BNetzA Pläne - akkudoktor Video vom 05.06.25 - Diskussion

Dann stellt man alle Verbraucher wo es eben geht auf Gas um. Durchlauferhitzer* werden durch Untertischgeräte oder Boiler ersetzt.

Ziel der Energiewende ist es jedoch, den Stromverbrauch massiv zu erhöhen und el. Strom als einzige Energiequelle (Monopolisierung) zu nutzen.

*Es gab mal welche mit Gas ohne Kamin.

Ja, derzeit denke ich dass es am besten lenkt wenn die gesamten von Privathaushalten zu bezahlenden Netzkosten auf den Anschluss verrechnet werden.
Und der Anschluss hat getrennte Preiskomponenten für Bezug und Einspeisung.

Vertragsfreiheit würde bedeuten, dass ich zwischen verschiedenen Anschlussmodellen wählen kann und etwaige Änderungen der TAB müssten im Vertragsverhältnis wie Änderungen der AGB vom Vertragspartner genehmigt werden.
Ich habe einen Netzanchlussvertrag mit dem VNB vom Vorbesitzer des Hauses quasi geerbt - Und .... Mein VNB konnte mir meinen Vertrag nicht zusenden!
So funktioniert Markt nirgends!

Und nein, hier in DE regelt nicht der Markt was ich zu Hause anschliesse, sondern sehr kleinteilig der VNB und das machen 800 VNB in ihrem Königreich wie sie es wollen.
Ich muss einen DLH anmelden ich muss eine WP anmelden, eine Wallbox, ich muss ein BKW anmelden ich muss Elektriker beauftragen der sich beim VNB eingetragen haben und und und.....

Die VNB sind das Problem! Bei einem Markt verhandelt man auf Augenhöhe. Der VNB ist ein König.
Hinter dem Anschluss geht es ihn nichts an was ich mache.

Die Telekom hat das schon hinter sich.

Beste Grüße

Wer das ausbremst sieht man. Nicht nur regeln von gestern, gerade werden neue regeln aufgestellt, die eine direkte flächendeckende Stromerzeugung vor ort ausbremsen.
Deutschland könnte hier eine führende Rolle spielen, hier im Forum sieht man, dass sehr viel möglich ist. Mittels internet könnten alle PV Anlagen gut im netz zusammen arbeiten.
Wir müssten weg von unternehmen, die mit Stromerzeugung und verteilung geld verdienen. Das ganze muss gemeinschaftlich zum selbstkostenpreis gemacht werden. Dann würde auf ziemlich jedes Dach Solarpanel kommen, es würden massig kleine Akkuspeicher überall stehen. Das ganze würde gut über internet zusammenarbeiten. Jeder würde profitieren. Deutschland hätte eine vorreiterolle.

Leider wird dies alles nicht passieren. Es wird weitere gesetze geben, kleine private PV Anlagen werden unwirtschaftlich.
Im Augenblick rufe ich nur einen kleinen Teil der leistung ab, die meine Inselanlage bringen kann. Es würde mir nix ausmachen, überschüssige Energie zu verschenken. Wenn dies bei den Endverbrauchern ankommen würde und nicht irgend konzerne damit Geld verdienen.

Nein, das ist es nicht. CO2 Ausstoß vermeiden ist das Ziel, Strom ist nur ein gutes Vehikel, es gibt auch andere Quelle von Energie, wie z.B. Geothermie, mit der die Erdwärme zur Raumheizung genutzt wird.

Das ist doch nur dort möglich, wo es ein Gasnetz gibt und ein Anschluss ins Haus führt. Und Gas ist "abgekündigt". Es ist absehbar, dass die Gaslieferung in den kommenden Jahrzehnten eingestellt wird. Gasbrenner ohne Frischluftzufuhr von außen, die dann auch noch ihre Abgase in den Raum blasen, sind tötlich. Die Gebäude haben doch ganz überwiegend dicht schließende Fenster und Türen. Der Betrieb des Gasbrenners entzieht der Luft den Sauerstoff und erhöht den Anteil von CO2 in der Raumluft, so dass Erstickungsgefahr besteht.

