Wie wäre es wohl unterhalb vom Fenster im Eck - also auch unterhalb vom Bodenniveau 1.Stock?
Aber selbst wenn das fürs heizen ok wäre, spätestens zum kühlen wohl Mist ![]()
Wie wäre es wohl unterhalb vom Fenster im Eck - also auch unterhalb vom Bodenniveau 1.Stock?
Aber selbst wenn das fürs heizen ok wäre, spätestens zum kühlen wohl Mist ![]()
Ja, fände ich nicht so gut.
Vielleicht doch besser oben in einen Raum hängen und von dort aus die anderen mitheizen.
Im Moment tendiere ich zur „oberhalb Treppe oberste Stufe“…
Scheint am wenigsten Nachteile zu haben🤔
Damit wäre (in Grenzen) auch die Steuerung in welchen Raum mit den Lamellen möglich…
Warum hängst du so sehr an einer Kompromiss-Lösung und machst es nicht einfach wie es sein sollte?
Ich habe auch ein u.a. ein IG im Schlafzimmer, über dem Bett. Das Geräusch vom Lüfter finde ich eher beruhigend. Einzig die Stellmotoren sind etwas nervig, aber das kann man alles einstellen. Den Luftstrom dementsprechend, da stört nichts. Aus meiner Sicht wirst du angrenzende Zimmer nicht vernünftig über den Flur mitheizen können und deine Sorgen halte ich für unbegründet. Meine subjektive Meinung. ![]()
Gute und berechtigte Frage - genau DAS treibt mich um im Moment ![]()
Das Problem dabei: Woher weiß man denn, wass die “Kompromisslösung” ist und was “so wie es sein sollte”???
Meine Einstellung war - grundsätzlich - ganz pragmatisch:
In jeden Raum, wo es warm (oder kalt) werden soll, MUSS ein Innengerät. Nur in Räumen wo es “egal” ist wie Flur, Stiegenhaus, WC, Abstellraum etc. muss kein eigenes Gerät.
Nun habe ich aber viele Stunden hier gelesen und da kam meine simple Ansicht dann doch ins Wanken: Ein eigenes IG in jedem Raum bedeutet, dass sich die Geräte die Heizlast teilen müssen und somit weniger “ausgelastet” sind = die Gefahr für takten steigt.
Bedeutet für mich: Wenn bei einer bestimmten Heizlast zb. 2 Anlagen mit je 3,5kW (wie bei mir dann) mit insgesamt 7 kW ausreichen bzgl. Leistung, dann werden wohl zb. 3 oder gar 4 Anlagen möglicherweise auch noch ähnlich effektiv (oder gar etwas effektiver) arbeiten wie die 2 ausgelasteten mit je 3,5kW. Wenn aber nun die Heizlast bzw. Kühllast gering ist, dann werden die 2 Anlagen noch lange nicht takten - wenn es 3-4 schon machen würden?
Ja - das war auch mein Plan. Aber dann müsste halt ins Bad auch noch ein Gerät. (Oder direkt elektrisch)
Nun ist aber eben die 3,5kW Anlage für das 14m² SZ schon zu viel - eine 2,5kW nicht viel anders.
Für das 10m² Bad ist es dann irgendwie noch verrückter eine eigene Anlage einzubauen. Ich glaube selbst wenn es sehr kalt ist würde die takten - ausser die Tür ist offen. Aber wenn die Tür ohnehin offen ist, kann ich im Grunde auch von aussen reinblasen…
Im Moment heizt die einzelne 3,5kW Perfera das ganze Haus (wobei Arbeitszimmer EG, 2 Zimmer OG die Türen zu sind) Dabei ergeben sich folgende Temperaturen:
Die Oberflächentemperaturen mit IR Messer gemessen sind jeweils immer etwas höher. Im OG habe ich in SZ+Bad so um 22° gemessen, im WZ tw. bis 26° (wo die Luft ankommt vom IG) und 22-23° (im “Schatten”) vom Luftstrom.
Bei aktuell 3° Aussen.
Ich muss aber nat. noch genauer beobachten mit wieviel Leistung die Anlage nun läuft - Messgerät kommt erst.
Also noch nicht so kalt - aber es läuft eben auch erst 1 Anlage. Und die offensichtlich noch nicht am Limit.
Also ich bin schon absolut “pro ordentliche Lösung” - aber ob es besser ist ![]()
Meine “Angst” ist halt, dass ich zu viele Anlagen einbaue mit dann real sogar schlechterem Ergebnis… (Wenn die dann verbaut sind und nicht eingeschalten werden, wäre auch nicht so toll)
Und am Ende kosten mehr Anlagen nat. auch mehr Geld und der Einbau ist viel Arbeit…
Bin mir nicht sicher, ob ich Deinen Grundriss richtig deute, aber …
Ich nehme an, der Flur oben ist zur Treppe auf der Seite der Dachbodenluke zu/geschlossen, d.h. Dort ist eine Wand. Richtig?
Wäre es eine Überlegung wert, den Flur oben zum Treppenhaus auf zu machen? Die Wand weg und natürlich mit einem Geländer?
Dann könnte das Innengerät etwas neben Deine bevorzugte Position, also neben/frei von der Dachbodenluke.
Jetzt hast Du ja eine neue Erfahrung, was das Heizen des Treppenhauses angeht.
Nein, da ist offen zur Treppe hin:
Einzig die Wand in der Mitte reicht bis ganz nach oben.
Dort ist schon ein Geländer.
