Daikin Rost am Perfera Innengerät

Bei ATXF-G verbiegt sich die Platte, kannst mit 1 Finger biegen

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Ich sehe da auch keinen Unterschied zwischen den Platten von Daikin vs anderer Hersteller.

Daikin hat auch mit Pfeilen markiert, wo idealerweise überall Schrauben rein sollen.

Wichtig ist meiner Meinung nach, dass das Schlauchpaket sehr sauber verlegt wird, so dass nirgends was gequetscht wird. Die beste Methode ist mMn das Plastikgehäuse nach dem aufhängen des IG abzuschrauben. Dann kommt man von unten super an alles ran.

Es geht weniger darum, ALLE Bohrungen zu nutzen - mehr darum, die oberste Reihe zu nutzen.

Leider hatte ich zuerst konsequent überall dort verschraubt, wo es von DAIKIN eben NICHT markiert war... :roll_eyes:

Keine Ahnung wieso, wäre wohl zu einfach gewesen :wink:

Das Innengerät hängt aber letzlich mit seinem gesamten Gewicht an die kleinen "Nasen" - die ich mit Pfeilen markiert habe. Im Grunde wäre es wohl ausreichend, wenn man nur die oberste Reihe verschraubt. Das Gerät stützt sich ja mit einem Gewicht dann nach unten ab und drückt somit unten sowieso gegen die Wand.

Aber nat. sollte man unten auch 2 Schrauben vorsehen - denn wenn die Leitungen mit Isolierung usw. etwas komprimiert werden, kann das nicht schaden...

Lässt man - wie ich im Bild vor "Korrektur" - die oberste Reihe aus, kann das Gewicht vom IG die dünne Montageplatte verbiegen und das Gerät steht oben von der Wand ab. Das tat es bei mir ganz ordentlich - die Platte ist dahingehend "gerade so stabil genug".

Wenn man es so wie vorgesehen verschraubt, ist es kein Nachteil. Mehr Schrauben benötigt man deshalb auch nicht bzw. mehr Bohrungen.

Da saß vermutlich ein Experte dran, der Materialeinsatz optimiert hat. Blech sehr dünn, damit weniger Material und dann entsprechendes Profil überall eingeprägt, wo es mehr halten muss.

Eigentlich ja genial, wenn man so Tonnen an Material einspart und es für den Anwendungsfall trotzdem sicher funktioniert.

Vielleicht müsste nur die Installationsanleitung dass klarer benennen, welche Löcher unbedingt genutzt werden müssen.

Kannst du mal die Blechdicke messen? Dann könnte man gut zukünftig vergleichen mit anderen Herstellern.

Die wollen doch wohl nicht, dass man alle der Löcher nutzt, sondern nur die mit den Pfeilen markierten?

Wären dann drei obere Reihe und je zwei im unteren Bereich.

Oder verstehe ich da die MA falsch?

Ja, wobei oben auch 2 reichen sollten. Unten dort ist wichtig, hatte ich auch erst später erkannt, weil dort die Anlage einrastet und das Blech hier die Anlage zur Wand hin halten muss. Wichtig ist das falsche Wort, es macht technisch Sinn, passiert aber auch nciht viel, wenn man sie nicht dort hat. Sie wird dann evtl. nicht optimal zur Wand hin gezogen und wenn da Rohre etwas drücken, bekommt man sie nicht mehr sauber an die Wand anliegend.

Eigentlich relativ selbsterklärend :sweat_smile: .. Möglichst da wo die Pfeile sind, Schrauben rein. Wo das nicht geht, dann halt das nächstbeste Loch nehmen?

Und wenn man die Platte um nur ein paar Millimeter versetzen muss (kann man ja nicht mehr die alten Lochpositionen nehmen), hat man immer noch genug alternative Löcher in der Platte.

Auf die dritte oben kommts ja dann auch nicht mehr drauf an.
Besser so, wie vom Hersteller angedacht, als später Probleme oder einen unschönen Sitz an der Wand.

Montageanleitung (dort wird es erklärt :wink: ) besagt ja, dass alle zu nutzenden Löcher mit den Pfeilen markiert sind.

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Hallo zusammen,

ja, natürlich ist es nicht gleich eine Katastrophe, wenn die Platte ein bisschen wabbelig ist. :grinning_face_with_smiling_eyes: Wichtig ist – wie ihr ja selbst schon geschrieben habt –, dass die richtigen Bohrungen zur Befestigung genommen werden.

Ich habe oben jedenfalls alles schön ordentlich festgemacht und dabei nicht gespart. Zum Glück habe ich ein Holzständerhaus, da kann man sich bei der Befestigung ein bisschen austoben. :wink:

Die Platte ist mittlerweile montiert und die Anlage hängt ebenfalls komplett. Kabelkanal und Leitungen sind auch schon dran. Es fehlen eigentlich nur noch die Elektrokabel – dann ist das nächste Kapitel geschafft.

Ich habe mir wieder bei Amazon beim Verkäufer „HausHeld“ 3 m Klimaleitung bestellt. Und Puhhh... die hätten diesmal wirklich keinen einzigen Zentimeter kürzer sein dürfen! :joy: Das war schon ziemlich knapp.

Diesmal habe ich die Leitung allerdings ohne Bördel genommen. Dazu habe ich mir bei Imotec die Armacell Flare Fittinge für zölliges Rohr bestellt.

Die Kältemittelleitung von „HausHeld“ hat 1 mm Wandstärke – und das hat sie tatsächlich auch. Also nicht 0,8 mm mit großzügiger Auslegung, sondern wirklich 1 mm. Außen hat sie die Maße wie ein zölliges Rohr.

