Fahrzeugkategorie Familie -> eAuto?

@vavuum Du musst es ja wissen. Fährst Du einen? Falls Nein, dann informiere Dich doch vorher. Ich stelle nachher mal ein Bild vom Tacho ein. Auch der Unfug zu 60 auf der Bahn und vom Traktor überholt werden? Alter, ich bin zum Stromsparen sogar extra 50km rückwärts gefahren! Vorsicht Ironie! Insgesamt erzählst Du hier Deine Sicht der Dinge, die nichts mit meinen Erfahrungen zu tun hat. Du willst kein E-Auto, Ok. Fahr was anderes. Natürlich kann man vieles mit dem Fahrrad erledigen. Du glaubst es kaum, ich fahre jeden Tag, na gut >95%, mit dem Rad zur Arbeit und erledige bei der Gelegenheit kleinere Einkäufe.

Größere Einkäufe, Urlaub oder 50km einfach zum Schwiegermonster halt mit dem Auto.

Wir sind aus Norddeutschland bis zur Raststätte Dammer Berge 330km gefahren bevor wir geladen haben. 49ct./kWh mit Ionity Ladepaß der immerhin 5,99€/Monat gekostet hat. Da wir auf der Hinfahrt ähnlich viel bei Ionity geladen haben, kommen wir da auf ca. 59ct./kWh am Schnelllader. 7,20€ für 100km mit Tanken auf der Autobahn schafft ja bestimmt jeder Verbrenner problemlos, wo man dafür keine vier Liter Kraftstoff auf der Autobahn bekommen würde.

Los mit 100% und angekommen mit ca. 23%. Macht etwa 41kWh oder 12,3/100 km nicht schneller als 130 mit zwei kleineren Staus und Pippi und Rauchpause. Durchschnittsgeschwindigkeit nicht unter 85. Ansonsten haben wir relativ viel Stadtverkehr, da ist der Verbrauch naturgemäß nicht so hoch.

Bremsflüssigkeit ist pauschal alle zwei Jahre dran. Verbrenner, Elektro, Motorrad.. Wer daran spart ist etwa so schlau wie ne Dörrpflaume. Mir sind 50 oder 100€ für Sicherheit nicht zu viel, bevor mir irgendwann die Suppe kocht oder das ABS in unpassender Situation ausfällt.

Das die Kosten beim BMW höher sind als beim Dacia ist auch eine eher schlichte Feststellung, die vermutlich niemanden überrascht.

@wihz

Ob ich mir einen 3er für Liste >45.000 kaufe oder ein Model 3 o.ä. macht im Anschaffungspreis nicht so viel aus. Nicht mal mit Rabatt. Und ich kaufe nicht, ich habe geleast. Im Gebrauchtsegment sind BEV noch Exoten, aber da kann ich deutlich besser sehen, ob die Batterie gequält wurde als beim Verbrenner feststellen, ob der mit knallheißem Turbo einfach abgestellt wurde oder nach dem Kaltstart gleich nahe Maximaldrehzahl laufen musste.

Nach sieben Monaten kann ich mich nicht beschweren. Keine Probleme beim Laden oder Fahren. Es spricht etwas viel und ist an sich zu groß. Aber das nächste könnte kleiner werden und dann relativiert sich einiges. Skoda Epiq, Fabiagröße, 25k€, 400km Reichweite, würde mir schon reichen.

@ThorstenKoehler

Die 2,5m Ladelänge, da fahre ich alleine OHNE Hänger. Wenn das Auto weniger Platz HÄTTE, müsste ich dafür Wagen mieten oder einen Anhänger kaufen. Genauso werde ich mit einem E-Auto nicht in den Urlaub fahren wollen, wenn ich alle paar Kilometer laden MUSS. Nicht kann, MUSS. Gebrauchte günstige E-Autos bekommt man, dann ist aber die Reichweite begrenzt, was wieder bedeutet, dass man öfter laden MUSS.

Und kaufe dann einen neuen gebrauchten Wagen für 2000€ und nicht für 6000 oder 7000€.

Tue ich ja nicht. Ich vergleiche gebrauchtes E-Auto mit gebrauchtem Verbrenner. Bei dem gebrauchten E-Auto ist der Akku das entscheidende Glied. Und wenn der mal Fratze ist, weil die Gebrauchten entweder schon ein paar Jahre mehr auf dem Buckel haben und daher günstig sind, oder eben teuer sind und dafür ggf. noch Garantie, dann muss ich das gegenrechnen.

