Billigzeugs![]()
Der Kälte Schrauber dazu kostet vermutlich mehr.
Hier in diesem Thema sind das aber schon die „teuren Anlagen“ ![]()
Klar, bei Kauf über entsprechende Firmen kann man schnell auch mal € 3.000,- für EINE Mono Split bezahlen… Also nur für das Gerät…
Andererseits gab es die „wirklich günstigen“ Mono Split Anlagen (TLC etc.) tw. für € 300,- für die ganze Anlage - ging dann aber wohl hoch auf ca. 500,-
Hier ist wohl im Moment so der Startpreis ![]()
Oh jeh, das ist aber echt ganz tief aus der Schrottkiste gezogen.
Keine Angaben über Hersteller, oder wie das Gerät heisst, falsche Angaben über Effizienz, ...
Sei doch nicht sooooooooooo kritisch
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Nein, war ganz obenauf ![]()
Original Orbegozo ums gleiche Geld ![]()
Aber ganz davon ab, da sind wir doch genau bei dem Vergleich! Nehmen wir an jemand will einfach nur im Sommer ein Zimmer kalt haben. Da kann er dann mit nem Balkonkraftwerk, kleinem 230V-Akku und so nem plumpen Klimasplitgerät kaum was falsch machen. Der Stromverbrauch ist quasi wurscht. Jemand wie ich, der im Sommer was zum kühlen braucht, auch da ist es mir relativ gesehen egal ob die nun 2000kWh verbrät oder 4000kWh (alle Geräte zusammen). Den Effizienzvorteil seh ich nie wieder. Anders sähe das im Winter aus.
Wenn ich aber nun extra ein Gerät nehme, und das hat theoretisch SCOP4 oder SCOP5 und ich lass die extra so laufen, dass sie auf SCOP3,3 kommt, dann habe ich am Ende nichts anderes, als ich mit ner billigen Anlage auch hätte.
Oder mein Vergleich sind da immer Waschmaschinen und Spülmaschinen mit A++. Das nützt einem nur nen Kehrricht, wenn dann die Waschmaschine 3,5 Stunden läuft, der Wärmepumpentrockner 3,5h und nach 7 Stunden hat man eine Maschine fertig... theoretisch gibt es dafür Bedarf. Ich denke aber dennoch, die Leute denken und kaufen bei teureren Geräten auch nach der Leistungsfähigkeit und SCOP als nach Design und Komfort.
Das ist aber nur meine pers. Meinung! Ich habe nicht den leisesten Dunst wonach der Großteil seine Klimasplits auswählt, oder ob er sie generell auswählt oder schlichtweg auswählen lässt. Ein großes Problem ist nicht nur was man bekommt, sondern von wem man das bekommt. Und wenn man dann nicht ganz genau festlegt, was man haben will, bekommt man halt die 0815 Standardlösung.
Ich habe ein Angebot gefunden mit der FTXM35B.
Weiß jemand was der Unterschied von A zu B am Ende ist ?
Das soll wohl die neue "Revision" sein nach der A - dürfte aber im Grunde das Selbe sein.
Selbstverständlich nicht!
Aber dennoch (wie hier ja nun relativ ausführlich besprochen) ![]()
Nur weil etwas günstig ist und seinen Zweck grundsätzlich gut erfüllt muss es nicht zwangsläufig bedeuten, dass man in einem Wohnraum dann mit der Regelung, Lautstärke usw. zufrieden ist.
Vielleicht ja.
Vielleicht nein.
Man weiß es halt nicht.
Ideal ist vermutlich, wenn man eine Anlage erstmal in einem Raum "testen" kann - wo es später in keinem Fall stören würde, falls die dann letztlich doch nicht so ganz dem entspricht, was man sich vorstellt. Wo es also nicht stören würde wenn sie lauter ist, nicht so gut regelt usw.
Aber ggfs. ist man eh damit zufrieden, dann ist zb. die Wahrscheinlichkeit groß - dass man in einem anderem Raum auch zufrieden ist damit. Muss nicht, aber zumindest ist die Wahrscheinlichkeit hoch...
Weshalb sollte man eine Anlage mit gutem SCOP "extra so laufen" lassen, dass der COP abstürzt ![]()
(Also soweit man das beeinflussen kann)
Ich denke "auswählen lässt" wird hier wohl sogar häufiger vorkommen - zumindest eine "Vorauswahl" durch die Modelle die die Kältefirma anbieten bzw. auch durch den Angebotspreis "steuert"...