Ein Argument gegen die Netzentgelte, die als Grundgebühr, bemessen nach der vereinbaren Spitzenleistung erhoben wird, ist deine Überlegung eigentlich nicht. Wenn es jemanden dazu veranlasst, eine vorhandene Warmwasser Installation mit elektrischem Durchauferhitzer auf eine mit Warmwasserspeicher (Boiler) umzustellen, wäre das ein Beitrag, die Netze von den Verbrauchsspitzen zu entlasten. Und wenn es kein "einfacher" Boiler, sondern einer mit Wärmepumpe ist, dann wird der Energiebedarf noch weiter gesenkt. Das macht Sinn und kann gern durch die Senkung der Grundgebühr honoriert werden.

L.G.

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Gut, dass das bei Strom nicht nötig ist. Worüber diskutiert Ihr hier eigentlich noch?
Kein Stromnetz, keine Netzentgelte.

Ganz im Gegenteil.
Bei uns wird in den nächsten Jahren auf H-Gas umgestellt.

Stromsparen ist mein Ziel.

Darf ich fragen, wo die Umstellung von Erdgas auf Wasserstoff für die privaten Verbraucher angekündigt ist?

Im Gasnetz zahlen alle Einspeiser und alle Kunden das Netz je zur Hälfte. Der Einspeiser hat daher auch ein Interesse an niedrigen Netzkosten. Beim Strom ist das nicht so geregelt.

L.G.

Mit H-Gas ist kein Wasserstoff gemeint.

In DE gibt es nach meiner Einschätzung einen wirtschaftlichen Kampf zwischen den Profitieren des Beharrens und den Innovatoren. Dadurch dass den Innovatoren der Heimatmarkt verschlossen ist werden die es auch nicht schaffen in Zukunft den internationalen Erfolg zu haben, den mittelständische Unternehmen in Beharrungsmärkten heute noch haben.

Das hat wenig mit Politik zu tun, sondern mit wirtschaftlichen Interessen und kurzsichtigen Wählern.

Es gibt Pioniere - wie hier im Forum- die zeigen was geht und die sind Vorbild für Leute, die DIY können.

Und wenn man sich selbst helfen kann, dann " lohnt" sich jede Optimierung - egal, was die Behörden vorschreiben. Guerilla ist an der Tagesordnung und mit Ausnahme des Straßenverkehrs schafft es der Staat gar nicht, all seine Vorschriften zu überwachen. Und jede neue Vorschrift nährt die Anarchie.

2022 hat mein Haushalt 24.000 kWh Gas verbraucht und 3.500 kWh an Haushaltsstrom.
2023 nach Einbau der WP waren es 0 kWh Gas und 7500 kWh an Strom.
2024 lag der Stromverbrauch nach Optimierungen bei 7.000 kWh und 2025 rechne ich nach Investition in eine 2kWp BKW mit 2* Marstek 2,24 kWh Speicher mit einem Jahresverbrauch von 5.500 kWh im Jahr.

Und ich habe gelernt, dass mir ein dynamischer Strompreis nicht hilft, sondern im Jahresmittel teurer ist und ich habe den wieder gegen einen Festpreistarif getauscht und ich habe gelernt, dass die An Aus Regelungen und die Überdimensionierung von Wasserkochern, Fön Herd u.v.m. und auch die An- Aus Regelung von Herden eine rückwirkungsfreie Verwendung des eigenen PV Stroms erschweren. Es ist nicht rückwirkungsfrei wenn man auf Phase 1 800 W einspeist und auf Phase 2 800 W entnimmt.

Und da ich ein iMsys habe und trotzdem ein Shelly EM benötige, weiss ich auch wie ich die blumigen Prognosen eines intelligenten Netzes bewerten muss.

Mein Invest hat sich " gerechnet" . Für die WP habe ich 6.000 EUR aufgewendet, für die PV all in 2.000 EUR.

Ich empfinde es "nur" als ein Problem für die Energiewende, dass die weiteren 12 Mio EFH Haushalte in Deutschland meinen DIY Weg nicht mit Angeboten des Marktes zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen gehen können.
So what
Ich nehme halt hin, was ich nicht ändern kann.

Und ein Projekt das ich für mich in nächster Zeit interessant finde ist bei mir der Aufbau einer Insel zum Laden eines BEV.
Meine Garage ist auf einem separaten getrennten Grundstück. Da gibt es sicher Pioniere und noch laufen die >20 Jahre alten Verbrenner ganz gut.

