Ich hätte keinen Bock mich wieder an das schlechte Ansprechverhalten eines Verbrenners zu gewöhnen. Die schlechte Beschleunigung, die man mit kaltem Motor nicht mal nutzen sollte. Keine Standheizung. Und dann auch noch tanken gehen. Puh, echt nicht, nein Danke {green}:laugh:
Wie gesagt, an den Superchargern ca. 40 cent/kwh. Auch als Fremdmarke. Aber auch außerhalb lassen sich oft schnäppchen finden.
@carolus Da werfe ich ne BMW M1000RR oder Ducati Panigale in den Ring. 0-200 7,0 / 7,2s oder ne CBR 1000RR 0-300 14,1s. Geht auch gut, wobei die Querbeschleunigung im Atom bestimmt unglaublich ist und für nen Zweirad Können und dicke Cojones erforderlich sind, damit es so richtig Spaß macht.
ist dir das marode stromleitungsnetz in d schon aufgefallen?
der nächste superchager steht bei uns 20km weit weg, tankstellen haben wir soviel die will ich nicht mal zählen
was soll der wohnblockbewohner machen wenn auf seinem arbeitsweg kein supercahger ist und auf arbeit nicht geladen werden kann? jedes mal 40km zum laden verheizen?
job hinschmeißen und bürgergelden? weil verbrenner sollen ja weg
genau das würde ich tun wenn ich in der situtation wäre
hier ist es ja recht einach, im forum haben die meisten ihr eigenes haus ihre eigene pv und eine eigene ladestation aber in städten? da wird auch nie soviel kommen was meinste wieviel straßen aufgerissen werden müssen für ac ladepunkte die parkplätze gibts ja kaum dafür und den strom erst recht nicht so konzentriert auf viele einwohner
ich fahre ja auch elektrisch, und würde niemals wieder verbrenner kaufen aber ich bin noch lange nicht so verblendet zu glauben e autos wären das alheilmittel
bei uns im neubaugebiet ca 40 häuser bin ich einer von glaube ich gesamt zwei oder drei die eauto fahren und die leute haben hier alle die möglichkeite eine wb in die garage zu hängen
ich komme mir schon vor wie son hardcore öko mit meinem kleinen häßlichen entlein(i miev)
Ehrlich gesagt nicht, nein. Heißt aber nicht, dass man nichts machen muss. Kommt aber vielleicht auch auf den Wohnort an, in Norddeutschland scheints nicht so schlimm zu sein.
Sich eine andere Ladesäule suchen. Muss ja kein Supercharger sein, das ist nur die bequemste Lösung und vergleichsweise günstig.
Wir hatten zwei Jahre lang zwei Elektroautos mit Jahresfahrleistungen von 15.000 und 35.000km ohne zuhause laden zu können. Und das 35.000km Fahrzeug auch nicht auf der Arbeit. Das 15.000km Fahrzeug hat weniger als fünfmal auf der Arbeit geladen.
Meine Einschätzung - kurz gesagt: Gar keine. Wir haben anfangs auch viel AC geladen. Es ist keine Lösung. Es rechnet sich nicht für die Betreiber und ist nervig für die Kunden. Die Anlagen sind zu teuer und es werden viel zu wenig kWh geladen, als dass sie sich wirtschaftlich betreiben lassen würden.
Ebenfalls meine Einschätzung: Die Zukunft wird so aussehen, dass die Allermeisten bei ihrem Wocheneinkauf laden werden. Supermärkte werden eine günstige Lademöglichkeit als Pull-Faktor erkennen und nutzen. In 30 Minuten lässt sich locker die Reichweite für die ganze Woche nachladen. Und in 15-20 Minuten genug Reichweite für 200km.
Erfahrungswerte von Jemandem, der früher Diesel gefahren ist, und danach lange Laternenparker/lader war.
@tesdriver Gerade mal geschaut, 53 oder 58ct. je nach Uhrzeit. 150kW beim ALDI Süd mit EC-Karte für 39ct. 20min von 9 auf 80% für unter 12,75€ und ca. 290km frische Reichweite. Gibt es aber nicht an jedem ALDI. Für längere Strecken Autobahn ADAC mit EnBW für 51ct., läuft leider demnächst aus. Nachfolger vom Gelben Club angekündigt.
Wo ist das Problem? Supercharger sind dafür da, um auf langen Strecken zu laden und nicht für das normale Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz. Auf Langstrecken ist mir auch egal ob es 40 oder 50 Cent pro kWh kostet. Benzin tanken an der Raststätte ist auch teurer.
