BEV - das Elektro-Thema

Die gesamte Klimadiskussion kann man sich aber auch sparen.

Meine Freundin und ich fahren Elektroautos weil es billiger ist. Selbst ohne Steuervergünstigungen. Die Fahrzeuge beschleunigen schneller, gleichmäßiger, sind leiser und sie sind wartungsärmer. Das kommt noch als Bonus oben drauf.

Das Model Y hat einen Verbrauch von ca. 15kWh. Mit Ladeverlusten 18kWh. Stromkosten liegen bei 25 cent. Macht 4,50€/100km. Und da ist der deutlich günstigere Strom vom Balkonkraftwerk noch nicht mit eingerechnet. Tesla verlangt keine Wartungsintervalle, dementsprechend fällt auch das weg. Versicherung ist ebenfalls sehr günstig. 20.000km/Jahr, SF19, Vollkasko, freie Werkstattwahl, ca. 650€/Jahr.

Ich bin noch nie so günstig Auto gefahren wie aktuell. Und hatte gleichzeitig so viel Spaß und Komfort.

Selbst wenn es von heute auf morgen eine Lösung geben würde den Klimawandel zu stoppen. Ich würde trotzdem nicht zurück zum Verbrenner wechseln. Auf gar keinen Fall.

Und ich habe nichts dagegen.

Ich habe keinen BEV, und ich werde keinen bekommen.

Aber ich bin nicht gegen BEV. Ich nannte die Zahl 30 %, oder mehr oder weniger, ist doch wurscht, wo BEV funktioniert, brauchbar ist, und "sinnvoll" .leider ist nichtmal dafür die Infrastruktur vorhanden oder das Netz ausreichend.

Wogegen ich mich wehre ist, das man die BEV als Allheilmittel verkauft, vorausschauend die Verbrenner verbietet, die fuelfahrer verleumdet, beschimpft, beleidigt.

Nicht der Verbrenner ist das Problem, sondern sein Treibstoff. Und deswegen werden efuels schlecht geredet. Warum eigentlich, sie sind doch schon schlecht genug?

LPG wäre ausreichend für eine Übergangszeit. Man kann existierende umrüsten. Ob gas oder flüssig, diese Technik ist im Auto vorhanden. Es genügt, umweltfreundlicher Treibstoffe herzustellen. In den Niederlanden laufen prozentual zehnmal mehr als bei uns. Wo ist die Lobby dafür?

Das würde für etwa 50 % der laufenden Benziner 20 % CO2 Ersparnis bringen. Kostet auch etwa soviel, wie die Forderung der elektros gekostet hat. Muss man aber nicht fördern, weil es soviel billiger im fahren ist, dass es sich nach weniger als 15000 km rechnet.

Was mich stört ist, dass man nichtmal mit efuel anfängt. Es dauert mindestens 30 Jahre, um solche Produktionen für eine landesweite Versorgung aufzubauen. Wieviele Jahre lässt man noch verstreichen? Es dauert mindestens 10 Jahre, zwei Generationen von Versuchsanlagen zu bauen, um grob mal die grosstechnisch erreichbaren Werte zu ermitteln. Und dazu muss man Geld reinpumpen. Nicht Millionen, sondern mehr. Etwa soviel wie man in elektrische Luxusautos entsorgt hat. Autofahren für Reiche, die sich das Auto eh hätten leisten können.

PS: und für die LKW braucht man die efuel sowieso. Für Traktoren, Baumaschinen.

Worauf wartet man da? Dass Oberleitungen vom Himmel fallen? Oder Fusionsreaktoren ? Zapfstrahlen von der Sonne?

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Blume hat es offensichtlich verstanden. Aber man hat wohl unterschätzt, dass die Kunden das jahrzehntelange Gewäsch von "freie Fahrt für freie Bürger" und "du bist, was du fährst", so verinnerlicht haben. Für Traummargen war das sehr hilfreich, auf dem Weg zu einer sozialeren Mobilität ist es eine schwere Bürde, besonders leider in Schland.