Beste Grüße

Wie gesagt, die Energiewende führt zu einem höheren Stromverbrauch.
Durch das BKW konnte ich den senken.
Was mir noch fehlt, ist ein gasbefeuerter Backofen. Ich habe mich da schon umgeschaut
und werde den elektrischen Backofen nicht mehr reparieren.

Na eben nicht, das siehst du doch genau jetzt. Wenn wir unseren Stromverbrauch senken, steigen die Netzkosten weil auf dieselen fixen Netzkosten weniger kWh fallen. Da die Netzkosten nur auf die privaten Endkunden verteilt werden, zahlen diese bei jeder Senkung des Verbrauchs äquivalent mehr anteilsmäßig an Netzkosten.

Vorher 3000kWh Verbrauch und dafür 900€ und anteilig 300€ Netzkosten.
Nachher 2000kWh Verbrauch und dafür 900€ und anteilig 600€ Netzkosten.
Wieso sollte man dann "sparen" indem man mehr Geld für eine BWWP ausgibt anstatt nen Boiler mit seinen Verlusten hinzunehmen?

Ebenfalls PV. In PV investiert, Bezug gesenkt, höhere Netzkosten als Folge. Am Ende zahlt man im Jahr genausoviel wie vorher, hat jedoch investiert.

Und ja, irgendwann sind die Netztkosten und Grundgebühren bei Strom so hoch, dass sich der Einkauf von Strom nur in den Wintermonaten nicht mehr rechnet. Dann wird der Eine oder Andere wieder auf eine andere Heizlösung umsteigen, wird den Elektroherd gegen einen Flaschengasherd ersetzen weil die Stromkosten durch die fixen Kosten zu hoch wären. Dann wird im Winter mit nem Kohleherd in der Küche geheizt, Warmwasser erzeugt, gekocht, gebacken. Egal wie das fürs Klima aussieht. Und in so einen Schwachsinn drängt man aber Leute, die was ändern wollen, aber immer mehr Steine in den Weg gelegt bekommen.

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Das Problem bei dem ist, dass man ihn nicht für Sekunden an- und ausmachen und die Leistung nicht einstellen kann.
Da könnte etwas mit Pelztierelement helfen. :wink:

Mittlerweile gibt es auch sehr gute plug an play BKW mit Speicher Anlagen, mit denen viel eigener Strom erzeugt werden kann.
Je mehr gesetze erlassen werden, je mehr jeder für Strom und netzkosten bezahlen muss, desto mehr solche Anlagen wird es geben. Anlagen, die vergessen werden anzumelden.
Ich habe mittlerweile auch einiges an Split klimaanlagen zu meiner PV Inselanlage genommen. Das ist eine sehr sinnvolle ergänzung bzw. Zusammenspiel Inselanlage mit heizen. Gerade in den Monaten der Übergangszeit ist dies unschlagbar. Leider ist dies nur uns diy cracks möglich. Auch hier gibt es ein riessen potential, es könnte total viel energie direkt vor ort erzeugt und "verheizt" werden.

Gut, nehmen wir einmal an jeder Privathaushalt zahlt einen Betrag von 300 EUR an Netzentgelten und der Preis wird auf die entnommene Strommenge umgelegt.

Und jetzt erfolgt der Umstieg auf All Electric und ein solcher Haushalt benötigt mehr Strom, dafür aber kein Gas und kein Öl und vllt auch keinen Kraftstoff mehr.

Wird auf den Strompreis weiterhin ein Netzentgelt wie bisher aufgeschlagen So zahlt jeder All Electric Haushalt mehr Netzentgelt als ein "Old-Haushalt".

Die Frage ist ob der Mehrertrag der VNB bei zunehmender Anzahl von Haushalten mit Umstellung auf All Electric zur Erhöhung des Gewinns führt oder ob dieser verwendet werden muss, die Strom Netze tatsächlich auszubauen.

Aktuell nehme ich es so wahr, dass den Protagonisten nur einfällt, dass man die Netze " wahnsinnig" ausbauen muss. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Und dieser Wahnsinn kostet Geld und das zahlen immer die Bürger.

