Ja er regelt immer auf Null. Da es einen gewisse Regelträgheit gibt schafft er es nicht genau auf Null, mall ein paar Watt rein/raus.
Wenn du also nichtmehr verbrauchst wie der Multi leisten kann dann solltest du bei max 5-10KWh Bezug im Monat sein.
Hier z.B. Juli 2021, 6KWh Bezug
Hey,
danke euch beiden... dann hatte ich ja die richtige Vorahnung mit der Verschaltung in Bezug auf Vor und Nachteile.
Und ich habe bei mir ja noch den Vorteil, dass ich die Laufzeit der WP teilweiße auf die Zeit verschieben kann wo die Sonne scheint.
Gruß Martin
Ah ok! Das wusste ich nicht, Ich dachte, der Multi kann nur beim Einspeisen auf Null regeln, laden geht immer nur ungeregelt mit 70A....darauf basierte auch meine Auslegung...wow! Danke für die INFO!
Wenn dem so ist, macht es das ganze ja sogar relativ kostenneutral möglich: Der Laderegler wird durch Wechselrichter ersetzt und das ganze Laden geht übers 230-V-Netz in den Akku!
SMA und Fronius sieht man im Victron Portal - aber für die Funktion an sich brauche ich das doch nicht unbedingt. Da reicht doch der EM24 dann?! Gibt es Gründe, weshalb der Multiplus mit den anderen Wechselrichtern sprechen können müsste? Nur damit ich das in einem Portal sehe?
Grüße
Nein von der Funktion ist das unwichtig, da kannst du jeden Wechselrichter nehmen.
Dir fehlt dann halt die Anzeige oben in der Mitte
Und im Portal fehlen dir die Werte für die Erzeugung komplett
Alternativ kannst du natürlich einen Energymeter (ET340) vor deinen PV Wechselrichter hängen, dann bekommst du die Daten auch wieder sichtbar
O, danke!
Ein Fronius oder SMA (entweder das 6kw Modell, oder 2x 3kw modell) zieht dann leider gleich höhere Kosten von ca 1600€ nach sich ![]()
Andere 3kw Wechselrichter (Growatt, Solax,...) liegen dann in Summe nur bei ca 1000-1100€ + ET34.
Tja, was nun nehmen bei 2 Dachflächen mit je 9x370W (3330wp): Einen 3-phasigen mit 2 Strings, oder 2 einphasige?grübel
Danke in jedem Fall schonmal an Euch beide für die spannende Diskussion und die Infos! Klasse! Freut mich sehr:) Auch wenn es meinen Plan wieder durcheinandergebracht hat wobei der Elektriker gerade vor 2 Std aus der Tür raus ist (zum Glück nur Besprechung).
O, danke!https://www.ebay.de/itm/164917223700?epid=25025205286&hash=item2665d52114:g:xjIAAOSwYshgy0jF
Ein Fronius oder SMA (entweder das 6kw Modell, oder 2x 3kw modell) zieht dann leider gleich höhere Kosten von ca 1600€ nach sich :(
Andere 3kw Wechselrichter (Growatt, Solax,...) liegen dann in Summe nur bei ca 1000-1100€ + ET34.
Tja, was nun nehmen bei 2 Dachflächen mit je 9x370W (3330wp): Einen 3-phasigen mit 2 Strings, oder 2 einphasige?*grübel*
Danke in jedem Fall schonmal an Euch beide für die spannende Diskussion und die Infos! Klasse! Freut mich sehr:) Auch wenn es meinen Plan wieder durcheinandergebracht hat wobei der Elektriker gerade vor 2 Std aus der Tür raus ist (zum Glück nur Besprechung).
Danke, der scheint aber ohne LAN/WLAN zu sein
Ich habe mir gerade den STP6.0-3AV-40 (SMA SunnyTriPower) angeschaut. Der passt auch ganz gut für 200,- mehr (1400€) und den müsste ich dann ja in der victron-oberfläche sehen.
oh was les ich da? victron vrm erkennt einen sunny boy?
habe ich noch nicht probiert wär klasse
hm aber bei mir läuft der sunny boy ja direkt auf den sunny island, mal sehen was das vrm noch so erkennt ![]()
mir gehts da in erster line um die erzeugte pv leistung da ich einen mppt450/100 habe und einen sunny boy um dann die gesamt erzeugung zu sehen und nicht ständig rumrechnen zu müssen
habe aber den mppt450 und das venus os noch nicht drangebaut.
