Für Klimageräte ist das generell auch möglich, allerdings müsstest du dann den Wärmebedarf des entsprechenden Raumes nehmen (schwer einzuschätzen) und die COP Kurve haben.
VL liegt immer bei um die 30-36° bei den meisten und die Kurve ist sehr flach.
Du sprichst vermutlich auf den Hinweis. Also theoretisch würde ein Puffer das alles etwas "glätten" da die Zieltemperatur dann konstanter ist.
Aber ob das beim Takten hilft: Ja stimmt, ist echt fragwürdig. Ich nehm den Hinweis raus
Die Bewerteungen sind komplett schwierig. Hier mal das Code Stück und die Bewertungen die ich bisher drin habe (habs nochmal angepasst)![]()
Um ehrlich zu sein: Keine Ahnung ob das überhaupt hilfreich ist. Lasst uns hier gerne diskutieren.
function evaluateSystem(jaz, stabPct, cyclingHours, deficitHours) {
const banner = document.getElementById('verdict-banner');
const title = document.getElementById('verdict-title');
const desc = document.getElementById('verdict-desc');
const icingEl = document.getElementById('res-icing');
const taktEl = document.getElementById('res-takt');
const stabEl = document.getElementById('res-stab-pct');
// Reset Grund-Style (Neutrales Grau/Blau)
banner.className = "mb-6 p-4 rounded-lg shadow-md border-l-8 bg-slate-50 border-slate-400 flex flex-col justify-center";
const setColor = (el, type) => {
if(!el) return;
el.classList.remove('status-good', 'status-warn', 'status-bad', 'status-critical');
el.classList.add(type);
};
// --- 1. Zu klein -> Harte Warnung
// Das bleibt rot/lila, weil das Haus sonst kalt bleibt. Das ist Fakt, keine Meinung.
if(deficitHours > 0) {
banner.classList.remove('bg-slate-50', 'border-slate-400');
banner.classList.add('bg-purple-50', 'border-purple-600');
title.textContent = "Unterdeckung erkannt";
title.className = "text-2xl font-bold text-purple-700";
desc.innerHTML = `Die gewählte Leistung reicht in <b>${deficitHours} Stunden</b> des Jahres nicht aus.<br>
Es fehlen rechnerisch ca. ${Math.round(getVal('JAHRESVERBRAUCH')/getVal('res-jaz')*0.01)} kWh Wärme.
Prüfen Sie den Bivalenzpunkt oder erhöhen Sie das Heizstab-Limit.`;
// Farben auf "Warnung" setzen
setColor(taktEl, 'status-warn');
setColor(stabEl, 'status-critical');
return;
}
let taktText = "";
let stabText = "";
// Taktung etwas erhöht
if(cyclingHours < 1500) {
setColor(taktEl, 'status-good');
taktText = "Die Anzahl der Kompressorstarts liegt in einem niedrigen Bereich.";
}
// Taktung etwas erhöht
else if(cyclingHours < 2800) {
setColor(taktEl, 'status-warn'); // Gelb als "Info"
taktText = "Die Taktung liegt im mittleren Bereich.";
}
else {
setColor(taktEl, 'status-bad'); // Rot als "Hinweis auf hohe Zahl"
taktText = "<b>Häufiges Takten:</b> Dies muss technisch nicht kritisch sein (stark modellabhängig), kann aber auf Leistungsreserven (WP etwas zu groß) hindeuten.";
}
// Bewertung Heizstab
if(stabPct < 1.0) {
setColor(stabEl, 'status-good');
stabText = `Sehr geringer Heizstab-Einsatz (${stabPct.toFixed(2)}%).`;
} else if(stabPct < 4.0) {
setColor(stabEl, 'status-warn');
stabText = `Der Heizstab unterstützt an kalten Tagen (${stabPct.toFixed(1)}% Anteil).`;
} else {
setColor(stabEl, 'status-bad');
