Das ist nicht der freundliche Ton, auf den hier Wert gelegt wird.
Was haben illegal Einreisende mit der Gesetzgebung und einer Rückwirkung zu tun?
Nichts, gar nichts.
Was die Wahl irgendeines Thüringers damit zu tun und die Anspielung auf Frau Merkel?
Auch nichts.
Bisher hat keiner erklären können wo der Bezug zum Thema sein soll.
OK, irgendwer wir schon noch eine Verschwörungstheorie verkünden, nach der Frau Merkel und die Asylanten an allem Schuld sind. ...?
Ihr müsst nicht immer gleich euren ganzen Frust an dieser Welt hinausposaunen , wenn ihr mit irgendeiner Kleinigkeit nicht einverstanden seid oder nicht verstanden habt.
Und ganz besonders solltet ihr es lassen damit hier ständig das Thema PV zu verwässern, dass hätte nämlich einen unangenehmen Beigeschmack.
Ich habe das so verstanden, dass das hier kein Frustsammler oder Verschwörungstheorien-Forum ist.
Ob das durch bestimmte Schlüsselworte oder das Erwähnen bestimmter Aspekte ausgelöst wird?
Sind es die stets gleichen User? Ist es das Thema an sich?
Größer Schreiben, mehr Leezeilen, vertikale Schrift zerreißt den Zusammenhang viel effektiver …
wer scrollt schon seitenweise Unfug?
Diese Art von Polemik und Hass macht mir Sorgen und zwar vor Leuten wie dir, nicht vor der aktuellen Regierung. Warum muss diese Art von billiger Hetze in jede Sachdiskussion im Internet eingebracht werden?
Übringens begeht nahezu jeder Flüchtende, Asylsuchende der sich freiwillig bei den Behörden meldet vorher einen illegalen Grenzübertritt, das ergibt sich aus der geografischen Lage (Deutschland weitgehend ohne EU Außengrenze). Aber natürlich trotzdem von den Hetzern ein beliebtes Mittel, Menschen die Hilfe oder eine bessere Zukunft suchen, zusätzlich zu kriminalisieren.
Nach Statistik der Bundespolizei sind das übrigens in 2022 insgesamt 91.986 Personen mit unerlaubter Einreise und 2021 insgesamt 57.637 Personen. Die vermutete Dunkelziffer wird nicht genannt.
Eine unerlaubte Einreise führt nicht zwingend zu einem illegalen Aufenthalt, so liegt die Gesamtzahl der Ausreispflichtigen in Deutschland zum 31.12.22 bei etwa 300.000 Personen, davon 80% trotzdem geduldet, weil das Zielland im Krieg ist o.ä.
Die Gesamtzahl der Personen "ohne Papiere", also Menschen die nirgenwo gemeldet oder behördlich erfasst wurden, wird auf 180000 bis etwa eine Million geschätzt. Je nach Messart der Studie und der politischen Absichten, weichen die Zahlen natürlich deutlich ab. Aber auf mehrere Millionen kommt selbst das sehr rechte Mileu nicht, wenn es um mehr als eine Hetzrede oder eine Stammtischpöbelei geht.
[quote data-userid="18097" data-postid="150441"][quote data-userid="632" data-postid="150309"]Und von wegen, Rückwärts in DE nicht möglich ... die Regierung scheißt seit Jahren auf ihre eigenen Gesetzte z.B. Millionenfache illegale Grenzübertritte[/quote]Diese Art von Polemik und Hass macht mir Sorgen und zwar vor Leuten wie dir, nicht vor der aktuellen Regierung. Warum muss diese Art von billiger Hetze in jede Sachdiskussion im Internet eingebracht werden?
Übringens begeht nahezu jeder Flüchtende, Asylsuchende der sich freiwillig bei den Behörden meldet vorher einen illegalen Grenzübertritt, das ergibt sich aus der geografischen Lage (Deutschland weitgehend ohne EU Außengrenze). Aber natürlich trotzdem von den Hetzern ein beliebtes Mittel, Menschen die Hilfe oder eine bessere Zukunft suchen, zusätzlich zu kriminalisieren.[/quote]Kannst Du das mit der "Hetze" nachweisen? Schau aber vorher nochmal im Duden nach, was "hetzen" überhaupt heißt. Selbst Polemik kann ich in Uschis Beitrag nicht finden. Ihr Beitrag ist allenfalls "unbequem" und "paßt nicht in den Mainstream", das ist freilich wahr.
