Hey,
danke dir für dein Feedback.
Das meinte ich vorhin auch... es kommt auf die Nutzung und das Profil an. Der Wirkungsgrad bei Einspeisung wird schlechter, keine Frage... ob deine genannten Werte korrekt sind kann ich gerade nicht sagen, aber man hat auf alle Fälle zu dem Verlust beim Wechselrichten, der schon etwas schlechter ist weil man eine niedrigere Spannung hat, noch zusätzlich den Verlust beim DC DC wandeln.
Dafür ist der Wirkungsgrad beim Akku Laden um einiges besser... letztendlich wird es einen Punkt geben an dem eine Anlage besser ist wie die andere und umgekehrt....
Ich frag mich nur gerade wie ich das am Ende umsetze... weil Einspeisen mit 3,723Ct brauch ich ja nicht wirklich mehr überlegen.
Eventuell macht ja in der Tat ein Duales System den meisten Sinn.. damit ist man flexibel aufgestellt...
Ich schau mir das mal noch weiter und näher an.
Danke euch auf alle Fälle für den Input.
Einen schönen Tag
Gruß Martin
Die Leistung der AC-Variante ist tagsüber höher. Wenn man also mittags mal den Backofen und Herd anwirft, kann PV + Victron das zusammen unterstützen und man ist nicht auf die Victron Leistung limitiert. Nur mit Victron hättest man die Möglichkeit nicht. Für mich war der Schwenk auf PV-AC überzeugender aufgrund der Mehrleistung und des einfacheren Einspeisens von Überschüssen...Kostentechnisch ist es kein großer Unterschied: Die MPPT fallen weg, dafür kommen günstige PV-WR hinzu.
"Umklemmen" von Strings von PV-WR auf MPPT ist ja auch schnell gemacht bei richtiger Platzierung
Und später noch mehr Module via MPPT zusätzlich hinzuzufügen ist ja auch kein großes Ding dann mehr (mal von der formell erforderlichen "Neuanmeldung" abgesehen)...
Einziges Manko: Man hat nicht alles schön in einer Victron Oberfläche, wenn man keine teuren Fronius WR nimmt...
Sorry aber denkt doch nicht um die Ecke.
Bei einer PV Anlage in der Größe erzeugt ihr 50KWh u. mehr am Tag.
Der reine Verbrauch über den Batteriewechselrichter (nachts oder wenn gerade nicht genug Sonne scheint) wären vielleicht 5-8KWh am Tag, alles andere ist Direktverbrauch und Einspeisung.
Wollt ihr jetzt wirklich 80-90% der erzeugten Energie mit Verlußten umwandeln?
Bzw. begrenzt ihr euch auf 4000Watt alles was die PV mehr erzeugt ist eh verloren weils der Multi nicht wandeln kann, weder zum Verbrauchen noch zum Einspeisen.
Eigentlich gibts ungefähr das doppelte fürs einspeisen, ist aber auch egal, du willst ja nicht.
Ich frag mich nur gerade wie ich das am Ende umsetze... weil Einspeisen mit 3,723Ct brauch ich ja nicht wirklich mehr überlegen.
Eventuell macht ja in der Tat ein Duales System den meisten Sinn.. damit ist man flexibel aufgestellt...
Ich schau mir das mal noch weiter und näher an.
Danke euch auf alle Fälle für den Input.
Einen schönen Tag
Gruß Martin
Sorry aber denkt doch nicht um die Ecke.Jupp, das Argument zieht ja und deswegen bin ich auch umgeschwenkt: 2x 3.3kwp Strings an AC-Wechselrichter und Multiplus kommt parallel - "he tries his best to keep the meter at zero" oder so ähnlich sagte der Mensch im Video...
Bei einer PV Anlage in der Größe erzeugt ihr 50KWh u. mehr am Tag.
Der reine Verbrauch über den Batteriewechselrichter (nachts oder wenn gerade nicht genug Sonne scheint) wären vielleicht 5-8KWh am Tag, alles andere ist Direktverbrauch und Einspeisung.
Wollt ihr jetzt wirklich 80-90% der erzeugten Energie mit Verlußten umwandeln?
