Kommt halt immer darauf an was schon gemacht wurde.
Ich nehme: 2.
Das ganze dann aber erst nächstes Jahr und in Ruhe, wenn die Technik wegen weniger Nachfrage billiger sein könnte.
Auf Eigenverbrauch + was sich noch einigermaßen rechnet für die WP gehen (in der Übergangszeit, bei weniger Licht) (Wahrscheinlich Dach voll)
Mit Auto gucken, ob bidirektional dann schon geht und was es kostet (wallbox)
Denn kleinsten nötigen HeimAkku durch den Simulator berechnen lassen.
(Und/Oder überlegen was die Wärmepumpe nachts bräuchte, wenn sie durchläuft bei ?0 Grad und noch genug Licht für PV am Tag da ist )
(https://pvtool.akkudoktor.net/
Einspeisevergütung oder flexible Tarife erstmal nicht berechnen, aber berücksichtigen, dass es da noch was gibt.
Bei geschätzt einer Einspeisevergütung von 49 Cent pro kWh (ja so hoch war die vor 19 Jahren gemäß KI die EEG Förderung), würde ich die Anlage bis zum Ende weiterlaufen lassen und überhaupt nicht auf eine demnächst wegfallende, jetzt noch geringe Einspeisevergütung schielen.
Verglichen mit der damaligen EEG-Einspeisevergütung ist die aktuelle Peantus....
Dann würde ich die Anlage auf Eigenverbrauch umbauen, erweitern und mit Speicher rein für den Eigenverbrauch erweitern. Dabei auch prüfen, ob es evtl. günstiger ist die alten 20 Jahre alten Module gegen aktuelle zu tauschen. Wenn Du die Unterkonstruktion weiter verwenden kannst, könnte das relativ günstig möglich sein.
Wenn Du bis nächstes Jahr wartest hast Du gute Chancen, dass Du günstige Angebote bekommst, weil die Solateue nach Wegfall der Einspeisevergütung keine vollen Auftragsbücher mehr haben und die Preise senken müssen. Aktuell wird es viele Kunden geben, die mal schnell noch etwas haben wollen.
Abhängig davon, ob Du dann ein Smartmeter-Gateway bekommst und eine Direktvermarktung machen kannst, kann Du Dir dann in Ruhe ausrechnen, was die Investition in einen größeren Speicher und weitere PV-Module bringen, wenn Du in die Batterie speicherst und verzögert zu höheren Marktpreisen verkaufst.
Es ist zu erwarten, dass die Speicherpreise noch weiter fallen werden, wobei diese schon jetzt günstig sind. Die Technik entwickelt sich immer weiter.
Das die EEG-Subvention wegfallen wird, ist jetzt schon klar. Dafür haben wir mittlerweile zu bestimmten Zeiten einen Überschuss an Solarenergie.
Vielen vielen Dank für die guten Eingebungen. Das hilft mir sehr.
An c1olli das ist super zu wissen, ich bin im selben Einzugsgebiet.( Heide)
Isolationstechnisch sind weitere maßnahmen leider unwirtschaftlich. Gemacht ist schon folgendes:
Einblasdämmung, dämmung der obersten Geschossdecke, Austausch der Fenster und Türen. Einbringen von Bodendämmung.
WDVS kommt nicht in Frage, aus verschiedenen Gründen. Die nächste "sinnvolle" maßnahme wäre eine Sockeldämmung. Die ist leider total unwirtschaftlich.
Die 30 kwp sind für mich eine harte Grenze, wegen der Steuer. Und besonders wegen dem Aufwand, der damit verbunden ist. Die 25 kwp Grenze ist wegen der Doppelten kosten ( rundsteuer/steuerbox) höchst wahrscheinlich unwirtschaftlich. Rechne ich später.
