Gibt es was Besseres als Daikin? ( ͡° ͜ʖ ͡°)

Und dieser Anforderungskatalog wurde Monate nach dem Kauf der Anlagen aufgeschrieben. Wenn man sich den OT von @redhot durchliest, stand dass ja alles so noch nicht fest. Es ist eher rückblickend, bzw. eine Zusammenfassung worauf man bei nächsten Mal achten kann.

Stimmt :+1:

Kommt aber letztlich auf das Selbe raus.

Durch die Gegebenheiten und die entsprechenden Maßnahmen ergibt sich dann ein Ergebnis - wobei mehr oder weniger Alles gewissen Einfluss hat

Was magst du mir damit sagen, bzw. was soll das bedeuten?

Liebe Community, ich habe eine Perfera Nepura FTXTM....40 vom hiesigen Fachbetrieb angeschafft. Selbst eingebaut und den Kältemittelteil vom Fachbetrieb installieren lassen. Erste Erfahrungen bei 0 Grad außen und 14 auf 20 Grad Celsius innen. Das Gerät ist schlafzimmertauglich leise. Außengerät ist kaum hörbar. Mal sehen, wie es bei -15 ° C wird. Ich war erst auf Panasonic, die geht lt. Datenblatt noch tiefer -35 ° C. Am Ende wurde es eine Daikin. Unsere Anlage kann man mit denen, die ich von meiner Arbeit kenne, nicht vergleichen. Aber gut, wir haben verschiedene Daikin als 3-fach, 2-fach und Singlesplittgeräte. Wir haben auch Mitsubishi und weniger Panasonic. Es gibt bei uns Daikin Anlagen, die laufen seit 2002 durch 24/365 ohne Störung. Wir lassen jährlich einmal Kundendienst durchführen. Ob die Qualität heute bei den Heizgeräten auch so ist, warten wir ab. LG

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Magst du dazu bitte noch was sagen, ich möchte ungern auf etwas antworten - das ich nicht verstehe :wink:

@nordicbynature

Danke für die Antwort (aber wozu PM - ist ja nix negatives :wink: )

Ich war etwas verwirrt, weil du geschrieben hattest "OT" und damit mein "original Thema (oder Thread)" meintest - ich aber OT als "off topic" interpretiert hatte und deshalb nicht wusste was damit gemeint ist :+1:

Ich kann das gut nachvollziehen, dass du meine "Liste" am Anfang dieses Themas so empfindest - als hätte ich sie erst "hinterher" zusammengestellt nach dem ich praktisch Erfahrungen mit den Daikin gesammelt hatte.

edit: Gerade nachgesehen: Ab Juli 2025 habe ich passende Anlagen gesucht, Oktober 2025 bestellt. War schon ein "längerer Prozess" wo die Punkt in der Liste eingeflossen sind :+1:

Es ist aber tatsächlich so:

Ich hatte ja zuerst 2x 3,5 kW Monosplit gekauft von TCL. Das waren - von TCL - schon die "besseren" mit 3D Luftstrom usw. für € 500.- je Anlage (Aktion).

Leider wurden die Dinger am Transportweg so stark beschädigt, dass ich sie letztlich nicht behalten habe. Und da die (IG / AG getrennt) mit Paketdienst geliefert wurden und der die einfach vor´s Haus gelegt hat, konnte ich die Zustellung eh nicht verhindern.

Davon abgesehen machten die Dinger aber keinen soooo schlechten Eindruck, wenn auch im Detail schon ersichtlich war, dass es eher auf billig getrimmt war.

Es passierte dann eine Weile nichts, dann hat es mich interessiert und ich habe mich in das Thema sehr intensiv eingelesen.

Dabei war mir @win stets eine große Hilfe wofür ich sehr dankbar bin. Das ich dann letztlich die Daikin gekauft habe, lag dann eben daran, dass die - vermutlich - meine Anforderungen am Besten erfüllen werden. Es war zu dem Zeitpunkt ja auch eher geraten, denn mangels eigener Erfahrung damit konnte ich mich ja nur auf die "Katalogdaten" und Erfahrungen hier verlassen.

Ich wurde aber nicht enttäuscht, abgesehen vom "schnellen rosten" der Haltebleche der WT vom IG hatte ich bisher wirklich überhaupt keine negative Überraschung erlebt.