Bzw. begrenzt ihr euch auf 4000Watt alles was die PV mehr erzeugt ist eh verloren weils der Multi nicht wandeln kann, weder zum Verbrauchen noch zum Einspeisen.
Guten Abend,
ich habe da wohl mächtig was durcheinander gebracht oder... der technische Hintergrund an sich ist mir schon klar... das ganze hin und her aber irgendwie nicht.
Ich hatte hier https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/zahlen-und-fakten-zur-eeg-umlage-2022.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Gelesen das die EEG Umlage von 6,5ct auf 3,723ct verringert wird... und hatte gedacht das dies die Einspeisevergütung wäre...
Deshalb war ich auch davon umgegangen, dass das Einspeisen an sich keinen Sinn ergibt.
Ich sehe ja meinen aktuellen Verbrauch von knapp 25 kW am Tag.... 15 kW für die WP und 10 für den Rest... in der Mittagszeit kann ich da unfair 50% hin schieben der Rest müsste gepuffert werden... also schon so um die 10 kW..
Ich muss noch mal nachdenken... ![]()
Euch vielen Dank für den Input
Einen schönen Abend
Martin
Moin,
ich habe mich jetzt so entschieden (mal sehen wie lange):
- Fronius Wechselrichter SYMO 6.0 mit S0-Zähler (für dyn. 70% Einspeisung) + 1 String (18 Module in Reihe). Der hat ein super Schattenmanagement und ist preislich nicht so abgehoben. Da brauch ich keine Verkabelung für 2 Strings ausführen. Zudem sprechen Victron und Fronius siteinander. Der S0-Zähler für die dyn Einspeisung kostet nur ca 50€.
- Der Victron-WR kommt parallel dazu.
@Martin2day: Schau Dir die Fronius-Dinger mal genauer an ![]()
Grüße
Aber darauf achten, dass er Netzwerk hat, sonst keine Kommunikation mit Victron
Guten Morgen,
Ja genau... nachdem ich nun gestern mitbekommen habe, dass ich bei der Einspeisevergütung einen Fehler gemacht habe... und ich die letzte Nacht mit vielen Gedanken im Kopf nicht schlafen konnte...
Ihr habt natürlich recht... aufgrund der recht günstigen Modulpreise macht man die Anlage so groß es geht um eben auch im Winter noch etwas Energie zu bekommen... ergibt ja auch Sinn.
Dazu hat man aber im Sommer viel zu viel Energie über.... und die kann man nun mal nur Einspeisen... also sollte dieser Hauptpfad optimal ausgelegt sein.
Nun habe ich bei mir noch die Schwierigkeit das ich viele kleine Unterschiedliche Dachflächen habe...
Hier muss ich noch schauen wie ich das "optimal" aufbaue von der Hardware und der Verschaltung her... ich will keine komplexen Aufbau mit zig Geräten haben...
Und ich muss noch schauen wo ich am Besten den Speicher im Haus positioniere... ich habe keinen Keller nur 2 HWR's je einen pro Etage.
Die WR Würde ich am liebsten auf beiden Dachböden installieren... sind aber beides nur Kaltdächer... also im Winter kalt und im Sommer sehr warm.
Aktuell erscheint mir hier ein System aus einem Wechselrichter, einem MultiPlus + Speicher und dann noch ein MPPT Lader auf den Speicher...
Gruß Martin
Ich gehe mal davon aus, dass unten Süd und oben Nord Seite ist.
Willlst du Die Nordseite wirklich belegen, hast du dir das in PVGIS angesehen? Kommt da noch genug?
Die linke Seite auf dem oberen Gebäude wird recht viel Schatten vom Haus bekommen. Hast du im Frühjahr Herbst den Schattenverlauf angesehen?
Hey,
korrekt! Das Bild ist so ausgerichtet, dass unten Süden ist.
Ja PIVIS sagt folgendes:
Januar:
März:
Mai:
-120 ist SO, -30 ist S, 60 ist SW und 150 ist N
Ich habe 20° DN... sind knapp 70% gegenüber dem Süden...
Den Schatten habe ich aktuell nicht betrachtet... wie kann ich das simulieren?
Gruß Martin
Hey,
ich habe das mit der Verschattung hin bekommen...