Die Idee mit den 2 großen 20 kV Wechselrichtern und 150 kWh Speicher finde ich gut, allerdings kann ich das wirklich später machen, wenn ich weiß, was die Zukunft bringt und die Preise noch etwas gesunken sind und ich das rechnen kann. Ich halte mich hier an den Tipp ihn erstmal klein zu halten im Bereich von 12kwh bis 20 kWh. Werde den allerdings erweiterbar planen. Evtl baue ich schon einen großen hybridwechselrichter ein, je nachdem, wie das mit den Strings passt.
Für die Zeitliche Entscheidung wäre es wohl eine geschickte Idee, jetzt bis auf 25 kWp auszubauen. ( Also ca 14 kWp zubauen) Und die im Dezember in Betrieb zu nehmen. Dann kann ich die 10 kWp Altanlage im Dezember nächstes Jahr auch noch zu jetzigen Konditionen " zubauen". Evtl mit tatsächlichem Austausch. Funktioniert das so?
Hier ist es noch anders. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist doch ein Zähler nur für die PV-Volleinspeiseanlage.
Vielleicht könnte man einen Zähler auf den einen Namen, den zweiten Zähler auf einen anderen Namen laufen lassen. Dann müssten 2x25KW gehen..... Und der jetzige Einspeisezähler geht dann beispielsweise an WP und E-Auto...
Habe ich mir angelesen. Leider hilft mir eine Regelung pro Person nicht.100kwp bei mehreren gebäuden. Gebäudegrenze ist 30kwp. Das Haus ist praktisch in 3 Wohnungen und 1 Gewerbeeinheit aufgeteilt. Allerdings nicht nach weg. Eine Aufteilung nach weg würde meine Grenze auf 60 kwp vergrößern. (15 kwp pro wohneinheit) Das ist eine komplizierte und teure möglichkeit für die Zukunft. Da zur Zeit alles von der Familie bewohnt wird, ist das auch nicht nötig im Moment.
Über diese Option denke ich nach falls ich mal was vermieten möchte
Ich würde das in Stufen machen. Es ist ein grösseres Projekt und braucht etwas Zeit.
Wenn Steuerbox als harte 25kW-Genze genommen wird, knapp 25kWp neu aufs Dach und bis in Technikraum führen. Bei grossen 144zeller 650W Panels sind das 3 Strings je 12 Stück, die man montieren und später anschließen kann. Das bleibt immer unter 800V und man hat freie Wahl beim WR. Das ist genau eine Palette voll Panels. Dann ist die Spannung der Strings nahe idealem Arbeitspunkt der Wechselrichter.
Batterien und Wechselrichter montieren, Strategie für anschluss an Hausverteiler mim elektrischen besprechen.
Aus der Altanlage eine Insel machen. 20-25 Jahre alte 10kWp liefern idR noch ca. 7-8kW. Mit extra speicher dran reicht das für die Haustechnik und für 24V Licht aufm ganzen Grundstück.
Ich betreibe seit 20 Jahren und 3 Monaten ebenfalls eine Volleinspeiseanlage auf dem Dach meines Elternhauses mit 8,88 kwp Süd. Die Einspeisevergütung wird noch bis zum Ende des Jahres gezahlt. Ab 01.01.2027 gibt es dann nur noch ca. 2,2 ct/kwh. Von den Stadtwerken gibt es dazu seit eingien Jahren ein PDF, in dem sämtliche Fälle für den Weiterbetrieb abgehandelt sind. Daher werde ich im Januar die Anlage auf den Zähler meiner Eltern vom befreundeten Solarteur/Elektriker umklemmen lassen. Auf eine Vergütung werden sie verzichten, weil sich das nicht wirklich lohnt. Der Volleinspeisezähler wird dann von den Stadtwerken wieder abgebaut werden. Gemäß den Stadtwerken muss am Zählerschrank von 1978 (ohne SLS, Überspannungsschutz oder APZ) nichts gemacht werden, solange die Anlage unverändert (ursprünglich nach VDE 0126 errichtet) weiterbetrieben wird. Sprich, sobald ein Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe dazukommen sollten, muss nachgerüstet werden. Es wird also vorerst darauf hinauslaufen, dass meine Eltern vor allem Eigenverbrauch optimieren und ihr Auto mittels einer mobilen Wallbox mit max. 3,68 kw an der gesondert abgesicherten Haushaltssteckdose laden werden. Vielleicht lässt sich ja da perpektivisch auch was mit iobroker hinsichtlich Überschussladen konfigurieren.