Wenn man jetzt erreichen kann, dass der Mehrbezug an Strom durch Privathaushalte nach Umstellen auf All Electric ohne Netzausbau durch Last und Einspeisemanagement durch das bestehende Netz passt, dann wird der Netzausbau preiswerter.
Dazu müssten sich aber die Haushalte auf das Lastmanagement einlassen und dafür benötigt man Preisanreize.

Beste Grüße

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Naja, das empfinde ich als unüberlegt.

Ich benötige für das Erzeugen von WW per WP jeden Tag ca. 1,5kWh an Strom.
Ich habe meine Jeisha WP per 0-10 V Signal so beschränkt dass die nicht mehr als 800-850 W Stromaufnahme hat. Als Folge läuft die mittags 1,5h am Stück für die WW Bereitung.
Nun habe ich einen Marstek 2,24 kWh Akku und eine kleine PV und per Open DTU on Battery Sorge ich für eine Nulleinspeisung. Ist die WP an so liefert der Speicher immer ca. 800 W und wenn eine Wolke dafür sorgt das die PV kurzzeitig nicht genug liefert dann wird Strom aus dem Speicher genommen.

So ein BKW Speicher dient also nicht nur dazu die Nacht zu überbrücken, sondern auch tagsüber PV Strom bereitzustellen wenn man es braucht.

Natürlich ist es besser die WP für das WW zu verwenden als einen plumpen Heizstab.

Und ... Diese Funktion können Heimspeicher zunehmend selbsttätig erledigen.

Meine Prognose - bald wird es auch Angebote für "Inseln" im Heimbereich geben, die das könnten.

Luftentfeuchter, Klimaanlagen Kühlgeräte, Elektrogrill - die könnten im Sommerhalbjahr locker autark betrieben werden.... Und müssen sich nicht an der unsinnigen 800W Beschränkung eines BKW orientieren.

Beste Grüße

Ist vielleicht OT oder gemein. Aber der ein oder andere denkt scheinbar nur von 12 bis Mittag.
Die Umstellung auf "H"-Gas wird das langfristige Aussterben der Gasheizung vermutlich nicht aufhalten.
Das erst 10% der Haushalte PV auf dem Dach haben (und vergütet einspeisen wollen) wird auch nicht so bleiben. Das zeigt, glaube ich, schon der Erfolg der BKW.
Und eine, die niedrigste Netzebene, die kaum noch Strom abnimmt, sorgt ja letztlich dafür, dass der produzierte Strom einen Trafo weiter oder eine Gemeinde weiter fließen muss, wo der Ausbau vielleicht noch nicht so weit ist.

Jein.
Ich würde das anders berechnen. So wie es in Österreich geplant ist (aber günstiger!). Und zwar zahlt man nach vorgehaltener KW. Ich benötige im Jahr als Maximalpeak 12KW für den Bezug? Dann zahle ich für 12KW. Ich brauche nur 4KW? Zahle ich für 4KW Vorhaltung.

Genau dasselbe bei der Einspeisung. Aber dann 1:1 und nicht ab xy KW gibts Rabatte. JEDER Verbraucher und JEDER Entnehmer!

Und dann ein Netzentgeld auf die verbrauchten kWh und eingespeisten kWh, aber auch nach Netz gestaffelt! Wer also in einer Art Energiegemeinschaft innerhalb eines Trafogebietes den Strom bezieht, oder einspeist, zahlt VERGÜNSTIGTE Netzgebühren (nicht null, er benutzt ja doch das Netz).

"Die Frage ist ob der Mehrertrag der VNB bei zunehmender Anzahl von Haushalten mit Umstellung auf All Electric zur Erhöhung des Gewinns führt oder ob dieser verwendet werden muss, die Strom Netze tatsächlich auszubauen."
Lässt sich dann ja ersehen. Jemand will ein E-Auto haben, kommt der mit 10KW ggf. nicht aus. Oder nen DLE. Oder ne Wärmepumpe.

Und ein Speicher würde sich dann innerhalb von Ortschaften an einem Trafo ebenfalls rentieren. Die Akkus können den Strom einspeichern und in diesem Ortsnetz wieder einspeisen. Der Vorteil wären die geringen Netzgebühren und das Ausgleichen von Einspeisung/Verbrauch sowie der eben dadurch entstehende GERINGERE Netzausbau wegen solcher Anlagen. Dann kann man sich auf andere Stellen konzentrieren. Auch das setzt voraus, dass wenigstens die Trafos intelligent sind um punktuell zu erfahren, ob ein Trafo am Limit läuft. Bei Verbrauch und bei Einspeisung. Wer dann mehr Leistung will (KW) oder mehr einspeisen will (in KW) der muss den Netzausbau mitfinanzieren.