Jetzt zu meiner Erfahrung mit den Fittingen:

Hier im Forum gab es ja schon einen Thread, wo es wohl Probleme mit der Mutter und der Stützhülse gab. Ich war deshalb anfangs auch etwas skeptisch und dachte mir beim Auspacken: „Na super, das soll jetzt passen?! Das wird doch nie was!“ :joy:

Aber siehe da – meine heutige Erfahrung:

Es funktioniert mit der 1-mm-Wandstärke.

Wichtig ist allerdings, dass das Rohr wirklich gut entgratet wird.

Ich habe danach mit einem Körner das Rohr nur ganz leicht aufgeweitet. Zwei sanfte Schläge haben bei mir gereicht. Danach nochmals sauber entgraten.

Dann merkt man tatsächlich, wie die Stützhülse einen kleinen Anfangspunkt zum Reinschieben findet. Danach mit etwas Druck – bei mir einfach kräftig mit dem Daumen – die Hülse einschieben.

Bei der 1/4"-Leitung habe ich die Leitung festgehalten und die Hülse gegen die Werkbank gedrückt. Irgendwann macht es quasi „flutsch“ und die Hülse sitzt drin. :grinning_face_with_smiling_eyes: Danach sitzt sie so stramm, dass sie auch nicht mehr freiwillig herausfallen möchte.

Die Schneidringmuttern ließen sich anschließend ebenfalls problemlos und ziemlich saugend aufschieben.

Auch die Klemmhülse braucht beim Aufschieben ein bisschen Druck. Ist sie aber erst einmal drauf, bleibt sie auch dort und macht keine Anstalten mehr, die Leitung wieder zu verlassen. :wink:

Mein Fazit:

Ja, es funktioniert mit der 1-mm-Wandstärke.

Ich habe bei Imotec die Fittinge von Vaillant bestellt. Bei Vaillant kann man ebenfalls nachlesen, dass diese für eine Wandstärke von 1 mm geeignet sind.

Bei mir hat es jedenfalls funktioniert und die Teile sitzen ordentlich fest.

Vielleicht hilft die Erfahrung ja dem einen oder anderen, der ebenfalls vor der Leitung sitzt und sich fragt:

„Passt das jetzt wirklich – oder darf ich nochmal bestellen?“ :joy:

Bei mir lautet die Antwort jedenfalls: Ja, passt! :+1:

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@Klimalaie

Hallo Marcel

Habe auch schon überlegt genau diese Leitungen zu bestellen, allerdings bin ich irritiert über die Angabe des Aussendurchmessers der Isolation. 3/8: 20 mm ; 1/4: 18 mm.
Zum Vergleich: Leitungen von Armacell sollen laut Datenblatt einen Durchmesser von 28 / 24 mm haben (Isolationsdicke 9 mm).

Hast du die Leitungen schon verbaut, oder hättest du noch die Möglichkeit nachzumessen welchen Durchmesser/Isolationsdicke deine Leitungen effektiv haben?

Vielen Dank.

Hallo zusammen,

ich habe gerade noch einmal nachgemessen. An zwei kleinen Stücken, die ich am Ende abgeschnitten habe, komme ich bei der 3/8"-Leitung auf ca. 27–28 mm und bei der 1/4"-Leitung auf ca. 23–24 mm. Also alles okay.

Die Leitungen sind wirklich klasse – jedenfalls meiner Meinung nach. Auch mit den gebördelten Leitungen aus meiner ersten Bestellung hatte ich keinerlei Probleme. Die Bördel waren einwandfrei.

Bei meiner zweiten Bestellung habe ich dann bewusst ohne Bördel bestellt, da ich einmal die SAE-Armacell-Fittings ausprobieren wollte. So war die Leitung etwas günstiger und ich konnte die Fittings separat verwenden.

Ich möchte hier nichts ausdrücklich empfehlen, sondern kann nur sagen, dass ich damit bisher sehr zufrieden bin. Ich habe die Leitungen allerdings vor dem Verlegen getrennt. Das war zumindest für mich deutlich einfacher.

Grüße

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Für die Statistik: ATXM35A5V1B, ziemlich genau 1 Jahr gelaufen, durchgehend geheizt und gekühlt.

Ich habe bei der Reinigung grünliche Ablagerungen auf dem Kunststoffgehäuse festgestellt (auf dem Foto schon weitgehend entfernt). Das ist genau auf Höhe der verwendeten Armacell SAE-Fittinge, also ziemlich mittig des Gerätes.

Zusammenfassung

Gehäuseinnenseite unterhalb Fittinge:

Dieser Text wird ausgeblendet

Ungewöhnlich, war das evtl. leicht ölig? Könnte auf eine Leckage hinweisen.

Bist du mit dem Ablaufschlauch an der Originalposition (rechts) nach links raus aus dem Gerät? Keine Probleme mit stehendem Kondenswasser?

Rost kennen wir ja inzwischen, ist wohl bei allen so (bei meiner auch)

Bei der Montage wurde zumindest auf Gefälle geachtet und auch der "Gießkannentest" gemacht. Die Kondensatableitung scheint grundsätzlich zu funktionieren. Ja, Ablauf ist rechts angeschlossen und geht links aus dem Gerät. Es gab auch keine unangenehmenen Gerüche. Habe leider nicht auf die Konsistenz der Ablagerung geachtet, mit dem Dampfreiniger ging sie trotzdem nur sehr schwer vom Kunststoff zu lösen. Der Klimatechniker hat die Leitung damals abgedrückt, damals war es zumindest noch i.O.

Heiz- und Kühlleistung ist bisher ebenfalls gut.

Du hast die Kälteleitung nicht isoliert, wie es sein müsste. Deshalb entsteht dort regelmäßig Kondensat und dann hast du schnell so grüne Ablagerungen.

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