Und wenn ich sehe, dass ich für den neuen Kia in den 10 Jahren 10500€ Anschaffung und dann jedes Jahr teureren Service habe bezahlen müssen und Vollkaskoversicherung und und und dann könnte ich auch kotzen. Beim Meriva habe ich das bekommen was ich erwartet habe, beim Kia habe ich mich, weil erstes Auto, selbst verarscht weil ich dachte es wäre günstiger.

Deine Leasingrate ist in etwa das, was wir pro Jahr inkl. Kaufpreis etc. pro Wagen bezahlen. Also günstiger ist das dann auch nicht.

Rentieren bedeutet die Amortisationsdauer im Vergleich zu einem Verbrenner. Auf ein Auto bezogen, welches man benötigt.

Das erste Argument um ein Elektroauto zu fahren ist doch nicht, das es billiger ist! Aber ein Elektroauto muss nicht unbedingt viel Teurer als ein Verbrenner sein.

Für mich steht an erster Stelle meinen CO2-Abdruck zu verringern, das geht mit Verbrennern nicht. Ich fahre einen Leasing Zoe der leider nun nach 3 Jahren im November zurück gegeben werden muss. Dann verkaufe ich meinen Diesel Passat, der nur noch 200 Km/Monat meist von meiner Tochter bewegt wird. Ich lease dann ein neues Elektroauto, das reicht. Auch wenn die Kritiker direkt den Zeigefinger erheben, "und wie fährst du in den Urlaub?" Mit dem Elektroauto, ich halte sowieso jede 200Km an, meistens für meine Frau :slight_smile: .

Ach ja, für die die alles madig rechnen: Fahre meist im Sommer um die 14-15KW/100Km, auf der Autobahn mit 100-110 mit 18 KW/100Km. Unterwegs kostet das laden zwischen 40 und 60 Cent/KW. Tanke meistens mit Sonnenstrom = Kostenlos oder unterwegs kostenlos bei Hotels, trinke mir dabei einen Kaffee. Habe so in den letzten 2,5 Jahren keine 100€ fürs Tanken bezahlt.

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Für DICH nicht. Aber da meine Frau die Brötchen verdient und ich sie backe drehe ich jeden Euro rum. Wir müssen nicht hungern, wir müssen nicht auf Urlaub im Land verzichten. Die Kinder müssen nicht um eine Kugel Eis betteln. Aber ich rechne schon aus, wann der Euro für die PV drin ist, wann das Auto praktikabel ist und wann nicht und wie.

DU kannst ja DEINEN CO²-Abdruck verringern. Ich gebe dir aber einen scherzhaft gemeinten Tipp: Wenn du den CO² signifikant drücken willst, mache eine Ausschreibung und kaufe demjenigen mit dem meisten Diesel/Benzinverbrauch in deiner Umgebung ein E-Auto. Dieses kann er dann mit Strom laden. Du fährst 5000km? Dann such jemanden der 15 000km fährt und kaufst dem das Auto.

Oder geht es doch um was Anderes? "ICH kauf das E-Auto für MICH um dann sagen zu können wieviel CO² ICH spare." Na weniger als wenn du das Auto wem anders kaufst. So kaufe ich nicht ein, so kaufe ich auch nicht bei Lebensmitteln ein und das werde ich solange nicht tun, solange an anderer Stelle geaast wird. Wenn das aasen erlaubt ist auf Kosten der Allgemeinheit, solange halte ich es für unnötig. Erst wenn ALLE an die Kandare genommen werden mach ich mit. Aktiv. Und nicht passiv sowieso schon andere pampern (mit UNSEREM Geld, weil meine Frau und ich und die Kinder haben ein gemeinsames Einkommen).

Ja, DU kannst ja auch überall tanken und dir nen Kaffee trinken (sicher Kaffee-Sharing, der kostet auch nichts, und Pinkelpause). Kein Ding. :wink: Ich rechne es auch keinem anderen madig sondern führe Argumente auf warum es für MICH nicht in Frage kommt. In einigen Jahren können wir den Kia sowieso umtauschen gegen was Kleineres. Dann reicht ein 2-Sitzer, was jetzt nicht geht.

