Wenn man keine Ahnung hat

Bei aller Liebe… komm mal runter.

Die Freischaltung des “dummen” Zähler mussten alle machen - da nutzt auch nörgeln nicht, wieso das so ist… ich habe das Gefühl, Du willst gar nicht geholfen bekommen, sondern willst einfach, dass es so ist wie Du es dir vorstellst.
Um Hilfe zu bekommen, muss man aber auch Hilfe annehmen.
Wenn Du das nicht willst, bin ich hier raus…

P.S. Jedes “dumme” Smartphone hat auch eine Taschenlampe…

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Ohne viel Gedöns und wenn kein Speicher sein soll , dann einen schlichten kleineren Stringwechselrichter mit 800 W . Einmal an Endstromkreis angeschlossen, also Festanschluss was auch für ein BKW gilt wenn man 2000 W Modulleistung anschließen will , ansonsten wären bei Schukostecker nur 960 W Modulleistung möglich , wenn ich die derzeitigen Vorschriften beachte . Die kleineren Stringwechselrichter haben meist über einen WiFi Stick, der mit dem Netzwerk verbunden werden kann und dann hat man auch ein Monitoring, wo die Erträge etc Aufgezeichnet werden. Was davon dann verbraucht wird/wurde, dass lässt sich dann nur ermitteln wenn ein Shelly oder ein SM mit Wandlersensoren verbaut wird , was dann nur durch Elektrofachkraft ausgeführt werden darf.

Sollte dann im Nachhinein über einen Speicher nachgedacht werden, dann ein AC Gekoppelter Speicher.

Für die Freischaltung am Stromzähler über die Schnittstelle, muss man nicht mit Taschenlampe rum fummeln, für Smartphone gibt es die Flash my Pin App , die den Pincode über Schnittstelle einblinkt .

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Oder Beim Netzbetreiber (bei uns Avacon) anrufen, innerhalb von zwei Minuten hat man die PIN, leuchtet oder gibt sie ein und fertig.

Es macht durchaus Sinn das nicht immer alle Daten angezeigt werden, schließlich werden derartige Zähler auch in Mehrfamilienhäusern eingesetzt - Datenschutz.

Aber, um ehrlich zu sein bekomme ich auch mehr und mehr das Gefühl dass es in diesem Trööt weniger um eine problemorientierte Lösungsfindung geht, als um das Loswerden etlicher Nörgeleien.

Da fällt mir spontan ein weiterer Ansatz zur Senkung der Stromkosten ein: Eigene Serverfarm abschalten, das Hosten einem prof. Hoster überlassen und ein paar € im Monat an den Hoster zahlen - der könnte das ggfs. effizienter und damit kostengünstiger als die eigenen Stromkosten.

Weitere Alternative: Einfach für 270€ ein BKW kaufen, anschließen und ausprobieren.

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Man kann auch @home einiges konsolidieren - mein Switch für die PoE Kameras zieht mittlwerweile mehr Strom als Server & NAS zusammen.
Nicht jeder mag seine Daten in der Cloud - das kann ich sehr gut nachvollziehen.

Ich bin auch raus. Dafür ist mir meine Zeit zu schade

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Tut mir leid Leute, habe das Thema zu spät entdeckt.

@all
Bitte denkt an die Nettiquette. Es bringt nichts den Leuten hier Vorwürfe für die eingesetzte Hardware des Netzbetreibers zu machen. Hier kann niemand was dafür, die Leute wollen nur helfen die Möglichkeiten dessen, was man zur Verfügung hat, sinnvoll nutzen zu können. Das bedeutet nicht, dass das optimal ist, aber so IST es nunmal.

Gleichzeitig wird niemand zu Hilfe genötigt. Wem generell eine Art nicht gefällt muss nicht schreiben, dass er doch gefälligst machen soll, wie man es vorschlägt. Die Freiheit geht also beidseitig, die Pflichten auch. Die Pflicht ist Freundlichkeit. Verliert man die, dann kann man auch… schweigen. Denn andernfalls echauffiert man sich über eine Patzigkeit (“ich mach das nicht…”) mit eigener Patzigkeit (“dann schreib ich nicht mehr….”), bisschen Selbstreflexion, ihr nutzt dasselbe Mittel.

Freundliche Grüße

RoterFuchs

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3 Beiträge wurden in ein neues Thema verschoben: Warum ich ein BKW habe

Ich hab’s bei mir genau so gelöst: über 2000 W Modulleistung, aber mit Smart Micro Solar auf Nulleinspeisung geregelt. Heißt: viel Solar für den Eigenverbrauch, aber nichts geht ins Netz.

Gerade bei laufender Grundlast mit Server, Netzwerk und Co. ist das oft deutlich sinnvoller als ein reines 800-W-Setup. Wenn du die Daten lokal auf deinem Server haben willst, sind offen auslesbare Komponenten wichtig, zum Beispiel Hoymiles + OpenDTU in Verbindung mit Smart Meter und Smart Micro Solar.

Vorteil ist, das Ganze ist nicht auf ein starres Fertig-Setup begrenzt, sondern kann theoretisch je nach Bedarf weiter skaliert werden.

Ist dann aber kein Balkonkraftwerk mehr bzw. fällt nicht unter die vereinfachte Anmeldung.

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Du hängst halt, wenn Netzverbindung besteht, mit dem Balkonkraftwerk an der 800W Grenze und an den Modulvorgaben.

Betreibst Du es als Insel, zB über ein Bluetti AC300 mit B300 Akku, da können zB 6 Module mit 2400W angeschlossen werden. Inzwischen gibt es da viele andere Systeme, die noch viel mehr können.