Also bei uns gibt es mitunter sehr starken Wind. Das würde die Aufhängung mit Schnüren entweder nicht aushalten oder das Konstrukt würde bei Wind unerträgliche Geräusche verursachen, weil alles hin und her schlägt.
Wind ist zumindest hier ein echtes Problem für alle labilen Konstruktionen.
Danke, daran dachte ich auch. Wenn - dann könnte es nur an der Fassade ein Thema sein. Aber ich kann mich zumindest nicht an ausreichend starken Wind hier erinnern… Ich bin mir aber gar nicht mal so sicher, ob die “flexible Aufhängung” per Schnur in dem nicht sogar vorteilhaft wäre? (Also mit dem Hintergrund, dass sich die Position der Platte gefahrlos verändern darf)
Also wenn die durch Wind hochgedrückt wird, wäre das kein Problem. Wenn die dadurch runtergedrückt wird, könnte es ggfs. die Belastungsgrenze überschreiten? Ist aber denke ich sehr unwahrscheinlich.
Bei Wind kann die sich völlig unkontrolliert bewegen, dann erscheint es mir problematisch. Kommt sehr auf die lokale Situation an, ob sowas zu erwarten ist.
Die Schnüre werden natürlich auch irgendwann durch Feuchtigkeit und UV kaputt gehen. Kabelbinder ebenso. Immerhin sind es schwarze Kabelbinder, ich hoffe 4,8mm oder breiter.
Ansonsten gilt: "Nichts hält so lange, wie ein Provisorium..." ![]()
Nicht ganz: Nach unten ist der Bewegungsspielraum begrenzt. Ich bin aber auch kein Kontrollfreak und mag da schon ein wenig Spielraum lassen ![]()
Ja, irgendwann sicher. Ich hätte auch Drahtseil hier, denkst du das wäre sinnvoller?
wohl wahr…
Hm. Ich hatte die Multi mit niedriger Temperatur über Nacht durchlaufen lassen, verbraucht hat sie nur minimal. Heute Morgen, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt hatte sich wieder ein Eisblock gebildet.
Was mich wundert: Eigentlich müsste es bei bestimmten Modellen doch schon öfter zu Schäden an den Rotorblättern gekommen sein. Wenn das nicht regelmäßig kontrolliert wird ist es doch nur eine Frage der Zeit.
Jedenfalls bin ich sehr unzufrieden mit der 2MXM, ich habe erwartet das sie im Winter schon durchlaufen kann.
Die Meinungen zu den Multisplit scheinen sehr widersprüchlich. Manche “mögen” sie und sind zufrieden - andere (wie du) sind sehr unzufrieden damit. Tw. wurde wohl sogar rückgebaut bzw. umgerüstet.
Zumindest in der Theorie müsste eine Multisplit das “Potential” haben, wirtschaftlicher zu laufen, als eine Mono. Denn das AG wächst ja nicht in dem Umfang mit - wie durch die gesteigerte Anzahl an IG Wärmetauscherfläche innen hinzukommt.
Das KÖNNTE dann in der Theorie dazu führen, dass hierdurch die Effizienz zunimmt.
Andererseits ist die Wärmetauscherfläche dann ja vergleichsweise kleiner im Vergleich zur Mono Split - und die wird hier ja auch als “Merkmal” für eine effiziente Anlage angesehen.
Nach meiner “Logik” müsste dann im Grunde eine Multisplit im Vergleich mit 2 Monosplit bei gleicher Leistungsabnahme auch mehr vereisen etc. ???
