Ich betreibe seit 20 Jahren und 3 Monaten ebenfalls eine Volleinspeiseanlage auf dem Dach meines Elternhauses mit 8,88 kwp Süd. Die Einspeisevergütung wird noch bis zum Ende des Jahres gezahlt. Ab 01.01.2027 gibt es dann nur noch ca. 2,2 ct/kwh. Von den Stadtwerken gibt es dazu seit eingien Jahren ein PDF, in dem sämtliche Fälle für den Weiterbetrieb abgehandelt sind. Daher werde ich im Januar die Anlage auf den Zähler meiner Eltern vom befreundeten Solarteur/Elektriker umklemmen lassen. Auf eine Vergütung werden sie verzichten, weil sich das nicht wirklich lohnt. Der Volleinspeisezähler wird dann von den Stadtwerken wieder abgebaut werden. Gemäß den Stadtwerken muss am Zählerschrank von 1978 (ohne SLS, Überspannungsschutz oder APZ) nichts gemacht werden, solange die Anlage unverändert (ursprünglich nach VDE 0126 errichtet) weiterbetrieben wird. Sprich, sobald ein Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe dazukommen sollten, muss nachgerüstet werden. Es wird also vorerst darauf hinauslaufen, dass meine Eltern vor allem Eigenverbrauch optimieren und ihr Auto mittels einer mobilen Wallbox mit max. 3,68 kw an der gesondert abgesicherten Haushaltssteckdose laden werden. Vielleicht lässt sich ja da perpektivisch auch was mit iobroker hinsichtlich Überschussladen konfigurieren.