Gebrauchtes E-Auto

Hier die Statistik zum "nennenswerten Verkauf von E-Autos, die gar nicht so viele sind"

Links könnte man noch eine Gerade anfitten, rechts eher eine e-Funktion.

Rechts zwar noch auf niedrigerem Niveau, aber die Größenordnung ist links und rechts jetzt schon gleich.

Jeder Ingenieur und auch so mancher BWLer weiß, wie die Kurven wahrscheinlich weiterlaufen.

Links sieht so aus wie die Verkaufszahlen von Analogkameras und Farbfilmen, rechts so wie beim Verkaufsstart der Digitalkameras vor einiger Zeit.

OK, Elektroautos sind eine andere Konsumgüterklasse und erfordern auch Investitionen und Renovierungsarbeiten an der Infrastruktur.

Aber selbst in Deutschland hat Benzin/Diesel nur noch 55% Anteil an den Neuzulassungen, 45% sind Hybride und Elektro.

Dass der Hybridanteil dabei so groß ist liegt wohl an der Reichweitenangst, wenn sich das mal legt und die Leute merken, dass die Anschaffung und die reinen Betriebskosten bei reinen BEV günstiger sind dann wird es wohl Richtung reines Elektroauto gehen.

die sind super aber weils die noch nicht so lange gibt, gibt es auch noch keine günstige Gebrauchte davon.

Du müsstest die eigentlich mit ähnlich ausgestatteten deutschen Autos vergleichen, auch wenn du soviel Geld für ein Auto nicht ausgeben willst.

so ist es, ich investiere lieber in mehr akku oder mehr pv :wink:

@voltmeter => gerade gefunden => Hyundai IONIQ gebraucht kaufen bei AutoScout24 nicht superbillig aber erst 27TKM und noch 4 Jahre Akkugarantie

@rasti

jo nicht schlecht, muss aber noch warten erst muss ich die garage bauen das hat priorität

hab mir überlegt das dach der garage gleich mit randlosen pv glasglas dachmodulen zu belegen die dachdeckung kost dann um die 5k aber respart mir später noch viel arbeit und ich hab 10kwp mehr an pv

Einphasiges Laden ?

Weiß ja nicht.....

Unterwegs kein Thema, da ich da DC lade. Das Auto lädt mit 60-65 KW, an einer 22KW AC Ladesäule würde 3phasiges Laden 3x solange dauern, von 11KW gar nicht zu reden. Die kleine Batterie kompensiert man auf Langstrecken locker durch die hohe DC Ladeleisung 65KW (= 100km / 10minuten).

Für Laden zu Hause ist einphasig mit 3.6 kW ideal. Wenn ich abends aus dem Speicher lade, bringt mein Multiplus sowieso nicht viel mehr Leistung. Wenn ich da mit 11kW dreiphasig laden würde, müsste ich 2/3 des Stroms aus dem Netz beziehen, obwohl mein 23kWh Speicher fast voll ist. Da dreh ich die Leistung öfter sogar auf 1.2 KW runter und lade halt langsam und gemütlich die ganze Nacht über.

11kW dreiphasig würde nur was bringen, wenn ich tagsüber bei Sonnenschein zu Hause schneller aufladen wollte. Das gibt meine Anlage mit 14kW_peak aber gar nicht her, dass die immer 11kW Überschuss hätte.

Das nur einphasige Laden ist genauso ein nichtexistierendes herbeigeredetes Problem wie der kleine Akku und die angeblich unzureichende Reichweite.

Der Ioniq ist das effizienteste was man momentan kaufen kann, ich fahre das Auto (nicht schleichend) im Moment mit 12kWh/100km. Danach kommt wohl irgendwann Tesla mit 15kWh/100km und das Gros der Autos braucht eher so um die 20.

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Was weißt Du nicht? Ob knappe 8 kW einphasig reichen?

Funzt bei mir super. Und als Inselbetreiber oder Wechselstromzählerbesitzer oder "Was geht mich das an?" sagt man ... Was ist Schieflast? {green}:cool:

10 kWp auf ein Garagendach? Das dürfte dann aber eine Doppelgarage sein. Auf einer Einzelgarage schafft man eher so um die 4-5 kWp.

Welche Dachform wird die Garage denn haben? Flachdach? Satteldach? Ideal wäre ein Pultdach nach Süden.

jo südwest pultdach 5° doppelgarage 7x7m

10kwp :slight_smile:

5 Grad Dachneigung? Das geht ja fast noch als Flachdach durch :slight_smile:

7 x 7 m ist aber wirklich nobel für eine Garage. Ist an der Südfassade vielleicht auch noch Platz für Module? Oder sind da die Garagentore?

