BWWP im Bad ?

Hallo Leute ,

ich stehe gerade vor der Entscheidung, ob eine BWWP für mich geeignet ist .

Unser Haus ist 60iger Jahre Altbau , Dach neu saniert und gedämmt . Wände nicht gedämmt .

Brauchwasser wurde bisher mit Normalen Heizstabboiler erhitzt . Dieser wird vermutlich nicht mehr lange funktionieren und

suche deswegen nach evtl. Alternativen .

Haus wird beheizt durch je einen pelletofen im Stockwerk .

in Planung kommt bald als heizunterstützung in der Übergangszeit eine Split Klimaanlage .

ebenso eine Pv Anlage mit 20 kw

Einen Keller oder Technikraum haben wir nicht , einzig möglicher aufstellort für die BWWP wäre das Bad .

wie ist eure Meinung dazu ?

hat evtl schon eine BWWP im Wohnbereich ?

Ich würde gerne die BWWP ( 200 Liter ) in einem Sommer bzw, wintermodus betreiben .

im Sommer die ansaugende Luft aus dem Dachboden oder Wohnbereich , ausblasende kalte Luft ins Schlafzimmer

sollte nur tagsüber laufen

im Winter Ansaugen im Bad , ausblasen in Dachboden

habe gesehen das es für die Lg Aufsätze für die luftverteilung gibt . Gibt es das auch von anderen Herstellern ?

Hat jemand schlechte Erfahrungen mit der Lg gemacht , oder könnt ihr mir einen speziellen Anbieter oder Modell empfehlen?

vielen Dank schon vorab

Generell eine gute Idee, bei der Aufstellung im Bad hast du den Vorteil sehr geringer Leitungsverluste.

Warme Luft aus dem Dachboden ist sicher gut für den COP der Wärmepumpe, im Sommer könnte die dann vielleicht so warm sein, dass Du damit das Schlafzimmer nicht gekühlt bekommst.

Im Winter bringt Abluft nach draußen / zum Dachboden nur etwas, wenn Du sowieso belüften musst und das nicht schon mit Rekuperation machst (ich habe Lüfter mit Wärmerückgewinnung). Du wirst ziemlich die Abluft nach draußen automatisch durch häufig noch kältere Zuluft von draußen ersetzen.

Im Badezimmer würde ich im Winter eher Umluft nehmen, hängt ein bisschen von der Nutzung ab, aber wenn du morgens duscht, ist der Raum danach feucht und warm. Statt jetzt diese warme, feuchte Luft durch Fenster öffnen ab zu lüften, läuft die Brauchwasser Wärmepumpe ein paar Stunden und kühlt und entfeuchtet die Luft. Am nächsten Morgen merkt man davon aber praktisch nichts mehr. Klar wird dann etwas Wärme aus der Raumheizung kommen, aber so schlimm ist das bei Deiner Kombination nicht. Die Klimaanlage ist in der Übergangszeit, bzw bei Temperaturen über 5 Grad auch im Dezember/Januar unglaublich effizient. Da ist ein COP von 7 und mehr drin. Damit bleiben dann gar nicht so viele Tage, an denen der Pellet Ofen etwas mehr arbeiten muss, um die Wärme nachzuliefern.

Was die Luftkanäle angeht, bei meiner Ariston konnte ich da einfach Teile aus dem Baumarkt nehmen, sind wahrscheinlich Standard Größen. Ich nutze zwar Umluft, aber ich habe schon einen Minikanal zur besseren Trennung der Zu und Abluft im Raum selber gelegt.

Hab ne vaillant Arostor 80/5 gebraucht auf Ebay besorgt und anstelle des DLE ins Bad gehangen, war in wenigen Stunden geschehen.

Ans Bad grenzt die Küche, daran ein kleiner Flur, daran mein Arbeitszimmer (klingt viel, sind aber <10m) - Türen werden nirgends geschlossen, wegen der vierbeinigen Hausbewohner. Wenn die BWWP läuft, bekommt man das mit. Nicht so, dass ich mich hier nicht mehr konzentrieren könnte, aber mein schlafzimmer hätte ich ungern neben dem Badezimmer.