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ich hab in meinem i miev fassadenpanele transportiert 3,6m lang haben hinten noch ca 0,8m rausgeschaut

dazu hatte ich den beifahrersitz draußen

und 200km fährt der ganz sicher nicht mit einer ladung, auf der autobahn eher 80km dann muss nachgeladen werden so bin ich nach frankfurt gefahren und zurück mit 3,6m langen panelen gesamt 450km 4x laden je 20min. war easy hab ich mir ehrlich gesagt auch schlimmer vorgestellt.

wenn aber eine ladesäule nicht geht ist man am ar... weil alter ladestecker chademo den gibts nicht überall

aber klar für den urlaub ist so ein kabinenroller nix und lohnt sich auch nur wenn man damit wirklich lange fahren kann oder selbst für 0 eur lädt

wass passiert wenn der akku defekt wird? nun das was mit allen e autos passiert die keine garantie mehr haben, totalschaden.

es sei denn man findet nen bastler der das reparieren kann, gibts ein paar. wird aber schwer.

was passiert mit einem alten verbrenner wenn lagerschaden im motor? zb öldruck nicht ausreichend was weiß ich pleule defekt oder zylinder verschlissen oder öl im wasser oder oder oder. da haste auch einen totatschaden und der ist sogar deutlich wahrscheinlicher als beim e auto. denn ein verbrenner für 2000eur der ist nicht mehr im neu zustand.

mir hats einfach gereicht mit dem sch.. verbrenner immer war irgendwas (gut war dann schon fast 25 jahre alt das muss ein e auto erstmal schaffen aber wieviel geld wurde shell aral und co in den rachen geworfen...) am ende hatte der um die 180tkm nehmen wir an der sprit hat im schnitt 1 eur gekostet dann wären es 16t eur in 25 jahren nur spritkosten ohne verbrennertypische reparaturen mit einzurechnen.

wenn man pv hat dann ist ein e auto ein no brainer, das braucht man einfach.

der e auto gebraucht markt ist gerade am zusammenbrechen viele haben jahrelang abgesaht und bekommen jetzt kulleraugen denn die karren stehen wie blei in ihrem lager.

und jetzt gehen die preise runter warte noch ein halbes jahr dann werfen se dir die karen richtig hinterher. das ist einfach geil wie diese ganzen wucherhändler realisieren was gerade passiert. wenn ich deren gesichter sehen könnte, ich würde sogar dafür zahlen. :grinning:

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Wenn man die Kohlen hat, bin dafür. Wenn man Ersatz sucht: Nicht immer. Ich suche Ersatz. Bei uns klappt das nicht.

Da musst du Landstraße gefahren sein. 450km/80= 5,6mal und du hast nur 4 mal geladen, vorher voll aufgeladen, oder unterwegs Sonnen-Partikelströhme aufgefangen haben. Und du hattest die Kiste hinten auf.

Also ne, für mich nicht. Aber wie geschrieben, ich will es keinem madig machen, sondern nur erklären warum WIR das JETZT nicht machen. Ansonsten bin ich sofort für E-Autos, wenn auch nicht für die auf den Straßen. Für mich sind die bisherigen E-Autos zu groß, zu schwer, zu teuer, zu über. Es würde vollkommen ne Möhre für 10 000€ reichen mit 50km Reichweite, damit würde man einen Haufen an Leuten mitnehmen die umsteigen würden. Mit Steckdose geladen, so leicht wie möglich. Einen Lupo oder Audi A2 in Elektro. Gibts nicht. Demnach warten. Ich warte erstmal, eben auch, weil mir der Akku-Totalschaden, egal wie wahrscheinlich er ist, das unberechenbar macht.

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etwa hälfte über land hälfte autobahn vorab zuhause hab ich natürlich vollgeladen. pro ladung warens dann ca 90km pro ladung das ist absolut realistisch bei 130km gesamtreichweite im sommer

wie geagt ich würde bei meinem fahrprofil den i miev jedem gebrauchten verbrenner vorziehen, jedem.

ja das verstehe ich aber warte wie geschrieben noch ein wenig, die preise gehen jetzt schon krass runter

Ich warte ja. Ich schreibe halt nur meine Sichtweise. Ich bin auch absolut im Ärger darüber, dass man, wenn es denn dann möglich gemacht wird durch Angebot und Nachfrage, dass chinesische E-Reisschüsseln von den Leuten BEZAHLBAR gekauft werden könnten, dass dann Strafzölle kommen. Kann mir doch keiner erzählen wofür das sein soll. Für die hiesige Automobilindustrie.

