Ja denke ich auch. Es scheint wohl keinen speziellen Hersteller zu geben, der allgemein empfohlen wird.
so ist es! Und der kleine Bogen sieht zwar vielleicht nicht so gut aus, hat aber die Funktion des "Tropfenfängers"; d.h. das Regenwasser fließt nicht am Kabel in den Raum sondern tropft an der tiefsten Stelle des Bogens außerhalb des Raumes ab.
Und wenn es dir gelingt, die BWWP mittels Schaltsteckdose vom Akku Stand abhängig zu schalten, dann ist die Automation perfekt.
Viel Spaß
Was meinst du mit “der kleine Bogen”?
Ich bin einfach nur verunsichert ob ich 4mm² oder 6mm² nehmen soll. Jeder sagt irgendwie etwas anderes. Das längste Kabel ist mir so 7-8m + das Kabel, das schon am Modul verbaut ist.
4 oder 6 mm2 ist fast egal. Den Kabelverlust kannst du selbst ausrechnen. Wenn du das Kabel von oben kommend an die Wandöffnung führst, dann lass es nicht direkt in die Öffnung, sonst fließt das Wasser am Kabel in die Garage. Legst du es etwas tiefer als die Öffnung ist und führst es dann nach oben, dann tropft das Wasser vorher ab.
Denkbar ist es auch, den WR unter den Modulen zu montieren, dann brauchst du wenig bis keine zusätzliche Solarkabel. Dafür brauchst du ein langes 230V Anschlusskabel.
Ja ich hatte das mal in eine KI eingegeben:
Vergleich
| Kabel | Spannungsverlust | Verlustleistung | Prozent |
|---|---|---|---|
| 4 mm² | 1,07 V | 16 W | 3,2 % |
| 6 mm² | 0,71 V | 10,7 W | 2,15 % |
Ersparnis mit 6 mm²:
ca. 5 W
Einordnung fürs Balkonkraftwerk
Bei 500 W Modulleistung
-
4 mm² → ca. 16 W Verlust
-
6 mm² → ca. 11 W Verlust
Das sind etwa:
-
30 kWh/Jahr Verlust (4 mm²)
-
20 kWh/Jahr Verlust (6 mm²)
Differenz: ≈10 kWh/Jahr
Mir ist nur wichtig, dass 4mm² ausreicht dass nichts passiert wie Brand, Überhitzung etc.
Die einzelnen Solarkabel gehen nicht an den WR sondern an den Speicher mit integriertem WR. Der steht in der Garage und daher brauche ich die langen Kabel.
Das mit der Kabelführung ist interessant, danke für de Tipp.
Ich hatte gestern bei HB-Digital (https://www.hb-digital.de/2x-Solar-Verla…ung-schwarz-rot) mal angefragt. Die schreiben jetzt das:
Bitte beachten Sie, dass unsere Standard-Solarstecker nur mit dem MC4 Stäubli Solarstecker kompatibel sind.
Passt das jetzt nicht auf alle Standard MC4 Stecker? Dachte das ist genormt. Ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass dieses Thema mich so lange beschäftigt. Es kann doch nicht sein, dass man hier nicht einfach ein blödes Kabel kaufen kann.
6mm² macht schon Sinn wenn man mal auf 20 Jahre betrieb rechnet macht das schon einiges aus ich verstehe hier manche nicht man will auf teufel raus komm Sparen nimmt aber einen schlechteren Wirkungsgrad in Kauf wenn dann lege ich doch so aus das ich den besten wirkungsgrad habe den schlechter wird das mit der Zeit eh, und wenn die sahen nicht deutlich mehr koten nehm ich das bessere Material mit höherem Wirkungsgrad.
Die sind genormt. Idealerweise nimmt man die gleichen, aber das ist auch eher Kür als Pflicht (wenn man das bei einem BKW für sich selber macht). Ist halt ne Absicherung des Verkäufers. Wenn Du es perfekt machen willst, schau, ob Du Kabel mit Stäubli Steckern und 6 mm2 bekommst, aber mehr als ein paar Minuten würde ich da nicht drauf verschwenden. Auch die 4 mm2 reichen völlig, wie Deine Recherche ja gezeigt hat. Mach Dich nicht verrückt mit diesen Details.
Pin kompatibel sind sie schon, Stäubli ist nur besser in den Leistungsdaten. Ich hab selbst gecrimpt, Meterware Solarkabel verwendet und mir mehr Stecker und Buchsen und Buchsen MC4 Marke "preiswert" gekauft. Beim Crimpen macht man evenuell Fehler, so dass es besser ist, gleich etwas in Reserve zu haben. Crimpen ist nur "zusammen drücken" mit einer speziellen Zange. Das ist keine Raketen Technik. Löten geht auch. Nach den Zusammenbau mach ich einen Zug- und Dreh Test. Wenn alles stramm sitzt ist es gut.
KI seufz....
Die KI scheint mit 2000 Sonnenstunden gerechnet zu haben.
Realistisch sind je nach Standort aber nur 1500-1800h
zusätzlich sind das Stunden die mehr als 120W/qm² Einstrahlung haben.
Und nicht Stunden so das Solarpanel auch 500W bringt.
Das bedeutet einfach 500W für 2000h annehmen und dann damit den Verlust zu rechnen ist nicht realistisch und deutlich zu hoch geschätzt.
Aufgrund von fehlender Daten kann ich da auch nur Glaskugel machen aber der Verlust ist nach meinem Gefühl eher im Bereich 5 kwh pro Jahr zu finden.
Da lohnen sich die Mehrausgaben ja nicht, wobei es auch nicht viel ist. Mir ist nur wichtig ob 4mm² ausreicht, das nichts hinsichtlich Brand etc. passiert.
Da brauchst Du Dir keine Sorgen machen!
ok danke euch schon mal.
Und wie gehe ich da jetzt genau vor. Aktuell sind 4 Module per Y-Stecker mit meinem WR verbunden. Zukünftig gehen alle 4 Module direkt an den Speicher mit integrierten WR.
Wie muss ich da beim Umbau jetzt vorgehen? Hatte mal irgendwo gelesen nicht am Tag machen etc.
Erst den WR vom Netz nehmen dann minus abstecken danach Plus, wenn du es Zeitlich schafft machs dann wenn nicht volle lotte die Sonne darauf brennt, somit ist die gefahr geriger, da aber eie Module eh nur gerige Spannung haben spielt es eigentlich keine Rolle ich nehme an das jetzt deine module 4 Paralell sind richtig?
Genau 2 Module je Eingang parallel, nachher alle einzeln am Speicher
Wie können Module zuerst parallel und dann wieder einzeln sein? Verstehe ich nicht.
Habe ich doch oben erklärt. Jetzt 4 Module (2 parallel) am WR ohne Speicher. Nach dem Umbau gehen alle 4 Module einzeln an den Speicher. Dieser hat 4 Eingänge. Den bisherigen WR brauche ich dann nicht mehr,
OK, jetzt wird's klar.
Alles gut
Ja da war ich mir dann nicht sicher in welche Reihenfolge und wie ich das am sinnvollsten umbaue
Welchen Spannungsbereich hat den dein Speicher als PV Eingang? hier würde ich gegebenfalls das maximm ausreitzen um den Speicher auch wirklich so früh wie möglich mit Spannung zuversorgen .