Hab die Belüftungsrohre nur provisorisch verlegt, muss mich nochmal damit beschäftigen und kann damit bestimmt noch etwas die Betriebsgeräusche reduzieren. Verwirbelungen und so..

Hab den Spaß im Umluftbetrieb: Zum entfeuchten ist das wirklich der Hammer, das Ding steht direkt neben der Dusche und beginnt damit nach ein paar Minuten die warme, feuchte Luft über mir abzusaugen. Statt 95% Luftfeuchte beim Duschen (ich mags heiß und lange) gehts jetzt gar nicht erst über 60. Das ist wirklich verrückt. Darum gings mir auch: Hab ans Badezimmer einen weitreren Raum gebaut und konnte jetzt "nur noch" mit einem Lüfter für Belüftung sorgen. Die BWWP holt jetzt literweise das Wasser aus der Luft.

Die Temperatur im Bad sinkt während des Heizens von 19,x auf 16-17 grad runter und steigt dann flott wieder an. Im winter kommt bei mir die Wärme aus der Gasheizung. rechnerisch wäre der Liter Warmwasser mit Gas am günstigsten, dann kommt Bwwp (die sich die Wärme ja aus dem Gas holt), dann DLE - ohne Anschaffungskosten, PV oder sonstiges zu berücksichtigen.

Ich hab meine gerbaucht für wenige Hundert Euro geholt, also beschwere ich mich nicht, aber ich habe irgendwie mehr von Vaillant erwartet. Wenige Möglichkeiten zum Einstellen, der COP ist überschaubar (deutlich unter 3 bei A15/W45, zumindest laut Datenblatt), 0,6 kwh am Tag, ohne dass geduscht wurde. Das sind 50 - 70w Wärmeverlust und im Manual steht was von 10w... Dafür dass das Ding neu richtig teuer ist - da kann man bestimmt auch ein günstigeres Modell nehmen!

Immerhin geht die Wärme im Winter nicht verloren, sondern heizt das Bad mit. Wenn man das Bad eh heizt, ist das dann kein Verlust. Und im Sommer kommt die aufgenommene Wärme nicht mehr aus der Gasheizung, da ist das weniger relevant.

Hast du mal geprüft, wie effizient die Gasheizung Warmwasser macht? Ich war in einer Ferienwohnung mal sehr überrascht. War eine recht neue Vaillant-Therme, die das Warmwasser im Durchlauf erwärmt hat. Die brauchte für eine Badewanne doppelt so viel kwh in Form von Gas, als wir mit elektrischen DLE zu Hause brauchen. Mit so schlechter Effizienz hätte ich nicht gerechnet.

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Danke für eure Gedanken und Antworten dazu .

ich werde die LG nehmen ( optisch auch am schönsten) , mit den Luft Kanälen werd ich dann sehen wie es am besten funktioniert

Hallo zusammen,

wir haben bei uns Zuhause seit September 2023 eine Brauchwasserwärmepumpe von Vaillant Model aroSTOR. Generell finde ich das Konzept der Brauchwasserwärmepumpe super, um in Bestandsgebäuden eine günstige Warmwasseraufbereitung in Kombination mit PV zu machen. Die Installation ist simpel und kann durch handwerklich geübte Leihen erfolgen. Wir haben für solche Arbeiten vor 2 Jahren eine Presszange gekauft, da ich weder weich oder hart löten kann.

Um auf deine Frage zurückzukommen. Wir haben unsere Brauchwasserwärmepumpe im Heizungskeller untergebracht. Über Aufstellungsplatz und Optik kann sich sicherlich jeder selbst Gedanken machen. Der wichtigste zu bedenkende Punkt ist, meiner Meinung nach die Lautstärke. Geräuschpegel des Kompressors sowie das blasen und ansaugen der Luft ist nicht zu unterschätzen. Wer einen hohen Warmwasserverbrauch hat, sollte überlegen, ob er mit diesem Geräuschpegel zurechtkommt, wenn die Wärmepumpe mehrfach täglich einschaltet.

