Fahrzeugkategorie Familie -> eAuto?

@voltmeter

Aber vegan bitte :-p

1 „Gefällt mir“

Ich glaube nicht das man das als subventionieren sehen kann. Aldi hat ganz andere Verträge mit den Energieversorgern. Da kostet die kwh nicht das was du zahlst. Ist bei meiner Firma genauso. Wir verbrauchen soviel Strom, da fallen die wenigen Fahrzeuge gar nicht auf. Selbst wenn die hälfte der Belegschaft BEV fahren würde, hätte das keine großen Auswirkungen auf unseren Verbrauch. Ähnlich sieht es bei Aldi und Co aus. Ich wette sogar, dass die damit noch Gewinn erwirtschaften.

Man könnte es eher so sehen, dass man den Energieversorgern einen Strich durch die Rechnung machen kann. Dem "kleinen" Mann das Geld beliebig aus der Tasche zu ziehen.

@derlang Subventionieren im Sinne von mein Hausstrom kostet mehr als ich bei ALDI zahlen muss?

Bei uns ist der Betriebsrat strikt dagegen, dass die Firma Strom an Mitarbeiter verschenkt. Ansonsten müsste die Firma ja auch den Fahrer von Fahrrädern, Verbrenner-Autos, etc. etwas schenken.

Welcher "kleine" Mann fährt denn BEV? Insbesondere, wenn wir beim Thread-Titel bleiben ein BEV-Familienauto?

@wihz Das angeführte MY des TE darf man in etwa mit einem X3 oder Q4 vergleichen. Die kosten Neu auch ganz schön teuer. Vorteil ist die Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

Der ausschlaggebende Haken im Anforderungsprofil ist genau der Haken am Heck. Hohe Anhängelast gleich hoher Anschaffungspreis, weil meist mit großer Batterie, großem Motor und evtl. 4x4 verheiratet.

Ich tendiere inzwischen eher dazu einen kleinen ungebremsten Anhänger zu beschaffen und den gebremsten wieder abzustoßen. Mit Bremse leidet die Rekuperation, würde mich auf Langstrecke stören. Selbst wenn ich jeden Monat einmal zum Bauhof den Grünschnitt karren und aus dem Baumarkt Nachschub holen müsste, würde ich wahrscheinlich lieber zweimal fahren und mich übers gesparte Geld bei der Anschaffung des BEV freuen. Ich hab aber jeweils auch nur ca. 3km bis dahin.

Viele BEV können ungebremst 750kg und ungebremste Anhänger sind meist sehr leicht, also mit relativ höherer Zuladung gesegnet als gebremste.

Aiways U5, Kangoo E-Tech, Smart #1, alle im Bereich 40.000€, wobei die 750kg ungebremst Modelle auch nur unwesentlich günstiger sind. 2, 3000€ weniger sind jetzt in dem Preissegment nicht komplett egal, aber auch kein echter Schnapper. {green}:idontknow:

Mal eine Wasserstandsmeldung zum Ioniq 6 mit 53kWh Akku, Rahmenbedingungen waren günstig, keine Klimatisierung erforderlich. Tempo immer nach Limit, nie über 130, Fahrprofil wie mit dem Verbrenner.

gefahrene km im laufenden Monat: 1458

geladene kWh im gleichen Zeitraum: 185; davon ca. 40% am Schnelllader auf der Autobahn, der Rest vom Dach oder an "normalen" Ladesäulen.

Kosten für den "Fremdstrom": 55,19€; vom Dach ca. 9€ für 110kWh entgangene Einspeisevergütung

Durchschnittsverbrauch je 100km: 12,7 kWh

Vergleich mit dem LPG-Flitzer wären ca. 116,60L Flüssiggas zu etwa 115€, Benzin ca. 98,5L zu 167€

Aus CO2-Sicht mit Durchschnittsmix angenommen mit 0,42kg/kWh: 78kg CO2, aus Vereinfachungsgründen habe ich Carolus Annahme vom "entgangenen" PV-Strom übernommen und auch den selbst genutzten Strom mit dem deutschen Strommix berücksichtigt.