Insgesamt bleibt für mich der EINZIGE Vorteil bei Multisplit, dass man nur 1 AG dafür benötigt. Finanziell gesehen hat es kaum einen Vorteil. (Gut, wenn man einbauen lässt ev. schon)
In der Praxis scheint eine Konstellation wo man zufrieden ist bei Multisplit aber tendenziell schwieriger zu sein…
So hatte ich auch gedacht, mich aber anderseits vorher nicht ausreichend informiert und mehr auf die technischen Daten und die Energielabel geachtet. Da ich 2 Räume zu einem großen zusammengefasst habe und weder links noch rechts unterschiedliche Temperaturen haben möchte
schien mir eine Multi logisch. Jetzt bin ich schlauer, hätte ich genauso einfach mit 2 Single haben können. Mit denen bin ich übrigens sehr zufrieden. Es scheint ein Generationsproblem zu sein. Die Multi ist eine ältere Baureihe. Nach der Lieferung ist mir gleich aufgefallen, das das Gehäuse der Multi kleiner ist als das der Single. Dafür wiegt es 10 kg mehr.
Jetzt ist es so. Nun muss eine Lösung für den Eisblock her. Ich habe keine Lust jeden Morgen Kontrollgänge zu machen. ![]()
Vielleicht ändert es sich bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und trockener Luft. Im Moment ist die ja ziemlich gesättigt.
Kein Problem…
Wenn man innen eh effizient heizt, macht es doch nichts wenn man draussen ein wenig mit Heizkanone arbeitet…
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Ich wollte mir eigentlich einen Fernwärme-Anschluss zur Wärmepumpenwanne legen lassen. Jetzt hast du mich verunsichert. ![]()
Echt?
Dann hatten wir einen ähnlichen Gedanken, ich hatte darüber nachgedacht eine Gasleitung dort hoch legen zu lassen (Fernwärme gibt´s hier nicht, meine Heizung ist Gas).
Ein ordentlicher Gasbrenner da unter dem AG würde jegliches Eis Ratz Fatz wegtauen ![]()
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Da wäre jetzt nat. eine Multi Split im Vorteil, da könnte man einfach ein IG unter das AG montieren damit es eisfrei bleibt ![]()
Ich habe irgendwie das Gefühl du nimmst das nicht ernst. ![]()
Wenn mein Experiment mit dem ausgeschaltetem Economy-Mode nichts bringt und ich morgen früh wieder einen Eisblock in der Anlage habe, wollte ich ein Mikro-Pumpspeicherkraftwerk konstruieren, das vom ablaufenden Kondenswasser betrieben wird und den Wärmetauscher wärmt. Der Vorteil wäre das dann keine Abtauvorgänge mehr nötig sind. Durch die Einsparung beim Verbrauch ist da sicherlich eine A+++++ Klassifizierung drin.
Doch, zu 100% ![]()
Ist ja regelrecht gespenstisch… Den selben Gedanken hatte ich auch schon.
Mein Grundstück hinter dem Haus ist deutlich höher gelegen als das Haus - aber etwas tiefer als das AG an der Fassade auf der Rückseite. Das Kondenswasser könnte also problemlos in einen (noch zu errichtenden) Speicherteich laufen.
Das Turbinenhaus könnte ich dann auf EG Höhe errichten ![]()
Man könnte sich einen Ringgrabenkollektor legen, wo dann permanent 5 Grad warmes Wasser an den Wärmetauscher gesprüht wird, unten wieder aufgefangen und wieder durch den Ringgrabenkollektor, um das Wasser aufzuwärmen. Vielleicht spart man sich so sogar komplett die Abtauzyklen.
Im Photovoltaikforum wurde schon über solche Ideen diskutiert.
Dennis Nörmann ist da auf YT ja in der Richtung unterwegs
Noch taut er nur mit Wasser ab, aber mit einer Zisterne im Garten würde es mich nicht wundern, wenn er es weiter treibt.
Ja, mal sehen. Werde ich aber voraussichtlich diese Woche nicht mehr umsetzen können. Ist dann auch die Frage was ich umsetze: Entweder das, oder die Schnur vom Abtropfschutz gegen was anderes tauschen. Beides wird mir zu viel im Moment.
