die 15kW sind die Solare Ernte, die er kann, davon können 12kW ins AC-Netz gedrückt werden und der rest muss DC weg oder entfällt. Also immer schön den Akku laden bei Prime time am Mittag und vorher ins Netz schieben, damit man den max. Ertrag bei Überbelegung einfahren kann. Die Prognose ob später aber noch genug bleibt zum laden ist bei wechselhaftem Wetter spannend.
@linuxdep Wenn man den Akku selbst steuert, kann man volle 15kW nutzen, 12 ins Netz und 3 ins Akku. Akku darf natürlich davor nicht voll werden ![]()
[quote data-userid="9253" data-postid="207083"]
Und den Mi Port kannst du auch schalten, allerdings nicht von Haus aus sondern z.b. mit der App "Solar Assistant" oder "Home Assistant" u.a. über den Modbus Anschluss des Deye.[/quote]
Über die Deye App kannst unter dem Punkt Fernbedienung alles vom Setup einstellen
Ein zusätzliche App war bei mir nicht erforderlich.
Hast du natürlich recht, da ich die App schon ewig nicht mehr nutze, hab ich da nicht mehr dran gedacht.
Recht haben ist nicht wichtig. Ich finde es angenehm wie Deye es löst. Da bei Huawei Masterpower und Fronius ich viel viel Zeit mit der verdammten Software verliere.
So jetzt hätte ich auch mal eine Frage, mit der Suche bin ich nicht weiter gekommen.
Ich überlege perspektivisch aufzurüsten. Sprich ggf. in 1-2 Jahren könnte noch ein E-Auto kommen, mit Wärmepumpe + Wallbox wäre da ein 1x 12k Deye doch recht schnell am Limit. Ich habe jetzt noch den "alten" inzwischen gibt es ja die neue HW Version mit den Ferriten.
Lassen sich die Alte und neue HW (natürlich auf gleichem SW Stand) parallel schalten?
Ansonsten müsste ich jetzt noch nach einem "Backup"/Erweiterungsumrichter schauen und diesen einfach einlagern...
hole Dir doch einen 20K ![]()
(Leider) Noch einmal Thema Grid-Load auf Hausverteilung umschalten
Im Handbuch gibt es doch 2 Beschaltungsbeispiele:
A) Australien, Afrika, usw. - alle N zusammegschaltet, PE-N Verbindung
B) D, IT, CH, A? usw., N getrennt (nur Load), keine PE-N Verbindung.
Rein technisch gesehen müsste man also N-Grid und N-Load zusammenschalten können !?
... wenn das WR intern nicht ohnehin schon so ist. (hat das mal jemand gemessen - Potentialunterschied ?)
Für den Umbau meiner Mini-UV hier im Haus (3x12TE) würde ich folgendes machen wollen:
(der Kasten lässt sich aus div. Gründen nicht vergößern/nennenswert ändern)
-> N-Zuleitung HV, N-WR Grid, N-WR Load und N-Eingang RCD Hausnetz unter eine 4-polige Hauptleitungsklemme.
-> Nur jeweils L1-L2-L3 von Grid oder Load auf den RCD umschalten - mittels 1-0-2 Umschalter 3P.
Warum einen Sontheimer o.ä. nehmen ?
Ein Sternpunktverschiebung (o. 400V an Endgeräten) im Hausnetz kann es dann nicht geben.
... natürlich keine Verbindung PE-N in der UV.
Was spricht technisch / elektrisch dagegen ?
Konnte bisher leider noch keinen Elektrolurchen dazu im Detail befragen.
Anbei mal mein "Bestückungs- und Verahtungsschema" (kein Schaltplan)
Dito UV für den WR.
UV_Verdrahtung.pdf (94.6 KB)
PV_Verdrahtung.pdf (81.4 KB)
Sehr bunt...
Das wird so nicht funktionieren.
So ein Sontheimer ist aus zwei Gründen notwendig
1.) weil er auch den Neutralleiter umschaltet bei deiner Verschaltung ist der Neutralleiter immer auf dem selben Potential der muss aber im Ersatzstromfall vom Deye generiert werden.
- er trennt und verbindet den Neutralleiter ohne durch die Sternpunktverschiebung angeschlossene Hardware zu killen.
PV_Verdrahtung-2-geändert.pdf (87 KB)
Das bunte ist nur zur opt. Unterscheidung - ansatzweise an Aderfarben angelehnt (Standard-Farben)
Stimmt - eine kleine Nachlässigkeit in der PV-UV.
Dort geht es eigentlich 1:1 durch.
Was der Sonstheimer macht weiss ich mittlerweile.
Meine Frage war: Wenn ich alle N unter einer Klemme habe, braucht's nichts umzuschalten.
Annahmen:
Standard) WR speist ins Grid (oder nicht): N-Netz fix N-Grid WR (wie Zeichnung B Deye)
wie vor - WR-Load speist Hausvert.): Deye hat immer noch den Sternpunkt vom Netz
... warum hier nicht wie Zechnung A Deye N-Load und N-Grid mit N-Netz zusammenschalten ?