Das scheint mir ja eine großartige Idee zu sein…
Die Frage ist, ob es mit dem Winkel gut funktioniert? Sollte aber denke ich, denn auf die Entfernung sollte sich das ja problemls steuern lassen. Bei der Position über dem Treppenansatz wäre das Gerät halt direkt gegenüber SZ Tür und würde mit kurzem Abstand direkt reinblasen, aber weit entfernt wäre es so ja auch nicht.
Gute Idee!!! ![]()
Ich habe mir das gerade angesehen…
Das ist im Grunde sogar noch BESSER, als direkt dort wo die Dachluke ist. Denn wie auf deinem Bild zu sehen ändert sich dadurch der Winkel zur SZ Tür massiv - der wird viel flacher. Somit sollte der Lufttransfer somit viel besser funktionieren. Sonst wäre es zwar ins Bad ideal, aber ins SZ ums Eck.
Kannst du es nicht so übers Geländer hängen:
Einfach eine Holzkonsole an die Decke, wo du die Anlage dann anschraubst.
Nur mal als weitere Idee, keine Ahnung, ob das möglich ist.
Die Variante von @nordicbynature gefällt mir auch.
Ja, das wäre im Prinzip das selbe wie wenn ich sie über den Treppenansatz hänge wie ich vorhatte. Aber halt nur ein wenig zur Seite verschoben. Macht aber im Vergleich zur Idee von @nordicbynature dann wenig Sinn, weil es viel komplizierter ist (Konsole bauen) und keinen echten Mehrwert bietet denke ich.
Also die Idee mit dort an der Wand gefällt mir im Moment am Besten. Ist dann nur die Frage wie mit den Leitungen. Entweder mit den Rohren nach oben über Dachboden und Wasser nach hinten raus oder unten. Oder aber alles mit einem Kanal nach hinten raus im Stiegenhaus…
Bei solchen Konstellationen könnte man auch schön die Anlage ins Bad packen. Das Bad wollen viele ja eh schön warm haben. Also kann man dort problemlos auf z.B. 23-24 Grad heizen. Weiterhin kann die Badtür ja fast immer offen bleiben. Und im Bad stört das Geräusch auch nicht.
Ist nur die Frage, wie die Wärme von dort in die anderen Räume geht. Wenn man die Anlage Richtung Tür blasen lässt, geht aber einiges durch den Luftstrom in den Flur.
Ja, grundsätzlich schon. Wäre - mit Abstand - das einfachste bzgl. Installation.
Aber hat eben viele Nachteile:
Vorteile:
Wobei aber den Vorteil der Geräuschentwicklung dann auch Installation im Flur hat (ev. nicht ganz so viel) weil die Bad Tür ohnhin offen sein müsste. Es bleibt dann im Grunde nur der Vorteil mit der Installation.
So habe ich das bei mir mit einer Konsole über dem offenen Treppenhaus gelöst. Der Grundriss ist ähnlich, nur dass ich nur 3 Zimmer habe.
Funktioniert wunderbar.
Interessante Frage, was für die Anlage besser ist. Gar nicht so leicht zu beantworten. Ich denke aber, es wird kein Problem sein, die weiterlaufen zu lassen. Wärmere Luft kann auch mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Am besten wäre natürlich, feuchte Luft gleich durch einen Abluftlüfter nach draußen zu befördern. Wobei ein wenig duschen in der Regel kein Problem sind. Stundenlanges Baden ist kritischer.
Wird direkt nach dem duschen immer mit 5 Minuten Fenster öffnen erledigt.
Mein neuer Favourit ![]()
Stellt sich nur noch die Frage, wie die Kondensatleitung verlegen. Ich habe gesehen, dass in den Keller real dann doch aufwendiger ist, als zuerst gedacht. IN die Wand einstemmen - schlitzen will ich nicht, durch die Treppe ist dann nicht so einfach, weil seitlich kann ich nicht durch und durch die Stufe sieht dann total bescheuert aus…
Die Lösung mit einem Blumentopf kennst Du?
Dann Takten die halt ab und zu. Das ist kein Weltuntergang.
Weiß auch nicht, warum das hier so maßlos dramatisiert wird. Die sollen ja nicht 20x an und ausgehen in der Stunde, das ist klar.
Aber wenn das ab und zu passiert, ja dann ist das halt so.
Alleine schon die Sache dass ich bei der Flurlösung ständig die Türen offen lassen müsste, würde mir so dermaßen auf den Senkel gehen.
Hier ist es eigentlich umgekehrt, die Türen der benutzen Räume dürfen und sollen durchaus offen bleiben.
Nein ![]()
Naja, es ist halt so: WENN man sich schon vorab Gedanken macht, dann ergibt es eben schon Sinn auch darüber nachzudenken. Takten ist eben in mehrerlei Hinsicht nicht sinnvoll. Wenn man es vermeiden kann, sollte man das tun.
Ich kann nur von uns berichten, wir haben in den drei Schlafzimmern im OG jeweils ein Innengerät. Natürlich würde das auch irgendwie mit einer Flurlösung gehen, ich möchte aber nicht den ganzen Winter immer die Schlafzimmertür offen lassen. Und auch meine Kinder, Grundschule und Kindergarten, schlafen besser bei einer geschlossenen Tür. Und in 10 Jahren gehe ich davon aus, dass die auch mal ihre Tür zumachen wollen und natürlich auch dürfen und nicht zwischen der Wahl stehen “Privatsphäre oder Frieren / Schwitzen”