Definiere es als ein experimentelles Beobachtungsobjekt und es gibt nichts zu tun. ![]()
ZWISCHENFAZIT:
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Also VIELEN LIEBEN DANK noch mal an alle die mir hier so geduldig und stets freundlich Tip´s gegeben haben. Insbesondere @win @thaistatos @nordicbynature @Marl84 @frankdrebin und nat. alle anderen die ich vergessen habe…
Das Forum hier ist echt TOPP, freundliche Menschen - die auch Spass verstehen - nicht aggresiv sind und wie man spürt Gutes im Sinn haben ![]()
Ich habe das Gefühl, die richtige Wahl getroffen zu haben.
Sowohl was die Wahl der Marke, der Modelle, der Bezugsquelle aber auch des Montageort der IG + AG betrifft.
Ich würde - auch nach den nunmehrigen Praxiserfahrungen - im Grunde alles genau so wieder machen.
Das Einzige was ich - bei Gelegenheit - anders machen würde: Ich würde statt den Perfera die Nepura´s kaufen. Mit “Gelegenheit” meine ich: Wenn die ähnlich einfach / günstig wie die Perfera zu bekommen wären. Sind sie aber nicht, deshalb habe ich eben zu den Perfera gegriffen und würde es bei dahingehend unveränderter Situation wieder tun.
Objektiv betrachtet reichen die Perfera voll und ganz aus, einzig die mitgelieferte Wannenheizung wäre “angenehm” bei der Nepura. Preis / Leistung ist die Perfera aber objektiv betrachtet besser - jedenfalls in meinem Fall. (Würde die Perfera bzgl. Leistung nicht reichen, könnte das anders sein…)
Mein subjektive Bewertung zu den Geräten:
Bedienung:
Ich nutze die Daikin Onecta App, die bei mir bisher völlig tadellos funktioniert. Einzig folgender Bug fiel mir auf: Wird die Anlage per App gesteuert und im Anschluss per Fernbedienung, so schaltet sie augenblicklich AUS. Sie lässt sich sofort wieder einschalten, aber das macht sie - wieso auch immer. Insgesamt nutze ich also Onecta App, Fernbedienung und Daikin Kabelfernbedienung (bisher an 1 Gerät). Ob und wenn ja wie man den Temperatursensor der Kabelfernbedienung “aktiv nutzen” kann weiß ich nicht. Ich finde es aber immer angenehm wenn fixe Installationen auch fixe Bedienelemente haben, die nachgerüsteten elektrischen Rolläden habe ich auch alle mit festen Schaltern montiert (trotz Funk FB).
Was die Regelung betrifft, so hatte ich bisher keinerlei Probleme. Zu Anfang hatte ich die Geräte lange Zeit “out of the box” betrieben, also Eco aus + Bedarfssteuerung aus. Probeweise habe ich jetzt mal Eco ein + Bedarfssteuerung Auto. Da ich durchheize kann ich bisher keinen Unterschied feststellen (was zu erwarten war). Wenn man sich an den Umstand gewöhnt, dass die angezeigte Temperatur teils deutlich höher ist - als die tatsächliche Raumtemperatur - ist für mich bzgl. Regelung und Bedienung alles in bester Ordnung. Ich sehe da persönlich keinen Bedarf FÜR MICH das “FAIKIN - FAIKOUT” Modul einzubauen.
Die Anlagen machen im Grunde genau was sie sollen, auf “auto” ist die Ausblastemperatur (insbesondere wenn man durchheizt) nat. vergleichsweise gering - um effizient zu laufen. Das empfinde ich in aktueller Konfiguration nicht als störend wenn die Räume warm sind - man stellt den Luftstrom dann einfach so ein, dass man nicht darin ist…
Anders sieht das ggfs. aus, wenn man bedarfsweise heizt und / oder gleichzeitig noch die Leistung begrenzt. Dann könnte ich mir schon vorstellen, dass der Luftzug mit lauwarmer Luft stört. Gut gemerkt haben wir das auch als die Anlage im EG auch das OG mitgeheizt hat. Da gibt es quasi einen ständigen Luftaustausch / Luftzug und den merkt man dann schon sehr gut. Jetzt - mit geschlossener Tür im WZ - kein Thema. Aber gut zu wissen, das selbst eine Anlage zur Not das ganze Haus heizen kann.