Ja dann mal ran: Ausprobieren bitte!! Hier warten ein paar auf Ergebnisse ![]()
Guten Abend,
welche Bestrahlungsstärke nimmt man den für eine Berechnung?
Global, Direkt, Diffus oder klarer Himmel? ![]()
Euch einen schönen Abend
Gruß Martin
Hallo zusammen,
hier habe ich mal meine 4 Dachflächen übereinander gelegt... schon sehr interessant was man da sieht.
-120°, -30°, 60° und 150° zur Südausrichtung und 20° Dachneigung
Januar
März
Mai
August
Interessant ist zum einen das die Fläche nach NW am Schlechtesten ist... 30% weniger Leistung im Sommer, im Winter eher 50% von der eh schon wenigen Leistung.
NO dagegen sieht schon viel besser aus.
Weiterhin finde ich den Verlauf der Kurven sehr interessant. ![]()
Es gibt immer zwei Kurven die vom Verlauf her fast gleich sind... NO & SO (-120 & -30) und SW & NW (60 & 150)
Würde man in so einem Fall diese Seiten zusammenschalten? Mit 10 Modulen auf einer Seite habe ich ja nicht so viele Module auf einer Seite... oder?
Euch ein schönes Wochenende
Gruß Martin
Die Frage verstehe ich jetzt irgendwie nicht ![]()
Hey,
na ich habe ja folgende Möglichkeiten der Belegungen:
Und wie du selber sagtest habe ich mal die Kurven für die verschiedenen Dachneigungen angesehen.
Wenn ich mir z.b. nur mal den August ansehe:
Dann sehe ich, dass Rot und Blau... gleich ansteigen und dann nur hinten raus um knapp 1h verzögert regieren.
Grau und Gelb steigen gleich an und fallen auch wieder gleich.
Das sieht für mich doch so aus, also ob man da je zwei Stränge parallel schalten könnte.
Sprich für das Hauptdach der Villa einen Umrichter mit zwei Abnagen und dann je zwei Dachflächen mit gleicher Modulanzahl parallel.
Das würde sogar gut passen, weil ich in SO die Esse und den Dachausstieg habe und in S auch nicht so viel Platz habe.
Meine Frage war da.. ob man so was macht und ob das Sinn ergibt?
Und welchen WR man für so was nimmt?
Also 2 mal 7 Module parallel + 2 mal 9 Module parallel auf dem Hauptdach und dann noch einen weiteren WR für die 10 Module auf der Garage und gut ist...? ODer?
Gruß Martin
Bei gleicher Ausrichtung, dann kannst du in Serie hängen.
Bei gleicher Ausrichtung und gleicher Modulzahl, kannst du parallel hängen. Musst halt den MPPT bereich beachten, nicht dass du zuwenig Spannung hast.
Ansonsten würde ich nicht mischen.
Wenn die Neigung nicht zu unterschiedlich ist
Die zwei Dächer vorne zu einem String in Serie
Die zwei Dächer hinten zu einem String in Serie
Die zwei Dächer links zu einem String in Serie
Moin zusammen,
jetzt habe ich ein sehr interessantes Video gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=i33Pm30mmTM&t=472s&ab_channel=MichaelSchallwig%E2%80%A2IKSSOLAR
Der Kollege baut es wieder nach der ersten Vorgeschlagenen Version auf, aber als 3 phasiges System.
Finde ich persönlich auch sehr interessant, die MPPT Lader gibt es ja recht viel und günstig.
Einzig was ich bei dem System noch nicht ganz verstehe: Wenn die Sonne scheint und der Akku voll ist... dann regelt der MPPT Laderegler doch zurück... wie kommt dann die überschüssige Energie ins Netz.