Beim Rumsurfen bei mobile.de habe ich eine echt geniale Karre entdeckt :slight_smile:

Wenn es irgendein leicht reparables und DIY-freundliches E-Auto gibt, dann dieses hier. Ein auf Elektroantrieb umgebauter Opel Kadett, der aus den späten 70er Jahren stammen dürfte:

Das beste ist der Motorumbau:

Da wurde ein E-Motor (laut Beschreibung aus einem Gabelstapler) an das werksseitige Schaltgetriebe angeflanscht. Naja, oder was heißt angeflanscht - das sieht eher so aus, dass dem Motor der Zylinderkopf abgenommen wurde und dort der Elektromotor montiert wurde. Der treibt jetzt über einen ewig breiten Zahnriemen die noch vorhandene Kurbelwelle an, die wiederum am werksseitigen Schaltgetriebe hängt.

Entsprechend gibt es innen...

...nach wie vor ein Kupplungspedal und einen Schalthebel.

Das ist doch mal echt genial! Sobald man einen Umrichter oder evtl. auch PWM-Regler hat, der den Motor ansteuern kann, kann man da alles selber bauen. DIY-Akku mit DIY-BMS, DIY-Ladegerät nach Belieben. Da gibt's dann keine Probleme, dass irgendein Steuergerät per CAN-Bus nicht mit dem Rest des Autos redet oder man irgendein proprietäres OBD-Interface bräuchte. Das Ding ist reine Elektromechanik, den Rest hat man selbst im Griff.

und fahren darfst das dann nur noch auf deinem privatgelände :wink:

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Stimmt. Hat sicherlich Gründe, dass das Mobil (Auto will ich es lieber nicht nennen) auf den Fotos keine zugelassenen Kennzeichen hat. Viel Spass bei der Zulassung.

Angeblich ist es in Deutschland nicht legal zu Hause mit mehr Schieflast als 4kW das Netz zu belasten....

Das mit primitiven WR keine Leistung zur Verfügung gestellt wird und das dann nur Einphasig ist halt so, daher dreiphasig, damit es flott voran geht und mit Nachfrage dann auch mal zu Hause mit 22kW Lademöglichkeit.

Da spielen viele alte und dann überteuerte Karren nicht mit.

Nachteil beim einphasigem Laden mit pieseliger Leistung, ist zudem ein hoher Verlust, das erhöht den Verbrauch maßgeblich, je nach Modell sogar über 30% - das als Vorteil zu benennen verwirrt mich......

Einen Vorteil vermag ich nicht zu erkennen, denn mit dreiphasiger Lademöglichkeit steht jede Leistung zur Verfügung.

Daher würde ich mir kein BEV, daß nur einphasig lädt kaufen, schon gar nicht zu den überhöhten Kurs.....

Wenn man meint, Gesetze sind egal, bitte nicht zur Polizei laufen, gibt es mal auf die 12. Da hat sich dann einer die Gesetze/Vorschriften auch selbst gebastelt, unter Kollegen muss man da Verständnis aufbringen :wink:

@rasti Wenn ich die techn. Daten richtig deute, dann hat der eine 38kWh Batterie. Wenn ich jetzt leidlich batterieschonend fahre und lade, dann steht mir der Bereich zwischen 10 und 90% zur Verfügung. Also etwa 30kWh oder 250km Reichweite. Um die unterwegs nachzuladen benötigt man optimistisch, bei 60kW Ladeleistung, 30 min. Tatsächlich wahrscheinlich noch mehr, weil der Bereich ab 80% langsamer macht, lt. Recherche im Netz sogar noch viel länger.

Das wäre mir deutlich zu lang für die Urlaubsfahrt. Für Daily Use ist der dennoch bestimmt gut. Allerdings bekrückst Du Dich bei der Ladezeit. 65kW bei 12kWh/100km bedeuten 11min. Das sind zwar Kleinigkeiten, die sich aber läppern. Für 250km wartest du also knapp 28min. Und selbst wenn Du mit 100% startest, so schaffst Du bis zum ersten Stopp 280km. Es sei denn Du lutscht die Batterie komplett aus, was nicht zuträglich für deren Lebensdauer ist.

das macht ja auch keiner

Dann zieh mal aus einer 48V DIY Batteri 22kW raus

Die alten kommen so langsam in Preisregionen, die für Normalverdienende akzeptabel sind.

Überteuert sind die neuen

Der Verlust ist egal wenn der Strom nix kostet.

Ladeverluste beim Ioniq bei 3.6KW sind 9-10%. Ladeverluste bei 1.2 kW sind 15%.

Aber wie gesagt, der Strom kostet ja nix.

Kauf dir was du willst.

?!?!?