Lautstärke:
Also die Innengeräte sind natürlich immer hörbar. Um ehrlich zu sein habe ich noch nie ausprobiert, wie leise die bei min. Lüfterstufe sein können. Denn auch auf auto sind die bzgl. Lautstärke völlig ok - ich würde sagen etwa so wie ein leiser Homecinema Beamer (Epson TW9200/9300 oder JVC X-7900 bzw. ähnliche auf geringer Lampenhelligkeit).
Wenn abgetaut wird, hört man das, aber selbst da finde ich es nicht so tragisch. Die dann “unregelmäßigen” und “unüblichen” Geräusche fallen aber deutlich mehr auf, im SZ dann ev. schon störend und man wacht ggfs. dabei auf. Wenn man “voll aufdreht” wird das IG nat. lauter, aber auch dann nicht “unangenehm” von der Geräuschkulisse finde ich. Also kein unangenehmer Ton.
Das AG finde ich dahingehend fast noch “extremer”. Das Ding ist echt leise. Man muss im Grunde schon direkt an das Gerät gehen, um es zu hören. Selbst nachts, wenn es ruhig ist. Und ich wohne hier am Land… Auch hier: Sehr angenehme Geräuschkulisse, nicht aufdringlich und sehr zurückhaltend. Ich habe auch bei beiden Geräten nur die dünnen bei der Halterung mitgelieferten Gummischeiben (=nicht entkoppelt) genutzt, da es offenbar in der Konstellation reicht.
Es scheint, als wären die Geräte dahingehend hochwertig und “gut gewuchtet” mit guten Lagern und Lüfterblättern - oder was dann am Ende dafür verantwortlich ist… Da fällt mir ein: Den Kompressor konnte ich noch gar nie raushören, immer nur das “säuseln” vom Lüfter. Habe aber auch nicht darauf geachtet.
Montage:
Keine Auffälligkeiten
Insgesamt bin ich bisher also 100% zufrieden mit den “Siesta Perfera” Anlagen. Ich gehe auch nach wie vor davon aus, dass die zu 100% identisch sind mit denen die im “DACH Bereich” vertrieben werden.
Also bisher wunschlos glücklich soweit;)
Sooo….
Projekt: Split-Klima für EG+OG ist somit erfolgreich beendet und die Erprobung läuft.
Was fehlt?
Genau, das KG bzw. vorne raus EG.
Etwa 1/3 ist Garage (Hauseck bis ganz nach hinten ca. 3,5m breit). Daneben dann am anderen Hausende Hobbyraum und dazwischen Haustechnikraum. Hinten dem Hobbyraum der Waschraum (Waschmaschine, Trockner, Lager) und in der Mitte hinten Stiegenhaus.
Das Geschoss ist in Vollbeton errichtet und aussen dick isoliert mit XPS oder Styro (bin nicht sicher). Wieviel müsste ich messen. Das Geschoss war ursprünglich völlig unbeheizt, da es sehr einfach möglich war, habe ich im Hobbyraum einen großen Heizkörper nachgerüstet. Der heizt durch die 60° VL auch sehr gut + schnell. Da die Bausubstanz nat. sehr träge reagiert, dauert es aber nat. bis alles “durchwärmt” ist. Es wird dann i.d.R. ja auch Stiegenhaus + Waschraum mitgeheizt, einzig die Feuerschutztüre zur Garage bleibt i.d.R. geschlossen.
Die Gaspreise sind ja bekanntlich sehr günstig
- dennoch überlege ich, ob es Sinn machen könnte auch hier auf LLWP zu setzen.