Also ist das Land, der Planet, die Energiewende, das alles ist genau DANN scheißegal, wenn die eigene Industrie leidet. Da frag ich mich dann eben auch nicht mehr, wieso ich sparen soll. Damit Andere mit ihren subventionierten Teslas und teuren heimischen E-Autos fahren können. Nicht aus Neid. Aus Wut, dass sie aasen dürfen während der Rest keine Brotkrumen bekommen soll. Die die könnten, DÜRFEN nicht sondern staatlich verteuert. Genau der falsche Anreiz.

Daher richtig. Ich warte entweder bis eine Möhre den Geist aufgibt und guck mir das nochmal genauer an, oder bis wir den Kia gegen einen 2-Sitzer austauschen müssen, oder bis es auch Reparaturen gibt, die erschwinglich sind (keine 5000€, sondern nur ein paar Zellen, mir reichen ja 30km!).

Kommt alles auf den Hersteller an. Man sollte sich vorher informieren wie auch beim Verbrenner.

Kia und Hyundai sind bei meiner Auswahl eines BEV komplett rausgefallen, weil sie den Tausch der Kühlflüssigkeit des Akkus in der Werkstatt in festen Intervallen erzwingen. Andere BEVs mit flüssiggekühlten Akkus haben solche Wechselintervalle nicht.

Bzgl. Bremsscheiben ist das auch sehr unterschiedlich je nach Hersteller. Wobei natürlich BEV mit Bremsscheiben hinten besonders anfällig sind, weil diese kaum zum Einsatz kommen. Deshalb haben Zoe, e-Up und ID.3 auch hinten Trommelbremsen. Da ist das kein Problem.

Beim meinem Model Y sehen die Bremsscheiben auch nach 2 Jahren sowohl vorne als auch hinten noch super aus. Da sahen die Bremsscheiben nach der Zeit bei meinem Toyota Hybrid schon ziemlich schlimm aus. Tesla scheint die Bremsen regelmäßig zu betätigen, um die Korrosion zu verhindern oder hat sonst eine Lösung. Trotz One-Pedal-Driving.

Bei meinem e-Up muss ich trotz nur Bremsscheiben vorne aufpassen, dass diese nicht verrotten.

Bremsflüssigkeit häufig zu erneuern ist unnötig. Kein Unterschied zwischen BEV und Verbrenner. Braucht nur gewechselt werden, wenn die Messung ergibt, dass dies erforderlich ist. Leider erzwingen den Tausch manche Hersteller, wenn man die Garantie behalten will. Nach der Garantie muss man sich da nicht mehr dran halten.

Thema Wartungskosten. Kommt halt darauf an, ob das Auto in der Garantie ist. Da erzwingen das die Hersteller bis auf Tesla. Das ist aber kein Unterschied zu einem Verbrenner. Wer einen BMW-Verbrenner hat zahlt bei der Wartung bei der Vertragswerkstatt auch nicht weniger als für einen BMW i3.

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Laden an der Tankstelle auf der Autobahn - da kostet die kWh bestimmt inzwischen über 1€?

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Nein.

Bei meiner letzten Langstrecke nach München und zurück (letztes Wochenende), musste ich jeweils einmal laden an einem Tesla Supercharger. Auf der Hinfahrt habe ich 0,44 EUR pro kWh und auf der Rückfahrt 0,39 EUR pro kWh bezahlt.

Aber selbst wenn ich an EnBW-Ladesäulen ohne monatlichen Grundtarif geladen hätte, hätte ich mit der kostenfreien ADAC-Ladekarte nur 0,51 Cent pro kWh bezahlt. Aber auch, wenn der ADAC-Tarif ausläuft, kostet das im Ladetarif ohne Grundbehühr und ohne Mitglied beim ADAC zu sein 0,59 EUR pro kWh.

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@roterfuchs Rentieren heißt für mich, aus 1€ werden 2€. Ein Auto verursacht immer nur Kosten. Die können höher oder niedriger ausfallen. Ladelänge habe ich bisher nicht ausprobiert, aber dank Durchlademöglichkeit und riesig Platz im Inneren gehen da bestimmt auch 2,5m rein.