@carolus

Ich bin generell gegen das Verteufeln von Technologien. Zudem darf man sich auch mal einen Irrweg erlauben. Alles besser als sich nur auf eine Linie zu fixieren und dann vielleicht zu scheitern. Ich denke aber die Gesellschaft wird immer mehr binär. Wollen einer Gruppe zugehörig sein und das Ziel ist es auf die andere drauf zu hauen. Um Technologie geht es da schon lange nicht mehr.

Ist bei allen anderen Themen doch auch so. Mich wundert es nur etwas warum die Klima selbst installieren und in Betrieb nehmen noch "erlaubt" ist. Also in den Augen von Idealisten. Da sind Verbote, Gesetze usw. plötzlich egal. Vermutlich weil sie selbst der Fraktion angehören oder dort die Gesetze nun auch etwas überzogen finden. Dann ist alles anders.

Aber wie auch Andreas meinte: Fanboys und Lagergetue. Aber das technische, offensichtliche, die Sicherheit ist da schon lange raus. Ideologie frisst bekanntlich Hirn.

Was hat er verstanden? Dass das operative Ergebnis von VW z.B. drei mal so hoch war wie von Tesla? Ja das wird er hoffentlich mitbekommen haben. Das BEV gerade abflacht und Tesla kein Verbrennerstandbein hat? Ja das wird er wissen. Und er wird froh drum sein. Das ohne Förderung gerade nicht mehr viel geht beim BEV? Ja, blöd. Jetzt kauft Sixt und Co.halt wieder mehr Verbrenner. Aber was willst du jetzt damit sagen?

Rechne mal selber nach.

Die wirklichen dicken Brummer tanken üblicherweise nicht in Deutschland. Ist einfach zu teuer zwei 500L Tanks hier zu füllen. Fast alle Lkw, abgesehen von ein paar wenigen im 3,5to Bereich fahren, Aufgemerkt: mit Diesel. Das gilt übrigens auch für sehr viele Behördenfahrzeuge, Rettungswagen, Streifenwagen, Löschfahrzeuge. Den Strombedarf für die Dieselproduktion habe ich weder recherchiert noch in die obige Rechnung einbezogen. Es ging nur um Benzin und damit fast ausschließlich um Pkw.

Diesel waren ca. 27Mio. Tonnen, setze ich nur den gleichen Strombedarf je Liter an, also nochmal ca. 50% mehr Strombedarf wie beim Benzin, was knapp weiteren 700TWh entspräche. Dazu kommen der deutsche Autopapst Dudenhöfer, VW Chef Diess und MB Entwicklungsvorstand Schäfer. Die sagten 2022 lt. Tagesschau: zu teuer, Unsinn für die Massenmobilität, nicht praktikabel.

Haben die alle keine Ahnung?

@tesdriver Was weißt Du von Lenk- und Ruhezeiten? 4,5h fahren, 45min Pause, 4,5h fahren, 11h Ruhezeit.

Mit 45min Nachladen musst Du zusammen mit der Startladung 9h oder 650-700km fahren können. So ein Brummi zieht 120kWh auf 100km weg. Also sagen wir mal 600km zu 120kWh oder 720kWh nutzbare Batteriekapazität. Wenn der Akku nicht immer von 0 auf 100 und wieder zurück gequält werden soll, z.b. 10-90% muss die Batteriekapazität ohne Ladepause ungefähr 900kWh sein. Unterstellen wir mal 7kg Akkugewicht je kWh, dann sinkt die Zuladung des Brummi um 6300kg. Da kotzt der Spediteur nen strammen Strahl. Lade ich jetzt in der Pause von 45min konstant mit 360kW nach gelangen 270kWh in den Akku. 360kWh in den ersten 4,5h verfahren, 270 nachgeladen und Bedarf weitere 360kWh macht eine mindestens nutzbare Kapazität von 450kWh, mit 10-90 Puffer 560kWh. Immer noch 3900kg.

