Gebrauchtes E-Auto

Ja das geht. Für 12kWh oder weniger musst du aber etwas passiver fahren. Wenn du immer 130++ fährst brauchst du mehr.

[quote]

Mich würden die sehr geringe Reichweite und die vergleichsweise niedrige Ladegeschwindigkeit stören. Wenn du neben dem BEV noch einen Verbrenner für den Hängerbetrieb vorhalten musst, muss ich auch, nur eben keinen Wohnanhänger, dann kommen dessen Kosten on Top. Das würde ich gerne mit einem BEV One for All vermeiden.[/quote]

Wir brauchen sowieso 2 Autos. Meine Frau wil auch manchmal auch dann gerade spazierenfahren, wenn ich weg bin

VIEEEL mehr. Der kostet gebraucht 40-50.000 €.

Könnte ich zwar finanzieren aber übrig hab ich das für Spaß- und Konsumzwecke gerade nicht.

Für 1/2 bis 1/3 bekommt man einen Ioniq 28kWh und einen E61 5er BMW, die machen beide auch Spaß.

Jeder wie er meint und möchte oder kann.

Holt euch n Kia EV6 (kann 1,6 to ziehen ... und schafft im Normalbetrieb 400km)
(550 km Ioniq 6 mag ich nicht so recht glauben... vielleicht hinterm LKW her mit 90km/h im Windschatten bei 25 ° und von 100% SOC auf 1% runter ...)
Aber warum sollte man das machen ?!
letztens wollte ich nur mal eben (an ner 300er Säule) 50 km nachladen, (da ich ungerne unter 15% komme am Ende )
Reingesteckt, schnell n Snickers geholt ( Schlange in der Tanke ) ... komm wieder nach einigen Minuten ... 150 km nachgeladen .. MIST ...
unnötig, kam dann mit über 100km "zuviel" zuhause an die Wallbox.

Muss ich mich wohl erst noch dran gewöhnen dass der das da so reinballert und die LadeApp auch bei so kurzen Aufenthalten öffnen.
( Allerdings lade ich eh zu mehr als 95% zuhause an PV-Überstrom )

Aber ist schön..dass es ginge, wenn ich wollte.

@higgy Dann glaubst Du es nicht. Die 550km kann ich nicht aus eigener Erfahrung liefern, aber >400km sind mit der kleinen Batterie sehr wohl machbar ohne sich hinterm Lkw zu verkrümeln. Der EV6 ist vom Cw-Wert halt wesentlich schlechter als der Ioniq 6; 0,28 zu 0,21. Stirnfläche tut ein übriges 2,49m² zu 2,22m². Also 10% weniger Fläche und die ist obendrein noch 25% "windschlüpfriger" wie wir Dinosaurier dazu gesagt haben. Macht ca. 1/3 Vorteil beim Luftwiderstand, was sich im Verbrauch direkt niederschlägt.

Die Anschaffung eines E-Autos ist das eine, aber irgendwann (z.B. wenn der Ablauf der Akku-Garantie näher rückt) will man so ein Ding dann ja vielleicht auch mal wieder loswerden. Das scheint dieser Tage gar nicht so einfach zu sein. Die werden sehr häufig von Händlern nicht mehr in Zahlung genommen. Habe gerade diesen Artikel entdeckt:

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Ja für Leute die meinen alle 2-3 Jahre ein neues Auto kaufen zu müssen ist das ärgerlich. Für Käufer die günstige Elektroautos suchen hingegen von Vorteil....

Das wird sich irgendwann mal wieder einpendeln.

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Ja, ich gebe rasti recht.

Dazu kommen die große Mengen von, 2-3 Jahre alten, VW ID.3 Schrottkarren und sowas wie Ora.

Wenn VW schon so ein Mist ist (eher war), dann kann es mit den anderen auch nicht so weit her sein ... denkt der nichtinformierte 0815-Kunde.

Und, da Tesla die DE Medien nicht mit Millionen für Werbung und Vorzugpreisen für Journalisten kauft, fehlen die Öffentlichkeitswirksammen Tests.

Tatsächlich sind die Tesla Akkus inzwischen aber bei einer Lebensdauer von rund 500.000 km angekommen und auch ansonsten ausgereift.

Ich war sehr froh einen 1,5 Jährigen traumhaften Tesla M3 LR AWD rund 1/3 unterm Neupreis kaufen zu können.

Wer sich also informiert nutzt die aktuellen Chancen.

Was auch bedeutet, das ich meinen 19 Jahre alten 6 Zylinder zu einem unverschämt hohen Preis losgeworden bin.

Aber vor allem belustigt mich der aktuelle Hybrid Hype. Ein Verbrenner und ein Micro-EV in einem. So werden die Hersteller noch ihre Verbrenner los und Werkstätten freuen sich über sehr kompizierte Autos. Das bringt satte Reparatur- und Wartungseinnahmen.

Wenn der Hybrid Hype in ein paar Jahren vorbei ist, freuen sich die Autohersteller den Leuten anschließend Millionen EV zu verkaufen.