(Wie o.g. ist das intern im Deyer wahrscheinlich ohnehin der Fall).
Insel) Kein Netz, Deye macht den Sternpunkt. Grid ist dann "off", Load weiterhin am Hausnetz.
Der Deye hat intern doch nur einen 3P-DC-AC-Wandler. Da hängen die Wandlertrafo's sicherlich je mit einem Bein zusammen zum Sternpunkt.
Wenn dort Grid, Load oder Gen "abgeworfen" werden, wird das wahrscheinlich je über ein 4P-Relais erfolgen. Dann wäre beim jeweiligen Abwurf der N logo weg.
N-Grid verbleibt aber im fix verbunden in der UV - auch bei Netzausfall.
WR-intern sollte kein Unterschied im Potential sein
Das die Hausverteilung also zu irgendeinem Schaltzustand ohne N ist, kann also nicht vorkommen.
Wozu den N schalten ?
Ich sehe (noch) nicht das Problem, alle N in der UV (nicht PV-Verteiler !) unter eine Klemme zu legen...
Ich hatte (hier ?) mal ein Blockschaltbild gefunden:
Da sieht man das, was ich meine.
(Finde, das Load-Relais sitzt am falschen Platz ?! Doch, sollte richtig sein)
Insel: Deye macht den Sternpunkt (Signal Island Mode) , alle Verbraucher bekommen den Neutralleiter von Neutralleiteranschluss des LOAD
KEINE galvanische Verbindung zum Neutralleiter der am GRID Anschluss zu finden ist der vom Hausanschlusskasten kommt der irgendwo her auch noch gebrückt ist etc..
doppelt...
@ Ickbins Ja, ist im HAK verbunden.
@ Auric ... deinen letzen Satz verstehe ich irgendwie nicht.
Wenn "Netz" vorhanden, ist Grid-Relay ON - N geht in den WR. Sternpunkt kommt vom Netz.
Aus dem WR geht N-Load mit gleichem Potential (galvanisch verbunden) wieder raus.
Beide N's sind in der UV in der Hauptleitungklemme noch mal (mit Netz und N-Eingang RCD) verbunden.
Fällt Netz aus, macht der WR den Sternpunkt.
Anbei noch was nicht so buntes als Schaltung (alte Version)
UV_Schaltung.pdf (52.9 KB)
)
Ich habe nach Schema 1 installiert, ist nicht VDE-konform, funktioniert aber.
Schema 2 ist aus meiner Sicht nur für ein TT-Netz, für ein TN-Netz ist auch nicht VDE-konform.
Mit dieser Meinung stehe ich hier allein.
Wenn Du das so machen willst... dann mache es halt
ICH würde das rot markiert nicht machen, meine Installation funktioniert.
Aber deswegen kann Deine Version auch funktionieren, du wirst es ja erleben wenn Du den Blackout mal ausprobierst.
Bitte nicht falsch verstehen oder in den falschen Hals bekommen .... ich stelle mich auch nicht absichtlich dumm - Fakten nehme ich immer gerne & dankend zur Kenntnis.
Ein letzter Versuch:
I.d.R. wird der Umschalter in Stellung "LOAD -> Hausverteilung" stehen.
Auf "Grid -> Hausverteilung" würde nur im Fall eines WR-Dekeftes oder Wartung umgeschaltet.
Was würde denn deiner Meinung nach passieren, wenn:
-
Netz vorhanden, ich schalte auf "0" (Hausverteilung stromlos),
-
dito, ich schalte um auf Grid, (wie Wechselrichter Load off)
-
Netzausfall, Schalter steht weiterhin auf Load - WR macht den Inselaffen.
Was würde deiner Meinung nach bei meiner Schaltung konkret passieren ?
....ich wüsste / sehe da so nix negatives (ausser das der Elektrolurch Animositäten zeigt)
Das wird dann wohl so sein müssen .... dauert noch einige Tage - noch scheint mir hier in Griechenland die Sonne auf's Hirn. ![]()
Warum sollte etwas nicht funktionieren? Ich habe mein WR drei Monate lang im OffGrid-Modus betrieben.
ich habe es bei mir auch so installiert, jedoch schalte ich den N zwischen Load und Grid mit um (4-Pol Schalter)
Bei deiner Konstruktion würdest du im Blackout-Fall deinen Sternpunkt vom Wechselrichter (Island Mode aktiv) mit dem Neutralleiter des Netzes verbinden was zu Fehlmessungen bei der Fehlersuche des Netzbetreibers führen kann.
Wenn du das Häckchen bei Island mode nicht setzt und dich darauf verlässt,
dass dein Netzbetreiber immer den Sternpunkt stellt,
kann es passieren das dein FI nicht mehr funktoniert.
Wenn die dich nicht abschalten können, weil du z.B. im Urlaub bist,
dann schneiden die einfach dein Kabel durch...
Sieht dann ungefähr so aus (ok, das Kabel sieht nach TN-C Netz aus, da ist der Sternpunkt dann sowieso im Haus)