Hast Du schon mal ne durchschnittliche Raststätte gesehen? Wie viele Lkw da teilweise stehen? Die stehen nur wegen der Ruhezeit da und wollen jetzt alle laden. Sagen wir mal 40 Lkw machen Pause und wollen laden, macht im obigen Beispiel einen Leistungsbedarf von 14,4 MW.

Ösi?

Ich bin für ein Ösiflag im Profil. :slight_smile:

Die Diskussionsgrundlagen sind ja für beide Länder vollkommen Verschieden.

@thorstenkoehler

Das geht doch noch. Der LKW ist da ja noch genügsam. Im Baumaschinenbereich wird es noch witziger. Erst recht wo es da keine Lenkruhezeiten gibt und auf der Baustelle keine Ladesäule.

Ein Bekannter hat gerade vor 3 Wochen sein E-Auto wieder gegen einen Verbrenner getauscht.

Obwohl er Täglich nur ca 100km fuhr, war es ihm zu unpraktisch, zu wenig Reichweite, Zu lang zum Tanken etc.

OK. Als ich dann LPG ansprach meinte er auch "da gibts ja keine Tankstellen", obwohl keine 500m von ihm entfernt eine (die nächste in 2km und weitere in 15km Umkreis) ist...

Ich selbst fahre seit ca 15 Jahren nurnoch LPG Autos. Und das lohnt sich selbst jetzt noch, wo der Liter fast 1€ kostet (auch wenn man vom ökologischen komplett absieht).

Also: Macht nicht soviel LPG Propaganda, sonst zocken die dort NOCH mehr ab (als ich anfing kostete der Liter 35ct)...

@carolus

E Fuels, CCUS, Wasserstoff und biogene Brennstoffe haben Überlappungen, da kann man viel gemeinsam entwickeln, einiges an Technologie existiert auch schon in großem Maßstab, zum Beispiel Fischer Tropsch für die Produktion flüssiger Brennstoffe aus Erdgas und Kohle, oder die Produktion der Grundchemikalie Methanol.

Bei Elektroautos gibt es große Synergien mit Batterien und Photovoltaik.

Viel zu viel wird da diskutiert, als wäre es eine Abwägung, ob man das eine oder das andere macht und dabei noch stark vereinfacht bei dieser entweder oder Argumentation.

Es gibt gute Gründe bei E Fuels einige Prozesse separat zu skalieren. Das wären insbesondere DAC und Inselbetrieb von Elektrolyseuren und die eigentliche E Fuel Anlage. Die ersten E Kerosin Projekte werden wahrscheinlich mit biogenem CO2 laufen und nicht im Inselbetrieb.

Bei der Wasserstoff Elektrolyse tut sich ebenfalls einiges.

Das (solange noch ein Kohlekraftwerk am Netz ist, ist es Kohlestrom) Problem gibt es auch bei Wasserstoff und E Fuels und da muss man ein bisschen abwägen, wie sehr man die Technologie Entwicklung gegen den hohen Strombedarf gewichtet. Bei Wärmepumpen und Elektroautos ist es wenigstens so, dass selbst bei ziemlich extremen Annahmen (wirklich reiner Kohlestrom) immerhin Gleichstand erzielt wird. Reiner Kohlestrom für E Fuels gibt extrem unschöne Werte.

Wer nicht will der will halt nicht. Sehe ich kein Problem darin. Es ist sein Recht ein BEV zu verweigern. Warum auch immer. Ich mag mein BEV und ich mag meinen Verbrenner. Man muss aber die eigene Situation betrachten. Ich finde das Laden sher unproblematisch. Sogar besser als das Tanken. Aussteigen, einstecken, fertig. Weil ich die Möglichkeit halt habe. Also keinen Einschnitt. Mich nervt da eher die Tankstelle.

