Daikin Rost am Perfera Innengerät

Wenn du eine ältere Perfera hast wo das über die App nicht zu setzen ist muss das über die Fernbedienung gehen.

Mode+Temp-Wippe(also hoch+runter) gleichzeitig drücken.
Dann zeigr das Display SC. Mit Temp-Taste einmal hoch auf SU
Mode drücken
mit Temp taste nochmal 1x hoch bis zur Einstellung 4
Mode drücken
Und dann wird der Wert der aktuell gesetzt ist angezeigt. 1 oder 0
0 ist Trocken halten aus. 1 ist Trocken halten ein
Auswählen die gewünschte Zahl, dann mit Mode bestätigen.
Cancel

Fertig.
P.S Die Anlage sollte dafür wenn ich mich richtig erinnere aus sein.

Bringt aber für die Innengeräte wenig. Wenn die Anlage stark taktend läuft ist es vielleicht etwas effektiv. Gibt aber halt auch viel Feuchtigkeit an den Raum ab.

Eben. Und da sollten wir nicht zu Letzt durch KI und eine ganz bestimmten User hier ausreichend sensibilisiert sein um dann deshalb nicht wild drauf los zu spekulieren :smiling_face_with_sunglasses:

Meiner Ansicht nach gibt die mir bekannte Faktenlage im Moment her, dass die Dinger eben am Ende alle rosten und es somit im Moment eher nur darum geht, wie schnell sie es tun.

Und es betrifft ja im Grunde auch „nur“ die Haltebleche der Wärmetauscher.

Also diesen Sachverhalt kann man ja soweit anhand der im Netz kursierenden Bilder zweifelsfrei nachvollziehen.

Und das betrifft eben verschiedenste Hersteller - u.a. eben auch Mitsubishi

Nein.

Nein.

Nein.

Bitte bitte bitte nicht.

Ich hab vom letzten Mal noch ein Trauma…

Sicherlich nicht.

Es geht viel mehr um den Blickwinkel, die Perspektive um das im korrekten Kontext zuordnen zu können.

Wie mit dem Auto und den Bremssätteln.

Bei fast keinem Auto sind die lackiert oder gepulvert = sie rosten relativ schnell.

Da macht sich kaum jemand was daraus- ist halt so.

Man könnte das aber - wie hier - auch so kommentieren:

WAHNSINN!

Das soll ein Premiumhersteller sein, dann rosten aber „die Bremsen“ nach kurzer Zeit.

Das ist eine Frechheit.

Da funktioniert offenbar die Qualitätskontrolle nicht.

Offensichtlich lässt die Qualität hier stark nach, vermutlich durch Einsparungen.

Das ist ja gefährlich, da geht es ja um Sicherheit und die Gesundheit - gerade bei Bremsen darf man da nicht sparen…

Weshalb das Ganze? Weil eben die Sättel so massiv sind, dass die auch nach 30 Jahren gewöhnlich nicht durchrosten. Also kein Grund zur Sorge…

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Ja, aber....

Das aber ist, wenn wie oben so eine Ablaufwanne sich mit Rostwasser zu einer Rostwanne erweitert, dass dann irgendwann das Ablaufrohr verstopfen kann. Dann würde das rostige Wasser irgendwann überlaufen.

Wie schon geschrieben wurde, hört man nicht viel davon.

Was aber dennoch wichtig wäre. Denn dann ist das nicht nur Kondensat welches durch den Schlauch abläuft, sondern Rostwasser.

PS: Beetlejuice! Beetlejuice! LEGIO......mppppfff.

Genau, sein kann immer was.

Es kann auch vereinzelt mal ein Bremssattel wegen Rost undicht werden, weil er unter die Abdichtung wandert… (Aber eher unwahrscheinlich…)

Ausnahmen bestätigen die Regel und so…

Hier auch Rost an 2 kW Geräten aus Tschechien von 2023, so dämlich, dass es schon wehtut. Eine Stahlschraube direkt an die Lamellen geschraubt. Mann, ihr saudummen Daikin Schrauber, da nimmt man eine kürzere Schraube. Aber wahrscheinlich ist die ganze Produktionsstätte nicht besser. Das darf doch nicht wahr sein. Bei beiden Geräten.

An den Seiten das gleiche Problem. Ich werde die Schrauben ersetzen und FF AS-R einsprühen.

