Kann man sehr wohl machen:
Die es dann bekommt. ![]()
Kann man sehr wohl machen:
Die es dann bekommt. ![]()
Da sind meine Anbindungen nicht so optimal ausgeführt ![]()
Die Idee ist aber nicht schlecht.
Ich würde die Pumpe auf Römisch I PD4 stellen. Wenn es keine Strömungsgeräusche gibt,
auf Römisch II. Dann sollte die Spreizung kleiner werden.
teste ich
PD4 rauscht es. Das war ja mein Problem.
Aktuell lauft sie auf PD3 und es geht. Also man hört schon noch was.
So wie bei mir:
Im Schlafzimmer wird abends die Heizkörperlüfterleiste ausgeschaltet (ist dann auch gleich völlig still).
Im oft unbenutzten Gästezimmer liegen kleine Decken über den Heizkörpern, die zum einen die Raumtemperatur senken UND, was fast noch besser ist, beim Abtauen in der 0-Gradzone wie ein kleiner Pufferspeicher wirken.
Trennspeicher überlisten oder abschwächen:
Wenn ich die Verschraubungen löse und vom Eingang Vorlauf zum gegenüber Ausgang Vorlauf ein Kupferrohr einschiebe, könnte ich den Trennspeicher die Vermischung abgewöhnen.
Aber Römisch 1 hast Du eingestellt?
Du hättest die schwächere Pumpe kaufen sollen. Aber nun ist sie mal da.
Du kannst ja mal ein Ventil auf stellen oder abschrauben und hören ob es dann noch rauscht.
Möglicherweise kneifen die Ventile ja doch noch etwas zu.
Also in der Fritte eine höhere Zieltemperatur einstellen. Wenn sich dann im Raum eine
wesentlich höhere Temperatur einstellt, ist Deine Heizkurve falsch eingestellt.
Bin jetzt von der rechten 3 auf die linke römische 2 gegangen.
Das sind dann 16Watt und Konstanz.
Spreizung ist aktuell 3-4k
Ich kann da gar nicht erkennen auf welcher römischen Ziffer die da steht.
Aber das ist doch schon ein guter Wert würde ich mal sagen.
Darf man fragen wieviel qm Du heizt und wieviele Heizkörper da im Spiel sind?
Wohnzimmer 20m² , ein Heizkörper Typ33
Küche 25m², zwei Heizkörper
Bad 8m² Fußbodenheizung
Der Rest sind drei Zimmer, ab-geregelt mit Thermostat, Summe 25m² mit 3xTyp11 und 1x Typ22.
Haus ist Bj. 1996, Doppelverglasung, nichts gedämmt…
Die Spreizung ist nicht so signifikant wie die Vorlauftemperatur.
Beispiel:
35°C Vorlauftemperatur und 29°C Rücklauftemperatur = 32°C mittlere Temperatur.
34°C Vorlauftemperatur und 30°C Rücklauftemperatur = 32°C mittlere Temperatur.
1°C höhere Vorlauftemperatur sind ungefähr 2,5% Effizienz. Niedrige Spreizung bedeutet weniger Energiemenge. Also muss man bei niedriger Spreizung den Durchfluss erhöhen. Was bei Heizkörpern nicht immer geht.
Doch, ist sie. Weil das
Vorlauftemperatur Minimum = Vorlauftemperatur - (Spreizung / 2)
Die Wärmepumpe muss ja auf die Vorlauftemperatur hoch kommen und nicht auf die mittlere Temperatur.
Die Gleichung verstehe ich nicht. Wie definierst du denn "Vorlauftemperatur Minimum"?
Genau um die gehts, wenn man sich darüber Gedanken macht. Gut, dass du es mal quantifiziert hast. Man muss es nicht übertreiben mit der geringen Spreizung.
Och, hätte ich jetzt nicht gedacht.
Kannst du es erklären?
Keine Lust zu.
Bitte nett bleiben ![]()
Fand es gerade angenehm.
Die Spreizung bleibt bei 4-5K. Im höher gelegenen Zimmer, leicht unterdimensionierter Heizkörper, sinkt die Raumtemperatur ganz leicht ab. Die Wärmemenge reicht also nicht.
Nach meinem Wissensstand, kann ich jetzt nur den Durchlauf oder die VL-Temp. erhöhen.
Interessant ist für mich , das die Umwälzenpumpe der WP relativ stabil bei 0,6m³/h bleibt.
Die Heizkreispumpe sich aber bis zu 3,4m³/h, je nach Einstellung, bewegen kann.
Bisher dachte ich, das beide synchron laufen sollten.
Vorlauftemperatur Minimum wäre für mich die Temperatur die ich benötige um das Gebäude stabil in der Innentemperatur zu halten.
Aktuell schaut es so aus. Zeitraum 12h
Unten die Leistung der WP-Umwälzpumpe.
Nur zur Info, es ist eine Vivax mit 8kW Heizleistung
Die steht nicht auf römische Ziffer, sondern auf PD3.
Wie siehst du die WP-Pumpe? Laut deiner Grafik schwankt sie zwischen 0 und 1,4m³ und nicht 0,6m³. 3,4m³ beim Heizkreis kann nicht sein.
Bei einer Spreizung von 0.
Eine größere Spreizung verringert auch die Rücklauftemperatur.
Wenn man unterschiedlich temperierte Räume haben möchte,
sollte die Spreizung die Temperaturdifferenzen erfassen oder eben diese Einrohrventile verwenden.
Für die Fußbodenheizung, die ja einer wesentlich niedrigeren Temperatur bei geringer Spreizung in der Heizschlange arbeitet, gibt es ja auch spezielle Ventile die das möglich machen ohne eine höhere Spreizung am Wärmetauscher zu bekommen.
Sind aber Dinge die ich nicht habe und ich bin nicht vom Fach. Musst Du Dich halt rein arbeiten
oder einen fähigen Heizungsbauer finden.