Ich auch. Zumal er grad ne Solaranlage gekriegt hat und auch ne Einfahrt hat, also kein Kabel übern Bürgersteig legen muss etc.

Aber es gibt halt verschiedene Ansichten.

@jay

Ist ja auch klar. Wer keine eigene Wallbox hat kann schon eher genervt sein. Wir haben vielleicht 2-3 mal außerhalb geladen. Und dann sogar nur mit 22kw. Weil das Auto da den ganzen Tag gestanden hat. Sonst alles an der eigenen Wallbox. Da kann das Laden ja kaum stören. Ich musste bisher auch keinen Ladestop machen. Weil wir aber noch keine Strecke über 400km mit dem BEV gefahren sind. Wenn das mal passiert machen wir halt eine kleine Pause und laden 20 Minuten am Schnelllader.

Doch, auch die hat er wohl. Er sprach allerdings auch von unter 400km Reichweite.

@jay

Also mir persönlich würden zu 99% auch 250km reichen im Alltag.

Stimmt, die Werte passen. Nur das Problem sehe ich nicht? Die Anforderungen werden ja schon zu 80-90% erfüllt.

Nur die Ladeleistung wird deutlich höher sein. Planen nicht umsonst nen eignen Stecker.

Sind ja jetzt keine utopischen Werte. Da dürften einige Ladeparks bereits jetzt deutlich drüber sein.

Letztendlich wird der Preis es regeln. In Norddeutschland dürfte der finanzielle Vorteil bei einer vernünftigen(!) Besteuerung des Stroms bereits jetzt extrem sein. In Süddeutschland scheint es noch etwas zu dauer, bis der Groschen fällt. Ich Spoiler schon mal: Wenn man halb so viel Wind hat heißt das nicht, dass Windkraft keinen Sinn macht. Sondern, dass man doppelt so viele Windräder braucht {green}:laugh:

Ne, Deutschland. Hohe Einmalzahlung umgelegt auf den Verbrauch macht das möglich, unter 30ct/kWh ist aber nichts ungewöhnliches mehr.

Wie gesagt, wir hatten früher keine Wallbox. Man lernt auswärts zu laden. Und obwohl wir mittlerweile zuhause laden können machen wir es trotzdem kaum. Einmal die Woche am Supercharger oder nem anderen HPC und in der Zeit einkaufen. Meist zum Wochenende.

Tanken fahren zu müssen wäre für mich mehr Aufwand als der status quo mit nem Elektroauto.

Zumal die Preise bei den Tesla Superchargern ziemlich human sind mit ca. 40 cent/kWh und sich auch von allen anderen Marken zum gleichen Preis nutzen lassen für 10€ monatlich oder 100€ pro Jahr. Denke das ist ok und man sieht auch immer mehr Fremdmarken. Ist halt so langsam Zeit, dass die Abzocke bei so manchen Anbietern aufhört.

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@jay Wobei das "keine Tankstellenargument" ja völlig bekloppt ist. Die Kiste kann ja trotz LPG-Anlage immer noch auf Benzin fahren. Macht aus Kostengründen bloß keiner. Ich hab mal in Belgien vollgetankt. Knapp 50 Liter LPG oder ca. 600km Reichweite, Preis 12,xx€. Ich hab mich geschämt als ich bezahlt habe.

Und 400km Reichweite bei Tagesfahrleistung 100km? Na und? Alle drei Tage an die Wallbox und gut ist. Laden dauert 30 Sekunden für An- und Abstecken. Der Rest passiert im Schlaf, beim Essen.... Naja, wenn er meint.

@tesdriver

Du brauchst aber an fast jeder Raststätte so viele Säulen. Das Transportaufkommen in Tonnen lag 2023 bei ca. 3,4Mrd. Tonnen oder pro Tag, an 313 Tagen, Feiertage ignoriere ich mal, 450.000 Lkw im günstigsten Fall. Wobei auf vielen Rastplätzen, also gerade den unbewirtschafteten, wo nur das Klohäuschen steht auch kein Platz für 40 Sattelzüge ist. Das ist nur das eine Problem das ich sehe.