Bei den ersten Fetttagen 1999 für den MX-5 NA bei mir haben wir FF NAS auch für den Unterboden und die Achsteile genommen. Ein Jahr später war nichts mehr davon da. Alles überall abgewaschen. Dann haben wir erst FF genommen und dann im 2. Durchgang Perma-Film als Schutzschicht darüber, wenn sich das FF ausgebreitet hatte, nach 1 oder 2 Tagen. Das funktioniert richtig gut. Der Limited Edition Oldtimer in BRG und beigem Leder ist noch da und angemeldet mit altem Kennzeichen aus dem vorigen Jahrhundert (und Jahrtausend).

Der Geruch von FF ist nach einiger Zeit weg und wie ich finde auch nicht störend. Das FF AS-R ist eine Mischung aus NAS und dem Gel. Lösungsmittel sind da außer dem Treibgas für die Sprühdose nicht drin. Aber wenn es beim Heizen abtropft und der Rest beim Kühlen abwäscht, bringt es ja auch nichts. Müsste man einfach probieren. :grin:

Mike Sanders habe ich auch noch da, aber das wird kompliziert mit dem Erhitzen vorher. Wird erst bei etwa 55°C flüssig. Reicht das, damit es beim Heizen nicht abtropft? Kann auch gern noch mal einen flüssig-Test in °C machen.

Ich habe hier:

...diesen Text gefunden:

Das ist ja ganz schön verrostet für so eine neue Spule. Meine Firma betreibt eine Menge von diesen Mini-Splits in CA, sowie in Indianapolis und Nashville, und ich habe noch nie gesehen, dass eine so schnell so rostig wird.

Mein erster Gedanke wäre, sicherzustellen, dass die Filter im Gerät sauber sind. Viele Leute, die diese Geräte besitzen, wissen nicht, dass sie Filter haben, aber da du die ganze Abdeckung abgenommen hast, gehe ich davon aus, dass du sie gesehen hast. Je mehr Luft durch die Spule strömt, desto mehr Feuchtigkeit kann sie von der Spule entfernen und in den Abfluss leiten.

Du kannst den Ventilator dauerhaft laufen lassen, um die Spule zwischen den Kühlzyklen zu trocknen, aber das verbraucht mehr Energie. Das ist die einfachste Lösung.

Die beste Lösung ist wahrscheinlich ein großer Luftentfeuchter. Je mehr Wasser aus der Luft gezogen werden kann, desto weniger Wasser kondensiert auf unserer Klimaanlagen-Spule. Das kostet natürlich auch mehr Energie. Mir wurde gesagt, dass kanadischer Strom billig ist, aber all diese Leute lebten in BC, also keine Ahnung, wie es in Ottawa ist.

Das Problem ist, dass die Stahlseiten an dieser Spule irgendwann rosten werden, egal was passiert. Das sollte aber keine Kältemittellecks verursachen. Die eigentlichen Lamellen sind aus Aluminium und die Rohre aus Kupfer, also solltest du auf grüne Oxidation achten. Einige Unternehmen verkaufen eine Spule, die komplett aus Aluminium besteht. Wenn du also jemals diese Spule wieder ersetzen musst, solltest du das die Heizungs- und Klimatechnikfirma fragen.

Klingt für mich plausibel.

Spekulation:

Diese Teile werden vermutlich von allen Herstellern aus verzinktem Stahlblech hergestellt - weil die eben fest davon ausgehen werden, dass es in der Praxis keine Rolle spielen wird.

Und auch, dass es wohl "im Nachbau" dann welche geben soll, die komplett aus Alu sind - macht in dem Zusammenhang Sinn.

Wenn ich da an Häuser am Meer denke, wo es die Anlagen ständig mit Salzluft zu tun haben - könnten da wohl die Teile mit den Jahren echt "zerfallen"...

Also meine 4 Anlagen sind ja bereits "behandelt" - im Moment heize ich aber eher wenig...

Tatsächlich hatte ich es am selben Tag schon nicht mehr gerochen - hätte ich mir anders vorgestellt. Wird aber beim Heizbetrieb ggfs. wieder "riechbar" denke ich... Ich gehe erstmal nicht davon aus, dass es sich schnell verflüchtigen wird. Im Heizbetrieb wird es erst "interessantE - denn dann kriecht es erst so richtig...

