Ja, sollte man, meiner Meinung nach aber nicht um jeden Preis. Ich für mich kann dann nur sagen, dass mir das ab und zu Takten lieber wäre als die Flurlösung. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich halte davon gar nix. @Pete1 sieht das ja ähnlich
Wir haben in einem Raum, welches wir als Schlafzimmer nutzen eine Splitklima. Manchmal, wenn es die Situation so ergibt, dann schalten wir ca 2 Stunden bevor wir zu Bett gehen die Anlage ein und heizen den Raum auf 22 Grad. Wenn wir uns hinlegen, schalten wir ab und haben dann ca 17 Grad morgens.
Was ich sagen möchte: Schlafzimmer kann man auch bedarfsorientiert leicht überheizen und dann über Nacht abkühlen lassen.
Daher taktet die Anlage auch nicht.
Muss natürlich passen. Mit guter Dämmung ist es leichter.
Ich nehme mal an, du meinst die Lösung, den Kondensatschlauch in einen Blumentopf, Gießkanne oder Eimer enden zu lassen, den man ab und zu ausleert?
Ich finde das auch eine durchaus mögliche Lösung. Könnte man sogar automatisieren: Wenn Topf voll, wird Anlage ausgeschaltet.
Mit dem Wasser kann man dann die Blumen gießen.
Weil es aus meiner Sicht auch nicht funktioniert und die Steuerung der Anlagen da auch nicht mitmacht. Betreffend Effizienz.
Ich sammle gerade die ersten praktischen Erfahrungen und das ist nunmal mehr wert als alle Theorie.
Wenn man bei mir ins Haus kommt ist links die Küche (3,5 kW), und Schlafzimmer (2,5 kW)
Rechts sind das verbundene Wohn- und Arbeitszimmer (Multisplit, je 3,5 kW). mittig verläuft ein langer Flur, insgesamt alles ein offener Bereich mit großen Türausschnitten (Schiebetüren).
Wenn ich jetzt alle Anlagen im Eco-Mode auf 19 Grad stelle habe ich im gesamten Haus ein angenehmes Klima. Im Schlafzimmer kann ich die Schiebtür zumachen und die Temperatur niedriger stellen, aus Komfort Gründen weil es sich so angenehmer schlafen lässt.
Der Punkt: Auch wenn alles offen ist (und ich habe wirklich große Türausschnitte) fühlt es sich im Flur kühler an, nicht unangenehm aber eben kühler).
Nach meinen praktischen Erfahrungen kann ich sicher sagen, es hätte nie und nimmer funktioniert bei mir den Flur zu überheizen um damit irgendwie die Zimmer warm zu kriegen. Ganz davon abgesehen das es zu einer sehr unkonfortablem Klimatisierung gekommen wäre.
Als „ Anfänger“ mit Klimasplit habe ich mich durch das zu viele lesen in vielen Punkten verunsichert, habe aber anscheinend die richtigen Entscheidungen getroffen und bin zufrieden. Mein Resümee:
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Vorteil Klimasplit ist kostengünstig, kann heizen, kühlen und entfeuchten.
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Nachteil ist, macht Geräusche und jetzt kommts… wenn man einfach nur ein angenehmes Klima im gesamten Haus haben will (Vergleichbar zur Zentralheizung) sollte man möglichst wenig Kompromisse eingehen.
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Klimasplit hat viele Vorteile (Effizienz, Vielseitigkeit, aber wenn es nur ums heizen geht eben auch Nachteile betr. Komfort. Ich habe die Perfera, bin sehr zufrieden, wundere mich aber das Daikin die Geräte wunderbar leise macht, aber ausgerechnet bei den Stellgeräuschen für die Luftverteilung so derartig verkac..t. (surren).
Der Lüfter ist so leise, das man leider die Stellmotoren um so deutlicher wahrnimmt.
Anfangs wollte ich auf Teufel komm raus möglichst nur ein Aussengerät (aus ästhetischen Gründen) und 4-fach Split. Falsch. Weniger effizient, kompliziert bei der Montage und letztlich ist es egal, bei mir hängen jetzt 3 Aussengeräte und das ist völlig OK.
Also wenn man sich für eine Luftheizung entscheidet sollte man in den Räumen ein Innengerät installieren und nicht versuchen die „irgendwie“ mit zu heizen. Oder sich irgendwelche Ventilatoren unter die Decke zu hängen um die Luft „irgendwie“ in andere Räume zu bekommen.
