Passt doch eh mit den 2000W. Die 2000W sind Wärmeleistung. Dafür braucht sie elektrisch 410W. Was genau macht dich stutzig?
Ich meine im Diagramm. Da geht die vaillant angeblich bis 1 kw runter
Wo kommt das denn her? Ist das mit dem Tool hier gemacht? Wenn ja schick mir mal die Daten die du eingegeben hast per PM dann guck ich mir das mal von meiner Seite aus an. Die Modulation dürfte wie du schreibst nicht unter 2KW gehen.
Das ist glaube von heizreport. Ich habe das aus dem pv Forum gezogen dasdiagramm.
Schade das es zu thermia so gar keine Erfahrungen gibt.
die vaillant 55/8.1 ist doch irgendwo mit der thermia XTR M vergleichbar oder eher sogar die 75/8.1?
Vaillant können wirklich sehr viele Heizungsbauer. Da wirst du nie Probleme haben, falls mal was dran ist. Thermia ist hingegen derzeit noch ein Exot. Kann kaum jemand und Ersatzteilversorgung weiß man auch nicht. Insofern würde ich Vaillant nehmen. Auch Community-Erfahrungen sind da viel besser.
Ja das ist definitiv ein Punkt. Wobei ich mit der Firma die hier den Sitz hat für thermia Glück habe.
Aber noch ein anderes Thema. Im Badezimmer gibt es mehrere Optionen um dort Wärmere Temperaturen zu bekommen. Handtuch HK gegen vertikal Typ 22 tauschen oder den vorhandenen mit einer heizpatrone versehen. Strom muss ich allerdings gucken weil leider nichts in unmittelbarer Nähe ist. Da bin ich unentschlossen was besser ist. HK Tausch kostet um 900€
Besser wirds wahrscheinlich mit einem Heizkörper mit Lüfter. (aufpassen, Feuchtraum Bad wegen Elektrik dieser Heizkörper). Damit lässt sich bei gleicher Größe mehr Wärme ins Bad bringen. Ein 33er geht nicht?
Klar auch ein 33er würde gehen. Aber der wird ja nicht günstiger als ein 22er. Es ist auch nicht, so dass das Bad nicht warm wird. Aber eben nur so warm wie alle anderen auch und er darf sich schon abheben und bis 23 °C hoch heizen. Daher auch meine Überlegung, ob es nicht reicht da punktuell mit so einer Patrone hoch zu heizen. Man bewegt sich ja nicht ständig in dem Raum.
und noch eine Überlegung. Anstatt einen Speicher und zirku auf DLE umbauen? Das ist bis jetzt nicht allzu komfortabel. Die Leitungen sind nicht wirklich gut gedämmt und man hat viele Verluste.
Kann man an die vaillant die zirku so anbinden das diese bei wasserentnahne anspringt ?
Ich denke du solltest dir dein Gesamtkonzept noch einmal durch den Kopf gehen lassen und dann überlegen was du machen willst bevor du peu a peu die Paramter änderst sodass das alte Konzept nicht mehr passt. Ansonsten raten wir dir immer nur zu kleinen Änderungen obwohl du dann insgesamt mit einer Gesamtlösung besser dran wärst.
Es ist halt grob geplant und mir gehen viele Sachen durch den Kopf. Förderung ist so auch noch nicht ausgeschöpft. Muss aber auch nicht wenn nicht notwendig
Ich habe aktuell auch einen (2.) DLE eingebaut. Kommt halt wie immer darauf an: Bei relativ wenig WW Verbrauch kann es schon sein, dass mit DLE insgesamt weniger Energie verbraucht wird, als mit einem Boiler - da (je nach dem wo verbaut) fast keinerlei Verluste. Bei Neuanschaffung sicher ein Thema, bei vorhandener WW Erzeugung die noch „gut“ ist lohnt es finanziell nie… Aber es erzeugt Redundanz. Bzgl. Komfort nat. ein Vorteil, weil das Wasser (fast) sofort warm aus der Leitung kommt, bzgl. Wassereinsparung somit auch.
Wird wahrscheinlich recht langsam gehen mit dem Hochheizen. Also mal schnell hochheizen, wenn man 15min im Bad ist, wird da nicht funktionieren. Und wenn du so eine Heizpatrone längere Zeit laufen lässt, geht das stark ins Geld.
Die meisten bauen im Bad um und werfen den Handtuch-HK raus.