Hallo zusammen,

ich klinke mich mal hier in dieses Thema ein...und stelle mich kurz vor:

Mein Name ist Gerhard, und ich komme aus Niederbayern...bewohne ein EFH BJ-1995 und lese seit Tagen oder mehr Wochen hier div. Beiträge mit zum Thema Split-Klima.

EIgentlich hätte ich für mich die Entscheidung bereits getroffen: es sollten Daikin-Perfera Geräte bei mir zum EInsatz kommen...aus Italien.

Zum Start wolle ich je ein 2,5kW-Gerät (ATXM25A + ARXM25A) in unser Elternschlafzimmer und in 1 "Kinder"-Zimmer (wobei Kind bei fast 25 Jahren nicht mehr so richtig passt :slight_smile: ) installieren (ich schwanke beinahe täglich zw. DIY oder Fremdvergabe)
Nun habe ich dieses Rost-Thema gelesen...und bin akt. wieder völlig von den Perfera´s weg.
...weiß aber auch nicht, was die Alternative sein soll :face_with_spiral_eyes:

Hat da jemand von EUCH einen Rat/Tipp für mich?

Ich komme aus der Metall- bzw. Automobil-Zulieferbranche, daher muss ich gestehen, dass sowas nach ein paar Monaten für mich ein kpl. NO-GO ist. ABER, es ist auch wieder typisch für unsere Zeit...analoge Sachverhalte findet man heutzutage ja bei jedem "Qualitäts-"Hersteller...da werden Ct-Beträge eingespart (sicherlich macht´s eine Summe aus, bei X-Tausend Teilen)...ABER in Summe langfristig betrachtet kostet es ein vielfaches an Verbraucherenttäuschung - aber langfristiges Denken findet mach leider in unserer Wirtschaft nicht mehr. ...sorry für den Ausflug und meine persönliche Meinung.

An dieser Stelle VIELEN DANK an euch ALLE - es gibt nur sehr sehr wenige Foren, wo so sachlich und freundlich diskutiert und Wissen ausgetauscht wird!!

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Wir hatten es ja hier etwas beleuchtet und es sieht so aus, dass das in der Branche wohl Normalität ist, dass die Dinger rosten, egal welcher Hersteller. Scheint wohl technisch keinen Einfluss zu haben und wird über die Lebensdauer der Anlage langsam wegrosten, ohne dass das Blech wirklich irgendwofür benötigt würde.

Insofern würde ich eine Entscheidung davon nicht abhängig machen.

Ich finde, mit dem obigen Statement und dem Nachfolgenden

widersprichst du dir selbst. Ansonsten würde sich in den Wasserrohren (du hast nicht genau definiert ob es sich dabei um Kupferrohre handelt) ja kein Biofilm bilden.

Sehe ich im Übrigen anders. Das Split-Innengerät das, egal ob regelmäßig oder selten, zum Kühlen hergenommen wird, kondensiert in einer Wahrscheinlichkeit 98% Luftfeuchte zu Wasser aus. Damit ist m.E. immer (!) die Basis für ein mikrobiologisches Paradies geschaffen. Und sei es nur die unterste Kante der Wärmetauscherlamellen bei denen sich in Verbindung mit Staub dann eine Art Schwamm bildet der lange feucht bleibt. Oder eine minimale Senke im Kondensatschlauch in der immer längerfristig eine "Pfütze" stehen bleibt. Ohne Gegenmaßnahmen wie ein Syphon im Außenbereich wirkt der Kondensatschlauch meist wie ein Kamin und zieht Außenluft an der "Pfütze/dem Biotop" vorbei und die Lüfterwalze verteilts dann gut.

Will damit sagen, das Biotop ist immer da - ob nun mit Rost oder ohne. Daher gehört das System m.E. auch regelmäßig im Wartungsintervall desinfiziert. WIll gar nicht wissen wie es im Wärmepumpentrockner am WT nach ein paar Jahren mikrobiologisch aussieht. Da wird die Feuchtigkeit aufgrund des geschlossenen Systems auch noch zeitweise schön beheizt. Aber das gehört hier nicht her - sorry for OT.

Was wäre wenn die verzinkten Bleche denn eine Art Opferanode sein sollen :thinking: Irgendwie kann ich mir noch nicht vorstellen dass es ich um eine technische Fehlkonstruktion handelt wenn es doch bei vielen namenhaften Herstellern so aussieht?