Mittlerweile sind bei uns in der Mittelstadt am Bauhaus (2x150, 2x300) und REWE XXL (4x150, 4x300) genügend lokale Ladestationen, um beim Einkaufen der Brötchen so viel wieder zu laden wie ich auf der Fahrt zur Arbeit und zurück. Jedoch: Sind nicht gerade günstig.
Zugegeben: Würde mir persönlich derzeit auch kein Elektroauto für lange Strecken kaufen, das keinen Zugang zum Tesla Supercharger-Netzwerk hat. Während bei den Supercharger-Standorten meist 10 oder mehr Ladepunkte sind, sieht man bei anderen Anbietern meist nur 4 oder 6 Anschlüsse. Und dann muss man sich um das Chaos der Ladekarten kümmern., da jeder Anbieter die Roaming-Preise so festlegt, dass es richtig teuer wird, wenn man keine Ladekarte des Anbieters hat. Da war die Fahrt über Ostern nach Wien und Prag total angenehm. Musste mich bzgl. Laden um nichts kümmern und bin automatisch mit dem Navi bei Superchargern geladet bei denen selbst bei großem Andrang etwas frei war. Einmal musste ich 2 Minuten warten.
Leider wird es leider derzeit nicht besser, sondern eher schlechter. EnBW hat dem ADAC den Vertrag gekündigt und ordentlich die Preise für das Laden erhöht. Nachdem man viele eigene Ladestationen aufgebaut hat und längere Zeit günstigere Preise als die Konkurrenz hatte. Wer keinen Tesla hat, wird sich gezwungenermaßen um dieses Preischaos kümmern, sofern ihm die eigene Ladestation zu Hause nicht ausreicht.
Ich kann jeden verstehen, der sich für Langstrecken keinen Tesla kaufen will (wobei mir meiner super gefällt, aber jeder wie er will), keine Lust hat sich um das Ladechaos zu kümmern und daher bei seinem Verbrenner bleibt.
Meines Erachtens ist und bleibt für Leute das größte Hemmnis, die auf BEVs umsteigen wollen, die Ladeinfrastruktur mit dem undurchsichtigen Preismodell, das sich auch noch jedes Jahr ändert. Da hilft auch nicht die Idee des Deutschlandnetzes, das die Anbieter nicht annehmen, weil es sie beschränkt.
Gegen das Ding hat ein Zweirad keine Chance. War mit semislicks bestückt. wie du selber sagst, Querbeschleunigung. In den Kurven komplett eine andere Welt.
Aber eben offen. Wie das Motorrad auch.
Der Ansagtrichter des Kompressors 10 cm neben dem Ohr.
Gibt ei paar schöne Videos auf YouTube. Eines an der Ampel. Vorne der Ariel, dahinter Motorrad. Der Ariel fährt nicht weg, der verschwindet einfach, der Motorradfahrer lacht sich kaputt " was war das denn??"
Ich rede bei Baumaschinen nicht von so Spielzeug. Wir bauen richtige Baumaschinen. Da reden wir von mehreren hundert kW. Da geht für die Hydraulikpumpe schon ein 3 stelliger kW Betrag drauf. Keine Minibagger oder sonst ein ausgesuchtes Spielzeug. Richtige Baumaschinen halt. Selbst der simple Radlader (nein kein Spielzeugradlader) funktioniert da nicht. Selbst ne simple Straßenkehrmaschine verballert mal gut 25kW nur am Gebläse. Dazu noch die Hochdruckpumpe mit 35kW und von der ganzen Hydraulik gar nicht zu sprechen. Der Fahrantrieb ist da auch noch nicht dabei.
Bei BEV bin ich bei dir. Du warst ja da auch nicht gemeint. Aber weißt du bestimmt.
Haben die die Schienen vor meinem Arbeitsplatz doch mit Spielzeug saniert. Wie viele deiner dicken Brummer und wieviele meiner Version sind im Einsatz?
Ich tippe deutlich mehr "meine" als "deine". Wie viele Kehrmaschinen fahren da draußen so rum? Du spaltest gerade Haare.
@carolus Das Atomteil geht bis 275km/h mit Straßenzulassung. Da schaltet der Hondapilot auf der straßenzugelassenen Fireblade in den letzten Gang und zieht bis 303 durch. Tschüß Atom.
Wenn Du dich auf die nicht zulassungsfähige Rennversion beziehst, kontere ich mit einer Rennmaschine:
2,3 auf 100 und 11,8 auf 300, Topspeed 362km/h. Tschüß Atom.
