Mit der mittlerweile immer größeren Gefahr durch elektronische Beeinflussung der zb. Wechselrichter übers Netz, aber auch der Gefahr das jemand „irgendwas“ zusammenbastelt - wird die Gefahr eher größer als kleiner.
Wenn das Netz dann tw. nahe am Limit ist, wohl um so mehr.
Aber wie überall: Alles mit Maß und Ziel und gesundem Hausverstand![]()
Moderation: Bitte hier keine provokativen politischen Statements, die mit dem Thread nichts zu tun haben. Sonst entgleitet uns das hier wieder in Stammtisch-Pöbelei.
Ich wollte nie einspeisen, und ich habe lange mit den drei Victrons mit ESS herum experimentiert, mit Zwischenzähler etc. Auch wenn ESS wohl bei den meisten Victron -Anlagen funktioniert, ich wurde damit nicht glücklich. Also habe ich unser Haus auf ein IT-Netz umgerüstet, doppelte Sicherung usw., ein Bender A-Isometer kontrolliert den Isolationswiderstand. Zwei 1kW-Industrie-Netzeile von Puls sorgen für Stromnachschub in den Akku, wenn die Sonne nicht scheint.
Das Haus ist also galvanisch vom öffentlichen Netz getrennt, eine Einspeisung von Solarstrom ist damit unmöglich. Technisch eine Insel, aber rechtlich sicher nur eine Anlage 100%ig ohne Einspeisung.
Grüße Stephan