Ja, aber dafür zum Premium Preis ![]()
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Das ist halt das Problem der Vergleichbarkeit.
Aber ggfs. ist man eh damit zufrieden, dann ist zb. die Wahrscheinlichkeit groß - dass man in einem anderem Raum auch zufrieden ist damit. Muss nicht, aber zumindest ist die Wahrscheinlichkeit hoch...
Da sind wir dann wieder dabei. Wenn jemand es beispielsweise sehr leise haben will. Oder er möchte kaum Luftzug.
Weshalb sollte man eine Anlage mit gutem SCOP "extra so laufen" lassen, dass der COP abstürzt
Nicht bewusst sondern s.o. als Folge der Einstellung weil "es so laut ist" oder "so zugig" oder...
Das mit dem Preis ist wahr. Unsere Anlagen waren billig, aber die Zeit die ich nachher investieren musste um mich mit denen zu prügeln, da hätte die Anlage auch doppelt soviel kosten können.
Ich versuche mich kurz zu halten – auch wenn es etwas länger wird! ![]()
Wenn ich Leuten erzähle, dass ich Klimaanlagen zu Hause habe, bekomme ich meistens die gleiche Antwort: „Kommt mir nicht ins Haus, die sind doch reine Stromfresser!“
Dann gibt es aber auch die Interessierten, die fragen, weil sie seit Jahren bei sommerlicher Hitze nicht schlafen können. Andere haben irgendwann gehört, dass man mit Klimaanlagen auch heizen kann. Wieder andere lesen seit Jahren in Foren wie diesem mit, schreiben aber kaum etwas. Und dann gibt es diejenigen, die sich bereits eine Anlage bestellt oder installiert haben und anschließend fragen, ob sie denn gut ist. ![]()
Und natürlich gibt es auch die, die sich erst informieren und dann bestellen.
Seien wir ehrlich: Toll wäre es doch, wenn alles einfach Out of the Box funktionieren würde. Ohne Faikin, ohne ESP und ohne zusätzliche Bastelei.
Aber was wollen wir eigentlich als Nutzer? Manche sind schon zufrieden, wenn das Gerät vernünftig kühlt und vielleicht auch irgendwie heizt. Zumal die meisten ohnehin das kaufen, was ihnen angeboten wird. Oder man hat Glück und erwischt einen Heizungs-, Sanitär- und Klimabetrieb, der sich mit den verschiedenen Herstellern beschäftigt und vielleicht sogar im Akkudoktor-Forum unterwegs ist.
Warum eigentlich Daikin?
Ich hatte bereits im letzten Jahr ein Auge auf Daikin geworfen, obwohl ich damals hier im Forum noch gar nicht aktiv war.
Zum Vergleich habe ich eine günstige Panasonic aus der BU-Serie für 359 Euro von Dagimarket und eine Dimstal aus dem Jahr 2020 mit 3,5 kW.
Die Panasonic kann bis auf etwa 240 Watt heruntermodulieren. Innen- und Außengerät sind angenehm leise. Die Dimstal dagegen ist mittlerweile eher eine AN-AUS-Anlage. Das Modulieren hat sie offenbar verlernt. Dafür kann sie 65 Grad warme Luft ausblasen, sodass man fast denkt, das Innengerät schmilzt gleich dahin.
Sie kann aber auch 1,5 Grad kalte Luft ausblasen, ohne dabei zu vereisen. Ein verrücktes Ding! Allerdings genehmigt sie sich ungefähr dreimal so viel Strom wie die ATXD.
Und nun zur Daikin:
Das Außengerät ist auf fast jeder Lüfterstufe angenehm leise. Das Innengerät empfinde ich selbst auf der Geräuschlos-Stufe als kaum störend. Dazu kommt eine sehr gute Modulation nach unten.
Man muss allerdings wissen, dass sie nach meinen bisherigen Erfahrungen ungefähr 3 Grad über die eingestellte Zieltemperatur hinausheizt.
Und jetzt kommt für mich der Knackpunkt: Die Bedarfssteuerung lässt sich beispielsweise nur über die App einstellen. Viele Nutzer werden wahrscheinlich ausschließlich die Fernbedienung verwenden.