@uschi Das mit den PHEV ist typisch.

Arbeitskollegen und ich selber tendierten zunächst mal zu einem PHEV. Inzwischen fahren zwei einen Mach E, bzw. zusätzlich einen E-UP und ich selbst den Ioniq 6. PHEV ist für mich passe, ich will elektrisch fahren. Ist einfach total angenehm und die nahtlose Reaktion aufs Gas- / Strompedal kann kein Verbrenner bieten.

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ja konnte meinen 24jahre alten verbrenner auch noch für gutes geld loswerden als die gebrauchtwagenpreise im unteren segment hoch waren.

jetzt warte ich ab. ich glaube kaum das ein zb ioniq 28 premium, der heute realistisch irgendwas um die 14t eur wert ist, in zukunft teurer wird.

die leute wollen große akkus und am besten 1000km am stück fahren, pinkeln tun die dann anscheinend wärend der fahrt in windeln oder so.

Das ist zu kurz gedacht....

Der Vorteil oder die Notwendigkeit gewisser Reichweite bedeutet, legt man das so aus, das es gerade passt, passt es nicht lange.

Wir haben uns zum Glück gegen 28/32kWh entschieden. Sobald der Akku soweit gealtert ist, daß der "lange Weg" im Winter nicht ohne 100km Reserve mehr geschafft werden kann, wird der Wagen dafür nicht mehr eingesetzt. Dann kann der dennoch weiter für kürzere genutzt werden.

Damit erreichen wir eine lange Nutzungsdauer. Unsere PKW werden bis zum Ende gefahren. Der BEV war so teuer, daß damit 400 000km gefahren werden müssen.

Hyunday hat(te?) Pouch Zellen. Klar ist beim Kauf, deren Lebenserwartung ist geringer als bei anderen.

Damit sind Gebrauchte immer im Nachteil. Wer den Ionic die ersten Jahre geschrubbt hat, jedenfalls erntet der Käufer den Verschleiß.

Sollten wir nochmal einen BEV kaufen, doch nicht mit weniger als 87kWh Akku.......

Dafür befahren wir zuviel.

Wer das Auto nicht benötigt, nicht auf Mobilität angewiesen ist, kann mit Bus, Bahn, Taxi fahren oder zu Fuß gehen, hat das Rad einen Platten....

Ja eben. Wer aber einen Wagen benötigt, wenig Reichweite ausreichen WÜRDE, der bekommt kein günstiges Auto und wenn doch ist die Amortisationsdauer fraglich wenn es zum Akkuschaden kommt. Kostet nun doch mehr als ein gebrauchter Verbrenner. Lupo, Polo schon für 1000€ zu bekommen mit bis zu 50PS und daher sehr niedrige Steuern (in Österreich). Is der im Eimer, wieder 1000€. Gebrauchtes E-Auto, um die 5000€. Is der im Eimer, wieder 5000€. Das ist eben der Unterschied.

NOCH. Sehe ich ein. Sehe aber gleichfalls kein Licht am Ende dieses Tunnels.

Da hätte ich gern mal ne Quelle. Lt. mobile.de gibt es in Österreich keinen einzigen Polo für unter 1290€ und der eine hat nen Benzinmotor, 17 Jahre und 201.000km auf dem Buckel. Der wird bestimmt nachhaltig bleiben. Der nächstbessere ist auch 11 Jahre alt und nen Benziner mit 165.000km. Kostet gleich knapp 3.000€ mehr.

Hab gerade einen Honda Jazz für 850€ mit 140tkm für Bekannte gekauft. Der soll erstmal drei vier Jahre laufen.

Mit 4,6l auf 100km auch nicht so schlecht oder hoch im Verbrauch.

Der löst den vorhandenen Diesel mit über 400tkm ab - der macht das nicht viel weiter....

Ein E ist "schwierig" - zu teuer, keine Lademöglichkeit. Es gäbe die Option einer eigenen Ladesäule, die wurde mit weiteren 5....8000€ zu Buche schlagen.

Ein E ist nicht in Reichweite

400.000 km mit einem BEV? Ob das klappt...?

Nun ja, wenn Du diese 400.000 km innerhalb von 4 Jahren "abspulst" (was dann schon in etwa die Jahresfahrleistung eines Fahrschulautos oder Taxis wäre), dann wären das bei 400 km Reichweite 1000 Lade-Entlade-Zyklen für den Akku, und davon fast einer pro Tag. Ähnlich dem Nutzungsprofil eines PV-Heimspeichers. Das hat vielleicht noch die größten Erfolgschancen.

Wenn Du dagegen versuchst, 400.000 km in 10 oder 12 Jahren zu fahren, dann kommt die kalendarische Alterung der Zellen hinzu. Da würde ich dann eher dagegen wetten, dass das ohne Zellentausch gelingen wird. Aber Du wirst uns hoffentlich berichten, wie das Experiment ausgeht.

So ungefähr ist der Plan. 10 Jahre ist Minimum - 14 sei dann das Ziel. Wenn das Ding dann noch zuckt, war das ein gutes BEV.

