8 AWG, also ca. 10 mm²
Die Schraube ist, glaube ich, eine M5er gewesen, also 6mm Ölse.
Wollt ihr zum Testen meine 4 Platinen haben?
Muss ich sie aus meinem Mülleimer wieder herausholen.Sind aber ohne Sicherung!
8 AWG, also ca. 10 mm²
Die Schraube ist, glaube ich, eine M5er gewesen, also 6mm Ölse.
Wollt ihr zum Testen meine 4 Platinen haben?
Muss ich sie aus meinem Mülleimer wieder herausholen.Sind aber ohne Sicherung!
Das wäre ehrlich gesagt optimal, da eine unserer Platinen auf jeden Fall eine defekte SMD-Sicherung hat, die ich so nicht finden kann zum Kauf. Und sich das BMS, wenn ich den anderen Thread dazu hier im Board lese, auch einen Fehler dauerhaft speichert...
Die 50A Sicherung können wir kaufen und einlöten, das ist ja sehr groß und gut zugänglich.
Bevor du sie weg wirfst, wäre das sicherlich gut, als Backup zu haben. Du brauchst sie sonst gar nicht? Würde dir sonst hier eine kurze Chat Nachricht zukommen lassen.
Erwarte ich auch nicht gratis, wäre eine riesen Hilfe!
@brudertac
@Kapila, wir sind noch im "Forschungsbereich" .
Das was wir machen ist grundlegend: es wird vielen anderen nützlich sein deswegen sollten wir (verschiedene ) Lösungen ausprobieren UND überprüfen, bevor wir tatsächlich uns darauf festlegen was nützlich oder "das beste" oder "das effektivste " ist.
Du baust also auf jeden fall den Neey ein, weil man damit messen kann, und du probierst eine Lösung mit Kabeln, wobei es "noch" garnicht darauf ankommt, mit welcher du anfängst.
Wenn du das mit den kabeln hinbekommst: gerne, sonst wird sicher hier jemand helfen.
Ich rate auch dazu, mit der Ein Kabel variante anzufangen, wie du sagst: 45 Cm von rechts nach links zum freien unbenutzten loch der Brücke.
Natürlich für rot und Schwarz.
Anderes Thema: spannend finde ich gerade, das du defekte Balancerwiderstände bestätigst. Es kann also sein, dass die Fälle von kontinuierlich fallendem SOC defekte balancer sind, zumindest teilweise.
Sprich doch mal mit @brudertac , ob er dir ein oder zwei defekte Platinen überlässt, vielleicht kann man damit noch weitere Forschung machen.
Und wenn hiet jemand noch aufschlägt, der etwas Bastlererfahrung und einen hyperion hat: meldet euch!
Die von @Brudertac haben auch eine defekte Sicherung. Das hilft dir nicht weiter.
Aber ich bin der Meinung, dass man da einfach eine 60 A sicherung einlöten kann, WENN das ganze System so betrieben wird, das das BMS keinen Grund zum Auslösen hat.
Was ich nicht weiss: ob das BMS sich gemerkt hat, dass es ausgelöst hat, und die Arbeit verweigert.
(Beitrag vom Verfasser gelöscht)
Wissen wir das sicher? Viele der Module schalten ja bereits wegen Imbalancing ab infolge von vorher durchgebrannten Balancerwiderständen und dann immer weiter driftenden Zellreihen.
Die SMD Sicherung muss da gar nicht zwingend durch sein, siehe Modul 1 und 2 die ich auseinander gebaut habe.
Soweit ich weiß, wurden die vier Platinen nicht geprüft
Wie könnte man sowas prüfen?
Du hast recht. @brudertac hat die als defekt bekommen bezeichnet im Video.
Ich habe voreilig geschlussfolgert.
Fragen wir ihn.
Indem.man es ausprobiert.
Sicherung rein. Ins System eingebaut. Entweder funktioniert das, oder nicht und man sieht fehlermeldungen.
Ich würde das aber jetzt noch nicht probieren. Nicht zuviele Baustellen aufmachen.
Aber wenn du willst: ich zeige dir die stelle auf der Platine.
Und Vorab: keine KFZ Stecksicherung verwenden .
Hinweis, wir sollten ja auch erst die geradezu hilflose situation der balanciererei auf einen Level bringen mit dem der normale Balancer klarkommt (indem man die durch falsche drahtfuhrung entstehende Balancerarbeit beseitig).
Dann erst macht es sinn auch degekte Platinen reparieren zu wollen.
Wen du dazu "forschen" willst: nur zu. Aber nicht im ernst in betrieb nehmen ohne nachgeprüfte Kabelverbesserung.
