Geisterstrom im Netz ? wohl PV Guerilla ☺️

Bitte wähle auch mal die Worte richtig, das würde hier den Forenfrieden ein Stück verbessern. Lüge steht dafür, dass jemand bewusst Unwahrheiten verbreitet. Das ist aber eine Unterstellung, die vermutlich auch nicht wahr ist. Wir tauschen uns hier aus und jeder hat einen bestimmten Wissensstand und gewisse Überzeugungen. Wir sollten uns nicht unterstellen, dass wir uns anlügen. Das ist kein guter Stil.

Generell erlebe ich deinen Schreibstil von oben herab und mit viel Angriff und Abwertung anderer. Finde ich unangenehm. Das du dich mit der Thematik ausführlich beschäftigt hast, bemerkt man auch so, andere persönlich anzugreifen ist da völlig überflüssig.

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@solarfreund Das habe ich auch nicht bezweifelt. Nur der Blick durch die rosa-rote Sonnenbrille für PV und Windkraft gefällt mir auch nicht. Zuviele Fragen sind für mich da noch ungeklärt. Gerade auch was Erblasten angeht.

@grumpy_badger Das kann ich gut verstehen. Aber die Art von Müll ist doch eine andere. Auch die Gefahren, die von den Generatoren ausgehen sind nicht vergleichbar.

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@jan106

Männer hauen sich manchmal, meinen es aber nicht so... in der Tat ist das auch gut so, ohne Wettbewerb und Wettstreit säßen wir noch auf dem Baum.

Wir sollten das Thema KKW einfach auf Pause stellen, die Diskussion über eine in D zu Grabe getragene Technologie bringt nichts. Nun müssen wir mit den Folgen klarkommen. Lasst uns in 12 Monaten nochmal schauen, ob die Welt weiter auf Kernkraft setzt, oder nicht. Bezüglich Frankreich habe ich andere Infos: Frankreich baut 14 neue Atomkraftwerke - Energiemarkt - derStandard.de › Wirtschaft

Einmal hebe ich aber noch den Harald-Lesch Zeigefinger: Im Stromnetz nie bilanziell rechnen. Ob am Jahresende ein Nettoexport oder Nettoimport existiert ist für die Netzstabilität unerheblich. Es MUSS (Achtung, Großbuchstaben also stimmt es) in jedem Augenblick exakt ausgeglichen sein, zwischen Erzeugung und Verbrauch.

2006 gab es eine Zwischenfall wegen eines Schiffes der Meyer Werft: Wegen der Überführung wurde eine Höchstspannungsleitung totgeschaltet (es gab Abstimmungsprobleme im Vorfeld) In der Folge der einsetzenden Kaskadeneffekte saßen 10Mio Leute im Dunkeln. Es heißt dazu (quelle: vergessen): Am Ende der Kettenreaktion wurde um 22:10:28,7 das UCTE-Verbundnetz durch die Abfolge bzw. automatische Notfallprogramme in den Bereich West und Nord-Osten und 0,2 s später das Süd-Östliche Stromnetz als eigene Teilnetze aufgetrennt...

Beachte mal die Zeitangabe, es geht in diesem Thema um Zehntelsekunden. Das wieder- Zusammenschalten der Teilnetze hat 7 Versuche gebraucht - da war aber noch genug steuerbare Leistung im Netz. Wenn das heute passiert?

Das verursacht die Bauchschmerzen, nichts anderes. Sendet die Sonne genug Energie? Natürlich tut sie das, sogar mehr als wir brauchen. Mit Wind das Selbe. Aber eben nicht kontinuierlich. Wir brauchen Speicher oder regelbare Erzeugung, dann ist alles perfekt! Haben wir beides nicht ausreichend.