Zum Vergleich LPG 1,7kg/Liter: 198kg CO2 dazu, weil ich keine konkreten Zahlen finden konnte, angenommene 116kWh Strom, macht zusätzliche 48kg CO2

Zum Vergleich Benzin 2,39kg/Liter: 235kg CO2 dazu ca. 157kWh Strom für die Herstellung des Benzin, macht zusätzliche 65kg CO2

Wenn ich das mal auf 10.000km hochrechne:

Strom: 1270kWh mit 533kg CO2; LPG 800L mit 1680kg CO2 und Benzin 675L mit 2025kg CO2.

Energieaufwand für die Akkuherstellung, 180kWh Strom je kWh Kapazität, macht als Rucksack für den Akku ca. 4000kg CO2. Den restlichen Aufwand für das Fahrzeug an sich unterstelle ich mal als identisch, weil ich annehme, dass die Herstellung von Controller und E-Motor vergleichbar mit Motor und Getriebe des Verbrenners sind.

Im günstigsten Fall spare ich je 10.000km ggü. LPG etwa 1000kg und ggü. Benzin etwa 1500kg CO2, was zu einer "Amortisation" nach 26.000 bis 40.000km Fahrleistung führt.

Natürlich ist der Verbrauch im Winter mit Heizung höher, aber selbst wenn ich den Verbrauch verdoppele, so ist der Break Even zwischen 52.000 und 80.000km erreicht. Das sind im schlimmsten Fall 300 Ladezyklen.

1 „Gefällt mir“

Es wird nicht besser werden:

Schade. Damit wird das E-Auto wieder erst später angeschafft werden...

jetzt wo die Gebraucht-E-Auto Preise im freien Fall sind sollte man doch das eine oder andere Schnäppchen machen können

Die Autohäuser werden schon "weicher" und man kann inzwischen gut handeln ...
nächste Woche bekommen wir unseren Kia EV6 ... knappe 2 J jung :slight_smile:

Bei guten gebrauchen, als Beispiel mal das Tesla M3 2022, ist der "freie Fall" vorbei.

Und veraltetet ID3 o.ä. sind nicht umsonst so billig.

1 „Gefällt mir“

Die Talsohle scheint schon durch zu sein, also wäre es jetzt an der Zeit zu handeln.

[quote data-userid="10113" data-postid="213283"]
jetzt wo die Gebraucht-E-Auto Preise im freien Fall sind sollte man doch das eine oder andere Schnäppchen machen können

[/quote] Freier Fall ist gut... bei der Tesla Kurve immer noch über 40k€ ist einfach zu viel für viele Käufer. Wer sich sonst ein neues Auto kauft, da ist kein großer Unterschied, wenn man die Ausstattung berücksichtigt.

1 „Gefällt mir“

geil wieder strafzölle

als antwort von china würde ich mal eine woche keine elektronik mehr in die eu exportieren, ein schuss vor den bug sozusagen.

ich bin der meinung das tal bei gebrauchtfahrzeugen ist noch längst nicht erreicht und solange fahre ich den i miev noch

Na ja, die haben dann aber die gleichen Probleme... die müssen auch ihr Zeug verkaufen, der interne Markt ist auch nicht in bester Verfassung in CN.

USA macht dicht, die scheinen nicht so eine große Abhängigkeit zu haben. Darum sind ja auch die Solarmodule hier so billig, die USA hat diese blockiert... so einen großen Markt fängt man nicht so ohne weiteres ab.