(Gut, stimmt nicht ganz. Das die Fernbedienung "ihr eigenes Ding" macht und mit jedem Tastendruck immer alles sendet - war mir nicht klar. Scheinen aber alle so zu machen...)

Ich persönlich hätte lieber Panasonic gekauft, weil ich die Marke mag. Aber @win hat mich davon abgehalten :worried:

Ist natürlich nur Spass, aber es lag u.a. auch an den Tipp´s dahingehend. Daraufhin hatte ich mir dann den doch relativ langen Thread zu den Panasonic VZ durchgelesen und daraufhin keine gekauft. Das lag dann einerseits am hohen Preis, deren eher schlechter Verfügbarkeit und insbesondere auch daran, dass die offensichtlich - mit Pech - relativ schlecht regeln (out of the box).

Ich hatte keine Lust auf Experimente mit Fühler ausbauen, verlängern usw.

Rein was die Hardware betrifft denke ich immer noch, dass die TOP sind (ohne jemals eine in Echt gesehen zu haben...) und Heat Charge finde ich immer noch genial :+1:

Aber das ist eben genau das Thema hier:

Welcher Hersteller macht es - wirklich - besser?

Bzw. welches Modell?

Ich denke am Ende wird eh relativ egal sein was da draufsteht, ich gebe mich hier nicht der Illusion hin, dass zb. Daikin generell "besseres Material" oder so verbauen würde... (Wenn man an den Rost denkt, ist es ev. sogar andersrum :thinking: :joy: )

Scheint aber auch egal zu sein, denn letztlich denke ich zählt die Umsetzung bzw. das jeweilige Gerät im Ganzen und wie es sich in der Praxis schlägt.

Was ich dabei so schwierig finde:

Man kann die Geräte offenbar kaum sachlich und objektiv vergleichen. Die jeweiligen Umgebungsbedingungen scheinen in der Praxis so viel auszumachen, dass alleine deshalb schon das Ergebnis tendenziell negativ oder eben doch absolut positiv ausfallen kann...

Aus diesem Grund kann man denke ich nur nach "Tendenzen" gehen. Und da hat sich denke ich die Tendenz abgezeichnet, dass die Daikin speziell im Heizbetrieb sehr gut und angenehm regeln - ganz ohne zwangsläufig "automatisieren" etc. zu müssen.

Aber auch hier schwören viele auf "Faikout" etc. - weil sie ohne nicht zufrieden sind.

Es ist eben sehr individuell.

Aber möglicherweise finden wir hier in diesem Thema noch eine Anlage, die es mit der ATXM / FTXM "aufnehmen" kann und eine "bessere Alternative" wäre?

Ich fände es gut, am Ende gibt es ein Gerät das einfach total unbekannt ist aber sonst echt top.

Ich dachte eine Zeit lang Gree könnte sowas sein, aber leider scheint auch hier die Regeluung nicht ganz unproblematisch was ich so gelesen habe.

Vorab: Ich bin absoluter Laie, aber immerhin interessierter Laie. Habe im vergangenen Jahr eine angedachte Heizungsumstellung aus persönlichen Gründen nicht durchführen können, lese hier aber öfters mit.

Zum Thema:

Als Laie würde ich neben den Sachkriterien des 1. Posts folgendes betonen:

- Der Preis des Geräts ist unter Beachtung der Installationskosten (durch Fachbetrieb!), der Lebensdauer, zu vermeidender Service- bzw Reparaturkosten und Ärger weitestgehend irrelevant

--Faire und kompetente Fachfirmen sind unverzichtbar

- Die Anlagen müssen 'out of the box', ohne Basteleien und/oder Einstellorgien nach Vorgabe einiger weniger Ziele mindestens zufriedenstellend funktionieren.

- Das verbietet nicht einen tiefergehenden 'Expertenmodus' und ev noch einen für den Installateur, jeweils mit Resetmöglichkeit auf die Ebene davor

- Die Effektivität beim Heizen und Kühlen ist nicht alleine maßgebend. Ebenso wichtig ist das stets aktuelle Nutzererlebnis: Lautstärke innen und außen, Luftstrom, Zielerreichung bzgl eingestellter Temperatur, keine starke Absenkung der Luftfeuchtigkeit, insg HWHL​:wink:

Wenn LLWP in der Breite erfolgreich sein sollen, müssen sie mit den Bedürfnissen der Massen von Konsumenten kompatibel sein.