Die Rotationsenergie aus WKA Rotoren zu nutzen (synthetic inertia) wird seit geraumer Zeit praktiziert. Sogar für den sehr unangenehmen Effekt, dass die Leistungsentnahme die Rotordrehzahl schnell senkt, gibt es Mechanismen: Grenzen | Kooperative synthetische Trägheitsregelung für Windparks unter Berücksichtigung der Frequenzregelungsfähigkeit (frontiersin.org)

Redispatch. Es werden Prognosen erstellt, z.B. für Montag den 08.05.2023. Hierbei wird der Bedarf orakelt (Standardlastkurve) und dann ebenfalls orakelt, welche Erzeugungsform bringt an diesem Tage wieviel Leistung. Bedarf und Erzeugung müssen genau passen.

Kommt es genau so, ist Redispatch: 0 mal

Kommt es nicht so wie vorhergeplant muss redispatcht werden. 1 mal, 22mal , 100mal an einem Tag, bis die Bedingung: Erzeugung immer gleich Verbrauch gegeben ist.

Wir können also heute meist nicht mehr sagen, warum wurde am Tag x zu der Uhrzeit y 150MW mehr eingesetzt, als geplant. Eine Ursache kann in Kroatien liegen, wie in diesem Fall: Stromnetz-Trennung nahm Anfang in Kroatien - Tagesspiegel Background

oder in Polen wie in diesem Fall: Beinahe Blackout durch Ausfall eines polnischen Kohlekraftwerks (blackout-news.de)

... wo ein Steinzeit Kohlekraftwerk keine Lust mehr hatte. Mit solchen Ereignissen muss man jederzeit rechnen, die Reserve, sowas abzufedern muss da sein. Hier sehe ich eine weitere Schwachstellen der E-Wende, so wie diese in D praktiziert wird.

Strom ist ebenso Handelsware, es wird mittlerweile davon ausgegangen, dass die Folgen des Stromhandels für die Netzstabilität größer sind, als die der EE. Bei der Netzfrequenzmessung kannst du diese Effekte alle Viertelstunde, besser aber zu jeder vollen Stunde prima sehen: www.netzfrequenzmessung.de Auch deswegen müssen die Redispatcher öfter ran.

Aber eigentlich muss mich das Ganze nicht kümmern. Meine Solare Insel funktioniert (außer Dezember/Januar) prima. Habe genug Holz von der eigenen Fläche für das solare Tal der Tränen.

So, zurück zum Geisterstrom! Ich nehme welchen, im Dezember und Januar jeden Tag 50KWh. Wer verkauft mir diesen nun für günstig Geld? Und wie machen die Stadtmenschen das? Speicher in der Miniwohnung?

Andreas

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@win, Einspruch!

Ich kenne den Unterschied zwischen lügen und eine Lüge verbreiten ganz genau! Habe zu keiner Zeit dem User unterstellt, dass er lügt, aber er verbreitet eben solche.

Lügen wäre, wenn er bewusst die Unwahrheit sagt, macht er meiner Auffassung nach nicht.

Es geht sicher um:

"Es gibt KEINE europaweite Dunkelflaute, das ist UN-SINN. (Europa reicht von Portugal bis Moskau, von Irland bis Istanbul)."

2 mal Lüge! "

Das stimmt eben beides nicht.

Ich versuche ab sofort weicher zu formulieren.

Andreas

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du solltest deinen dealer wechseln das zeug was der dir verkauft scheint nicht so gut zu sein.

zb das problem mit SF6 wird von den rosaroten brillenträgern gerne verharmlost oder abgestritten

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@voltmeter Ich komme auch ganz gut ohne Drogen aus.

@solarfreund

das siet man

@noch-ein-andreas

deine geduld in ehren aber das bringt doch nichts.

du kannst nichts mit guten argumenten bei denen bewirken.

deswegen versuche ich das auch garnicht erst.

fakt ist bei denen das, was alle sagen und punkt.

spielt doch alles keine rolle, irgendwann wird auch wieder die atomkraft in d fuß fassen, in der ein oder anderen form.

bis dahin muss man diese sekte noch eine weile ertragen aber lange haben die nicht mehr.

wenn die leute es dann endlich verstanden haben wird die co2 sekte auch für immer veschwinden und mit ihr auch der geisterstrom.

dann wird man auch das heilige co2 fallen lassen sobald es kein geld mehr bringt, alles eine frage der zeit.

spätrömische dekadenz.