Folgendes spricht (aus meiner Sicht…) FÜR eine Lösung mittels LLPW:
- Anders als die Heizung per HK erwärmt sie direkt die Luft - ideal da dort nur selten bedarfsweise geheizt werden soll
- Montage wäre (abgesehen von der Kernbohrung) kein Thema, Platz für das (die?) AG ist vorhanden
- Die Entfeuchtungsfunktion wäre für den Keller ideal, auch da dort immer der Wäschetrockner läuft usw.
- Die guten Erfahrungen bisher im EG+OG
Was denke ich DAGEGEN spricht:
- Da nur selten bedarfsweise geheizt werden soll, wird es sich gegenüber der Gasheizung nie oder erst in vielen vielen Jahren lohnen
- Die Kühlfunktion ist im Grunde gar nicht nötig, da es da immer relativ kühl bleibt (aber entfeuchten)
- Selbst direktelektrisch heizen wäre wohl sinnvoller Preis / Leistung
Die Gasheizung arbeitet aktuell völlig störungs und Fehlerfrei, aber mit Bj.98 kann sich das auch schnell ändern und Reparatur lohnt sich ggfs. dann irgendwann nicht mehr… Eine neue Gasheizung wohl ev. auch nicht… So gesehen wäre es ggfs. für die Zukunft schon sinnvoll.
Vorwiegend ginge es um ein Gerät für den Hobbyraum (in dem sich aktuell der nachgerüstete HK befindet). Optional ev. auch die eigentliche Garage (wo aktuell gar keine Heizung ist). Wobei es hier vermutlich wegen dem Garagentor ohnehin schwierig(er) ist und dort auch keine so große Notwendigkeit existiert…
Da Effizienz in dem Fall - aufgrund der sporadischen Nutzung - kein sooo großes Thema ist, schnelle Aufheizung aber sinnvoll wäre… Was denkt ihr?
So, heute den “Versuch wiederholt”. Heizung diesmal direkt hinterm Haus stehend auf etwa Höhe des AG (Grundstück dahinter liegt höher) gestartet. Es war wohl doch kein Zufall, direkt nach dem ich die Heizung eingeschalten hatte fielen die ersten Eiszapfen runter und es fing an zu tröpfeln…
Vermutlich “reicht” die Beheizung in aktueller Form doch völlig aus.
Aktuell herrschen hier auch sehr “Frostbegünstigende” Umstände:
Die Fassade ist teils dick bereift…
Der Shelly von der Weihnachtsbeleuchtung sendet wohl auch ein wenig Wärme aus wg. seinem W-Lan…
Ich habe auch noch regulierbare Heizfolien hier liegen die ich auf der Unterseite von einem Glastisch hatte um die Platte zu wärmen (unfassbar angenehm wenn es kälter wird…) - die Folie nimmt ca. 60 Watt auf und wird bei Raumtemperatur ca. 50 Grad warm (volle Leistung).
So eine Heizfolie wäre ggfs. auch eine Option für eine Wannenheizung?
Ideal wäre denke ich eine flexible Folie (diese sind es nicht) die man ev. sogar passend zuschneiden könnte…
Ich verstehe jetzt auch, weshalb oft geraten wird, die Wanne von unten zu dämmen. Wenn es nur eines oder wenige Löcher gibt, macht das sicher Sinn.
Aber bei mir sind es ZEHN Löcher… Die kleinen Stellen zwischen Löchern dämmen - ohne die Löcher zu überkleben - stelle ich mir eher schwierig und nutzlos vor?
Ich bin mir noch nicht sicher, worum es eigentlich bei der Beheizung geht. Muss wirklich die ganze Bodenwanne erwärmt werden? Oder macht das gar keinen Sinn und es müssen nur die Ablauflöcher frei bleiben, in dem nur die beheizt werden?
Ist also die Frage, ob das Ablaufwasser bei dem kurzzeitigen Kontakt mit der Bodenwanne schon gefriert oder ob es die Ablauflöcher flüssig erreichen kann.