Das ist nur eine von vielen persönlichen Erfahrungen und Meinungen. Nichts davon ist persönlich gemeint und jeder ist völlig frei in der Umsetzung, wie man das eben für richtig hält. Hauptsache, man ist zufrieden so wie man es gemacht hat. ![]()
Es ist völlig klar, dass bei 3 dauerhaft bewohnten SZ die Heizung / Kühlung über ein einzelnes Gerät im Flur völliger Mist ist und nicht praxisgerecht
In so einem Szenario käme für mich auch nur die “in jedem Raum ein IG” Lösung in Frage!
undenkbar ![]()
Bei mir ist es so: Wenn die anderen Räume im OG genutzt werden sollen, können die per Handy App und 22kW Gasheizung in kürzester Zeit aufgeheizt werden - das ist dann in der Praxis weit sinnvoller, als
- Räume dauerhaft auf 22° heizen obwohl nicht genutzt
- In jeden Raum ein Innengerät bauen, dass dann sehr selten läuft
- Im Falle von dann Multisplit damit auch die Effizien der laufenden Geräte verschlechtern
- Viel Geld ausgeben für Geräte die dann kaum laufen
- Viel Aufwand betreiben für den Einbau, obwohl dann ggfs. überhaupt nicht nötig
Kommt eben immer auf die Umstände an;)
Ich bin da ganz offen, aber es soll Sinn machen
Sehe ich grundsätzlich zu 100% auch so!
Wenn die Geräte dann auch - regelmäßig - laufen, sicher die sinnvollste Lösung. Für bedarfsgerechte Heizung / Kühlung aber ggfs. “too much” wenn nicht nötig.
Sooo,
Es gibt nun erste Ergebnisse bzgl. Energieverbrauch der Daikin Siesta Perfera 3,5kW:
Ich habe gestern Abend die Anlage abgestellt und per Shelly angeschlossen. Ich habe sie dann direkt auf 30° gestellt, um mal auszutesten wie gut sie alleine das Haus heizen kann.
Die Aussentemperatur war nachts um die 0 Grad rum, stieg tagsüber aber bis zu etwa 10. Die Innentemperaturen waren zwischen 22-23° morgens, stiegen dann über den Tag und jetzt abends musste ich abschalten weil es zu heiß wurde;)
Immerhin sind es ca. 70m² die direkt bzw. durch offene Türen beheizt werden auf Wohlfühltemperatur. Und klar, wenn es durchgehend sehr tiefe Temperaturen hat - auch tagsüber - sieht das anders aus. Aber dauerhaft auf höchster Leistung laufen lassen konnte ich die Anlage jetzt eben auch nicht;) Gleichzeitig wird sie mit max. 1,1A Stromaufnahme jetzt auch noch garnicht mit max. Leistung gelaufen sein?
Man sollte jedenfalls nicht unterschätzen, welche Leistung bereits eine einzelne 3,5kW Anlage erbringen kann.
Deshalb sind meiner Ansicht nach die Diskussionen bzgl. Anzahl der Geräte und takten - insbesondere bei zu vielen - nicht verkehrt.
Das Wichtigste ist aber in der Praxis natürlich dennoch, dass es nicht nur aus technischer Sicht optimal passt - sondern auch zur angedachten Art der Nutzung.
Es macht gar keinen Sinn, wenn zb. 1-2 Geräte zwar grundsätzlich bzgl. Leistung reichen würden - in der Praxis so aber kein sinnvolles und angenehmes Ergebnis erzielt wird. Takten, Effizienz und Kosten hin oder her.
Das kann ich - so - überhaupt nicht bestätigen. Eher das Gegenteil ist der Fall. Ich weiß nicht weshalb, aber offenbar scheint bei mir der Grundriss irgenwie “geeignet” um mit so einem einzelnen Gerät bereits zu heizen. Obwohl die Luft ja nur durch die offenen Türen kann und nat. von der Oberkante Tür bis zur Decke noch viel Wand ist, funktioniert das so gut, dass im OG beinahe die identische Temperatur herrscht wie im EG. Und dabei werden die Temperaturen an den Heizkörpern gemessen.
Wohlgemerkt ohne jegliche Lüfter etc. - einfach das IG an die Aussenwand und die Türen offen lassen.
