Webinar 20.5., 19Uhr: Pfingsten: Sonnenstrom im Überfluss - Luxus oder kann das weg?

Am 1.-Mai-Wochenende fiel der Börsenstrompreis zeitweise auf minus 49,9 Cent pro Kilowattstunde. Prompt war in manchen Medien von „Solar-Müll“ die Rede. Katherina Reiche sah sich in ihrem Bremskurs bestätigt: Solarenergie kostet zu viel Geld und kommt dann zur falschen Zeit! Dieses Wochenende „droht“ wieder eine „Sonnenschwemme“. Hat Reiche nicht vielleicht doch recht?

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Ich verlinke hier nochmal meinen Beitrag zum Thema “Direktvermarktung light”.

Auf Erzeugerseite müssen meines Erachtens auch bei Dachanlagen Anreize gesetzt werden, bei Negativpreisen nicht einzuspeisen. Dadurch ergeben sich auch Anreize für eine netzoptimierte Nutzung des Stromes sowie Steuerung des Speichers.

Auf Nachfrageseite muss man ungeachtet davon Flexibilitäten fördern.

Und wir haben immer noch nicht genug Strom um unseren Bedarf komplett zu decken.²

Groß Akkus werden die Spitzen glätten und teuere Kraftwerke verdrängen.¹

Kleine PV Anlagen und Akkus vernetzt, ergeben Große Anlagen und Große Akkus.

Wir brauchen mehr Wind und PV.
Wir brauchen mehr Puffer, gesteuert durch Preis und andere Signale.

Heimakkus helfen
E-Auto Akkus helfen.
Gesteuerte Wärme- und Kälteanlagen mit Speicher helfen.

¹
(Entwicklung der Strompreise durch GroßAkkus (Artikel bei Golem)

²Warum gibt es das Modell der negativen Strompreise? - #25 von lichtquant

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Webinar Aufzeichnung

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