Dieses Modul sollte ich in dem SMD-Ersatzsicherungs Threads thematisieren nehme ich an?
Machen wir doch dazu ein eigenes Thema auf....
Hallo in die Runde, hier mal die Spannungen des des zweiten Blocks aus dem Aktiven Balancer ausgelesen. Hat bisher jedoch noch keine Balancerarbeit gemacht.
Dazu haben wir gerade auch schon die zweite Brücke angebracht ( haben wir jetzt einfach mal aus einem anderen der Blöcke genutzt):
Wie du schon sagtest, nicht ganz optimal, aber erheblich besser als nur mit der einen Brücke (im Bild links war die originale)
Ich würde den Balanceratrom mal so gering stellen wie möglich und schauen, wie viel nach den Verbesserungen jetzt überhaupt noch nötig ist. Oder spricht da was dagegen?
Oder spricht da was dagegen?
Natürlich nicht . Das ziel ist Erkenntnis gewinn, um daraus festzustellen wie das funktioniert, was nicht gut ist, und was man dagen tun muss oder kann. Und da es mehrere Verflochtene Probleme gibt, ist das garnicht so einfach.
Und erkentnisgewinn bekommst du durch gezielte Versuche, aber auch durch planloses herumstochern. Letzteres hilft nämlich dann, wenn du eigentlich auf dem falschen dampfer bist....
Daher: jeder nicht unsichere Versuch ist erlaubt, und könnte Erkenntnisse bringen.
Und manchmal muss mann sogar vorsichtig unsichere Versuche machen.
Für die Anschlussleitungen: Kann es reichen, vordere und hintere Anschlussöse mim Flachkupfer zu verbinden?
Nicht so schwer zu bekommen / zu verarbeiten und für 2-3 Löcher werden wohl Bohrmaschine und Bohrer vorhanden sein?
Ich hab mir eben schon 32A WAGO Klemmen bestellt. Damit sollte es gut klappen, waren jetzt 13 € für 20 Stk...
Beide Kabel dann ab der Klemme gleich lang bis an den Anschluss.
Muss ich mir nur noch passenden Kabelschuh für 10mm² besorgen
Tip: Falls Schrottplatz in der Nähe, schau dir bei älteren VW/Skoda/Seat die Kabeln an von den Anschraubsicherungen auf der Batterie (schwarze flache Dose). 10 bzw 16mm² und gut verarbeitet, gleich Öse für M5-M6 dran damit mach ich meine Experimente
Für die Anschlussleitungen: Kann es reichen, vordere und hintere Anschlussöse mim Flachkupfer zu verbinden?
Nach dem Problem, wie es sich darstellt:
Jein.
Das ist ja jetzt schon ein massiver Leiter, die masse stehen irgendwo oben. Nochmal der gleiche querschnitt halbiert das Problem dann (materialabhängig wegen Leitfähigkeit).
Das ganze ist eben extrem empfindlich:
Es geht um den Innenwiderstand einer Zelle.
Der mag bei, sagen wir mal , 40 mOhm liegen.10 A machen dann etwa 0,4 V Spannungsabfall. Und das ist dann auch die Kennlinie: nur 1 mV weniger machen dann
0,4 % weniger Strom und damit weniger ladung aus. Und jetzt sind auch noch 20 (oder so) Zellen parallel. Jede hangt sich mit dieser Empfindlichen 'Ladestromkennlinie" an die Quelle dran.
Die obigen 0,4% von 10 A sind 40 mA. Aber mal 20 ist das fast ein A.
Die parallel schaltung verschlimmert das Problem ins unverständliche.
Meine rechnung oben geht von 1 mV Unterschied auf einer 35 cm langen Schiene bei 10 A aus. Das eine mV reicht schon, um die Ladung um 0,xx % SOC zu verfälschen... Nur bei der Ladung. Beim entladen fas gleiche nochmal.
Wie dick muss man denn die Schiene machen, bis das weg ist? Für das Gefühl ist das nicht fassbar.
Das ist auch der Grund, warum ich oben soviel Wiederspruch bekommen habe. War beim etstenmal (in dem verlinkten Akkufall) genauso.
Nicht dass ich mich darüber ärgere: Nachfrage muss erlaubt sein.
Getade gesehen: und kommentiert:
Ein sehr schönes Beispiel dafür, wieviel (bzw. wie wenig) ein gesundes Pack pro Zyklus braucht
Da sieht man, was/wieviel ein balancer normalwrweise zu tun hat
Haben auch das drittel Modul eben noch mit dem aktiven Balancer bestückt - hier gab es fast keinen Zelldrift. Balancen wir initial dennoch mal ganz aus und bringen es auf dieselbe Spannung wie die anderen beiden.