Genau darum geht es: Aus Komfortgründen und praktischen Gründen machen Lösungen mit weniger Geräten oft keinen Sinn. Also selbst dann, wenn es aus technischer Sicht möglich wäre. Aber auch die baulichen Voraussetzungen können nat. dagegen sprechen etc.
Ich glaube, dass kann man - ohne es probiert zu haben - schwer sagen. Ich hätte bei mir jedenfalls nicht damit gerechnet, dass es so gut funktioniert. Ich bin jetzt im Grunde fest überzeugt, das die beiden Anlagen zusammen auch bei tiefen Temperaturen ausreichend heizen werden. Sollte es dann doch mal -20 Grad bekommen, dann springt eben die Gasheizung ein. Da ich jeden Raum per App regeln kann - heizt die Gasheizung einfach ganz automatisch zu wenn es trotz laufender Split zu kalt wäre.
Das stimmt! Es geht einfach auch darum, dass es sehr viele “Parameter” gibt die man beachten muss. Also selbst wenn eine Anlage - wie bei mir gerade - alleine mehrere Räume heizen kann, so ist das mit deutlichen Nachteilen verbunden! Wenn man nun zb. wie hier bei mir gerade von einem Raum raus andere heizt, dann bedeutet das: Hier muss viel Luft bewegt werden. Also große Luftmassen werden umgewälzt, damit im OG warme Raumtemperatur herrscht. Und das merkt man auch! Also Luftzug ist dann ganz klar ein Thema. Wenn man aber nun viele Anlagen hat und je Raum eine eigene, so läuft eben auch jede einzelne mit sehr wenig Leistung = weniger Luftzug. Also ganz ohne geht es nie, aber der Unterschied ist dann ggfs. schon groß.
Gleichzeitig wird es aber angenehm sein, wenn die Geräusche vom Innengerät im OG nicht direkt im Raum sind, sondern im Stiegenhaus. Auch wenn die Tür offen ist, macht das dann doch einen deutlichen Unterschied. Außerdem kann die Tür dann bei Bedarf einfach geschlossen werde und dennoch weitergeheizt.
Also ehemals “pro je ein Gerät pro Raum” kann ich die Einstellung verstehen, wurde aber dann doch eines Besseren belehrt. Es hängt am Ende wirklich von vielen Faktoren ab, meiner Ansicht nach kann man unmöglich pauschal sagen die Eine oder Andere Sache würe “besser”. Es kommt einfach darauf an;)
Ich bin überzeugt, dass bei mir die beiden Anlagen jetzt sehr gut ”performen” werden. Ich bin gespannt, ob die Gasheizung überhaupt noch laufen muss. Im OG reichen die 3,5kW ganz sicher, im EG schließe ich dann - weil ja extra Gerät im OG - bei Bedarf einfach die Tür und es wird nur WZ+Küche geheizt. Dann sollte es auch auf jeden Fall reichen.
Genau ![]()
Und man sollte sich auch immer im Klaren darüber sein, dass auch mit einem Gerät in jedem Raum Nachteile existieren - die eben zb. eine Fußbodenheizung oder Heizkörper nicht hat (Dafür dann aber andere). Es gibt eben immer deutlich wahrnehmbare Luftbewegung und auch Geräuschentwicklung.
Ich weiß jetzt nicht, wieviel Kondensat da entsteht. Aber einen Eimer hinstellen ist jetzt nicht so mein Fall…
Ich habe mich jetzt nun final für den Einbauort des IG im OG entschieden:
Die Gründe dafür sind:
- seltsame Optik, wenn das Gerät mittig an der Wand hängt und seitlich davon dann “frei” bleibt.
- Kondensatleitung kann dann direkt ins Bad und in den Kanal.
- Klimaleitungen sind dann direkt schon an dem Balken wo die nach aussen führen
- der Ort direkt gegenüber von da wo die Luft hin soll kann schon nicht verkehrt sein
Die Bohrung durch die Decke habe ich schon erledigt, fehlt noch die Bohrung ins Freie für´s AG. Die Verlegung der Leitungen im Dachraum ist ideal, da stören die nicht und dort ist es dennoch etwas wärmer als aussen.