Die Folien 5 und 6 sind die bzgl. EEG PV Ü20. Auf Folie 6 wird auch der Umbau auf Eigenverbrauch mit einmalig 100€ geschätzt.
Es gibt noch ein anderes Dokument, was ich aber leider gerade nicht finde.
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roterfuchs
(RoterFuchs)
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Ich habe ein paar Updates für alle interessierten:
Harte Grenzen:
25 kwp für die Steuerbarkeit wird überschritten.
Ich hätte auch darunter bleiben können. Allerdings ist es so wirtschaftlicher.
30 kwp für die Steuer wird umgangen( allerdings erst später), indem wir die Anlage auf meine Frau anmelden. Das ist ein wichtiger Tipp für alle interessierten... Jeder kann Steuerfrei 30 kwp betreiben. Und das darf sogar im selben gebäude und sogar am selben zähler passieren.
Jedenfalls sagt das meine Recherche
30 kVA für den NA Schutz wird in Ausbaustufe 1 noch nicht überschritten. Später schon. Je nachdem was der Netzbetreiber wegen der Wandlermessung für Faxen macht lasse ich es bei Ausbaustufe 1.
Für die Wandlermessung gibt es Optionen. Das Problem ist ja, dass der Zähler nur 44 A kann. Der Wechselrichter kann die Einspeisung Softwareseitig allerdings begrenzen. Falls das dem Netzbetreiber nicht reicht, kann ich noch eine als Sicherung einbauen, die das hart begrenzen würde. Das ist aber ein Projekt für nächstes Jahr.
Die Altanlage wird erst im nächsten Jahr umgebaut.
Falls ich mit dem Netzbetreiber eine gute Lösung wegen der Wandlermessung finde, werde ich wohl auch die Altanlage noch repowern und einen 2. Deye zubauen.
Falls nicht gehen die beiden Stringwechselrichtern an den GEN Port des deye.
Für den Ausbauschritt 1 sind max 20 k € geplant. Eine Simulation hat eine Amortisation von weniger als 7 Jahren ergeben. Also alles gut.
Ja, das ist ein guter Punkt. Darüber habe ich auch lange nachgedacht. Die Lösung ist leider nicht so einfach
Der deye 15 k hat zu viel KVA dann komme ich über 30 KVA gesamt.
Falls ich mich mit dem Netzbetreiber einig werde, werde ich noch einen 2. Deye 12 K parallel einbauen.
Der deye kann nur 12 kW leisten. Er kann allerdings ca 31 kW von "grid" und "Gen" nach "load" durchleiten, solange kein notstrombetrieb ist.
Da der Hms über Gen und AC Kopplung angeschlossen ist, kann er minimal mehr als 12 KW.
Eine 11 kW Wallbox geht noch mit rein.
Rein rechnerisch ist die Anschlussleistung viel zu hoch. 3x herd + 3x Waschmaschine + 2 Trockner + WP + Wallbox + Hausverbrauch. Allerdings passiert das nicht alles gleichzeitig.
Die WP hat glücklicherweise schon einen Sanftanlauf der den anlaufstrom auf <30A begrenzt.
Im notstrombetrieb werde ich die WP und den Lader händisch weg schalten müssen, denn dann kann der deye 12 k wirklich nur 12 KW Dauerlast und 24 KW für 10 sec.
Da ich verschiedene Ausrichtungen habe sehe ich die Gefahr von Klipping als eher klein an.