Am 1.-Mai-Wochenende fiel der Börsenstrompreis zeitweise auf minus 49,9 Cent pro Kilowattstunde. Prompt war in manchen Medien von „Solar-Müll“ die Rede. Katherina Reiche sah sich in ihrem Bremskurs bestätigt: Solarenergie kostet zu viel Geld und kommt dann zur falschen Zeit! Dieses Wochenende „droht“ wieder eine „Sonnenschwemme“. Hat Reiche nicht vielleicht doch recht?
Ich verlinke hier nochmal meinen Beitrag zum Thema “Direktvermarktung light”.
Auf Erzeugerseite müssen meines Erachtens auch bei Dachanlagen Anreize gesetzt werden, bei Negativpreisen nicht einzuspeisen. Dadurch ergeben sich auch Anreize für eine netzoptimierte Nutzung des Stromes sowie Steuerung des Speichers.
Auf Nachfrageseite muss man ungeachtet davon Flexibilitäten fördern.