Ich persönlich habe ehrlich gesagt auch keine große Lust, bei Daikin Faikin oder bei anderen Herstellern irgendwelche ESP-Module einzubauen, zu konfigurieren und anschließend ständig daran herumzubasteln. Ich habe schließlich auch noch andere Dinge zu tun! ![]()
Ich finde, Daikin hat das Thema bei gleichzeitig guter Effizienz ziemlich gut gelöst.
Gibt es bessere Anlagen als Daikin? Mag sein! Es wird ja schon interessant, wenn man mit Faikin oder bei Mitsubishi mit entsprechenden Erweiterungen arbeitet. Dann kann plötzlich die eine Anlage etwas, was die andere wiederum nicht kann.
Mein persönliches Zwischenfazit:
Aktuell ist die Daikin ATXD35A die beste meiner drei Anlagen.
In naher Zukunft werde ich noch eine zweite Anlage installieren – als Reserve und natürlich auch mit Blick auf die bevorstehende Eiszeit! ![]()
Ob es wieder eine Daikin wird? Mal sehen! MHI interessiert mich ebenfalls sehr.
Aber vielleicht sollte man auch einfach bei dem bleiben, womit man zufrieden ist.
Weitere Erfahrungswerte und Fakten liefere ich gerne, wenn Interesse besteht.
Einen schönen Start ins Wochenende!
Bis Mitte dieser Woche habe ich das auch so gesehen.
Meine langjähriger simpler Wunsch war: ein- und ausschalten ohne Herstellercloud.
Bisher ging sowas nur über das Mitschneiden von IR-Codes der Fernbedienung, aber das war mir letztendlich auch zu umständlich und vor allem unzuverlässig.
Jetzt gibt es für meine TCL billigst Anlagen einen fork auf Basis von ESPhome. (tasmota ist komfortabler).
Ja, man muss sich reinfuchsen (oder von der KI anleiten lassen) und eine Stiftleiste anlöten (4 Pins), aber dafür kann man das mitgelieferte originale ESP-Modul flashen und hat (in diesem Fall) faktisch keine Anschaffungskosten.
Seitdem benutze ich die Fernbedienung nicht mehr und habe viel mehr Möglichkeiten im Betrieb. Feine Sache, besonders, wenn man Scripte oder Heimautomatisierung hat.
Und weil ich sowas befürchtet hatte, habe ich direkt die Daikin ATXM gekauft. War dann so gesehen die richtige Entscheidung ![]()
Das tut es ja glücklicherweise bei den Daikin - meiner Ansicht nach - sehr gut. Wobei ich jetzt nur von den ATXM spreche, ich kenne nur die bzw. besitzt nur solche.
Kann ich bei den ATXM genau so bestätigen.
Das ist "normal" bei den Daikin - man kann diesen "Offset" aber bei Bedarf auch ändern. Im Grunde ist es aber nur eine Zahl - wenn man es weiß dann stellt man eben entsprechend ein. Das "Verhältnis" bleibt ja immer das selbe - Offset eben.
Ich nutze quasi nur App + Kabelfernbedienung, weil diese immer "up to date" ist - die IR Fernbedienung aber leider nicht. Sobald man die dann 1x nutzt - kann es mit Pech die komplette Anlage "verstellen"....
Danke für deine Zusammenfassung ![]()
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Das kannst du so sehen. Es lag nicht an billig. Es lag daran, dass ich davon ausgegangen bin, dass ich bei einer Multisplit, bei der ich 3 Fernbedienungen für die Einstellung von verschiedenen Räumen habe, dass die in der Lage sind diese Temperaturen auch zu halten. Was ich bekam waren überheizte Räume obwohl kein Wärmebedarf vorhanden ist, und das nicht etwa weil die Hardware das nicht mitmachte. Sondern schlichtweg weil sich der Hersteller weigerte die Software dementsprechend anzupassen, nein sogar weigerte, dass wir (der Installateur und ich) es ändern.
Daraufhin hatte sich meine Laune sichtlich verschlechtert und die Lösung war dann die "Kulanzlösung", dass meine außen Multisplit gegen drei einzelne Split-Außengeräte getauscht wurden. Weil sich das hinzog habe ich denen Miete angedroht wenn sie die Kiste nicht bald entfernen, und sie sollen bitte die Wanddurchbrüche, Farben der Zimmer und die Außenwand wieder in den Ursprungszustand bringen. Daraufhin ging es ganz schnell.