Meine Leasingrate für ein neues Auto mit acht Jahren Garantie oder für eine 20 Jahre alte "Möhre"? Da fällt mir die Entscheidung leicht. Wenn dann der alte Verbrenner die Füße streckt und Du wieder so eine Granate schießt wie den Meriva, bleibt es doch auch bei den Kosten. Den kaufst Du für 2000 und steckst nach einem Monat 130% vom Kaufpreis in eine Reparatur. Tät ich nicht tun wollen. :rofl:

Wenn Du die Anschaffung abziehst, hast Du in 4,5 Jahren und 30.000km 6500€ Reparaturkosten gezahlt. Ich interpoliere stumpf auf 10 Jahre und lande ohne Anschaffung bei 14.400€ Reparaturkosten. Plus Anschaffung kommen so an Fixkosten mit 0 Verbrauchskosten 1640€/a raus. Sieben meiner Leasingraten. Jetzt noch die 670€ Sprit und die 200€ Steuer -> 2500€ Zahle ich jetzt ziemlich genau auch. Du hast Recht, es ist etwas teurer als der Meriva, ist aber auch eine ganz andere Fahrzeugklasse

Abgesehen davon bietet ein neueres Fahrzeug im Regelfall mehr Sicherheit und benötigt deutlich seltener kostspielige Reparaturen, obendrein ist die Zuverlässigkeit vermutlich höher. Außer man hat ein Montagsmodell geschossen. Der alte Verbrenner hat gute zwei Monate gestanden. Batterie relativ neu. Nach der Standzeit musste Frau unbedingt wieder mal "den Kleinen" fahren. Der hat dann direkt mal beim Starten gezickt und wollte erst nicht. Hat er bei täglichem Betrieb vorher genau bei einer Gelegenheit gemacht und damals lag es an der knapp 10 Jahre alten Starterbatterie.

Die war diesmal aber nicht der Quell des Übels und letztlich hat er sich bequemt doch anzuspringen. BEV?

Einsteigen, Fuß auf die Bremse, Startknopf drücken, Fahrstufe einlegen, losfahren. Bisher immer.

Wenn Du so einen Reisbrenner hernimmst, dann schau auf die Details, insbesondere die Ladedauer wäre für mich / war für mich beim Vertragsabschluss ausschlaggebend. Wobei ich nach ca. 1800km Autobahnanteil auch feststellen muss, Ladepause, Na und? Ich habe keinen Termindruck, daher ist mir das nicht so wichtig.

Mal einen Cupra Born zum Schnuppern

@wihz

Dieser Wechsel fällt lt. Netzrecherche einmal in 100.00 oder 60.000km an. Je nach Quelle. So lange fahre ich meinen erst gar nicht. Ist mir also völlig egal. Hätte ich den gekauft, wäre das natürlich anders zu sehen. Da hilft vorher informieren. Aber wie gesagt, bei mir reiner Versuchsballon. Stört mich eine kontinuierlich sinkende Reichweite während der Fahrt, stören die Ladepausen...? Bisher alles nicht. Als ich den abgeholt habe gab es folgenden Dialog:

Verkäufer: "Sie können das Auto nicht mitnehmen, der Bordlader ist kaputt. Restreichweite 134km"

Ich: " Kann der in jeder Vertragswerkstatt gewechselt werden?"

Verkäufer: "Ja, natürlich."

Ich: "Gut. Ich komme nicht nochmal wieder. Ich nehme den jetzt mit! Ich habe nur 93km bis nach Hause. Da lasse ich den Bordlader wechseln."

Zu Hause angekommen lag die Restreichweite bei 35km und ich bin am nächsten Tag an den Schnelllader gefahren. Absolute Premiere und lief wie´s Katzenficken, blitzschnell nur ohne Gekreische. :rofl:

@roterfuchs hast du beim Autokauf immer vorher gefragt was ein Ersatzmotor kostet?