Dann würde man die Zink-Schicht so auslegen, dass diese über eine längere Lebensdauer opfert. Oder austauschbar ist.

Eine Opferanode, die nach ein paar Monaten weg ist entspricht nicht dem klassischen Ingenieursdenken.

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Wird so und ähnlich in USA tatsächlich gemacht, sh. folgendes Video

Bei den dortigen Central Air Systemen (Kanalgeräte) wird wohl auch zunehmend Kupfer durch Alu ersetzt, was die Biofilm Problematik anscheinend noch verschärft.

the switch from copper to aluminum coils, which has opened the door to more microbial growth and more drain issues than ever before

Meine Daikin rostet auch schon, ist aber die Siesta. Keine 4 Wochen alt :-1:

Hast du Bilder? Nach 4 Wochen ist schon extrem.

Meine Eindrücke zur Qualität von Panasonic BZ-Serie und Daikin ATXD35A

Da meine Panasonic 2,5-kW-Klimasplitanlage (die günstigste Serie von Dagimarkt) leider im Juli nach rund 5 Jahren den Betrieb aufgegeben hat, habe ich mir als Ersatz eine Panasonic 2,5-kW-BZ-Serie bestellt.

Da ich außerdem eine weitere Splitanlage für das Erdgeschoss haben wollte, habe ich mir zusätzlich eine Daikin ATXD35A bestellt. Die Daikin ist mittlerweile vormontiert, aber noch nicht in Betrieb.

Nun soll es aber erst einmal um die Qualität und Verarbeitung gehen. Bitte beachten: Das sind ausschließlich meine persönlichen Eindrücke und keine objektive Bewertung der beiden Hersteller.

Außengerät

Beim Außengerät macht die Daikin auf mich zunächst einen hochwertigeren Eindruck als die Panasonic. Das Gerät ist außerdem etwa 8 kg schwerer, was zumindest vom Gefühl her für eine solide Konstruktion spricht.

Allerdings gefallen mir die Montagefüße der Daikin im Vergleich zur Panasonic überhaupt nicht. Sie wirken auf mich relativ instabil und weniger robust.

Was mich ebenfalls etwas verwundert hat: Bei meiner ATXD ist hinten kein Gitter vorhanden. Ob das bei diesem Modell normal ist oder konstruktionsbedingt so vorgesehen ist, kann ich momentan nicht beurteilen.

Innengerät

Beim Innengerät gefällt mir die Verarbeitung der Panasonic dagegen um Welten besser.

Das Kunststoffgehäuse der Panasonic wirkt auf mich deutlich stabiler und wertiger. Auch bei meiner mittlerweile etwa fünf Jahre alten Panasonic-Splitanlage für 359 Euro konnte ich bisher keinen Rost am Innengerät feststellen.

Die Montageplatte der Daikin empfinde ich als relativ „wabbelig“. Die Montageplatte der Panasonic wirkt dagegen deutlich stabiler und nach meinem Gefühl ungefähr 1 mm dicker.

Auch der Klappdeckel und die Filter machen auf mich bei der Panasonic einen hochwertigeren Eindruck. Insgesamt wirkt das Innengerät der Panasonic für mich deutlich besser verarbeitet.

Fazit – mein persönlicher Eindruck

Ich bin natürlich gespannt, wie sich die Daikin ATXD35A im tatsächlichen Betrieb schlagen wird. Noch kann ich dazu keine Aussage machen, da sie bisher noch nicht in Betrieb genommen wurde.

Was ich allerdings jetzt schon sagen kann: Nach meinem bisherigen Eindruck würde ich mir kein weiteres Daikin-Gerät mehr kaufen.

Gerade die günstige BZ-Serie von Panasonic zeigt mir, wie eine aus meiner Sicht gute Verarbeitung und Materialqualität bei einem Innengerät aussehen kann.

Wie sich die Daikin ATXD35A im Betrieb tatsächlich schlägt, werde ich natürlich weiter beobachten und meine Erfahrungen hier im Forum berichten.

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Da hab ich bisher noch nie von irgendwelchen Problemen gehört.

Mit dem Gitter ist das immer so eine Sache. Viele Profis sehen das als reinen Transportschutz und demontieren die dann sofort. Denn Gitter machen gerne mal Probleme, entweder vibrieren die unangenehm mit oder im Winter vereist die Anlage darüber dann mehr, was auch nur schwer abtauen kann.

