Wenn das ohne Solarunterstützung nicht möglich ist, ist das gaga.
Wenn das mit und ohne Solarunterstützung eingeschalten werden kann, dann ist die Belastung der Hausinstallation mit Solarunterstützung stets geringer.
Was haben sie immer mit Mehrbelastung durch geringeren Strombezug?
SolarHeini
P.S.
Für den Störfall wird immer angenommen der Mikrowechselrichter würde 600/800W an einen Kurzschluss liefern. Kann er nicht.
U.a. fehlt immer sofort die steuernde Netzspannung in der richtigen Höhe.
Er geht einfach aus bzw. in Störung.
Der volle Kurzschlussstrom fließt wieder durch den LS der Gebäudeinstallation.
Nicht ist anders …
sind verbraucher an die exakt 4,4kw auf dieser leitung verbrauchen kommen von der 16a sicherung 16a, die leitung wird aber durch die 3,5a zusätzlich vom bkw überlastet
natürlich alles nur theoretisch.
normalerweise macht das der 1,5er leitung nichts aus gabs mal nen test bei youtube
aber das geschrei ist dann groß wenn irgend ein elektropfuscher irgendwo gemurkst hat und die konstruktion abfackelt, dann heißt es in der blöd zeitung bkw verursacht schaden an mehrfamilien haus
@solarheini die theoretische maximale Belastung der Leitung zu Gerät X wäre die maximal 3,6 über die Sicherung + die 0,6 von der "dunklen ;-)" anderen Seite über das BKW
Wenn das jetzt über eine Abzweigdose gehen würde mit 1 Leitung zum BKW (0,6 kW) und 1 zum Gerät, + Zuleitung (3,6 kW) von der Sicherung würde über die Leitung zum Gerät in dem Fall die 4,2 kW fließen
Wie denn nun?
Nachts und bei Bewölkung fliegt dann aber immer die Sicherung, irgendwie unpraktisch.
Ich habe erst einmal ein Blickdichte Plane über die Module gehängt, falls doch die Sonne raus kommt.
Welches Gerät, also Einzelgerät, hat denn eine Stromaufnahme von >16A und wird über Steckdose betrieben? Alle anderen sind ja mit passendem Querschnitt, Herd / DLE, angeschlossen. Das funktioniert nur über mehrere Einzelgeräte an einem Stromkreis. Also z.B. Bügeleisen, Trockner, Waschmaschine auf dem gleichen LS und gleichzeitig in Betrieb. Der LS sichert den Kurzschlussfall und die thermische Überlastung der verlegten Leitung ab. Im Falle eines Gerätedefektes dürfte das nach der Schmorphase auf einen Kurzschluss rauslaufen.
Darauf habe ich keine Antwort. Vermutlich keines.
Zu denken gibt mir, dass der gegebene Verbrauch um den Betrag der lokal erzeugten Solarenergie steigt.
Einzelgeräte wüsste ich jetzt auch keines das soviel zieht, ausser evtl. so Solar Hybrid Wechselrichter einphasig wie ein MPP5048 wenn der die maximale Leistung übers Netz zieht und nichts von der Batterie kommt. Oder wenn man den E-Herd komplett auf einer Phase hat
Geht es hier um eine Schuko- oder CEE-Steckdose? Im Maschinenbereich gibt es das durchaus, aber da sind das natürlich alles CEE-Steckdosen. "Steckdose" alleine ist zu unspezifisch.
Die Schukosteckdose ist für Dauerlast nur für 10 A spezifiziert, auch Markensteckdosen. Also bei 16 A und höher nähme ich in jedem Fall schon CEE.
Also entweder hast du das Problem noch nicht verstanden oder du ignorierst es.
Zuerst muss man das Problem verstehen. Erst im zweiten Schritt sollte man es bewerten. Bitte beides nicht durcheinanderwerfen, sonst kommt es zu Missverständnissen.
Es wurde jetzt schon einige Mal vorgerechnet, dass durch die zusätzliche Quelle Balkonkraftwerk höhere Leistungen über eine Leitung gehen können, als spezifiziert. War das für dich verständlich oder zweifelst du noch ernsthaft daran?
Die zweite Sache ist, wie man es bewertet und ob das real wirklich zu gefährlichen Zuständen kommen kann.
Die Möglichkeit, dass Leute mehr als 3,6 KW anschließen, ist ein völlig gängiger Fall, der häufig vorkommen kann. Da braucht nur mal die Heizung kaputt sein und man schließt 2 Heizlüfter oder Radiatoren an. Oder Waschmaschine, Staubsauger, Wasserkocher, Kreissäge, Absaugung, Hanfplantagenbeleuchtung oder was weiß ich, was die Leute noch so betreiben.