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@linuxdep Hat er beim Meriva gleich mit einkalkuliert, wenn ich die angefallene Erstreparatur so sehe.

weniger als ein ersatz e auto akku

dennoch ist es eher wahrschenlich dass der motor einen totalschaden erleidet als der akku eines e autos

Ich schnupper in Österreich. Ich finde keine guten Angebote. Such mir doch eins raus (kein Gag oder Aufforderung!). 250€ Leasing (Ich kann auch was zuschießen als Eigenanteil, dann muss die Rate aber niedriger sein). Kaufen will ich die Möhre nicht. Versicherung, Sprit, in den 250€ muss alles drin sein. Ich find sowas hier nicht. Auch wenn ich wollte. Sonst würde ich ja. Wenn ich da drin was transportier muss ich dann alles in Blasenfolie einwickeln. Die Kinder muss ich auch mit Gummi umhüllen.

PS: Der Meriva war hier der einzige Vor-Ort der den Preis rechtfertigte. Andere hätte ich auch für 6000€ aufwärts bekommen, das war ich nicht bereit zu zahlen weil ich WEISS, dass auch bei diesen Kisten genausoviel zu zahlen ist bei Reparatur wie bei der Möhre für 2000€. Die daraufhin folgenden Reparaturen waren von vorne herein einkalkuliert.

Würde er jetzt einen Motorschaden haben würde ich ihn tauschen gegen... wieder sowas. Oder was vergleichbares.Ein passt könnte schon zu lang sein für unsere Parkmöglichkeit. Ein Hänger würde gehen wenn ich vorher die anderen Autos wegparke. Auch so um die 2000-3000€. Solange ich die Ladefläche zum Umbau hier benötige, brauche ich das. Sonst müsste ich jedes mal was mieten. Vorher planen was ich kaufe? Kann ich hier nicht solange das Haus genauso aussieht wie der Meriva als Auto. :wink:

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@voltmeter Ganz bestimmt. Ein Motorschaden an einem Motorrad BMW R1200RT kostete 8.000€. Der Hobel kostet neu ca. 20.000€.

Und bei einem 3er oder einem A4 wird es bestimmt höchstens halb so teuer.

@roterfuchs Das ist doch Illusion, dass Du was findest mit Sprit, wieviel Liter sollen es denn sein? und Versicherung, was hast Du für eine Einstufung? und dann unter 250€ im Monat. Du hast bisher, Kaufpreis, Reparatur und variable Kosten im Schnitt 230€/Monat ausgegeben. Für so ein 20 Jahre altes K..kfass.

Was Du suchst, heißt Sponsor. :rofl: Bei mir kommen zu den Leasingkosten noch ca. 450€/a Versicherung mit Vollkasko und der Strom dazu. Letzteres ist ja von den eigenen Umständen abhängig. Vielfahrer ohne PV auf dem Dach oder oder oder...

Also lautet die Antwort "Nein, gibt es nicht." Versteh ich doch, dass man da um den heißen Brei herum redet. Mein Auto soll FAHREN und die von mir gegebenen Bedingungen erfüllen. Ich brauche keinen Schnickschnack bis auf eine Klimaanlage. Ich würde die Kiste auch noch weitere 20 Jahre fahren wenn sie durchhält und ich sie in der Art benötige. Ich tausche ja auch nicht mein Haus alle paar Jahre weil ich ein Zimmer mehr benötige oder eben ein Zimmer weniger.

Mir gings nur darum, was es gibt. Und das was ich will bekomme ich nicht als E-Auto für knappe 230-250€ im Monat all inclusive.

Versicherung 00 (niedrigste Stufe). Das ändert aber an Österreich nichts. Ich zahl für beide Autos als reine Haftpflicht je Auto 230 und 240€ p.a.

@roterfuchs Ich rede nicht drum rum. Du hast Vorstellungen die sich am Markt nicht abbilden lassen. Es gab ein kleines E-Auto a´la Lupo, Das hieß E-UP. Der taugte halt nicht um in den Urlaub zu fahren. Für fast alles andere war der gut. Stadtverkehr, Einkaufen, in die nächstgrößere Stadt fahren oder zu Arbeit. Leider eingestellt. Du zahlst doch jetzt schon 230€ ohne Versicherung und den restlichen Schnörkes HU, Pickerl..., wenn Du mal die Kosten seit der Anschaffung durch die 54 Monate teilst. Für ein 20 Jahre altes Auto. Und nun erwartest Du einen neuen Flitzer für nen 20er im Monat mehr.

Das ist einfach zu optimistisch ist meine Meinung dazu.

Bordcomputerangaben für den Ungläubigen

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