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@tommyd91

danke für deinen Kommentar .

ja da hast du recht wichtiger Punkt ,

wir haben uns das so vorgestellt , das die Bwwp tagsüber läuft, meist also mit pv Strom.

das Bad wäre im Obergeschoss, wo sich tagsüber keiner groß aufhält .

welches Model hast du ?

die Lg ist mit schalleistungspegel 55 db(A) angegeben

@kabelbaum Also ich hab hier im Manual die Angaben für die AroSTOR vwl b 80 bis 150, da wird von einem Druckpegel von 36 db und Leistungspegel von 43 db gesprochen. In einem Meter Abstand.

Ich muss ganz ehrlich sagen: Glaub ich denen nicht. In 2 Räumen weiter vielleicht. Direkt daneben ists einfach Laut. Nicht unerträglich aber es ist Laut. 55 db kommt da schon eher hin. Der Kompressor ist leise. Kühlschrank leise halt... Die Luftströmungen sind deutlich zu hören. Vielleicht muss ich aber tatsächlich noch ein wenig mit der Verrohrung spielen.

Ich muss übrigens korrigieren: Ich hab weiter oben von 0.6 Kwh am Tag gesprochen. Die letzten Tage waren es bei mir nur 0.3 Kwh am Tag (Bei COP 2.5 also 0.75 Kwh Wärme). Das entspricht dann nur 30w Wärmeverlust.

@Win

Ja, das ist richtig - es geht ja wieder in den Wohnraum. Nur jetzt im Winter tun bei meiner kleinen PV 0.3 Kwh richtig weh, früher hab ich das nicht gemerkt, da hatte ich nen DLE und der hing gar nicht mit an meiner Insel. Jetzt kommt der Strom fürs WW halt aus dem Akku - das war auch der Plan, deswegen wurd der ganze Spaß gebaut. Aber weh tuts trotzdem. :smiley:

Deswegen auch: Nein ich hab die Gasheizung nicht genauer betrachtet: Ich hatte nen DLE, die Gasheizung für die WW Bereitung zu nutzen kam für mich nicht in Frage und die BWWP kam nur, damit ich in 9/12 Monaten mein WW mit PV machen kann.

Wär aber tatsächlich mal interessant zu schauen wie effektiv die Gasheizung Wasser machen kann - einfach um sie die BWWP noch ein wenig schöner reden zu können! :wink:

@kabelbaum

Wir haben die Vaillant VWL B 270/5. Ich hatte die hier bestellt:

https://www.elektroshopwagner.de/product_info.php?info=p274909&amp;utm_campaign=froogle_274909&amp;utm_source=froogle&amp;utm_medium=CPC&amp;utm_content=textanzeige&amp;campaign=froogle&amp;gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiA5L2tBhBTEiwAdSxJX-A3laDmsPBrq1NkazvgEui5Iojwma_eJ96IA5BWuthI4CgKDNyzpBoCEi8QAvD_BwE

Wenn du das Bad tagsüber eh nicht viel nutzt bzw. es dich bei geschlossener Tür nicht stört, mag es wohl gehen. Wie @Jan106 denke ich auch, dass die Luftgeräusche (Ansaugen/Abblasen) einen guten Anteil am Lautstärkepegel haben.

Wie Andreas auch bei seiner Brauchwasserwärmepumpe bemäkelt hat, hat auch die Vaillant nicht super viele Möglichkeiten zur Einbindung. Es gibt zwei Relaiskontakte an denen man die PV Anbinden kann. Der eine Kontakt schaltet nur die Wärmpumpe an und der zweite schaltet zusätzlich einen Heizstab dazu. Ich nutze nur den ersten Kontakt, da der Einsatz der WP natürlich deutlich weniger Strom verbraucht. Zum Schließen des Kontaktes verwende ich einen Shelly, den ich mit dem SMA Home Manager verknüpfen kann.

Ich habe jetzt im Januar eine Wasseruhr in der Kaltwasserversorgung des Brauchwasserwärmespeichers installiert. Mit dem Wasserverbrauch und dem Stromverbrauch, den ich Messe, habe ich so den COP berechnet.