Gelehrt hat es mich, dass Multisplitanlagen funktionieren KÖNNTEN, aber ob sie es DÜRFEN steht auf nem anderen Baltt. Daher halte ich, wie es vorher schon war, nichts von denen. Lieber einzelne Splits, auch wenn das bedeutet, dass man letztlich viel mehr Wärmetauscherfläche und Platzbedarf außen hat, obwohl man das überhaupt nicht benötigen würde.
Ob mir dasselbe bei einer Daikin-Multisplit passiert wäre kann ich nicht sagen. Ich glaube nicht, da sie in den Räumen, in denen sie keinen Wärmebedarf hat, klugerweise den Lüfter abschaltet. Dann kommen zwar immer noch einige Watt in den Räumen an, aber eben nicht soviel dass die Räume überheizen. Das Problem der Mindestwärmeleistung haben sie dann aber trotzdem noch. Wenn ein Raum Wärmeanforderung hat, dann würde eine Multisplit gnadenlos takten und zu einer On/Off werden. Und ich halte mich selbst für jemanden, der rüberbringen kann, was er will. Was ich aber nicht kann ist in die Programmierung der Anlagen zu gucken.
Glaube ich auch nicht - da die Daikin aus meiner Sicht einfach sehr gut regeln. Das wird denke ich auch bei Multisplit der Fall sein.
Andererseits: Glauben bedeutet nicht wissen, außerdem müsste man (denke ich) um hier wirklich "aus Erfahrung zu sprechen" viele verschiedene Anlagen aus der Praxis kennen. Über längere Zeiträume. Das tun aber i.d.R. nicht mal die Handwerker die diese montieren. Denn die montieren die ja eben nur...
Und selbst wenn man dann viele verschiedene Anlagen kennen würde: Es hängt ja viel von den Begebenheiten ab wo die laufen ![]()
Letzlich sehr komplex... Die Daikin bieten da halt (glaube ich) ein Stück weit "Sicherheit" bzgl. guter Regelung etc.
Ebenso sehe ich das bei Multisplit vs. Monosplit: Die Wahrscheinlichkeit, dass einzelne Monosplit "besser" funktionieren im Alltag ist jedenfalls gegeben. Bedeutet nicht, dass Multisplit nicht ebenso funktioniert - aber Mono hat halt Prinzipbedingt Vorteile. Und da einzelne Mono oft kaum teurer sind (jedenfalls die Geräte bei Daikin) - spricht für mich noch mehr dafür...
Andererseits: Wenn`s nicht anders geht, dann ist denke ich Multisplit mit mehreren Innengeräten jedenfalls EINER Mono vorzuziehen (meistens jedenfalls)
Nein zumindest die 2er Multis regeln out of the box im Gegensatz zu den Single-Splits in meinen Augen wirklich besch...eiden weil die sich schnell mal in einer Endlos-Taktschleife fangen weil sie nicht schnell genug runtermodulieren (obwohl sie technisch könnten)
Was aber wiederum mit Faikin und Home-Assistant sehr schön in den Griff zu bekommen ist.
Und das ist halt der Vorteil zu anderen Herstellern, man hat diese Einflussmöglichkeiten für die Fälle wo man sie wirklich braucht und ist in dem Fall dann nicht aufgeschmissen.
Interessant, da sieht man mal wieder die unterschiedlichen Erfahrungen. Mein Infostand laut dem Forum hier war bisher: 2er und 3er Multis von Daikin regeln sehr gut, 4er und 5er eher schlecht.
Nein, die 2er wenn man sie einfach laufen lässt nicht. Räume je 16m2 bei mir.
Bedarfssteuerung kann ne deutliche Verbesserung ergeben aber erst wenn man die Taktpausen wirklich aktiv managen kann durch ne Hysterese laufen die Anlagen super.
Ich hatte im Januar 60-70 Takte auf 3 Tage und mit Automationen und Bedarfssteuerung keinen einzigen mehr. (weil der Raum durchaus die 300 Watt (40% Demand) gebraucht hat)
Aber auch in Übergangszeiträumen ist es ein deutlicher Unterschied.
Die Erfahrung ist aber mit den Innengeräten mit R-Endkennung.
Ab glaube ich Modelljahr 2025 haben die Multis ja auch die IG mit A-Endkennung.
Ob die das grundlegend besser machen weiß ich aber nicht