Nach meiner einschätzung ist es so, dass der im norden erzeugte Strom nach Süden geschafft werden muss, weil man überall AKW und kohlekraftwerke abgeschaltet hat. Der Strom wird von Industriebetrieben benötigt. Der Ausbau des Netzes ist nötig. Den Industriebetrieben will man nicht die kosten des Netzausbau aufbürden. Das kann ja der normale Steuerzahler auch noch bezahlen. Vielleicht sollte Deutschland auch die eingenommenen Steuergelder für Netzausbau in Deurschland nehmen, statt irgend Entwicklungshilfe/Projekte im Ausland zu bezahlen. Eigentlich reichen die hohen steuereinnahmen, die von uns bezahlt werden, aus.

Ja und Nein,
es gibt Netze, die von Gesellschaften betrieben werden, die nur Netze machen und nichts anderes machen dürfen. Die Höhe ihres Netzentgeltes müssen sie sich von der BNA genehmigen lassen. Mit der Genehmigung wird auch eine "Erlösobergrenze" festgesetzt. Hat der Netzbetreiber mehr erlöst, wird der Mehrerlös auf dem sog. Regulierungskonto verbucht und darf davon abgehoben werden, wenn die Erlöse in den darauf folgenden Jahren niedriger sind, als genehmigt wurden. Alle 5 Jahre wird die "Preisrunde" mit der BNA erneut gedreht und Preise und Erlösobergrenzen neu festgesetzt. Wenn dann immer noch Mehrerlöse auf dem Regulierungskonto liegt, dann wird das Entgelt gesenkt und kommt den Kunde zugute.

Die BNA hat also die Funktion der Verbraucherschützerin, indem sie dafür sorgt, dass der Netzbetreiber nicht zuviel verdient. Die Höhe des Gewinns den er erzielen darf, wird an der Höhe des Eigenkapitals bemessen, die er in das Netz investiert hat. Das darf nach den Regeln des EnWG "verzinst" werden und der Zins wird dynamisch an die Leitzinsen der Banken angepasst. Weitere Details gibt es hier:

Die VNB Firmen, Stadtwerke, etc. die viele Kunden hatten, mussten entflochten werden (unbundling) und eigene Netzgesellschaften wurden gegründet (ab 100.000 Kunden). Wer weniger Kunden hatte, musste keine neue Netzgesellschaft bilden, muss aber das Netz in seiner Buchhaltung vom Rest trennen, so dass die Netzentgelte getrennt vom Rest in der Buchhaltung abgebildet werden. Für diese Netzbetreiber gilt nur bezüglich des Netzes, das gleiche, wie für die großen Netzbetreiber, s.o.

L.G.

Ich verstehe das so, die BNA ist von Lobbyisten der Energiebranche verseucht.....

Wir srlbst haben die Zibbe zur Gartnerin gemacht, so fordert Frau Reiche zusätzliche 20GW an Gaskraftwerken - weil geiler ist schon

Die Aussicht fur EE ist eher schlecht und unattraktiv, da ist auch nix mit EU und einheitlichen Vorschriften.......

Prima - so rettet man das Klima - NICHT

Das ist auch weder Ziel, noch Sinn

Sinn ist Bereicherung Weniger🤪

Die Idee die Lücken mit einem Akku zu puffern gefällt mir.
Ich gehe mehr und mehr dazu über mir akkubetriebene Geräte zu kaufen,
die mit Überschuss geladen werden.
Was mir nur aufgefallen ist, die Ladegeräte futtern den Akku leer, wenn sie vom Netz sind.
Das solche Schaltungen in der heutigen Zeit noch gebaut werden, habe ich nicht erwartet.
Irgendwie muss man überall dran basteln um es nutzen zu können.
Ich lade während der Schaltstufen für den Heizstab, da habe ich dann etwa 100W zur Verfügung. Das reicht für diverse Akkugeräte.