stabText = `Erhöhter Strom-Direktheizanteil (${stabPct.toFixed(1)}%).`;
}
// Bewertung Icing (Bleibt wie es ist, da physikalisch)
const icingH = icingEl ? parseFloat(icingEl.textContent) : 0;
if(icingH > 1000) setColor(icingEl, 'status-warn');
else setColor(icingEl, 'status-good');
// --- 3. BANNER AUSGABE ---
title.textContent = "Betriebsanalyse";
title.className = "text-2xl font-bold text-gray-700";
// Liste der Fakten statt Wertung
desc.innerHTML = `
<div class="mt-2 space-y-1 text-sm">
<p>• <b>Taktung:</b> ${cyclingHours} Starts p.a. – ${taktText}</p>
<p>• <b>Deckung:</b> ${stabText}</p>
<p>• <b>Effizienz:</b> Prognostizierte JAZ von <b>${jaz.toFixed(2)}</b>.</p>
</div>
`;
}
Für die Frage des Taktens würde ich so argumentieren:
Die WP läuft mit hohem Volumenstrom, z.B. 2000 l/h in den Pufferspeicher. Bei 3,5 kW Leistung haben wir dann eine Spreizung von rund 1,5K. Der Pufferspeicher hat damit eine näherungsweise konstante Temperatur.
Die WP startet, wenn die RL-Temperatur eine Grenztemperatur unterschreitet und stoppt wieder, wenn sie diese Temperatur um die Hysterese, z.B. 5K, überschreitet. Dabei steigt dann auch die Temperatur im Pufferspeicher um diese Hysterese an. Die WP sollte dabei mit der min. Leistung arbeiten (tut sie bei Viessmann nicht, da startet sie erst mit der maximalen Leistung und regelt nach ein paar Minuten auf die minimale runter).
Danach wird der Pufferspeicher über die Heizkreise abgekühlt. Wenn die Puffertemperatur dann wieder um die Hysterese gesunken ist, geht das Ganze von vorne los.
Die Aufheizzeit t_H erhält man aus der Energiebilanz Aufheizzeit * Heizleistung = Wärmekapazität * Volumen * Hysterese. Die Heizleistung, mit der der Pufferspeicher erwärmt wird, ist dabei die Differenz aus minimaler WP-Leistung und Heizlast des Gebäudes.
Die Abkühlzeit t_K erhält man genauso, nur muss die Heizleistung durch die Heizlast des Gebäudes ersetzt werden. Die gesamte Taktzeit ist dann die Summe von beiden.
Streng genommen müsste man zum Volumen des Pufferspeichers noch das Volumen der Heizungsrohre und Wärmetauscher hinzuaddieren. Macht für Heizkörper keinen großen Unterschied, für Fußbodenheizung womöglich schon.
Beispiel: 2°C Außentemperatur, 400 l Puffer, min. WP-Leistung 3,4 kW, Heizlast aus Tool 2,0 kW, macht Aufheizzeit 1,7 h und Abkühlzeit 1,3 h also Taktdauer 3 Stunden. Ohne Pufferspeicher mit 40 l Wasser in den Heizkörpern hätte man 18 Minuten und 89 Takte pro Tag.
Moin,
Vorschlag “Runterladen der Parameter”
zunächst einmal der Vorschlag: Die eingegebenen Parameter gesammelt als JSON “runterladen” zu können, ist nicht nur für Nutzer hilfreich, sondern gerade jetzt bei der Diskussion “Warum zeigt mir das Tool XY an?”. Dann ist das viel einfacher reproduzierbar: Hier im Forum Parametersatz posten, dann erst meckern ![]()
Vorschlag an Nutzer von Wärmepumpen
M.E. wird Takten wg. Überdimensionieren dramatisiert. Der fortgeschrittene Smarthome-Bastler kann sich Regeln bauen: “Wenn die WP abschaltet, schalte die Heizung insgesamt ab”. Und Einschalten? “Alexa, schalte Heizung ein”. So haben wir 1-3 Heizzyklen am Tag - und zwar ohne FBH, nur mit Radiatoren.