Thema Asyl:
Wenn wirklich nur die hier wären, die einen echten Asylanspruch hätten und in der Heimat verfolgt würden, dann hätte nicht mal die AfD damit ein Problem. Leider ist dem halt nicht so und deswegen wird ein gewisser Prozentsatz ja auch abgelehnt. Das ist auch unbestritten. Nun werden viele von diesen Abgelehnten mit Vollpension (das wäre jetzt tatsächlich Polemik) "geduldet" und es gibt hier in der Bundesrepublik halt Leute, die das gut finden, und Steuerzahler, die das weniger gut finden.
(Bevor jemand meckert: Ich habe jetzt mal absichtlich genauso manipuliert, wie es die Presse tagtäglich tut.)
Ich würde vorschlagen, das Offtopic-Thema langsam wieder aus zu schleichen, denn die Meinungen sind verschieden und da kommt man nicht auf einen Nenner. Unterschiedliche Meinungen sind halt ein Wesen von Meinungsfreiheit. ?
Ein beitrag von mir wurde auch mit "ist das schon hetze" kommentiert. Ich lasse mich aber nicht provozieren. Genau das ist es, was dann den thread sprengt. Wenn man sich drauf einlässt. Sieht man jetzt auch wieder. Man kann seine meinung 1x schreiben, sollte sich aber nicht auf irgend diskussionen einlassen. Weil jeder bei seiner meinung bleibt, sich niemand überzeugen lasen wird ist es zwecklos/überflüssig, immer wieder was zu schreiben.
@carolus
Vielleicht kann es für Mod's, am Thema Interessierten und für ein dauerhaft friedliches Miteinander auch hilfreich sein, wenn
Nutzer, die wiederholt gegen hier geltende Regeln und den angestrebten freundlichen Umgang miteinander verstoßen, sanktioniert werden (z.B. zeitweise, dauerhaft gesperrt werden).
Du musst da etwas falsch verstanden haben.
Es handelt sich um legal bei einem PV-freundlichen Netzbetreiber angemeldete Anlagen. Kein Betreiber einer angemeldeten Anlage muss sich vor einer Stilllegung fürchten.
Es existiert keine Modulleistungsbeschränkung.
Es existiert keine Wechselrichterleistungsbeschränkung.
PV-freundliche Netzbetreiber fordern lediglich die Begrenzung der Einspeiseleistung auf maximal 600 Watt.
PV-unfreundliche Netzbetreiber stellen (zu Unrecht) ihre eigenen Anschlussregeln ohne Abregelungsmöglichkeit der Einspeiseleistung für Wechselrichter auf.
Niemand ist gezwungen diese PV-unfreundlichen Regeln als geltendes Recht anzusehen.
Ich wüsste was ich tun würde, wenn ich im Netzgebiet eines PV-unfreundlichen Netzbetreibers den Betrieb einer 600 Watt Anlage mit beliebiger Modulleistung und X kW Wechselrichterleistung begrenzt auf 600 Watt Einspeiseleistung anstreben würde.
a) Rechtsschutzversicherung abschließen
b) Anlage vor dem 31.12.2023 installieren
c) Eine Sammelklage gegen PV-unfreundliche Netzbetreiber über Internet, Forum organisieren und einreichen.
Als positiver Nebeneffekt erhöht sich mit einer Sammelklage die Wahrscheinlichkeit, dass die neuen geplanten Verschlechterungen ab 01.01.2024 von einer weiter steigenden Zahl von PV-Interessierten, Politikern (auch über diesen Forumsbeitrag hinaus) wahr genommen werden.
Überlastung der 1,5 mm²- Leitungen ist möglich- dann bleibt doch nur 600 Watt oder Anschluß durch Elektriker. Der dann einen 10A Sicherungsautomaten einbaut, wenn es die Leitung erfordert. Vollkasko kostet Geld.