Warmwasserwärmepumpe (BWWP) mit Solarthermie und Ölheizung möglich?

Ist halt ein RMH, Dach, Kellerdecke, Fassade gedämmt, dreifach verglaste Fenster und ne KWL, die die Lüftungsverluste reduziert. KfW 100 Standard vor 14 Jahren nach der Rechnung vom Energieberater. Vorbesitzer hatten 17 000 kWh Gas pro Jahr ohne WW (DLE) gebraucht, wir zuletzt so etwa 6000 kWh Gas inkl. WW bevor ich das zum Teil mit Solarstrom Überschüssen gemacht habe. Letztes Jahr jetzt so 4400 kWh nach WMZ fürs Heizen (habs hier detailiert im Verbrauchs-Thread gepostet) OHNE Splitklima, die wir erst seit Anfang Feb 2025 haben. Wo die Strömungsgeräusche der Heizung genau herkommen, kann ich Dir nicht sagen. Ich hab mir den WMZ damals extra einbauen lassen, um mal mit Blick auf WP zu sehen, was geht. Wenn die WP direkt angeschlossen nen gewissen Mindestumlauf fordert, komme ich da halt wohl nicht drunter und mit größerem Pufferspeicher und zweiter Pumpe wirds mit der Effizienz dann auch nicht soweit her sein. Da bin ich bei den Split-Klimas doch optimistischer, wo die Wärme keine weiten Wege hat und ich extra bischen mehr ausgegeben habe. Aber kann das jetzt auch noch nicht quantifizieren. Ein Shelly 3em nimmt die Stromverbräuche auf ... Die Hauptersparnis erhoffe ich mir von der dann nicht mehr nötigen teuren Wartung und der Grundgebühr fürs Gas, die garantiert steigen wird, je weniger Anschlüsse es werden. Irgendein Chinateil von WP würde ich jetzt auch nicht verbauen wollen und dann käme ich mit Splitklimas und BWWP denke ich auch in ne ähnliche Region wie mit ner LWWP von Panasonic oder Wolf plus dem Gerödel drum rum. Hier noch der Link zu meinen Verbrauchsbilanzen: RHM 125 qm, Bremen - #23 von jensdecker