Daikin lässt die wohl mittlerweile bei einigen Serien von vornherein weg.

Würde ich auch so sehen, da geben sich andere Hersteller mehr Mühe im Design. Technisch gesehen sind die Gehäuse aber nicht auffällig, hält also alles.

Auch Montageplatte hält in aller Regel problemlos.

Was Daikin gut kann, das ist das Regelverhalten im Heizbetrieb. Im Kühlbetrieb können das viele Hersteller gut, da kann man problemlos auf andere Hersteller setzen. Im Heizbetrieb hingegen haben viele Hersteller so ihre Probleme, gerade auch Panasonic. Das wäre für mich der entscheidende Punkt, zu Daikin zu greifen, wenn man heizen will.

Und die ist regelmäßig im Kühlbetrieb gelaufen? Das wäre interessant, dass es auch Hersteller gibt, die das Thema deutlich besser im Griff haben, trotz günstiger Preisklasse. Nach bisherigen Recherchen scheint das Thema Rost am Wärmetauscher derzeit weit verbreitet zu sein.

Das kann ich bestätigen - die ist wirklich "grenzwertig". Ordentlich verschraubt ist das kein Nachteil - aber man muss ZWINGEND die oberste Reihe verschrauben - sonst kann das Gewicht vom IG die dünne Platte nach unten biegen und das Gerät steht von der Wand ab. Hatte ich 1x gemacht den Fehler. Nachträglich ist es dann unpraktisch...

Beim Rest sehe ich es wie win - aber wäre wirklich mal interessant wenn man Bilder hätte von älteren Innengeräten die regelmäßig gekühlt haben. Gibt auch ein Thema dazu.

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Ja, wenn du deine Panasonic mal offen hast, könntest du mal Bilder für den anderen Thread schießen. Das wäre sehr hilfreich.

Das kann ich machen das habe ich noch hier.Sieht nach 5 Jahren aus wie neu !

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Sind wir uns bei der Montageplatte eigentlich einig? :grinning_face_with_smiling_eyes: Die finde ich bei Daikin ehrlich gesagt schon etwas grenzwertig.

Wenn man alle vorhandenen Löcher nutzt, funktioniert das natürlich. Aber gerade bei einer Betonwand, wo man entsprechend bohren und dübeln muss, hätte ich mir hier einfach etwas mehr bzw. eine bessere Lösung gewünscht.

Das Innengerät von Panasonic für 359 € gefällt mir im direkten Vergleich jedenfalls deutlich besser. Dabei bleibe ich auch. :wink: Was die Regelung der Anlage angeht, kann ich allerdings noch nicht viel sagen – dafür muss ich sie erst einmal ausgiebig testen.

Auch beim Blech und bei der allgemeinen Verarbeitung des Innengeräts macht Panasonic auf mich momentan den besseren Eindruck. Deshalb bin ich aktuell etwas skeptisch, ob Daikin für mich beim nächsten Kauf noch einmal die erste Wahl wäre.

Jetzt ist die Daikin vom Dagimarket aber erst einmal da und wird natürlich ausgiebig getestet. Ich bin gespannt, wie sie sich im Betrieb schlägt.

Im Nachhinein ärgere ich mich fast ein bisschen, dass ich nicht die Panasonic mit 3,5 kW für 409 € plus Versand genommen habe. Ich habe einfach zu lange hin und her überlegt. :sweat_smile:

Mein erster Eindruck ist jedenfalls, dass Panasonic qualitativ das etwas bessere Innengerät hat – zumindest im Vergleich zur Daikin ATXD. Und das wohlgemerkt in der Einsteigerklasse.

Jetzt schauen wir mal, wie sich die Daikin im Alltag macht. Vielleicht kann sie mich bei der Regelung und im Betrieb ja noch positiv überraschen. :slightly_smiling_face:

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Willst du eigentlich mit heizen oder nur kühlen? Überzeugt hat mich die Daikin vor allem im Heizbetrieb.

Montageplatte: Also ich hab die ganz billige ATXF vor 3 Jahren gekauft, die hab ich montiert, wie die anderen Anlagen auch und es war da überhaupt nichts auffälliges an der Platte. Durchaus möglich, dass die da nochmal Material wegoptimiert haben. Ich hab glaube ich 4 Schrauben verwendet. 2 oben, 2 unten.