Wir haben in 14 Tagen 2,649 m³ Warmwasser verbraucht (4 Erwachsene+ ein Kleinkind). Der Stromverbrauch für die WP in diesem Zeitraum liegt bei 74,18 kWh.

Die erzeugte Wärmemenge berechnet sich dann wie folgt

image.png

also 2,5 (kWh/m³*K)2,649m³(55°C-10°C)=298 kWH Wärme

Der COP ist dann 298 kWH Wärme/74,18 kWh Strom= 4,01.

Die Brauchwasserwärmepumpe steht bei uns im Heizungskeller. Der Raum ist an sich nicht beheizt und profitiert wenn dann nur von der Abwärme einer Ölheizung sowie der Wärme von den Wänden der anderen Kellerräume. Der COP ist grundsätzlich sogar zu niedrig berechnet, das eine vorhandene Zirkulation nicht rausgerechnet ist. Also insgesamt echt gut und besser, als ich es für den Winter erwartet hätte.

Ich muss meinen Eintrag noch etwas ergänzen. Ich habe schon gesagt, das die Zikulation nicht mit in meiner COP Berechnung berücksichtigt ist und sich diese wohl negativ auf den berechneten COP auswirkt. Es gibt aber auch ein Faktor, der sich positiv auf dem berechneten COP auswirkt. Und zwar gehe ich davon aus, dass das abgegebene Brauchwasser nicht immer genau 55 Grad beträgt, sondern auch mal weniger. Wenn Wasser aus dem Speicher entnommen wird. Springt die Wärmepumpe nicht immer direkt wieder an, sondern wartet bis eine gewisse temperaturdifferenz gegeben ist. Dies führt in der Berechnung dazu, dass die temperaturdifferenz von Kaltwasser zu Warmwasser etwas geringer sein kann.

Wir haben die NUOS PRIMO 80 ohne weitere Luftführung im Bad. Sie hat den vorherigen 80l E-Boiler 1:1 ersetzt. Funktioniert prima. Die WP trocknet das Bad gleich mit ab.

Ich überlege auch, eine BWWP zu kaufen. Es geht um ein Haus aus den 70ern mit zwei etwa 80 qm großen Wohnungen. Früher wurden die Wohnungen mit Kachelofen und Nachtspeicherheizungen beheizt und das Warmwasser wird über Elektroboiler in Küche und Bad erzeugt. Die Wohnung im ersten Stock habe ich letztes Jahr mit Split-Klimaanlagen zum Heizen ausgerüstet, wobei nur die drei großen Räume beheizt werden (Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer). Siehe mein Erfahrungsbericht mit einer Zeichnung der Wohnung hier.

Das Bad wird nur mit einem Elektro-Konvektor beheizt. Klimaanlage ist wahrscheinlich nicht sehr sinnvoll. Nun die Frage, würde es Sinn ergeben ins Bad eine BWWP einzubauen? Jedenfalls dann, wenn der Elektroboiler das nächste Mal kaputt geht. Eine Option wäre es, die Außenluft anzusaugen und auch direkt wieder raus zu blasen. Oder ich nutzte die Luft im Bad, was für die Entfeuchtung super wäre. Allerdings muss die Wärmeenergie dann ja irgendwo her kommen. Vermutlich dann überwiegend vom Elektro-Konvektor. Was meint ihr?

Die Alternative wäre, die BWWP im Keller aufzustellen. Aber das Verlegen der Leitungen bis in den zweiten Stock ist ziemlich umständlich. Dazu kämen dann die Leitungsverluste.

Wenn der Elektrokonvektor die BWWP versorgt, könnte man doch einfacher direkt elektr. WW erzeugen…

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Ob das mit der außenluft klappt hängt von der Gegend ab, in der du lebst.
Wenn die NAT (Normaußentemperatur) unter -7°C ist, kann es dir passieren, dass die BWWP an einigen Tagen nicht genug warmes Wasser liefert.
Wenn du Innenluft nimmst, hast du zwar regelmäßig warmes Wasser, dafür im Sommer auch einen kühlen Innenraum, im winter aber ein kühles Bad und einen Konvekto, der sich zu Tode schuftet. (Wie @thaistatos schon anmerkte, dann besser direkt mit Boiler arbeiten, das ist günstiger)
Wasserleitung aus dem Keller legen ist sicher aufwändig, dafür ist die Kellerluft die Energiequelle, die ganzjährig warmes Wasser sichert und wenn die Keller nicht geheizt sind, auch nahezu kostenlos zur Verfügung steht. (Stichwort Erdwärme)
Angenehmer Nebeneffekt der Keller wird kostenlos entfeuchtet und bei passender Luftführung kannst du sogar einen Kellerraum als Vorratsraum kühlen.