Mein Vergleich “Tool” vs. Real
Hütte ist ein BJ 1970 EFH mit ehemals ca. 3200l Heizöl. Seit 08/2024 auf 2 (!) Aquarea LT 9 kW - WPs. Die Daten “Produzierte Wärme” / “Strom” / CoP / Kompressorstarts habe ich real für ganz 2025 und kann sie monatsweise mit dem Simulator vergleichen. Das ist schon im Großen & Ganzen ganz passend, aber im Sommer erstaunlich pessimistisch im Tool: Ich komme real immer über CoP 5.
Hier die Zahlen:
| Tool | Real | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| MONAT | WÄRME (KWH) | STROM (KWH) | JAZ | ABTAUUNGEN (CA.) | WÄRME (KWH) | STROM (KWH) | JAZ | Starts (!!) |
| Jan | 5342 | 1621 | 3,30 | 212 | 5064 | 1479 | 3,42 | 1414 |
| Feb | 4565 | 1332 | 3,43 | 73 | 4383 | 1175 | 3,73 | 691 |
| Mär | 3491 | 914 | 3,82 | 44 | 3665 | 776 | 4,72 | 241 |
| Apr | 1721 | 400 | 4,30 | 0 | 2038 | 412 | 4,95 | 38 |
| Mai | 771 | 187 | 4,12 | 0 | 1198 | 231 | 5,19 | 46 |
| Jun | 308 | 87 | 3,54 | 0 | 505 | 99 | 5,10 | 35 |
| Jul | 277 | 81 | 3,42 | 0 | 294 | 56 | 5,25 | 25 |
| Aug | 285 | 83 | 3,43 | 0 | 382 | 72 | 5,31 | 31 |
| Sep | 599 | 150 | 3,99 | 0 | 1024 | 188 | 5,45 | 33 |
| Okt | 1632 | 376 | 4,34 | 0 | 2349 | 444 | 5,29 | 24 |
| Nov | 3350 | 883 | 3,79 | 35 | 3501 | 812 | 4,31 | 222 |
| Dez | 4319 | 1183 | 3,65 | 59 | 4298 | 1072 | 4,01 | 439 |
| Gesamt | 26660 | 7297 | 3,65 | 423 | 28701 | 6816 | 4,21 | 3239 |
Also: Bei mir rechnet das Tool eher etwas zu sehr BILD als taz ![]()
Noch ein Caveat:
Zumindest die Panasonic “bescheißt” aus Hausbesitzersicht:
- Als Strom wird nur ein geschätzter Wert für den Kompressor gezählt, der stets niedriger als bei mir mit Shelly gemessen.
- Bösartiger: Abtauen wird als positive Wärmeleistung des Kompressors gezählt. Das mag der Kompressor so sehen, aber in der Hütte wird es nicht wärmer, sondern kälter. Dennis Noermann zieht dafür m.W. immer 0,5 kWh ab. Ich habe bei mir Strom mit Shelly gemessen, und die gemeldete Wärmeleistung der WP selber aggregiert (XTOP3 in Heishamon), aber nur, wenn der Ausgang der WP wärmer als in Input war.
Wir müssen hier also die Meßmethode ggf. berücksichtigen.
Wenn sich da die letzten Jahr nichts geändert hat, nutzt Panasonic eine 200W Schwelle, also 200 .. 400 … 600 … 800 … und rundet dabei ab. So wird aus 744W eine Anzeige von 600W.
Shelly nutze ich auch seit Anfang an, das bringt sehr genaue und echte Werte, direkt ab Sicherung des Stromkreises.
Welche WW Temperatur hast du denn? COP >5 bei Warmwasser finde ich schon erstaunlich gut.
Ich habe einen ca. 500l Hygienespeicher, der irgendwo bei mutmaßlich 2/3 der Höhe misst, und den ich auf 49-50° bringe.
