Aber du weißt jetzt was man macht, bevor das modul aussteigt, damit es nicht aussteigt.
Und zum Reparieren ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Aber du weißt jetzt was man macht, bevor das modul aussteigt, damit es nicht aussteigt.
Und zum Reparieren ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Und nur halbe zeit wegen grosser Ladeleistung.
Ist doch genau was ich beschrieben habe.
Wohnt denn einer in der Nähe von Berlin A9, 60 km entfernt?
Du hast aber mitbekommen, dass hyperion keine LiFePo sind?
hast du die heiss gewordenen widerstände alle gemessen?
Hallo in die Runde ![]()
Wir haben gerade ein Modul offen. Unsere Erkenntnisse:
Balancerwiderstände haben 15 Ohm. Die beiden äußeren (1 und 14) sehen top aus, 2 und 13 auch halbwegs. 3-12 sehen aus, als wären die dauerhaft zu warm gewesen.
Balancer Widerstand 10 (von plus / links beginnend) oder 5 (von minus /rechts ) ist hochohmig - 1400 Ohm. Der wird ziemlich sicher fast gar nichts mehr machen. Müsste ersetzt werden. Können wir aber eigentlich eher nicht:/ so fein kriegen wir das nicht gelötet.
Da wir den Balancerwiderstand nicht auslöten wollen / können ohne weitere Beschädigungen an der sonst intakten Platine zu verursachen, müssen wir auf jeden Fall den aktiven NEEY Balancer anschließen. Wie gesagt, zusätzlich, damit das eigentliche BMS weiterhin die Zellspannungen messen kann. Hierfür werden wir die jeweiligen Endpunkte der Bus- Bars wie im YouTube Video gezeigt, nutzen.
Zu den Bus-Bars 1, 14 und der Brücke: Es gibt auf jeder Seite, also auf Seite des Minuspols, des Pluspols und auch der Brücke noch ein zweites Loch mit Gewinde, welches nur einfach nicht verwendet wurde. Weiß Gott, warum nicht. Das ist nicht ganz symmetrisch links und rechts, sondern die Pole sind auf Höhe von der ersten Zelle (das wurde benutzt) und auf der anderen Seite zwischen der 11. und 12. Zelle.
Hilft natürlich dennoch auf jeden Fall, da einen zweiten Pol dran zu schrauben bei Plus und Minus. Selbes bei der Brücke. Diese ist übrigens oxidiert, müssen noch rausfinden, was das für ein Material ist. Werden wir vor Einbau blank schleifen. Auf jeden Fall bauen wir auch eine zweite Brücke an.
Die Bus-Bar Schienen sind wirklich sehr dick, daher sind wir selbst verwundert, dass es dort Probleme mit ungleichmäßiger Stromverteilung geben kann. Aber das Bild der Balancerwiderstände ist eindeutig.
Spannungsmessungen: alle Zellen zwischen 4,04 und 4,05 V. Außer die 10. Zellreihe (von Plus aus). Die ist bei 4,20 V. Klar, kann ja nicht balancen, wenn der Widerstand kaputt ist. Das Modul war jetzt ne Woche schon ausgebaut, daher keine niedrigere Spannung in Bank 1 und 14 gegenüber den anderen. Aber die Verfärbung an den Balancern spricht Bände...
Der Balancer ist interessanterweise, 2 Bus-Bars von der Brücke entfernt und 4 vom Minuspol (letzter Balancer von rechts) entfernt durchgebrannt. Also fast genau mittig von dem "rechten" Balancer-Widerstandspack. Problem ist also nicht nur Plus und Minuspol, sondern auch die Brücke? So würde ich das verstehen. Die Brücke sitzt nicht ganz optimal, aber besser als der Minuspol.
Das ist genau der Balancer, der am meisten Arbeiten muss- und genau dieser brennt durch.
Unsere Maßnahmen erstmal, die wir planen:
Zu dem weiteren Minus- und Pluspol überlege ich aber gerade, ob wir das nicht sparen können? Das wäre wohl der umfangreichste Eingriff, da wir die bestehenden Stecker wohl nicht "öffnen" können und am besten neu kaufen müssten (muss ich noch raussuchen, ob es die irgendwo gibt. (Wird wohl auch kein schönes Kabel und Lötstelle, wenn wir das Hobbymäßig versuchen)
Hier die betreffenden Bilder: ich habe mal plus und Minus sowie die Brücke (weiß) eingezeichnet sowie auch die nicht belegten Anschlusspunkte umkreist:
worauf möchtest du hinaus?
ist Busbar und Top Balancing nicht das Thema?