Bedeutsam war zuletzt der Test bei Stiftung Warentest mit Sieger Mtsubishi Electric, die auch bereits Propan nutzt, ein wichtiges Kriterium bei Leuten die stark an Klimaschutz interessiert sind.

Was haltet Ihr von diesen ergänzten Kriterien?

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Ja - und nein denke ich.

Natürlich relativiert sich das über die Jahre, dennoch ist der Kaufpreis ein wichtiger Faktor.

Ich würde sogar sagen: Unabhängig davon, ob DIY oder komplett von Firma installiert. So oder so: Es sind dann schnell mehrere Tausend Euro Unterschied, die muss derjenige auch erst mal „übrig haben“…

Kommt dann halt auch wieder extrem auf den Einzelfall an: Bei 1-2 Anlagen noch überschaubar, aber wenn jemand 5-10 Anlagen benötigt, dann sind das schnell ca. € 2.500 - 10.000,- Unterschied alleine bei den Anlagen. (Wenn man von € 500 - 1.000,- Mehrpreis ausgeht - kann ja noch mehr sein).

Außerdem: Das ist Geld, was SOFORT fällig ist und dann vielleicht im Laufe der Zeit durch sparsameren Verbrauch (mehr oder weniger) wieder zurückkommt.

Eventueller Mehrverbrauch teilt sich aber auf die Jahre ebenso auf und ist somit ggfs. weniger problematisch.

Volle Zustimmung :+1:

Problem dabei: Es hängt von vielen Variablen ab… Man kann also garnicht sagen: „geht“ oder „geht nicht“ - kommt viel mehr immer darauf an;)

Gibt aber eben wohl eindeutige Tendenzen denke ich.

Volle Zustimmung.

Ich denke sogar: Das ist in der Praxis noch viel wichtiger, als die reine Effizienz. Denn es macht den Unterschied, ob man die Dinger nutzen will.

Da kann eine Anlage noch so günstig und / oder effizient sein: Wenn die in der Praxis oft oder gar immer ausbleibt (weil sich die Nutzer am Innengeräusch stören) oder weil man es sich mit einem lauten Aussengerät nicht mit dem Nachbarn verscherzen möchte - dann ist es am Ende sinnfrei.

Klingt logisch, ist aber schwer bis nicht abschätzbar. Die Geräte selber sind schon ein Stück weit „Black Box“ - weil man vorab nicht abschätzen kann, wie sie in der Praxis jeweils reagieren - im Detail…

Ob es also „kompatibel“ ist, hängt von sooooo vielen Variablen ab - man kann es kaum vorhersagen…

Kommt drauf an. Es gibt hier einige mit Kältemittelschein die komplett selbst installieren. Andere installieren selbst, und lassen nur die Inbetriebnahme von einem Fachmann machen. Da kommen die Gerätekosten schon zum tragen. Vor allem wenn man keine Garantie auf die Geräte hat, und eine Neuanschaffung bei Defekt schon mit einkalkulieren muß. Und wer sein garzes Haus damit heizt, hat manchmal auch kleine Räume, wo der Verbrauch minimal ist, und sich effizientere Geräte womöglich nie amortisieren.

Die wenigsten Geräte erlauben irgendwas einzustellen. Eine Leistungsbegrenzung (Daikin's Demand control, diverse eco-Modes, ...) ist meist schon das Limit. Vielleicht noch paar Experten-Einstellungen um das Verhalten des Lüfters in Taktpausen anzupassen. Bisher habe ich hier im Forum nur von Mideas gelesen wo man mehr einstellen kann.

Passiert beim Heizen nicht. Ich weiß nicht ob das beim Kühlen bei schlechten Geräten in der Praxis auftritt.

Zustimmung.

Man sollte aber immer erwähnen, daß 1kg von dem ach so klimaschädlichen R32 gerade mal dem Verbrennen von 300L Heizöl oder Benzin entspricht. Und auch nur wenn es bei einem Defekt in die Atmosphäre gelangt. Jedes einzelne Jahr wo man wartet statt von Öl oder Gas umzusteigen ist womöglich klimaschädlicher.

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Würde ich so nicht sagen, eher (aus eigener Erfahrung): Gerade beim heizen;)

Dafür aber unabhängig der Heizmethode.

Kann da zwischen Öl Zentralheizung + HK, Pelletsofen im Raum und LLWP keinen Unterschied feststellen bisher.