Die App hat mich auch heute bisschen geärgert, da es zwei NEEY Apps mit völlig verschiedenen Funktionen gibt - letztlich konnte ich über die EnerKey App dann alle einsehen.
Im Baumarkt hier gab es weder 10mm² Kabel, noch entsprechende Kabelschuhe oder Crimpzange
Muss ich dann wohl bestellen und damit wird es mit der Inbetriebnahme erst in ner Woche was. Ebenso müssen wir wegen der Brücken nochmal in einem anderen Baumarkt nachsehen.
Um hier jedes Modul gleich zu haben achte ich dann aber drauf, dass jedes Modul genau eine "normale" und eine selbstgebaute Brücke hat - will da jetzt nicht zwischen den Speichermodulen durch so eine Kleinigkeit einen Minidrift einbauen.
Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen fassungslos. Von den 6 Modulen, die wir haben, ist nur bei einem an der Platine eine Sicherung defekt. Bei den anderen fünf sind "nur" die Passivbalancer defekt.
Die absolute "Grobschlosser" Technik wäre hier, einen aktiven Balancer zu verbauen (nichts weiter zu unternehmen) und die Symptome wären komplett entfernt. Ich habe (eher durch Zufall) genau 5 Stk erworben und dafür 120 € bei Kleinanzeigen bezahlt = 24€ das Stück. Der hat dann zwar bisschen was zutun, aber es wäre für 95% der Besitzer wohl ausreichend.
Unser Solateur hat uns ein Angebot gemacht, dass wir für 3.500 EUR einen BYD HVM haben könnten mit ähnlicher Kapazität (13,8 kWh) bzw. für 4.200 EUR mit 16 kWh.
Das wäre ja, als würde man mir wegen einem Massefehler im Motorraum, einen kompletten Motor samt Getriebe verkaufen wollen ![]()
DANKE für eure Tipps und Hinweise. Da war einiges dabei, woran ich sonst als (eigentlich) Laie nie gedacht hätte.
Sehr gut!
Eine sache fällt mir auf, du berichtest immer, dass die Blöcke beim Öffnen keine Differenz zeigen.
Anscheinend wird der Balancer mit der reichlichen Zusatz arbeit oft fertig - um den Preis fes heissen langzeitbetriebs mit der verfärbung,, und die eigentlichen Probleme beginnen erst, wenn dadurch der erste balancerkanal eines Blocks kaputt ist.
Spannend.
Eine sache fällt mir auf, du berichtest immer, dass die Blöcke beim Öffnen keine Differenz zeigen.
Anscheinend wird der Balancer mit der reichlichen Zusatz arbeit oft fertig - um den Preis fes heissen langzeitbetriebs mit der verfärbung,, und die eigentlichen Probleme beginnen erst, wenn dadurch der erste balancerkanal eines Blocks kaputt ist.
Hallo, die Module standen vor dem öffnen tagelang (oder teils über ne Woche) abgesteckt noch rum. Ich habe keinen "frisch ausgefallenen (z.B. beim Laden) zur Hand gehabt bisher. Daher ist der Zelldrifts nur dort gewesen, wo der Balancer ganz defekt war.
Was sich jedoch zeigt ist der massive Zelldrift auf den Zellen rund um 5 und rund um 10 (also 1/3 Weg zur Brücke , 2/3 Weg zum Anschlusspol) - hier waren Unterschiede von bis zu 0,15 V vorhanden nachdem die Balancer durchgebrannt sind. Das wird dann kumulierter Zelldrift gewesen sein, der irgendwann zur Abschaltung geführt hat.
Über tagelanges Balancen werden die verbauten Widerstände die Abweichungen in den anderen Bars wohl in den Griff bekommen haben - aber nur, weil sie abgesteckt wurden und damit keine hohen Ströme gesehen haben.
Ich denke auch mal, dass in der Vergangenheit mit maximal 3,7 kW Lade- / Entladeleistung die Balancer noch hinterher kamen - alles darüber hat den Kippunkt überschritten
Oder verstehe ich dich falsch? Wir hatten bei Modul 1 einen Drift von 0,157 V, bei Modul 2 von 0,158 V und bei dem dritten 0,031 V.
Nachtrag: wir haben die Module über ein Labornetzteil geladen, nachdem sie ausgefallen waren. Damit waren die Zellen alle bei ca. 4 V und haben so ggf. auch mit dem Balancing angefangen. Ein nur halb volles Modul sollte, nachdem es wegen Zelldrift >0,1V ausgeworfen wird, vielleicht (noch) nicht balancen. Dann könnte man dort mal messen., wie der Drift kurz nach Ausfall ist.