Herzliche Grüße
Eclipse

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Danke. Ja Keller wäre wohl am besten. Wasserrohre durch das ganze Haus verlegen ist allerdings ziemlich aufwändig. Mal schauen.

Wie ist eure Meinung zum Thema Wasserenthärtung? Zumindest für das Warmwasser? Damit würde dann die BWWP oder auch ein neuer Elektroboiler deutlich länger halten. Allerdings kosten die Enthärtungsanlage und das Verbrauchsmaterial natürlich auch Geld.

Ich sehe da keine guten Voraussetzungen für eine BWWP. Würde besser wieder auf Boiler oder DLE setzen.

Völlig sinnfrei ist es, wenn du zuerst direktelektrisch im Bad die Luft erwärmst, um diese Wärme dann über eine BWWP zum Erhitzen von Wasser zu nutzen. Dann bist du vom Wirkungsgrad noch schlechter, als mit einem Boiler.

Und wen es um Feuchtigkeit geht: Stell einen Luftentfeuchter rein, das macht mehr Sinn. Der heizt sogar noch ein wenig mit, besser als direktelektrisch mit einem COP von etwa 1,5.

Wir heizen im Bad nur bedarfsweise mit einem Heizlüfter. Der erwärmt den ganzen Raum in wenigen Minuten, geht deutlich schneller, als mit einem Konvektor.

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Wasserenthärtung?
Kommt darauf an, wie hoch die Härte in eurem Trinkwasser ist.
Bei uns sind es zwischen 2° und 6° deutscher Härte, was sehr niedrig ist.
Ich habe den Wasserspeicher meiner alten Gasheizung nach dem Ausbau angeschaut, da war nix drin und der lief ca. 30Jahre.
Wenn es bei euch über 10°-14° Härte hat, dann solltest du anfangen darüber nachzudenken.
Bei Wassertemperaturen bis 55°C ist die Kalkablagerung noch sehr gering.
Erst wenn du stark hochheizt so über 60-70°C dann steigt die Ablagerung merklich an.
Beim Wasserkochen über 90-95° ist es dann auch bei uns nach einiger Zeit sichtbar.
Aber selbst unser Wasserkocher muss nur alle zwei Jahre mal mit Essigwasser aufgefrischt werden.
Ich habe mal in einem Gebiet gearbeitet, da war das Wasser "hart" mit 19°dH, das hat man dann leicht an Kaffeemaschiene und Wasserkocher gesehen.

Herzliche Grüße
Eclipse

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Danke. Was kannst du an Heizlüfter empfehlen?

Ich glaube das Wasser hat eine Härte von 20. Wenn ich eine zentrale BWWP für das ganze Haus in den Keller stelle und Warmwasserleitungen zu den beiden Bädern führe, ist eine Enthärtungsanlage wohl sinnvoll. Bei Elektroboilern direkt im Bad ist es glaube ich schwieriger, weil die Geräte recht groß sind.

Diese typischen Bad-Schnellheizer funktionieren in der Regel gut. Unser ist schon 50 Jahre alt. Müsstest mal schauen, was es heute so gibt, typische Marken sind AEG, Vaillant, Stiebel Eltron, Viessmann.

Die meisten dieser Geräte sind sehr konventionell gebaut, wie vor 50 Jahren. Also nichts mit WLAN und App, dafür aber auch in 5 Jahren keine Kompatibilitätsprobleme. :wink:

Einige laufen nicht automatisch an, wenn man den Strom zuschaltet, dass musst du bedenken, wenn du z.B. über Shelly steuern willst.

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