ich seh schon diese stahlbetonbäume zu hauf im wald vergammeln weil wartung zu teuer und kein geld für rückbau oder firma insolvent

bezahlen wird es letztendlich, wie immer, der steuerzahler

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Es gibt nicht diese und jene und nicht die eine und die andere Meinung. Das ist doch alles sehr viel differenzierter. Und man muss auch kein Schwurbler sein, um zu erkennen, dass man mit Wind + Sonne noch kein Stromnetz am Laufen halten kann. Es ist auch offensichtlich, dass da vieles noch nicht zu Ende gedacht ist. Atomkraft ist verlockend, aber auch nachvollziehbar, dass viele das nicht mehr wollen. Wie auch immer, wir brauchen da noch echte Lösungen, um die Lücken aufzufangen, wenn mal kein Wind bläst und keine Sonne scheint. Hier wurden zahlreiche Ideen benannt, wie das gehen kann.

Wie ist das eigentlich beim Atomkraftwerk, wenn das blitzschnell abregeln muss? Die reine Energieerzeugung kann man vermutlich nicht so kurzfristig stoppen, die müsste dann ja woanders hingehen. Wo geht die denn dann hin?

Ich versteh dich total. So fühl ich mich auch ständig.

Ich - und andere - haben jetzt mehrmals erklärt, wie man einige Zahlen hier richtig zu deuten hat und der Kollege kommt ein weites mal mit:

Das ist doch zum Mäuse melken. Ich hab das bei dir auch gerne versucht. Mit Zahlen und meiner Interpretation von diesen. Um dann im Gegenzug von dir Erfahren zu müssen, dass die Wissenschaft, die Medien und die Gedanken nicht frei sind. Wir sind alle nur kleine Schäfchen, die die Zeichen nicht richtig deuten können.

Wirklich. Ich frag mich, wie man - wenn man so mit Zahlen umspringt - es schafft, sich ne PV aufzustellen.

Ich habe bisher auch noch von keinem Plan gehört, wie die Stahlbetonfundamente der Offshore-Anlagen wieder rückgebaut werden können. Aber vieleicht soll das ja wie "an Land" geregelt werden: Sand drüber und vergessen.

Was pssiert eigendlich mit den Rohren von Nordstream I und II die jetzt als Hinterlassenschaft in der Ostsee liegen, wer ist für die Bergung und Entsorgung da zuständig?

Abgesehen davon das noch keiner weiss wohin mit den Rotorblättern.

Also ich sehe da nirgends saubere und hinterlassenschaftfreie Stromerzeugung.

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Na siehste, ich mein doch nicht deine Person, wenn ich etwas "unfreundlich" formuliere, ich meine nur deine Argumente. Die sind nämlich zum Thema Atom alle sattsam bekannt und bestehen aus hoffnunglosem Optimismus, Schönfärberei und dem nicht enden wollenden Gesabbel vom "Dann gehen die Lichter aus" (Filbinger 1976 zum nie gebauten Atokraftwerk Wyhl. Nur soviel noch dazu: Nehme den November 2005 und kombiniere mit Winter 1978/79: Netz zusammengebrochen und tagelang keine Versorgung möglich - dann hast Du den tagelangen station Blackout mit finaler Kernschmelze, ganz ohne Tsunami oder Erdbeben. Vielleicht noch die liederliche Betriebsführung wie in Brokdorf ("spontane Dichtungsleckage") oder in Krümmel ( 2 mal Trafobrand) oder in Gundremmingen (Containment überschwemmt).

Was die zukünftige Versorgungssicherheit angeht: Du hast ja selber ein paar Beispiele angeführt und richtig geschlussfolgert, daß in keinem der Fälle die EE verantwortlich waren. Darfst zu der Liste auch gerne noch die Pannen rund um die BoA in 2012 dazu nehmen. Das 2 GW in einer Sekunde ausfallen, daß gibt es mit EE nicht. Einfach weil es keinen Common mode failure gibt, bei Millionen von Erzeugungsanlagen.