Cool ist schon mal... das ich direkt aus meinem 3D Programm die Daten übernehmen kann.
Die Ecke hat schon etwas Schatten... allerdings kann ich mit den % nicht viel Anfangen...
Die Ecke wirft ja nur Schatten wenn die Sonne am aufgehen ist.. sprich dann wenn die Energie eh nicht 100% ist.
Aber ein echt tolles Programm wo man viel Spielen kann.
Gruß Martin
In einem anderen PV-Forum erhielt ich als Antwort: Früher war 10% die sinnvolle Grenze. Wenn man heute einen WR mit Schattenmanagement hat, geht problemlos bis 30% Verschattung....
In einem anderen PV-Forum erhielt ich als Antwort: Früher war 10% die sinnvolle Grenze. Wenn man heute einen WR mit Schattenmanagement hat, geht problemlos bis 30% Verschattung....Mit 30% ist auch ein Schattenemanagment total überfordert. Das sehe ich, wenn eins von 20 Modulen Schatten bekommt geht die Leistung deutlich runter, mehr wie ein Modul weniger Leistung.
Da würde ich bei deutlich weniger Verschattung eher auf Optimierer setzen.
Hey,
danke dir.. das wäre jetzt auch meine Meinung gewesen.. wenn ich mir von der Fläche so ansehe wann die das Maximum hat.. dann ist zu der Zeit da kein Schatten mehr.
Ich spiele gerade noch etwas mit PVSOL herum... ![]()
Da ich ja auf den eher kleinen Dachflächen immer nur 9 bzw. 11 Module bekomme und die auch noch in alle Himmelsrichtungen zeigen hat man ja mehrere Optionen.
Aktuell neige ich sogar dazu einfach alle Module in einen String zu packen und SolarEdge zu nutzen.
Eine andere Variante wäre zwei kleine Wechselrichte zu nutzen... damit ich auf 4 separate Eingänge komme. Nachteil ist hier ich habe 2 mal die Kosten vom WR und eine recht geringe Spannung.
Variante 3 wäre eine Parallelschaltung der gleichen Flächen... und dann einen großen WR zu nehmen... hat aber wieder den Nachteil niedrige Spannung... und eben die nicht ganz optimale Parallelschaltung.
Ich schau mal weiter... ![]()
Gruß Martin
Du könntest ja das Dach rechts mit MPPT Laderegler machen.
Weil die Seiten kommen zuerst und würden erstmal die Batterie laden.
Die relativ keinen Seiten mit Modulwechselrichter bauen?
Guten Abend,
ich habe zum Spaß mal zwei Varianten simuliert und habe ein recht eindeutiges Ergebnis erhalten.
1. 1x SolarEdge 10kW alle 38 Module an einem String
- 1x Fronius 7kW mit 11Module Ost an MPPT1 und 11 Module West an MPPT2 + 1x Fronius 5kW mit 8Module Nord an MPPT1 und 8 von Süd an MPPT2
6941kWh/Jahr zu 6657kWh/Jahr
Ich habe erst mal nur das reine Hausdach simuliert... sind ja schon 12,5kWp.
Die Idee mit den Modulwechselrichtern schau ich mir auch mal an.. meinst du da nur die Dächer mit den 3 Modulen... ja oder. Alles andere macht ja eher weniger Sinn.
So langsam aber sicher fühlt es sich besser an.
Euch einen schönen Abend
Gruß Martin
Ja dann mal ran: Ausprobieren bitte!! Hier warten ein paar auf Ergebnisse :Ddas victron vrm vom venus os erkennt meinen sunny boy 5.0 wie erwartet nicht.
Vielleicht mal hier rein schauen.
https://www.victronenergy.com/live/ccgx:ccgx_sma
Ich habe mich jetzt für Fronius+Victron entschieden und schaue mal, ob dieser Aufbau funktionieren und zugelassen werden könnte.
Der Verbrauchsseitige Zähler für den Fronius ist ein S0-Zähler, der ca 50€ kostet.
Bin mir nur nicht sicher, ob der Victron nicht auch an der gleichen Stelle wie der Fronius hängen müsste...