Stellt sich noch die Frage nach der Montage des AG. Ich habe im Moment den Plan, es einfach direkt an den Dachbalken zu schrauben, an dem auf der Oberseite die Leitungen rauskommen. An die Holzfassade wäre nat. möglich, aber da ich nicht wissen kann wo genau ich es da anbringen sollte (=wo die Kanthölzer darunter sind) wäre denke ich ohnehin der Balken besser… An der Belastbarkeit wird es nicht scheitern denke ich ![]()
Spricht etwas dagegen?
Bei dir kommen, wenn ich es recht erinnere, 2 Sachen zusammen:
- recht gut gedämmt mit U-Wert von glaube ich 0,27
- Holzhaus, insofern keine großen massiven Massen, die sehr träge aufgeheizt werden und viel Wärme speichern.
Es reicht dann schon wenig Wärme, um die Räume durch Türen aufzuheizen.
Interessant wird es noch, wenn es deutlich kälter wird und tagsüber auch Sonne fehlt.
Musst schauen, wie gut du da für Wartungsarbeiten dran kommst. Reicht der Platz da überhaupt? Und du willst es sozusagen 90 Grad gedreht zur Fassade montieren? Ist der Dachüberstand so groß, dass das alles passt?
Ich hoffe, muss es mir noch genauer ansehen
Ja, so wäre der Plan. Nach unten kann es kein Problem sein, denn ich kann die Halterung ja einfach so anbringen, dass es sich bzgl. Höhe ausgeht. Die Frage ist dann nur die Breite bzw. ob das Gerät und/oder die Anschlüsse “hervorragen”. Aber ich denke, durch den nötigen Wandabstand würde es auch nicht viel Unterschied machen wenn es an der Fassade hängt
Muss erst messen…
Hauptwindrichtung sollte man noch beachten. Von dort sollte es nicht ins Gerät vorne rein blasen. Und wenn die Rückseite frei hängt, gibts ein wenig mehr Hagelgefahr. Hagel zermatscht dir schnell den Wärmetauscher.
Die Arme der Konsole brauchen natürlich auch genügend Auflagefläche senkrecht.
Mittlerweile überlege ich, ob ich nicht doch am Boden oder weiter unten an der Fassade aufstelle. Die Montage da oben ist natürlich schon unangenehm, aber später rankommen falls nötig nat. um so mehr… Da wäre ein vereisen nat. ganz übel.
Positiv wäre, dass es unterm Dach geschützt ist, kurze Leitungen innerhalb vom Haus.
Vernünftiger wird aber sein, unten mit Dach zu installieren…
Leitungslänge wäre dann aber min 10, eher 11m. Sollte ich zwar noch genau über haben und die Anlage packen, aber knapp…
Da wäre die ideale Lösung eigentlich, direkt VOR das Badfenster ![]()
Dadurch wäre die Anlage jederzeit zugänglich und könnte ggfs. abgetaut werden mit Wasserschauch (Bad…) oder Heizlüfter.
Und bei geöffnetem Fenster würde sie die feuchte Luft absaugen ![]()
Aber der Schall
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Wir haben eine Anlage direkt von außen unter das Fenster gesetzt. Oberkante der Anlage etwa 5cm unterhalb des äußeren Fensterbretts. Grundsätzlich funktioniert das gut, aber es gibt zahlreiche Wartungsfälle, wo man nicht gut dran kommt. Zum Beispiel Lüftergitter abschrauben, um an den Innenraum zu kommen.
Es war eine Kompromisslösung, aber nach unten gehen, wäre deutlich aufwändiger gewesen. So lange es keine größeren Reparaturen daran gibt, funktioniert da sehr gut. Und durch weiche Puffer gibts auch keinen Krach.
Würde ich aber nur machen, wenn man zur Not auch mal mit Leiter von außen dran kommt. Ich musste z.B. 4 Wochen nach Installation nochmal von außen hoch, um die Gummipuffer zu tauschen.
So. Das Aussengerät ist mittlerweile montiert.
Es wurde jetzt doch der Montageort unterm Dach, nur die Montage direkt quer zur Fassade am Dachbalken habe ich verworfen.