:wink:

Je höher die Temperatur, desto niedriger die relative Luftfeuchtigkeit, ohne daß sich die Menge an Wasser in der Luft ändert. Egal welche Heizmethode. Es wird ja keine Feuchtigkeit aus der Luft entzogen.

Kann natürlich andere Effekte geben, im Vergleich mit anderen Heizungen: Meine Ölheizung hat zum Verbrennen die Luft aus der Raumluft entnommen, frische Luft kam durch Löcher in der Wand, wodurch die Luftfeuchte im Wohnraum gesunken ist (wenns draußen kalt war). Im Vergleich dazu habe ich mit LLWP nun eine höhere Luftfeuchtigkeit beim Heizen, gebe aber nicht der LLWP die Schuld daran.

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Einzel Ölöfen ?

Bei mir im Keller gibts ne Frischluftzufuhr in der Wohnung merke ich nichts.

Kachelofeneinsatz im Kachelofen im Wohnzimmer, mit Luftschächten für alle anderen Zimmer. Also schon eine Zentralheizung, aber auf die eher rustikale Art.

War nicht so daß man in der Wohnung ständig kalte Luft gespürt hätte, die Luft kam über den Flur zur Heizung, war recht gut gemacht für das was es ist. Aber es hat sich halt deutlich mehr Frischluft zugemischt als sonst nötig, was die Luftfeuchtigkeit etwas weiter gesenkt hat als jetzt.

Grundsätzlich: Auch ein Beispiel wo eine LLWP Sinn macht. Ich habe keine Fußbodenheizung, Heizkörper, oder Warmwasserleitungen. Einbau einer LWWP wäre daher prohibitiv teuer gewesen. Und Warmluft war ich schon gewöhnt. Die LLWP sind ein deutlicher Komfortgewinn gegenüber der Ölheizung.

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Interessante Fragestellung: Sind 500 Euro Ersparnis bei hohen Beträgen weniger wert, als sonst irgendwie im Leben? Also wenn man sich für 5000 Euro eine Anlage installieren lässt, sind dann 500 Euro Ersparnis weniger wert oder egal, nur weil die Gesamtsumme hoch ist?

Schlussendlich hat man ja nur eine bestimmte Geldmenge und 500 Euro mehr sind 500 Euro mehr, völlig egal, ob sie sich aus einer Anschaffung über 5000 Euro generieren oder ob ich 500 Euro von Oma geschenkt bekomme.

Könnte es sein, dass das nur eine reine Illusion ist, dass 500 Euro bei einem Gesamtbetrag von 5000 Euro sich weniger wert anfühlen? Und das wir deshalb bei solchen Summen viel leichter bereit sind, 500 Euro mehr auszugeben?

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Wenn alle Parameter bekannt sind, dann hast Du sicher recht.

Aber bei Gesamtkosten von 5000 vs. 5500 Euro will man weniger Risiko eingeben als bei 500 vs. 1000. Risiko was Haltbarkeit angeht, Komfort, usw.

Wenn ich z.B. zwei eh schon teure Geräte von Daikin vergleiche, die sonst identisch sind, aber das eine hat irgendeinen Viren-Töter und das andere nicht, dann kann ich die 500 Euro sicher unabhängig von den Gesamtkosten betrachten.

Aber wenn ich eine schrottige Hantech und eine Daikin ATXD vergleiche, und die Gerätekosten allein machen 100% unterschied aus (500 Euro Gerät vs. 1000 Euro) dann hoffe ich durch die Verdoppelung des Gerätepreises mehr Haltbarkeit und mehr Komfort zu bekommen. Wenn der Gerätepreis alles ist, weil ichs gratis installieren kann, dann kann ich das Risiko eingehen. bei 5000 vs 5500 Euro vielleicht eher nicht.

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Das wäre ein gutes Argument, lieber etwas mehr Geld auszugeben, weil im ungünstigen Fall, wenn eine billigere Anlage nicht gut performt oder früher kaputt geht, wieder sehr viel Kosten entstehen.

Dann wäre die Idee eher: Risiko minimieren durch 500 Euro Mehrkosten.