Haben ein zweites Modul geöffnet:
Werden hier auch zwangsweise den NEEY active Balancer verbauen müssen. Plus die Maßnahmen von Speichermodul 1.
Öffnung drittes Modul:
Auch hier werden wir Kühlkörper samt Kühlpad auf den Balancer Widerständen anbringen und zusätzlich den NEEY installieren.
Wichtig: Die SMD Sicherungen haben beide ausgelöst! Wir haben hier einen fast unendlichen Widerstand und einen Spannungsabfall von 1,1 V zwischen dem Stecker von den Zellen (Eingang Platine) und den Ausgängen der Platine. Die Hauptsicherung (die runde) ist intakt, die beiden Parallelen SMD Sicherungen haben keinen Durchgang.
Fragt mich nicht, warum. Das Modul ist im eingebauten Zustand auf Störung gegangen mit der Meldung "Fehlerhafte Schaltstellung der Batterietrennstelle (9351)". Das kriegen wir wohl nicht so einfach behoben.
Aber warum hat das Modul abgeschaltet, wenn es eigentlich in Ordnung ist? Wurde es von den restlichen verbauten Modulen irgendwie negativ beeinflusst und hat ohne Notwendigkeit abgeschaltet? Was wäre unser Vorgehen zum Lösen dessen?
Dieses Modul sollte ich in dem SMD-Ersatzsicherungs Threads thematisieren nehme ich an?
Die restlichen drei Module öffne ich in Kürze, wenn Zeit dafür ist. Jetzt erstmal nicht
Zu der Position der Brücke und dem Plus - und Minuspol ist mir noch folgendes aufgefallen:
die Anbringung der Brücke ist genau spiegelbildlich zum Minus- und Pluspol:
also grds. schon diagonal verbaut. Sieht dann grob gesagt so aus:
Mit hinzugefügter Brücke und weiteren Polen würde das dann so aussehen:
Ist das so viel besser? Wegen der Kabelzusammenführung bei Plus und Minus muss ich mir noch was überlegen...
Du hast einen tollen Job gemacht!
Sind die kabel nicht angeschraubt?
Kabel abschrauben, ein doppelkabel mit gleichgrosser Öse dran, mit eine Schraube und mutter " fliegend" zusammengeschraubt... Und die Zwei kabelenden (gleichlange natürlich,) bei 1/4 und 3/4 dran. Mit Ösen. Nur schrauben, nix Löten.
Wenn ihr den balancerwiderstsnd nicht runterbekommt:
Man macht das entweder mit einer smd Heissluftpistole (eher ein dicker stift) oder mit 2 feinen Lötkolben. Erst auf beiden seiten etwas zinn zusätzlich drauf, dann mit beiden Lötspitzen gleichzeitig ablöten.
Darauf bezog such das.
So:
Die weissen sind weg:
Y Kabel gleich lang, gleicher Querschnitt. Das ist kritisch! Denk an die Berechnung!
Haben wir abgeschraubt, um den Block in die zwei Teile einfacher zu trennen. Sind grds. aber angeschraubt, ja. Aber eben wie gesagt aktuell nur auf Höhe der Zelle 1. Der auf der anderen Seite ist frei.
Gibt es entsprechende Doppelkabel fertig zu kaufen? Das ist schon ein ordentlicher Querschnitt, das hätten wir so nicht zuhause. Ansonsten kaufen wir das.
Ich fürchte nur, dass die Steckverbindung auf der anderen Seite eine Ausführung ist, die sich nicht mehr nachträglich öffnen lässt (so wie bei z. B. MC4 Steckern auch). Hier schaue ich mal, ob ich solche Stecker im Netz finde. Dann haben wir notfalls mehrere Versuche ![]()
Und da riskiere ich gar nichts an der Platine? Für mich ist das irgendwie ziemlich riskant und eigentlich beschlossene Sache, dass wir den aktiven Balancer verbauen werden. Dann braucht es die passiven Widerstände nicht mehr. Die Zellspannungen werden vom BMS ja dennoch korrekt ausgelesen.