Die verringerte Zuladung wiegt im wahrsten Sinne des Wortes viel schwerer. Wenn ich 1000L Diesel mit 800 kg gegenrechne, dann sinkt die Transportkapazität von durchschnittlich 25to auf 22to je 40Tonner Sattelzug. Das sind 12% die dem Spediteur fehlen und sein Geschäft unrentabel werden lassen würden. Selbst wenn der Batterie-Sattelzug nicht teurer wäre als ein konventioneller.

Im Nahverkehr, Post, Belieferung im Umkreis von 100 bis 200 km kann das funktionieren. Da könnten die Batterien kleiner und leichter sein. Weil gerade bei der Post die Fahrzeuge nach Feierabend auch länger auf dem Hof stehen.

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@tesdriver

Ganz ehrlich: Wenn ich für 40 Cent, oder auch "nur" 35Cent laden müsste, hätte ich kein BEV gekauft.

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das gegenteil zum aluhutträger

das ist viel mehr, sind 60-80ct gerade an den schnelladern wenn man keine eigene ladesetation hat

denn die wenigsten stellen ihre karre irgendwo für 6-8h ab und laufen dann zu fuß nachhause um wieder zum auto laufen zu müssen

außerdem haben die meisten tarife strafgebühren nach 4h ladezeit

@carolus E-Fuels sind in Sachen Effizienz einfach grottig. Siehe Energiebilanz. Da hast Du weiter oben die steile These in den Raum gestellt zur Herstellung von E-Fuels würde so viel Energie benötigt, weil die so viel Energie enthalten. In einem Liter E-Fuel sind ca. 10kWh enthalten und zur Produktion bedarf es ca. 19 kWh.

Energiebilanz "Treibstoff

Harald Lesch und das BEV

Lustiger- und listigerweise fährt ein BEV damit schon gut 100km, der Benzin- oder Dieselkombi aber nur ca. 25km, also mal sehr optimistisch für den Verbrenner gerechnet und eher pessimistisch fürs BEV.

Das Verhältnis pendelt sich in etwa da ein, wo auch die WP im Vergleich zur Gasheizung landet. Eher sogar noch etwas besser. Die WP zweifelt außer der Blödzeitung kaum einer an.

Wie viele Zyklen muss so ein BEV-Akku schaffen? Pro Zyklus 350km Reichweite angenommen, 400 Zyklen sind 140.000km. Selbst wenn der jetzt bei 80% Restkapazität angekommen wäre, blieben in meinem Fall noch ca. 40kWh Speicher für ein Leben im wohltemperierten Keller als Secondlifekonzept und das Recycling kann warten.

Oder einen Unfallstromer mit Batterie kaufen und schlachten. Ein Seres 3 mit 53kWh Batterie, ca. 100 Zyklen und Unfallschaden für 3.500€ bei mobile schießen und den ausgeweideten Rest an einen Verwerter für kostenloses Abholen oder so.

@thomas

Wer sich moralisch erheben möchte, der soll das tun. Aber hier geht es um Vor- und Nachteile des BEV gegenüber anderen Antriebsarten. BEV ist kein Allheilmittel, siehe Lkw-Beispiel. Das man eine Arbeitsmaschine nicht auch elektrisch betreiben könnte halte ich für ein Gerücht, ein Mobilbagger von Wacker Neusson mit 10 to. Gewicht und knapp 5m Grabtiefe hat "nur" 55kW. Das lässt sich elektrisch in erschlossener Umgebung schon machen. In der platten Pampa natürlich wieder nicht. Der braucht ja im Betrieb auch nicht 24/7 die volle Leistung. Bei einem Traktor, Mähdrescher sieht das anders aus.