Zur paneuropäischen Dunkelflaute solltest Du immer einen Blick auf diese Daten haben

Der EE-Anteil schwankt in diesem Jahr zwischen ~30% und ~65%. Das zählt, nicht die Strohmänner von "PV+Solar bringen manchmal Null". Niemand plant eine Versorgung nur auf Basis PV und Wind. Schon gar nicht plant irgendwer eine Deutsch-Nationale Energieversorgung mit 100% Autarkie. Gabs nämlich noch nie und wird es auch nicht geben.

Es gibt ja genug Studien, speziell die vom ISE Freiburg und die vom FZ Jülich, wo man nachlesen kann, wie das organisiert werden muss, wenn man ohne Kohle, Gas, Öl und Atom auskommen will. Grade das Konzept von Grundlastkraftwerken (und nur dafür sind Atom- und Braunkohlekraftwerke ökonomisch geeignet) wird bald fallen. Es gibt keine Grundlast. Das ist ein überkommenes Konzept, daß den Einspeisevorrang für zentrale Großkraftwerke beschreibt - mit der Bedarfssituation hatte das so wenig zu tun, daß man ständig versucht war, den Stromverbrauch zu erhöhen (billiger Nachtstrom, Autobahnbeleuchtung in Belgien, riesige Pumpspeicher in den Alpen und fast jedem Mittelgebirge).

Genauso wenig wie es eine paneuropäische Dunkelflaute gibt. Das zur Zeit noch ab und zu die Windleistung auf nahe Null fällt, liegt einzig und allein daran, das es noch keine weit verteilte Erzeugung von Windstrom gibt. Frankreich holt ja grade eben erst auf (die bauen nämlich schneller Windkraft als Atomkraft....). Ansonsten konzentriert sich die Winderzeugung auf die zwei Schwerpunkte Nordsee-Anrainer und Iberische Halbinsel.

Wenn das mal gegeben ist und das alte Stromnetz auf die neuen Anforderungen der verteilten EE-Erzeugung umgebaut ist, dann gibt es auch keinen "Geisterstrom" mehr. Irgendwo wird es immer einen Verbraucher geben, der flexibel verbrauchen kann und wenn es flexible Tarife gibt ( so wie bei Öl und Benzin) dann macht das auch jeder freiwillig.

Ein paar Stadtwerke müssen dann andere Finanzierungsmodelle für ihre Schwimmbäder und Straßenbahnen suchen.

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Fang doch bei dem Problem mal vorne an: Wer holt die ganzen abgesoffenen Schiffe aus Nord- und Ostsee? Wer sammelt die Atommüllfässer wieder ein, die vor allem im Ärmelkanal liegen? Was ist mit den Ölbohrplattformen und den ganzen Pipelines, die da verbuddelt wurden?

Es ist sehr scheinheilig nun von der neuen Energieerzeugung 100% Recyclingquote zu fordern (obwohl das erst in 20 Jahren relevant wird), während man den ganzen alten Müll da einfach liegen lässt.

Es ist nachgrade verrückt die Unmengen an Ressourcenverbrauch für den Betrieb zu ignorieren und sich nur auf den Kraftwerksbau zu fixieren. Ja, es werden irgendwann wenige Millionen Tonnen Windmühlenflügel kaputt sein. Aber das ist doch absolut pille-palle im Vergleich zu den Millionen Tonnen Kohle, die ein einziges Kraftwerk aktuell in Asche und giftige Abgase verwandelt.

Selbst wenn wir alle Solarzellen und Windmühlen komplett in Deponien vergraben bleibt der Umweltschaden um Größenordnungen unter dem, den wir durch weiteres Kohle- und Ölverbrennen anrichten.

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@yossarian Die Aussage "obwohl das erst in 20 Jahren relevant wird" reicht mir völlig. Sollen wir mit dem Gedanken auch weiter Atomkraftwerke bauen?

Im Übrigen sind die 20 Jahre schon lange um, die Windkraftanlagen laufen gerade reihenweise aus der EEG-Förderung und können nicht mehr kostendeckend betrieben werden. Der Müll fällt jetzt an, nicht in 20 Jahren.