Ich kan hier aus meinen erfahrungen mal berichten 800l Schichtspeicher läuft aktuell mit einer Midea 8KW LWP die WP schafft die 800L bei ausgeschltedem HK die von ca 35° auf 50 Grad hochzuheizen dauert ca 45 Min damit kann ich ganz locker meine 140x200cm grosse Badewanne voll machen bis 45° dauert ca 25-30 min das reicht zum duschen aber nicht sehr lange da das wasser doch nur mit 8° in den HSK kommt.
hier mal ein Ausschnitt vom einem Dusch tag die kleine Delle oben ist da wo ich geduscht habe, danach habe ich den HK wieder aktiviert. Das wäre die genaue Grafik von meiner WP der Wärmemengenzähler gibt aktuell nur alle 45 min daten preis aber man sieht gut wielange das ganze gedauert hat hier der Temperatur verlauf dazu.800l ist ne Ansage. Danke für das Teilen der Erfahrungen
Ich greife das Thema nochmal auf da ich das ganze leider nicht mehr verfolgt habe.
ich hatte bei -6C AT ja eine ca Heizlast von 5kw abgemessen und gerechnet. Im prinzip ist das ja sogar die zugeführte Wärme, wo man ja noch die effizienz der Gasheizung abziehen müsste oder liege ich falsch? Wären nach meiner Rechnung dann 4,25kw Heizlast netto inkl. WW.
jetzt gibt es bei dem einen HB die Thermia als 5kw (1-5kw) und eine 8kw (2-8kw) Wärmepumpe. Eigentlich bin ich ja in dem Lager kleiner dimensionieren aufgrund auch der minimalen modulation bis 1kw. Diese würde ja kaum ins takten kommen.
Aber wenn ich zb irgendwann oder sogar direkt mit Einbau der Wärmepumpe doch keine 20-21C innen haben möchte sondern es kuscheliger haben will mit 23-24C dann hätte ich mir der 8kw evtl. mehr puffer? Oder würde die 5kw da auch noch ausreichen bei dem Delta?
wie seht ihr das? Bin da sehr unentschlossen. An dem Preis unterschied der größeren soll es nicht liegen. das macht abzüglich Förderung 700€.
Wenn du die 5kWh über den Gasverbrauch gerechnet hast, musst du natürlich noch etwa 20% abziehen, die durch den Schornstein gehen.
Gibt so eine Faustformel, 6% mehr pro Grad mehr. Kommt natürlich auf die Außentemperatur an, ist nur ein Faustformel.
Worauf du sehr aufpassen musst, wenn du so knapp nur für -6 Grad auslegst: Wenn du im Bereich um den Gefrierpunkt bist, muss die Anlage häufig abtauen, damit verlierst du Heizzeit und entziehst dem Heizkreislauf auch noch Wärme. An dem Punkt gabs schon einige, die die Bude nicht mehr warm bekommen haben. Wenn dann auch noch Warmwasserbereitung dazu kommt, wirds noch kritischer.
ah guter punkt! ja ich fand die auslegung auf den bivalenzpunkt ganz gut. dachte das wäre somit perfekt. ich weiss jetzt natürlich nicht wieviel ich diesem abtauen beimessen sollte an leistung.
Man könnte dem takten in der übergangszeit ja vielleicht noch irgendwie entgegenwirken indem man der WP etwas mehr leistung abfordert.
was würdest du denn machen bei den genannten Gegebenheiten?
wenn ich die 20% abziehe habe ich ja sogar bloß 4KW Heizlast bei -6C. Also eigentlich würde ich ja sagen das könnte reichen? der HB tendiert zur größeren aber der will ja auch die sicherheit das es warm wird.
4kW Heizlast bei -6 Grad kommt mir vom Bauchgefühl zu wenig vor bei deinem Haus. Bist du sicher, dass die 12.000 kWh Gasverbrauch fürs Heizen richtig sind über zahlreiche Jahre? Sind Teile des Hauses unbeheizt? Freistehendes Haus oder Reihenmittelhaus/Reihenendhaus?
Wand U-Wert ist bekannt oder kann geschätzt werden?
5kw sind halt die gemessenen verbräuche wo ich 15% abziehen würde. erreiche damit komplette 120qm beheizt 20-21C. Wand U-wert habe ich keine Ahnung. Fenster sind 2fach verglast.
Ist ein Freistehendes EFH. In dem Grundriss steht 17,5CM KSL Mauerwerk,8cm Kerndämmung, nochmal 11,5cm KS Mauerwerk. Es ist rot verklinkert.
Es sind 15.000kWh letztes jahr gewesen. Es waren auch schon mal weniger. könnte sein das die nun 28 Jahre alte Brennwerttherme auch immer ineffizienter wird.
8cm Dämmung ist ja schonmal was. Dann kann das hinkommen.
Ist auf jeden Fall eine interessante Alternative, so eine kleine 1-5 kW LLWP. Wenns denn reicht.
Aber ich sag mal so: Man kann das Ganze vom Risiko deutlich reduzieren, in dem man einfach noch eine Split-Klima in den Hauptraum einbaut, die in kritischen Situationen einfach mitheizt. Dann kannst du dir auch den Heizstab sparen.