An den von dir rot markierten Stelle ist kein Gewinde, und die Zellen sind dort durchgängig = hier kann man eher schlecht was anbringen. Daher die Überlegung, die existrierenden Gewinde zu verwenden. Sind nicht 100% gleich verteilt, aber um Welten besser als der Status Quo (?). Hier beispielhaft, wie ich mir das am Pluspol vorstellen würde:
Problem: Das wird immer mitlaufen und imer heiß werden, wenn das 15 Ohm bleiben. Massnahme Kaptonband u Kühlung mit WLK drauf kann bissel was bringen.
Eig sind die Widerstände recht gross und man kommt mim normalen 30W Löter mit feiner Spitze dran. Die Widerstände mim Minitool oben mittig anschleifen, bis die Widerstandsschicht halbwegs hochohmig ist. Dann 39 Ohm gleiche Grösse einfach oben drauf löten. Schont die Platine. Balancerstrom dann halt nur noch 100mA.
Die beiden Kabel brauchen den halben Querschnitt haben. Läuft ja nur der halbe Strom drüber.
Sorry, das ist für jemand, der garkeine Werkzeuge hat, viel aufwand. Vielleicht hilft jemand?
Noch ein hinweis: Die y variante hat ein Problem: wenn die beiden Schenkel nicht genaue gleiche Länge, gleiche Übergangswiderstände usw. haben, könnte eine Unsymmetrie zwischen der linken und rechten Hälfte des blocks erzeugen.
Ein kabel in der mitte ist bastlersicher, aber eben nur 80 %.
Oft genug ist eine 80% Lösung auch mal die bessere.
@brudertac , kannst du mal sagen welchen elektrischen querschnitt die beiden zu verlängernden Kabel haben, und welchen Lochdurchmesser der Öse?
Wieviel Länge bis zur Mitte, kann man da irgendwie anschliessen?wieviel Länge bis zum ersten vorhandenen loch? Das ist das loch symmetrisch zur Brücke, richtig?
Sorry, jetzt erst gesehen.
Das ist schade mit den fehlenden Löchern.
Hmm, geht das mit dem unsymmetrischen Anschluss? Meine intuition raucht, mein Biorechner sagt overload.
Ich meine es müsste gehen und immer noch besser sein als Mitte.
Dann sag dochmal: wie lang müsste ein kabel sein, das vom existierenden Kabelende ( abgeschraubt) zum linken loch gehen würde?
Wenn du es so machst, wie ich beschreibe, nein kein Risiko. Das risiko ist eher, zinnperlen oder Zinnspritze zu erzeugen, die sich genau da hinsetzen, wo sie nicht sollen. Also Geduld, vorsichtig, nach dem abloten mit Spiritus und Pinsel reinigen
kannst du mal sagen welchen elektrischen querschnitt die beiden zu verlängernden Kabel haben, und welchen Lochdurchmesser der Öse?
Soweit ich sehen kann, ist minimal dicker als 10mm².
Die Öse hat einen innendurchmesser von 6mm. (M5 Schraube).
Wieviel Länge bis zur Mitte
Der linke (noch anzuschließende) Anschluss ist 16 cm von der Mitte (6,3 cm von der Seite weg), der rechte 22,3 cm von der Mitte entfernt. Gilt für Pluspol, Minuspol und Brücke.
Die Pole sitzen aktuell 22,3 cm von der Mitte weg, die Brücke 16 cm.
wie lang müsste ein kabel sein, das vom existierenden Kabelende ( abgeschraubt) zum linken loch gehen würde?
45 cm. Wir müssen mal schauen, ob wir das so im Baumarkt bekommen. Wir würden dann ab dem Split in 2 Kabel, genau 2 Kabel mit 45cm Länge anschließen? Dann wäre der Anschluss links im Bild "normal" angeschlossen, für den aktuell benutzten ganz rechts würden wir eine Schleife legen? Das würde uns Gehäuse passen, kein Problem.
Wenn du es so machst, wie ich beschreibe, nein kein Risiko. Das risiko ist eher, zinnperlen oder Zinnspritze zu erzeugen, die sich genau da hinsetzen, wo sie nicht sollen. Also Geduld, vorsichtig, nach dem abloten mit Spiritus und Pinsel reinigen
Können wir das nicht lassen, wenn wir den NEEY verbauen? Den werfen wir auf jeden Fall eh einbauen, auch um die Zellspannungen zur Kontrolle sehen zu können..