Wie gesagt, Querbeschleunigung, durch Aerodynamikmaßnahmen, kann das Vierrad besser.
Dann bliebe noch eine Elektrobeschleunigungsmaschine, 0,9s auf 100. Tschüß alles, außer Projektilen aus Feuerwaffen. Aber das sind wieder Äpfel und Birnen und OT. Sorry dafür.
es fahren Hunderte da draußen rum. Alleine Straßenkehrmaschinen gehen jährlich mal locker 200-300 in den Markt. Und die fahren recht lang. 10-15 Jahre fahren die locker bis sie verschlissen sind. Bagger und Co. gehen bei uns locker 4 stellig in den deutschen Markt. Radlader meist höhere 3-stellige zahlen. Ab und zu auch 4-stellig. Je nach Jahr. Also nur deutschlandweit. Du wirst überrascht sein wie viele Kiesgruben es in Deutschland gibt. Alleine im Umkreis von 30km um mich rum hat es locker 10-15 Kiesgruben.
Jetzt kommen noch Dumper, Brecher und Co. dazu.
Aber es geht doch nicht um die Menge. Es sind Maschinen die man auch in Zukunft braucht. Deinen Minibagger brauchst du auch nicht mehr wenn es die Großen nicht mehr gibt.
Da sind elektrische Antriebe kein Thema. Einfach aus physikalischen Gründen.
Seitdem lade ist kostenlos in der Firma mit 11kW/h. Ansonsten, wenn es mal schnell gehen soll am Einkaufszentrum, da ist ein Supercharger mit auf dem Parkplatz.
Weiter als 100km fahre ich nur 1-2x im Jahr, da lade ich wo das Navi das vorschlägt und komme damit auch gut zurecht.
Zu Hause habe ich keine Lademöglichkeit, ausser der den Ladeziegel. Eine Go-E liegt aber immer im Frunk.
Ja, ich hatte auch geschaut. Die Preise für das Abo scheinen von Tesla ziemlich versteckt zu werden. Mit einem Abo für 10€/Monat, bzw. 100€ pro Jahr sind es ca. 15ct/kWh weniger, also grob 40-45ct/kWh. Kann sein, dass man tatsächlich die Tesla App installieren muss, damit man dies angezeigt bekommt, etwas nervig.
Die Übersicht von den Nextnews (allgemein sehr zu empfehlen und wohl der informativste und beste Kanal zur Elektromobilität) ist auch ganz gut, habe allerdings nur eine Übersicht mit den alten Abopreisen gefunden:
Wie gesagt. Für 10€/Monat oder 100€/Jahr hat jedes andere Fahrzeug ebenfalls Zugang zu den Superchargern und zahlt die gleichen Preise wie auch die Tesla-Fahrzeuge. Scheint sich noch nicht so rumgesprochen zu haben.
Nicht nur, auch für den Alltag. Wir haben vom Fahrzeugkauf noch gratis Guthaben. Eine Fahrt zur Arbeit (35km) verbraucht ca. 10%. Dementsprechend lade ich den Wagen nach vier Tagen Fahrt zur Arbeit einmal voll und kaufe in der Zeit ein.
Der Spruch "steht er dann lädt er" ist überholt und mag für die Anfangszeit der Elektroautos gegolten haben.
Hat sich leider herumgesprochen. Leider für für Tesla-Fahrer. Weil: Die Fremdmarken haben den Ladeport meist an der anderen Seite (Tesla hat den hinten links, viele Fremdmarken hinten rechts) und blockieren bei den meist vorhandenen V2 und V3 Superchargern meist zwei Ladeplätze. Warum das Tesla freigegeben hat ohne vorher längere Kabel zu installieren ist mir ein Rätsel.
V4-Lader mit längerem Kabel gibt es nur sehr wenige. Eigentlich müsste daher Tesla das Laden für Fremdmarken an den alten Superchargern teurer machen. Damit funktioniert auch nicht mehr die Erkennung, ob noch ein Ladeplatz frei ist. Und ein Fahrer einer Fremdmarke kann in der Regel auf Basis der Online-Verfügbarkeitsbelegung nicht ersehen, ob wirklich noch ein Ladeplatz für ihn frei ist, da er 2 Ladeplätze bei V2 und V3 braucht.
Deshalb: Glücklicherweise habe ich noch nicht viele Fremdmarken an den Superchargern gesehen.