Zum E-Auto, ich würde ja gerne, da ich genug Strom zum laden hätte, aber fahre zu wenig und einen Ersatz für einen Alhambra sehe ich auch nicht, bis auf den Buzz der schon als Verbrenner Überteuert war/ist.

naja, dein alhambra muss regelmäßig gewartet werden auch wenn du ihn nicht fährst. dichtungen am motor/getriebe zahnriemen schläuche spritfilter zündanlage usw

haste alles beim e auto nicht, da steigste ein und fährst einfach.

ok ein wenig wartung muss schon sein zb scheibenwaschwasser nachfüllen und mal auf die reifen gucken ob die noch gut sind.

wirst schon merken wenn dein erstes e auto hast, dann fragste dich warum du den schritt nich schon früher gemacht hast und erst recht wenn man für lau laden kann

ich hab meinen i miev jetzt ein jahr und 1000eur gegenüber meinem verbrenner nur an sprit gespart und der lief schon günstig auf lpg. gegenüber benzin hätte ich schon 1700eur gespart. weil die kwh strom 0ct bei mir kostet (milchmädchenrechnung)

wenn man was gößeres günstiges braucht mit wenig reichweite kann amn den 40kwh leaf kaufen oder wenn man keine familienkutsche braucht dann einen gut erhaltenen i miev

der markt ist gerade am abschmieren warte noch ein halbes jahr dann bekomst die teile aus verzweiflung hinterhergeworfen

ich habe auch früher gesagt, ich fahr nicht viel, aber jetzt wo mich das fahren fast nichts kostet fahre ich auch viel mehr. ist einfach geil mit eigens erzeugtem strom zu fahren egal ob e bike oder e auto.

mein kumpel macht mit seiner kleinen insel auch genug strom für seine kaffeemaschine sein pc und e bike, er ist sehr zufrieden :slight_smile:

Ja klar würde man dann mehr fahren... nur kostet das dann ordentlich Invest und die Wartung, ja die gibt es leider bei eAuto's auch, kann ich dann nicht mehr günstig machen lassen, kostet mich nur Material aktuell. Mit 4 Jahren ist da auch nix bisher zu machen. Einzig Tesla ist ja bei Wartung nicht darauf angewiesen seine Werkstätten mit Arbeit zu versorgen. So viel Platz für die Hundebox habe ich leider auch noch nicht wirklich beim eAuto bisher gefunden. Cool wäre ein Umbausatz auf E. Wenn eins der Kinder mal was fahrbares braucht, da kommt nur ein eAuto in frage. Wechselkenzeichen hatte ich schon mal geschaut, aber bietet nicht jede Versicherung an.

Wenn ich irgend wann mal noch ein neues Auto brauche, ja das wird dann sicher ein eAuto aber nur des Wechselns wegen, nein.

@voltmeter

Nehmen wir an ich spare das nun an Sprit und Steuer. Steuer sind 200€ für den Kia, 200€ für den Opel. Und Sprit kostet ca. 7000km für den Diesel 672€ und den Benziner 6200km 670€.

Für die kleine Hucke bedeutet das nen "gut erhaltenen i miev". Der kostet hier in Österreich ca. 6000€ aufwärts. Sparen würde ich 870€ p.a. abzüglich Strom 20kWh * 62 = 1240kWh * 0,23ct = 285€ = 600€ + Wenn ich den Strom zu einem großen Teil selber erzeugen könnte würde ich das auch noch einsparen. Amortisationsdauer sind dann ca. 5-10 Jahre. Beim Diesel brauchts was Größeres, ich bekomm in den Opel 2,5m rein und die brauche ich auch manchmal (nicht nur theoretisch oder auf dem Papier). Also reicht so ein Miev nicht, und in Urlaub fahren alle 200km aufladen? Unschön. Aber möglich. Aber was kostet nen größeres E-Auto? Da ist dann eher ein E-Auto mit Anhänger realistischer. Aber in Urlaub mit Anhänger?