Zu dem hohen CoP könnte beitragen:
a) Einmal am Tag reicht (i.d.R. 2-3 Duschvorgänge / Tag), und das lege ich im Sommer auf ca. 13 Uhr, im Winter so “gefühlt geraten” auf “niedriger Strompreis und warm”.
b) Ich fahre i.d.R. einen Verbund aus: “Wärmepumpe an, und entweder zu Zeit X oder, wenn die Panasonic wg. zu hoher Temperatur abzuschalten droht, dann Warmwasser machen”.
Am 16.08.2025 sah das z.B. so aus:
Zahlen für den Tag:
1.8 kWh el -> 9.7 kWh therm = COP 5,347
Das hat sich bei meiner LT schon geändert: Solche 200W-Stufen sind es nicht. Aber nur mal als Momentanwert:
Heishamon Heat_Power_Consumption_Extra (XTOP0): 1174 W
Shelly: 1255 W.
Diese genaueren Werte wurden wohl mit den XTOPics eingeführt. Mein Heishamon zeigt auch z.B. “TOP16 - Heat_Power_Consumption” an: Aber der Wert steht auf -200W.
Also meine Vorgehensweise ist folgendermaßen:
- Fehler Temperaturverteilung, hierfür vergleiche ich den Wärmebedarf und dort sind die größten Diskrepanzen.
- JAZ / COP -> Hier sieht es so aus, als würde besonders in den wärmeren Monaten die größte Diskrepanz auftreten. Das könnte daran liegen, dass die COP / Kennfelder ab 7° abgeschnitten sind (die Hersteller liefern hier nix).
Das Beispiel ist aber klasse und das schauen wir uns genau an. Denke da können wir eine Menge lernen / verbessern.
Ich würde behaupten: Aufpassen, Sonderfall!
Das liegt daran, dass man mit 2 Anlagen, je nachdem wie sie nun betrieben werden, völlig andere Werte raus bekommt. Wenn er die beiden Anlagen gleichzeitig im unteren Modulationsbereich betreibt, ist wegen des niedrigen Temperaturhubs und der damit einhergehend doppelten Verdampferfläche gegenüber dem Betrieb EINER Anlage mit anderen Ergebnissen zu rechnen.
Beispiel:
4500W Wärmebedarf wird hergestellt mit einer Jeisha. Dann läuft (das ist nun ein Schätzwert!) der Kompressor mit 65Hz und die 4500W (bzw. wegen elektisch weniger, 3500W) werden über einen Verdampfer der Umgebung entzogen.
4500W Wärmebedarf wird hergestellt mit zwei Jeisha. Dann laufen (das ist nun ein Schätzwert!) die Kompressoren mit 25Hz und die 4500W (bzw. wegen elektisch weniger, 3500W) werden über beide Verdampfer der Umgebung entzogen.
Der COP wäre sicherlich bei 2 Geräten besser. Wenn nur wenig Wärme benötigt wird, läuft nur eine mit minimaler Modulation von 2500W Wärme, 500W elektrisch. Wird nun mehr als (Schwellenwert, den kenne ich nicht) benötigt, laufen beide Anlagen, laufen ebenfalls mit Mindestmodulation, können aber wegen der hohen Verdampferfläche bessere COP/JAZ erreichen als eine Anlage, die diese 4500W mit höherer Kompressorfrequenz und höherer Wärmeentzugsleistung an einem Verdampfer erreicht.
Ja, ich möchte nicht so wichtig / repräsentativ genommen werden
.
- Wir haben zusätzlich einen Kamin. Den haben wir auch zu Ölzeiten genutzt wie auch zu Wärmepumpenzeiten - vor allem bei “brutaler Kälte”. Der reduzierte an Tagen, an denen ich es gemessen habe, die Heizlast um ca. 25%. Ich würde 10-15 Tage im Jahr schätzen.