Nein du hattest Recht, das geht sich nicht aus. Das AG ist relativ groß, es wäre zu breit und würde dann unter dem Dach vorragen. Das macht keinen Sinn. Ich denke so ist es sehr gut aufgehoben. Anders als an der restlichen Fassade konnte ich hier innen sehen wo die Holzbalken verlaufen und ausmessen und dort die Halterung verschrauben. Es ist da gut geschützt unter dem Dach, Schnee ist kein Thema, Hagel auch nicht usw. Bei Montage weiter unten hätte ich wieder ein Überdach montieren müssen usw. - direkt am Boden stört es, da dort nicht so viel Platz ist bis zur Bergmauer. Außerdem ist die Leitungslänge so sehr kurz, es hat mich auch gestört, die Elektroleitung vom Verteiler hoch ins Dach zu ziehen (Leerrohr) und von da wieder runter hinters Haus
- auch wenn es egal ist. So sind alle Leitungen so kurz wie möglich, kann jedenfalls nicht schaden denke ich.
Folgende Fragen haben sich heute ergeben:
Das AG ist jetzt mit 17cm Abstand zur Fassade montiert. Die Anleitung sagt min. 10cm Abstand:
Es wäre auch noch mehr möglich, da aber auf Beiden seiten frei ist dachte ich ich nehme die Mitte - dann ist es auch noch mehr “unter Dach”.
Soll ich es lassen oder doch noch weiter raus setzen?
Aufgrund des sehr unzugänglichen Montageort (Hohes Gerüst nötig) überlege ich, eine Heizung zu installieren. Soll ich das machen bzw. wenn ja, was nimmt man am Besten und wie baut man es ein - gibt es Erfahrungswerte hierzu?
Die Anlage im WZ läuft bisher perfekt, lediglich mit dem Kondensatablauf bin ich nicht ganz zufrieden. Das viele Kondensat läuft aktuell einfach auf das Pflaster vor der Garage. Ich sehe aber, dass am Beton an dem das AG hängt und auch an der Garage entweder Feuchtigkeit hochsteigt oder an die Flächen spritzt beim abtropfen - kann ich nicht sagen:
Da würde ich noch gerne eine Wanne oder sowas darunter montieren um das Wasser abzuleiten vom Haus weg - weiß jemand was man da am Besten verwendet? (Auch wg. Vereisungsgefahr)
Danke und schönes WE!
Quickfix ist eine Maurerbalja. Ich habe eine 90L Balje unter dem Aussengerät stehen.
Da ich jeden Tag mehrfach an dem Gerät vorbeigehen, sehe ich, wenn sich diese langsam füllt.
Ziehe ich dann in den Garten und kippe das Wasser aus. Auch wenn es ein Eisklumpen ist, ist das wegen der Form der Balje kein Problem. Eisklumpen fällt raus, wenn man die Balje umdreht.
Kann man natürlich besser machen. Such mal nach drip pan oder collection tray, oder ähnlich.
(ungeprüft …)
Erscheint mir alles ok so.
Maurerkübel/Maurerkasten erscheint mir da auch sinnvoll. Ich hatte eigentlich nur testweise einen 12l Eimer einfach an die Konsole angebunden, weil ich ein paar Tage wissen wollte, wie viel Kondensat anfällt. Jetzt hängt der schon 2 Jahre dort, funktioniert einwandfrei und wird alle 1-3 Tage mal ausgeleert. Nur wenn es wirklich kalt ist und friert, ist es nicht so praktisch.
Ah danke, dann werde ich es so lassen. Beim AG vor der Garage ist links ja noch die Wand - da habe ich dann hinten den max. Abstand gelassen - denke so 25cm ca.
Aber unterm Dach ist es nicht verkehrt wenn ausreichend Überstand ist - da ist es so ein guter Kompromiss vermutlich.
PROBLEM ![]()
Sehr gerne wollte ich heute noch das IG montieren… Ich hatte das eig. schon alles durchdacht. Ich wollte aus einer 3 Schicht Platte die ich hier habe die Platten passend rausschneiden, daraus eine Box machen und an die Decke schrauben. Daran das IG, im Inneren die Leitungen und die dann hoch, hinten eine Platte als Deckel. Leider sind aber wohl alle Sägeblätter meiner Sägen Mist, denn die Schnitte laufen zur Seite…
Angesichte dieser Probleme habe ich auch noch mal die grundsätzliche Eignung der Platten in Frage gestellt, mit 1,5cm Stärke sind die sehr stabil - aber auch sehr schwer.
Mal sehen…
3-Schicht Vollholz? Kenne ich in Fichte oder Buche. Sind eigentlich recht brauchbar für sowas.
Tischkreissäge?