Und das Schlimmste: Wenn ich den Akku nicht nachkaufen oder reparieren lassen kann ist die Amortisation NIE gegeben. Das habe ich jetzt in 3 Foren geschrieben und überall dasselbe. Müsse man sich nur informieren, gibts doch überall, ich solle google benutzen. Aber niemand mit realen Zahlen. Was kostet es, den ganzen Akku zu ersetzen? Was kostet eine Akkureparatur? Denn wenn nicht, habe ich einen Totalschaden, ich bin aber ganz einfach auf 2 Autos angewiesen. Geht mir der kaputt? Dann kauf ich jetzt ne neue gebrauchte Klitsche für 2000€ und der Rest geht an Reparatur drauf (siehe Opel, das war uns schon klar aber wir wollten nen Meriva haben. Andernfalls hätten wir mehr Kaufpreis bezahlt und kleinere Reparaturen, wäre auch nicht viel günstiger gewesen, der Kia als Neuwagen war... dumm) Anstatt den Kia vielleicht nen Polo oder Lupo, was mit weniger Verbrauch, Diesel ist hier billiger und Steuer dasselbe. Bei dem anderen Wagen vielleicht jetzt eher wirklich einen Passat oder etwas in der Art. Wobei der Meriva gut hinkommt, Länge und Kofferraum ohne bei uns vor dem Haus viel Platz zu beanspruchen. Und da wir keine Riesen sind passt der Innenraum.

Solange also dieser Punkt nicht klar ist, und ich weiss den gibt es erst einmal nur jetzt solange es eben nicht soviele Akku-Reparaturwerkstätten gibt, solange halte ich mich da bedeckt. "Mal eben" 20 000€ für 2 E-Autos ist mir da einfach zuviel Risiko. Auch wenn das sehr gering ist. Denn WENN wären wieder 6000 oder 10 000 für nen "neuen" gebrauchtes E-Auto.

@roterfuchs Was kommst Du von Hölzchen aufs Stöckchen? Was hat die Fähigkeit einen Anhänger zu ziehen mit einer Urlaubsfahrt mit Anhänger zu tun? Die 2,5m Ladelänge gehen in den Meriva ja auch nur rein, wenn der Vordersitz liegt. Und so fährst Du doch vermutlich nicht in den Urlaub? Wenn Dir an einem der beiden Fahrzeuge morgen der Motor platzt, dann ist es das wahrscheinlich auch gewesen. Wg. der hohen Kosten der Reparatur.

Die Steuer von 200€ würde bei Haushaltsstrompreisen in D ca. 666kWh Strom bedeuten. Alleine damit fährt sogar ein weniger sparsames BEV 3300km bei 20kWh/h. Mein geleaster Ioniq 6 braucht seit ca. 3500km lt. Bordcomputer 12,3kWh/100km, macht mit der gleichen Strommenge 5400km. Mit deinem Strompreis wären es 4300km für das DurchschnittsBEV oder 7600km für mich. Letzteres ist ungefähr meine Jahresfahrleistung.

Ne bei Kauf bereits reparaturbedürftige Kiste mit was Neuem zu vergleichen ist irgendwie komisch. Beides fährt, aber so ein Neufahrzeug hat Gewährleistung, der Ioniq 6 immerhin 8 Jahre und auf die Batterie 160.000km. Die Fahrleistung erreichst Du in 20 bis 25 Jahren. Wenn ich sehe, dass Du für den Meriva in 4,5 Jahren und für ca. 31.000km gut 8000€ in Anschaffung und Reparatur gesteckt hast, puh, den möchte ich nicht haben wollen.

Abgesehen davon, w.o. schon errechnet würde ich von den Stromkosten her bei der Fahrleistung mit der Steuer bereits auskommen. Der Spritpreis wäre dann gespart. Also 672€/a. Dafür zahle ich 2600€/a Leasingrate, abzüglich des Spritpreis also ca. 1950€/a zuzüglich ca. 450€ für die Mehr-km, da ich nur 5000km/a gewählt habe. Versuchsballon halt.

Dafür fahre ich ein Fahrzeug, bei dem mir Schäden beinahe egal sein können, weil das innerhalb der Garantie liegen würde. Laden am Schnelllader auf der Urlaubsfahrt dauert 15min und schafft 250 bis 300km Reichweite ran. Wenn ich bei 100% daheim starte und alle 250km 15min lade, dann habe ich auf 1100km 45-50 Minuten Ladepause. Reicht von mir bis zum Mittelmeer. Da muss ich mich beim Essen, Pissen und der Rauchpause für die Frau fast beeilen. :rofl: Anhänger bis 750kg zieht er auch, also theoretisch, mir fehlt die AHK, hat das Fossil das ich behalten habe wg. Versuchsballon.