Oder geht das im dem Fall gar nicht und das System ist nur für Eigenverbrauch ausgelegt? Weiß das einer von Euch ![]()
Gruß Martin
man macht keine dc gekoppelte einspeiseanlage, das ist ineffezient und verschleisst deine inverter zusätzlich
In einem Video hab ich mal gehört, dass der Victron WR dem Laderegler dann sagen kann, er soll weiterhin "alles geben"....
EDIT: Gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=zIfRHrxtxKo&list=PLnKCJA0l3E6bKtlcvIgCy-bB2wvryr5i8&t=5s
Bei Min 11:55 ![]()
man macht keine dc gekoppelte einspeiseanlage, das ist ineffezient und verschleisst deine inverter zusätzlichHey,
ist dem wirklich so?.... ich hatte das zunächst auch immer gedacht...
Victron selber sagt das es mit Lader effektiver ist: https://www.victronenergy.com/media/pg/Energy_Storage_System/en/system-design.html
Ich bin ja noch ganz neu in der Materie und habe weder Erfahrung noch sonst was... ich würde aber mal behaupten das hängt auch ein wenig davon ab wie viel man mit dem Speicher macht... oder?
Und je mehr man den Speicher mit einbezieht... je sinnvoller wird das ganze mit direkter Ladung... oder.
Wenn man mit einem AC gekoppelten System arbeitet geht ein teil immer direkt ins Hausnetz die Batterie wird aber über viele Wandlungen geladen... erst mal von DC auf AC um dann wieder eine DC draus zu machen.
Dann von der Batterie raus muss ich wieder Wechselrichten.
Der Lader hat wohl einen Wirkungsgrad von bis zu 99% und macht ja aus einer DC nur eine andere DC... das Wechselrichten habe ich ja bei beiden Systemen dann.
Also ich persönlich werde das mal genauer hinterfragen... den Satz nehme ich so nicht hin! :-)
Danke für den Link... ESS heißt also das Zauberwort :-)
Gruß Martin
wenn du dc dc wandelst dann dc zu ac und dass dan eispeist verlierst du gute 8-10% zusätzlich beslastest du den inverter mit dauerlast was seine lebensdauer verkürzt
speist du direkt dc in ac ein hast du etwa 2-3% verlust
dc kopplung macht man bei insel oder 0 einspeiseanlagen
du kannst dir aber auch eine duale lösung einbauen. hälfte ac gekoppelt die andere dc gekoppelt so hast du mehr effezienz und belastetst evtl den inverter nicht mit vollast(je nach laderegler)
zusätzlich kannst du aus der ac kopplung effezienter den eigenverbrauch decken
War das Video, dass Du mir mal als PN geschickt hattest neulich ![]()
Ich bin mir auch nicht sicher, aber: Wenn der AKKU voll ist, muss der ESS-WR die ganze Zeit arbeiten, wenn eingespeist werden soll. D.h. die "Arbeitslast" für Eigenverbrauch wie auch einspeisen liegt komplett beim Victron. Mit PV-WR die direkt AC draus machen, macht der Victron nur das, wofür er da ist: Akku laden oder entladen. Aber nichts für die Einspeisung...insoweit klingt die Aufteilung schon logisch grundsätzlich. Was aber effizienter ist? Keine Ahnung
Umwandlungen:
Wenn die PV komplett über MPPT geht:
Akku laden: MPPT => AKKU
direkter Eigenverbrauch: AKKU => ESS_WR => AC
indirekter Eigenverbrauch: AKKU => ESS_WR => AC
Max Leistung im Hausnetz: ESS_WR
PV über AC-Netz:
Akku laden: PV-WR => ESS_WR => AKKU
direkter Eigenverbrauch: PV-WR => AC
indirekter Eigenverbrauch: AKKU => ESS_WR => AC
Max Leistung im Hausnetz: PV + ESS_WR
Tja, wie unterscheidet sich nun die Effizienz zwischen "AKKU via DC Laden" und Akku "via AC-Laden"...
Der größte Unterschied ist der, dass sich die Leistungen AC-PV und ESS_WR bei einem parallelen Aufbau addieren.