- Wie beschrieben: 2 WPs statt einer. Zwar kann ich Kennfeld-Daten für den CoP liefern, aber Zahlen wie “Takten” sind dadurch beeinflusst
- Ich habe keine Heizkurve konfiguriert, sondern setze die Soll-Temperatur “per Hand” / “per Alexa”. Kam mir immer blöd vor, die Gebäudeträgheit nicht zu nutzen. Auch da bin ich “atypisch”.
Ich versuche, noch andere zum “Datenspenden” zu motivieren. Leider sind die meisten in meinem Umfeld auch eher “Bastler” statt “Läuft so, wie der Installateur es eingestellt hat” ![]()
Das war weniger die Intention. Sondern zu erklären, warum eine Kaskade bzw. Einzelnutzung/Doppelnutzung nicht mit einer Einzelanlage verglichen werden kann. Wenn dann noch dazu kommt, dass ein Teil der Wärme gerade bei eigentlich schlechten COPs wegfällt, ist ein Vergleich deiner Anlage extrem schwierig und mit dem Tool erst einmal so nicht darstellbar.
Du hast dann eine Range von (1 Anlage läuft) 2,5KW - 4,5KW (fiktiv) und ab 4,5KW - 14KW (beide Anlagen laufen). Also von 2,5KW - 14KW Wärme. Jetzt brauchst du noch eine mit 1KW. ![]()
Ich finde es schon sehr sinnvoll gegen echte Daten zu vergleichen und evtl. Schwächen aufzudecken.
Irgendwoher muss die Diskrepanz ja kommen:
Wenn man das durch externe Dinge (Kamin etc.) erklären kann gut, aber zum jetzigen Stand -> Können wir das nicht.
Also schauen wir genau rein und prüfen, nur so können Fehler gefunden werden.
Hallo @Akkudoktor , ich finde es super dass du dir die Mühe gemacht hast ein solches Tool bereit zu stellen. Das wird sicher einigen dabei Helfen ihre Planung voran zu treiben und oder aktuelle Missstände zu finden und auszumerzen.
Ich hab allerdings eine Frage bezüglich einer Ergänzung/Erweiterungsmöglichkeit: Es gibt ja auch DIY ler wie mich die über ihren Heizbedarf sehr genau bescheid wissen und vielleicht nicht die Verbrauchswerte nehmen möchten oder können, wie bei uns da wir einige Jahre Mieter mit auf dem Grundstück hatten die von der gleichen Zentralheizung versorgt wurden und/oder weil Jahr für Jahr energetische Maßnahmen ergriffen wurden um den Verbrauch des Altbaus zu senken. Das verfälscht zusammen mit den wetterbedingten unterschiedlichen Jahresverbräuchen den wirklichen Bedarf des Gebäudes.
Wie aufwendig wäre es denn, oder hättest du überhaupt Interesse, eine Erweiterung der Software um die Eingabe der Heizlast anstelle der Verbrauchsdaten einzubringen?
Mit den Werten meines Ortes für 2025 kommt das Ergebnis schon sehr genau mit den realen Werten hin.
Wenn Du magst, hier die Werte für meine WP Stiebel Eltron WPL-A 07 HK 230 Premium
Update 16.02.2026:
- Neuer Interpolator für die Wärmepumpen Kennfelder. Basiert auf einer Schätzung des Gütegrades -> Carnot COP. Eingabedaten jetzt auch beliebig (nicht mehr auf W35/55 beschränkt)
Wieso geht denn die benötigte Leistung zurück wenn man einen Warmwasseranteil eingibt? Wird davon ausgegangen, dass das Warmwasser irgendwie anders erzeugt wird? Falls ja verstehe ich aber nicht wieso man die Warmwassertemperatur angeben kann.
Je mehr Warmwasseranteil du hast, um so mehr sinkt der Wärmebedarf deines Hauses. Dadurch kann durchaus die Situation entstehen, dass du weniger Leistung brauchst.
Wodurch entsteht das? Das Warmwasser muss doch trotzdem erwärmt werden.