Und wer garantiert einen das? Weder wissen wir die Haltbarkeit, noch die Leistungen des Herstellers mit Garantie, die Garantiebedingungen, ob es den Installateur noch gibt und ob der gute Arbeit geleistet hat und und und. Theoretisch mag das stimmen. Praktisch kann es sein, dass man dann selbst mit mehr Geld ausgeben schlichtweg Pech hat.

Die 500€ spielen eher eine Rolle wenn generell wenig zur Verfügung steht. Da wäre ein Totalausfall schlecht, weil der Ersatz nicht 500€ kostet, sondern wieder tausende von Euro.

Garantien hat man oft im Leben nicht, man handelt eher auf Basis weicher Faktoren: Vermutungen, Bauchgefühl, Erfahrungswerte.

Auch weiß man z.B., dass man im Mittelfeld von Geräten mit sehr hohen Stückzahlen meist am besten fährt. Bei Billiganlagen wird an jedem Cent gespart und bei teuren Anlagen mangelt es an der Stückzahl, die haben gerne mal Kinderkrankheiten. Am besten auch Anlagen kaufen, die schon etwas länger am Markt sind.

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Je mehr Dimensionen Du hast, desto schwieriger ist es. Wenn Du also zwei Installateure, mit zwei unterschiedlichen Geräten vergleichst, wird es schwer. Aber hast Du einen Installateur, und der bietet Dir zwei unterschiedliche Geräte an, wobei eines ein Ultrabilliggerät für 500 Euro ist, und das andere ein Markengerät für 1000, dann ist der Vergleich leichter.

Ich kann ansonsten alles verkomplizieren: wie wäre es mit zwei Installateuren, mit unterschiedlichen Geräten, und das für zwei unterschiedliche Häuser, in unterschiedlichen Ländern? Natürlich wirds irgendwann so kompliziert, daß man nur noch würfeln kann, wie bei vielem im Leben.

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Ich würde die Geräte nicht als „schrottig“ bezeichnen - weil es meiner Ansicht nach schon immer auch in Relation zum Kaufpreis betrachtet werden sollte.

Die „günstigen“ Geräte wie die Hantech funktionieren i.d.R. ja sehr gut und einwandfrei.

Die Qualität bezogen auf die Hardware ist denke ich selten ein Problem (wenn überhaupt?)

Ich erinnere mich zumindest nicht, dass es hier entsprechende Meldungen gegeben hätte.

Das erklärt denke ich auch, weshalb die Meinungen so sehr voneinander abweichen.

Wenn jemand so ein Gerät um zb. € 500.- nutzt (tw. gab es die sogar für 300) und zufrieden ist, dann ist ja klar, dass er ggfs. den Aufpreis auf teurere Geräte als unnötig und unangemessen empfindet.

Das ist dann aber leider 1. meistens ein Äpfel - Birnen Vergleich, weil es ja auch genau so günstige Daikin gibt. Die sind tw. nicht viel teurer.

Und die teureren Geräte - wie eben die ATXM hier - sind nicht vergleichbar, weil komplett andere Effizienzklasse.

Ob man das „braucht“ oder will, muss jeder selber entscheiden.

Vergleichen kann man es jedenfalls nicht, da völlig andere Kategorie.

Also „schrottig“ in keinem Fall, aber halt dennoch nicht vergleichbar - weil die Eigenschaften nicht die selben sind.

Der zufriedene Kunde im Beispiel mit der günstigen Hantech hat ev. einen Raum, mit dem sich das Gerät gut verträgt und / oder ist auch nicht sehr empfindlich usw. Man weiß es nicht.

Also wenn man es auf die „Grundfunktion“ beschränkt und quasi nur nach dem geht, welche LLWP zum möglichst günstigen Kaufpreis ihren Dienst verrichten - liegen die „billigen“ sicher vorne…

Aber am Ende ist es halt so viel mehr, es zählt ja nicht nur ob geheizt / gekühlt wird - sondern eben wie :wink:

Ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass eine zb. Daikin zwangsläufig „hochwertiger“ ist.

Ich sehe es eher so, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Daikin im Alltag möglichst gut funktioniert (Regelung, Lautstärke etc.) höher ist.

Und das ist denke ich am Wichtigsten.

Das heisst, wenn Du Dir die Geräte professionell installieren lässt, und der Installateur bietet dir zwei Optionen an:

  1. Hantech + Installationskosten = 5000 Euro
  2. Daikin + Installationskosten = 5500 Euro

Dann würdest Du die Hantech in Erwägung ziehen?