Was alte Schiffe mit Stromerzeugung zu tun haben ist mir nicht ganz klar, aber alte Ölbphrinsel z.B. müssen kostenintensiv verschrottet werden. Die bleiben in der Regel nicht einfach stehen/schwimmen.

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Du hast recht, dass man das Problem angehen muss. Es ist aber der falsch Weg sie deswegen erst gar nicht zu bauen. Denn die Alternativen sind viel problematischer.

Der Müll ist ein qualitativ anderer bei einem Windkraftwerk als bei einer Ölbohrinsel.

@yossarian [quote]
Der EE-Anteil schwankt in diesem Jahr zwischen ~30% und ~65%. Das zählt, nicht die Strohmänner von "PV+Solar bringen manchmal Null". Niemand plant eine Versorgung nur auf Basis PV und Wind. Schon gar nicht plant irgendwer eine Deutsch-Nationale Energieversorgung mit 100% Autarkie. Gabs nämlich noch nie und wird es auch nicht geben.

[/quote]

Dann sollten sich die idealistischen Politiker aber nicht nur um Ausbau von EE kümmern, sondern eher um Stromverteilung (=Leitungen) insbesondere für Windstrom, möglichst umweltfreundliche und bezahlbare Bereitstellung von Reservekapazitäten sowie um ein möglichst zwang-freies Lastmagement (= flexible Preise). Wenn das läuft, dann wird es auch sinnvolle Nutzungen für den (billigen) Überschussstrom geben, gern Wasserstofferzeugung oder Power2sonstwas. Wenn wir das in DE zu vernünftigen Kosten hinbekommen, sind wir positives Vorbild, ansonsten eher abschreckendes Beispiel.

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Zur Zeit gibt es keinen Überschussstrom. Es laufen IMMER fossile Kraftwerke (mit bereits gespeicherter Energie), die man runter regeln könnte, wenn sie denn technisch und ökonomisch dazu in der Lage wären. Auch sog. Netzengpässe entstehen in den seltensten Fällen durch EE-Anlagen allein, fast immer sind da auch fossile Kraftwerke dabei, die man aber wegen Wärmeauskopplung oder langsamen Lastgradienten nicht runterfahren kann. Wind, PV, Wasserkraft sind da maximal flexibel, die kann man IMMER runter regeln (und danach auch wieder hoch).

Also, ja: Netzausbau ist wichtig, und Power2x wird es irgendwann auch mal geben. Aber aktuell ist das ein Null-Thema. Erstmal so viel Wind und PV bauen, bis wir wenigstens 80% EE-Strom haben.

Was Müll in den Weltmeeren mit Müll in den Weltmeeren zu tun hat, ist dir nicht ganz klar? Ich rede da auch nicht über alte Segelschiffe - in Nord- und Ostsee liegen tausende kaum verrottbare Stahlschiffe, oft noch beladen mit Öl, Fracht oder gar Munition.

Ja und? es sind Kleinstmengen im Vergleich zu dem, was sonst so alles NICHT recycled wird. Erzähl mir doch, wie man verbrauchtes Öl, Gas oder Uran recycled? Achso: Gar nicht, das lädt man einfach in der Atmosphäre/ im Boden ab.

@noch-ein-andreas

Frankreich hat schon 2022 ihr AKW's drosseln müssen. Da Wasserknappheit bestand. Dann ab November durften sie wieder etwas höher. Seit März 2023 wird wieder mehr gedrosselt, da wieder furchtbar viel Wasser fehlt. Jetzt stehn sie im Wassernotstand und dürfen kein Leitungswasser mehr zum trinken verwenden. Was passiert eigentlich wenn man kein Wasser mehr hat ?

Es bringt auch nichts wenn man noch mehr bauen will ohne Wasser geht es nicht. Europa ist trocken. Selbst in Deutschland ist jetzt nicht zu viel da. Haben aber zum Glück keine großen Probleme damit.

Ja die die Funktion gibt es sogar geschenkt. Da muss man schauen welcher Windbetreiber bei dir vor Ort ist. Aber auch aus Biomasse wird er so verteilt für ca. 10 Cent die kWh z.B. Sonnen.de