Bei der Werstattkompetenz die mir zu Teil geworden ist, wird die Karre daran scheitern.

In ein paar Jahren einen Akku zu ersetzen, vermutlich Utopie und kaum bezahlbar.

No Risk No Fun.

Schon beim Kauf war klar, es täte weh, aber auch beim VollVerlust werde ich da nicht dran scheitern. Sonst hätte ich das Ding nicht geholt.

Wir konnten hier ja lesen, zu welchen Preisen die 280ah lifepo4 3,2v bei Nkon verkauft werden. Teilweise für 45 €. Das wird sich wenigstens zum Teil auch auf die Autoakkus und Kaufpreise in den nächsten Jahren durchschlagen. Wenn unsere "Premium Hersteller" weiter versuchen, ihren teilweise eigenentwickelten NMC Kram an den Mann zu bringen, werden sie besonders bei der bisherigen Preisgestaltung den Anschluss ganz verlieren.

Ich warte auf die 4. Akkugeneration von BYD. Der CEO hat sie ab ungefähr Dezember in Aussicht gestellt. Dann dürfte es ab nächstem Jahr die ersten Facelifts geben. BYD hatte bisher nur sehr teure jährliche Wartung vorgeschrieben. Deshalb bei meiner geringen Fahrleistung uninteressant. Das hat sich nun zumindest hier in Deutschland geändert, nur noch alle 2 Jahre.

In China soll es Taxis mit der ersten LFP-Akkugeneration geben, die damit schon fast 1.000.000 km gefahren sind. Kommt auch ganz bestimmt immer darauf an, wie der Akku vom Fahrer behandelt wird.

Die Akkupreise fallen weiter - neue Technik mit weniger Temperaturanfälligkeit stehen in der TÜR die zudem mit geradezu unendlicher Lebenserwartung aufwarten, schnellstladefähig und ungefährlich wie ohne Cobalt oder Lithium auskommen. Wer stillstehen belibt hat verloren - hallo deutsche Automobilindustrie - es mangelt an Facharbeiter in der Führungsebene....

Das liest man und denkt- "OH JA - ich hab bock auf ein 5 JAhre altes BEV mit alter Technik und den schlechteren Akku, für den es bald schon keinen Support mehr gibt". Diese Lücke werden Findige bestimmt auch noch als Geschäftsidee erkennen.....

Zudem sind die neuen Akkus so günstig, daß BEV die gestern noch teurer als ihre Verbrennerkolleginnen waren morgen oder teilweise schon heute günstiger werden/sind. Dennoch erinnert sich der Private an den exorbitant hohen Preis beim BEV Kauf vor 5 Jahren und begründet damit den hohen Verkaufswunschpreis.

Die Preise werden weiter fallen - da warte ich lieber ein Jahr und kaufe für 12t€ mehr ein aktuelleren BEV mit aktuellen Zellen, als überteuerte abelegte tote Technik, die absehbar im Schrott landet.....

Das können Findige als Geschäftsidee verwenden, die haften dann aber auch für einen Fehler des Akkus wenn was passiert. Ob das so durch den TÜV kommt, ich weiss es nicht, alles fraglich. Dann hast du den Wagen, aber kannst ihn nur teuer reparieren lassen. Ich sehe das in etwa so wie die Hochvolt-Akkus. Die bekommt man heute noch, und morgen, aber dann nur vom Hersteller und absurd teuer.

Da WÄREN die Akkus also günstiger. Kleiner, leichter. Aber DARF man mit denen fahren?

Wohl wahr. Was wieder genau aufzeigt: Billige, günstige E-Autos für die Masse ist in absehbarer Zeit noch nicht erreichbar.

Ja, und wenn die dann da ist, wirds schon die Ankündigung für die 5. Generation geben, die natürlich dann endlich aber wirklich tatsächlich in echt viel billiger und leistungsfähiger sein wird. Da lohnt es sich dann doch drauf zu warten. Obwohl, die danach folgende 6. Genration…

Und so wirst du nie E-Auto fahren.

Ja, und die Autos dazu können dann nicht nur autonom fahren, sondern autonom fliegen. Den ungefähr so lange wirds noch brauchen, bis dein Wunderakku mal in Serie geht. Wobei, das mit der unendlichen Lebensdauer könnte doch noch länger dauern.

Oliver

Wenn du dir soviel zeit bist, bist du vielleicht der letzte, der einen kauft ? :slight_smile:

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Einen Zweiten :smiling_face:

Momentan muß erstmal eine Stromrückzahlung erfolgen, mit der zusätzlichen PV - sollte spürbar was zurückfließen.

Statt noch ne teure Karre, erstmal Geld in Sinnvolles gesteckt .....

Die Aussichten zu günstigen BEV werden durch Besteuerungsvorhaben "erklärt"

Das hat mehrere Effekte, Neuwagen günstig - Gebrauchte werden massiv entwertet.....

Das warte ich ab - währenddessen erholt sich das Konto