Der seit vielen Jahren gängige Sicherheitsstandard ist, dass der Leitungsschutzschalter vor jeder Form von Überlastung der Leitungen schützt. Ganz egal, was Benutzer auch immer anschließen, der haut immer raus, sobald da Limit überschritten wird. Und diesen Sicherheitsstandard würde ich auch nie unterlaufen. Das wird auch garantiert nicht passieren, dass der VDE das anders sehen wird.
Was passieren kann, dass der VDE überprüft, ob Leitungen auch sicher sind, wenn 2-3 A mehr drüber gehen. In aller Regel sollte das kein Problem darstellen.
würde mich mal auf den ersten Satz in diesem Thread beziehen:
Bitte vergisst nicht, die Begrenzung auf 6 bzw. 800W beziehen sich auf die maximal erlaubte Leistung mit welcher OHNE!! Anmeldung eingespeist werden darf. Darüber muss Angemeldet werden.
Wäre schön gewesen wenn Du die anderen Sätze auch gelesen hättest.
Es geht hier darum wie viel W die Stromleitung, an die das BKW angeschlossen ist aushält und nicht um Anmeldefragen.
Und: OHNE Anmeldung darfst Du gar KEINE PV die am Netz hängt betreiben. Auch BKW's bis 600W müssen angemeldet werden. Größere Anlagen (außer Inseln) sowieso.
google sagt da was anderes: "Grundsätzlich sind Balkonkraftwerke mit einer Leistung bis 600 Watt immer genehmigt.Sie müssen in diesem Leistungsbereich nicht angemeldet werden."
Stimmt aber nicht. Für Kleinstphotovoltaikanlagen (BKW bis 600W) gibt es aktuell noch eine vereinfachte Anmeldung beim Netzbetreiber und beim Marktstammdatenregister. Ab 2024 fällt die zusätzliche Anmeldung beim Netzbetreiber weg da das Markstammdatenregister automatisch an den Netzbereiber meldet.
@halsbonbon Danke für den Hinweis - mein Gedanke eigentlich war dass für eine 3600 W Anlage (wie im Thread angemerkt) sowieso eine Anmeldung erforderlich ist und diese geht nun mal nur über einen, vom Netzbetreiber akkreditierten Elektriker der diese Abnehmen muss.
@Elektriker: habe ich schon hinter mir. Bei der einen Anlage habe ich den LS runtergeregelt. War für ihn OK, er hätte auch drauf verzichtet. bei der anderen Anlage, wo akt. nur 2 KW stehen (wird noch auf 3,6 hochgedreht) habe ich wie oben schon geschrieben dadurch gelöst, dass ich die Leitung in zwei Subnetzte aufgetrennt habe, 1x Verbaucherkreis & 1x Generatorkreis, jeder Kreis mit 16 A abgesichert am Auftrennungspunkt. Damit kannste nun auch den Trockner, E-Grill blabla anschließen und die Leitung wird nicht überlastet.
Daher meine These: 600, 800, 3,6 KW => spielt für mich keine Rolle, ist alles lösbar.
@Anmeldung: Ja, das ist eine Irrglaube: JEDE Anlage muss angemeldet werden, für die 600/800-Dinger gehts auch ohne Elektriker, obwohl das mein EVU ignoriert. Der will immer den Elektriker haben.
@win
Ich verstehe das Problem, möchte den kommerziellen Interessen des Herrn L. aber nicht das Wort führen.
Die richtungsrichtige Addition von Leistungen in diesem Video:
Der VDE hat doch bereits für die Anhebung auf 800Watt Position bezogen.
Diese Diskussionen um Stichleitungen und Mehrfachsteckdosen ist mehr als theoretisch.
Ohne das Balkonkraftwerk kann an einem 16A LS diese unrealistische Last mit einem Bemessungsstrom von rund 1,22 ~4,4kW Dauerverbrauch eine gute Stunde laufen bevor das „Kippding“ eingreift.
Der 1,5mm² Leitung ist das bei realistischer Länge und Verlegung egal und der Zustand der Leitungen und Klemmen ist mit und ohne Balkonkraft identisch.
Für das schnelle Auslösen im Störfall braucht es je nach Auslösecharakteristik den Dreifachen bzw. fünf- bis zehnfachen Strom; mehr als >> 48A.
Mal 10 Sekunden Reaktionszeit angedacht.
Zwei oder drei BalkonAmpere mehr oder weniger, ignoriere ich, da nicht relevant.