Mit Strom vom Dach kosten die 7600km sogar nur 70€. "Rentieren" im Sinne von Gewinn erzielen, kann sich ein Auto eh nicht, es sei denn Du kaufst einen begehrten Oldtimer zum Schnäppchenpreis und die Wertsteigerung bringt die Rendite.

Ich habe beim Leasing aber zugegeben auch nen Schnapper geschossen. Das war tatsächlich sehr günstig, sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Inzwischen überlege ich nach der Rückgabe des aktuellen BEV wieder eines zu leasen. So bleibe ich technisch aktuell und profitiere von den Entwicklungen im Bereich Akku, Laden, V2H

Akkutausch oder Reparatur bei einem Elektroauto ist bei jedem Hersteller anders. Da es wenig Elektroautos mit Defekt gibt, bietet das bei einem Auto < 8 Jahren fast kein Hersteller separat an, da meist die Garantie jetzt 8 Jahre oder 160.000 km ist. Er muss den Akku so un so in der Garantiezeit kostenfrei bei Defekt tauschen.

Und danach lohnt es meist nicht. Gehen nur wenige Akkus kaputt und nach den 8 Jahren, sollte man bei den meisten Autos einzelne Module oder Komplett Akkus gebraucht aus Unfallautos bekommen.

Beispiel: Bei einem BMW i3 60Ah gibt es die einzelnen Module (unter 900 EUR) oder den ganzen Akku (unter 4.000 EUR) gebraucht am Markt. Es gibt auch Werkstätten (kein BMW-Vertragshändler), die den Tausch anbieten und auch Garantie geben. Ist in den entsprechenden Foren zu finden.

Die Qualität der verbauten Akkus inkl. BMS ist sehr unterschiedlich. Wie bei dem Kauf eines Verbrennerautos würde ich vorher die Foren prüfen wie die Reparaturanfälligkeit bzw. Qualität ist. Hat mich damals z.B. abgehalten einen i-MiEV oder eine Zoe zu kaufen.

Aber klar. Es lohnt sich finanziell fast nie ein bestehendes Verbrennerauto normaler Größe gegen ein Elektroauto zu tauschen.

Hyundai hat eine flüssigkeitsgekühlte Batterie??

Das Kühlwasser wird permanent auf Leitfähigkeit überwacht, so erkennt man den Verschleiß des Korrosionsmittels. Es ist entsprechend regelmäßig zu ersetzen - das kostet ein paar Hunderter.

Bei so belanglosen Fahrleistungen von 5tkm im Jahr, werden die Bremsscheiben hinten verrotten und wollen früh ersetzt werden.

Es wird sehr häufig die Bremsflüssigkeit erneuert - ist so eine Art Hobby beim BEV.

Die Wartungskosten beim BEV steigen mit der Marke. Bei BMW kommt man NIE unter 600€ pa.

Die Rechnung zu den Spritkosten ist "amüsant" - einen Ionic6 mit 12,XkWh/100km zu fahren meint langsamer 75km/h - das sind die auf der Autobahn vom Laster überholt werden, oder auf der Landstraße vom Traktor.

Auch der Ionic6 kommt NICHT mit 12,X kWh/100km zurecht - eher 16 - wobei vermutlich eher um 20kWh dafür aufgewendet werden müssen.

Laden an der Tankstelle auf der Autobahn - da kostet die kWh bestimmt inzwischen über 1€?

Natürlich wird sich da einiges "schön" gerechnet - ganz so schön ist das dann doch nicht und nicht jeder will mit 60 auf der Bahn fahren und nicht jeder hat so belanglose Distanzen im Alltag, die mit dem Fahrrad erledigbar sind. Wir fahren so "wenig" daß wird im Monat 600...700kWh versenken. Über 200€ Steuern nachzdenken ist da nur amüsant. Im gleichen Zug erhöhen sich die Leasinggebühren - so um Faktor 2???

Es ist vermutlich das GÜNSTGSTE mit dem alten Karren einfach weiterzufahren - ......