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glück für die, die ihr eigenes netz zuhause haben :wink:

ich kann auch 7,2kw einphasig laden wenns sein müsste. das ist beim ioniq 28 auch optimal für mich.

eigentlich ist alles an dem auto optimal für mich, nur der preis muss noch ein wenig runter.

mal sehen wie weit der noch runtergeht hab ja jetzt keinen druck, fahre schon kostenlos.

hier, ich :grinning:

Nein er hat eine 28kWh Batterie. Da kann man 26kWh reinladen. 38 kWh ist der Nachfolger, der kann nicht so schnell laden

Normalerweise fahre ich nicht bis auf 10% runter. Und das "Problem", dass der Ladestrom ab 80% drastisch reduziert wird (hier von ca. 60kW auf ca. 20kW) haben alle E-Autos. Also realistischerweise fährt man auf 20 oder 30% runter, je nachdem wo eine Ladesäule ist und lädt dann auf 80% hoch und fährt weiter. Damit sinkt natürlich die effektive Reichweite fürs weiterfahren.

[quote]

Das wäre mir deutlich zu lang für die Urlaubsfahrt.[/quote]

Noch nie bei einer Urlaubsfahrt an einer Tankstelle 20 minuten gewartet ?

Die ganzen Kleinigkeiten lässt du beim Nachtanken deines Verbrenners aber auch außer acht. Ich muss keine 3-5 Minuten an der Kasse warten um zu bezahlen. Ich stecke ohne Karte einfach den Stecker rein, Auto wird erkannt und geladen, dann setze mich wieder ins Auto oder vertrete mir kurz die Beine.

Ich habe einen 5er BMW Diesel und einen Ioniq. Den 5er nehmen wir nur noch für Wohnwagen und PKW-Anhänger, vielleicht 5-8TKM / Jahr. Alles andere ca. 30-35 TKM / Jahr versuchen wir mit dem Ioniq zu machen, von Mai - Oktober fährt der quasi zum Nulltarif (ok , entgangene Einspeisevergütung).

Fahren über 300km habe ich quasi nie, hab ich aber auch schon gemacht. Ich fahre öfter zu meinen Eltern, ca 230km, da halte ich unterwegs einmal 10-15 min. zum Nachladen. Letztes Wochenende auch, fast 500km gefahren, mit 100% voll weg, 1x nachladen 8€, bei Eltern (auch kostenloser PV Strom) vollgeladen und wieder zurück. Also 500km für 2x8€. Dafür warte ich gerne mal 2x10 Minuten.

Vor dem Ioniq hatte ich einen 5er LPG und jeden Monat 300-500€ Tankrechnungen. Jetzt hab ich im Winter vielleicht 100€-150€ Stromkosten und im Sommer fahre ich umsonst.

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[quote data-userid="1912" data-postid="221863"]
Nein er hat eine 28kWh Batterie. Da kann man 26kWh reinladen. 38 kWh ist der Nachfolger, der kann nicht so schnell laden...

Normalerweise fahre ich nicht bis auf 10% runter. Und das "Problem", dass der Ladestrom ab 80% drastisch reduziert wird (hier von ca. 60kW auf ca. 20kW) haben alle E-Autos. Also realistischerweise fährt man auf 20 oder 30% runter, je nachdem wo eine Ladesäule ist und lädt dann auf 80% hoch und fährt weiter. Damit sinkt natürlich die effektive Reichweite fürs weiterfahren.

D.h. dass der realistisch nach ca. 200km an die Ladesäule muss. Und dann 12min fürs Nachladen weiterer 100km steht, weil er 12kWh verbraucht und etwa 1kWh/min nachlädt.

Ich habe noch nie 20min an einer Tankstelle gewartet. Weder mit dem BEV noch mit einem meiner früheren oder aktuellen Verbrenner. Du musst mich nicht vom BEV überzeugen. Das Argument Laden, Bezahlen, Pippi machen, alles gleichzeitig, ist genau meins. Obendrein fährt es viel ruhiger.

Mich würden die sehr geringe Reichweite und die vergleichsweise niedrige Ladegeschwindigkeit stören. Wenn du neben dem BEV noch einen Verbrenner für den Hängerbetrieb vorhalten musst, muss ich auch, nur eben keinen Wohnanhänger, dann kommen dessen Kosten on Top. Das würde ich gerne mit einem BEV One for All vermeiden.

Daher bevorzuge ich eines, was "weit" fahren kann, der Ioniq 6 mit 77kWh nach Aussage des Fahrers ca. 550km, unserer mit 53kWh ca. 400km, lädt gefühlt in 0,nix also <20min. von 20 auf 80% und kann 1000 oder mehr kg ziehen. Kostet auch mehr, aber nen 5er Diesel gibt´s auch nicht zum Duster Preis. Einen Tod muss ich sterben. :upside_down_face: