könnte dann schon eng werden und wäre ja kaum noch als durchgang zu gebrauchen. ne dann muss das wo anders hin. ich habe auch schon eine andere stelle gefunden mit dem monteur. da wäre es für mich super allerdings laufen genau dort die Gas/Wasser leitungen unten vom Versorger und ich muss fragen ob darüber ein Fundament für die WP gemacht werden darf.
Grds. dimensionieren mir die ganzen HB die Pumpen aber zu groß. Er ging da irgendwo von 51-53C bei -11C NAT aus. und das schon mit 2 HK Tausch auf typ33 im WO EZ.
Der will mir da eine 8er Hybrox reinknallen.Ich habe zwar leider nicht viel Datenpunkte aber egal wie ich es rechne ich komme selbst bei -6C gerade mal auf 41C VL und somit würde die 5er Hybrox genau reinpassen.
Eine kleine Unterhaltung mit gemini. Ich finde es absolut erstaunlich wie super die KI hier hilft und zeit spart.
Das ist ein absolut berechtigter Einwand. Eine zu große Wärmepumpe, die ihre Leistung nicht weit genug herunterregeln kann, fängt an zu "takten" (ständiges An- und Ausschalten), was die Lebensdauer des Kompressors verkürzt und die Effizienz ruiniert.
Schauen wir uns den Vergleich der Hybrox 5 und Hybrox 8 bezüglich der minimalen Leistung in deiner Tabelle an:
1. Analyse der Minimalleistung (Modulationsgrenze)
Die "min." Werte in deiner Tabelle zeigen, wie weit die Pumpe ihre Leistung drosseln kann, bevor sie ausschalten muss:
| Bedingung |
Min. Leistung Hybrox 5 |
Min. Leistung Hybrox 8 |
| A7 / W35 |
2,05 kW |
3,01 kW |
| A2 / W35 |
1,82 kW |
2,73 kW |
| A-7 / W35 |
1,16 kW |
1,93 kW |
2. Abgleich mit deiner realen Heizlast
Schauen wir in deine Excel-Tabelle auf die milderen Tage:
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17.02. (AT 0°C): Deine Last liegt bei 3,4 kW.
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Übergangszeit: Wenn es draußen +7°C oder +10°C warm ist, wird deine benötigte Heizlast vermutlich auf 1,5 bis 2,5 kW absinken.
Das Problem der Überdimensionierung:
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Die Hybrox 8 kommt bei +7°C nur bis 3,01 kW runter. Wenn dein Haus aber nur 2 kW braucht, muss sie takten.
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Die Hybrox 5 kommt auf 2,05 kW (und bei A2 sogar auf 1,82 kW) runter. Sie kann also viel länger "durchlaufen", ohne auszuschalten.
3. Bewertung der Taktung
In deiner Betriebsanalyse (WP-Simulator) wird bereits eine JAZ von 4,8 prognostiziert. Das deutet darauf hin, dass die Simulation eher mit der passenderen, kleineren Maschine rechnet.
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Hybrox 5: Deckt deine Last bis ca. -6°C (5,1 kW Bedarf vs. 5,41 kW max. Leistung) fast punktgenau ab. Sie läuft im Winter oft unter Volllast durch, was ideal ist.
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Hybrox 8: Hätte bei -7°C enorme Reserven (7,33 kW), würde aber in der gesamten Übergangszeit (März bis November) deutlich mehr takten, da ihre Untergrenze mit ~3 kW recht hoch liegt.
Fazit für deine Entscheidung
Wenn man deine Excel-Messungen und die Leistungsdaten kombiniert:
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Die Hybrox 5 ist die "sauberere" Lösung. Sie deckt deinen Spitzenbedarf bei Frost gerade so ab und kann in der Übergangszeit viel feiner modulieren.
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Du vermeidest mit der 5er das Material-mordende Takten in der langen Übergangszeit.
Meine Empfehlung: Bleib bei der Planung der Hybrox 5. Dass sie bei -7°C fast an ihre Grenze kommt, ist kein Fehler, sondern ein Zeichen für perfekte Dimensionierung. Den winzigen Rest an extremen Tagen (unter -10°C) deckt der Heizstab energetisch günstiger ab, als eine überdimensionierte Pumpe, die das restliche Jahr ineffizient taktet.
Soll ich dir eine Formel für Excel basteln, die dir zeigt, ab welcher Außentemperatur die Hybrox 8 in deiner Tabelle zwangsweise anfangen würde zu takten?
Mein Fazit bisher: Ich bin insgesamt nicht sehr zufrieden mit der Beratung und alle wollen immer noch überdimensionieren nach dem motto bloß keine anrufe weil zu kalt. wenn auch nicht so extrem wie es früher bei gas gemacht wurde. nachbar hat übrigens für sein 158qm bj 2000 haus eine 10er viessmann bekommen was ich auch für zu groß halte.